Der Hauptgrund, weswegen ich Paint ganz, ganz furchtbar finde, ist der, dass man a) die Sachen nicht so speichern kann, wie man sie für den maker braucht und b) keine Ebenen hat. Zusammen mit den klobigen Tools macht man sich das Leben einfach unnötig schwer.
Afaik war die Kontrolle über die Palette auch mehr solala. Aber klar, besser als nichts.
Ich favorisiere Photoshop weil ich das jetzt seit über 10 Jahren benutze und das Ding halt sehr viele Tricks bietet, die einem das Leben ungemein erleichtern können. Beim Pixeln ist das jetzt vermutlich weniger der Fall, kann mir gut vorstellen, dass aseprite da noch besser da zielgerichteter ist, aber gerade wenn man auch noch andere Sachen macht ist es super, alles in einem Programm machen zu können.
Dummerweise ist Photoshop halt auch die teuerste aller Vaianten, wenn man keine Schüler-/Studentenversion hat (...und vermutlich auch dann noch). Ich meine aber, dass man ältere Fassungen auch z.T. noch recht günstig beziehen kann. CS2 ist bspw. schon ziemlich gut gewesen.
Wenn man aber echt nur Pixeln will ist Ps in allen Versionen heillos übertrieben und viel zu mächtig. Das macht einem den Einstieg dann nur unnötig schwer.








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