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Gründer der JRPG-ChallengeJRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!
Neu durchgespielt Durchgespielte Spiele ✓The Legend of Zelda [NES] ✓Dragon Quest II (Dragon Warrior I&II) [GBC] | ✓Castlevania: Aria of Sorrow [GBA]
Oh, danke für die Rezepte. Ansehen werde ich sie mir zwar noch nicht, weil ich erstmal versuchen möchte alle so zu bekommen, aber ist ja auch nicht schlecht, wenn man nachsehen kann^^
Steine in der Ausrüstung habe ich bislang auch nur wenig benutzt, aber wenn ich mir so den Link von Narcissu ansehe, dass die Break% nicht von den eingebauten Steinen abhängt, sondern nur davon in welche Rüstung/Waffe es eingebaut wird, finde ich das ziemlich blöd irgendwie. Vor allem wenn man das im Spiel selbst alles rausfinden müsste ohne Savestates, sondern nur mit Inn Save oder haufenweise Items. Dazu kommt ja noch, dass man Steine nicht überschreiben kann und das Items, die bereits ein Special haben auch keine Steine annehmen. Es ist irgendwie kein gutes System finde ich. Und im Gegensatz zur Magie gibt es beim Modden ja auch keine Rezeptliste.
Das Curse System ist auch so eine Sache wo ich mich ein wenig frage, warum? Negative Wirkungen scheint das meistens nicht zu haben (bislang waren nur die electrical Shoes blöd) aber man kann die Items nichtmal richtig entfluchen sondern nur verkaufen dann.
Interessant ist auch, dass das Spiel ja eine Trade Funktion hat, mit der man offenbar die Tagebucheinträge austauschen kann. Wofür das wohl gut ist?
Spielzeit: 33:17
Team: 8, Lv 35
Stones: 53/60
Storyfortschritt: etwas Welterkundung, Kunmin und dieses Sandkönigreich mit Turm
Mal ein kurzer Zwischenstatus. Bin Lvl 24 mit allen und nun in das Wüstenkönigreich vorgestoßen. Ich habe gehört dass Suigetsu mit Mahou dort hin ist und irgendwann gemerkt dass ich meine Zeit verschwende wenn ich noch länger in Daito bleibe.
Zeit 14:34
Geändert von Klunky (17.05.2016 um 01:35 Uhr)
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Gamingblog: Ulterior_Audience
Was ich die ganze Zeit erwähnen wollte, aber bisher vergessen habe: Ich finde das "Gambit"-System des Spiels echt praktisch. Leider habe ich das erst im letzten Drittel gelernt, weil ich vorher nie im Menü auf "Strategy" gedrückt habe. Man kann zwar nur eine Aktion pro Charakter einstellen (dafür gibt's aber drei verschiedene konfigurierbare Strategien), aber beim Grinden hilft das schon ungemein. Ich hab meistens Attack -> Enemy with low HP gemacht, und mit meiner Protagonistin immer einen Skill, der alle Gegner angreift. Echt praktisch.
Das Strategie-Kommando ist mir zwar schon am Anfang aufgefallen, aber momentan spiele ich lieber noch manuell^^ Aber ja, fürs grinden ist das bestimmt praktisch. Lässt sich bestimmt auch gut mit dem Schnelllauf vom Emulator kombinieren.
Das habe ich letztens ganz vergessen zu fragen, aber wie bekommt man den die Default-Namen raus?^^
Spielzeit: 37:07
Team: 8, Lv 38
Stones: 56/60
Storyfortschritt: Tentei Tower in Daito, Garuda und Blue Castle
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Spielzeit: 41:57
Team: 8, Lv 43
Stones: 58/60
Storyfortschritt: Makai Castle, Wakana, Kleinkram und Onyx
Spielzeit: 17:49
Team: 5 Lv 28
Steine 33/60
Schade dass hier manche ihren Verlauf nicht kleinschrittiger geschildert haben, ich würde schon gerne nachlesen, welche Unterschiede es in den einzelnen Verläufen gibt. Manche scheinen z.B erst später zum Sandkönigreich zu kommen, während ich dahingegen inoch gar nicht bei bestimmten Orten war, die manche besucht haben.
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Spielzeit: 19:06
Team: 6, Lv 29
Steine 38/60
Ich frage mich außerdem ob die Hörner ,die von Tenkamaru gestohlen wurden noch mal eine Rolle spielen. Ich spiele das Spiel schon seit fast 20 Stunden, kenne fast alle Location, aber noch nirgends ist dieser Typ aufgekreuzt.
Achja nach Judge hatte ich auch noch gesucht, da die Schwarzen Steine immer größer wurden, ist er jetzt vollkommen von ihnen verschluckt. Irgendein NPC hätte dann auch noch sowas gesagt, wie dass die Schlüssel zu den blauen Truhen mit ihm für immer verloren sind.
Habe ich irgendwas falsch gemacht? Hätte ich zwischendurch zurückkommen sollen? Er meinte ja selbst ich soll mich um Mahouin kümmern und nicht zulassen dass Daito weiter ins Makai verfällt. Wäre echt schade, wenn mein Spieldurchgang einer ist, in dem Judge keine Rolle spielt und die blauen Truhen somit versiegelt bleiben.
Zudem habe ich gelesen dass manche hier sowas wie ein U-Boot besitzen, sowas ist mir ehrlich gesagt noch nicht mal in Erwähnung bislang untergekommen.
Geändert von Klunky (21.05.2016 um 04:46 Uhr)
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Die Sache mit Judge ist interessant. Ich würde auch erstmal vermuten, dass du ihn trotzdem noch retten kannst.
Nach einem kleinen Endspurt habe ich es nun auch durchgeschafft.
Final Stats:
Zeit: 51:21
Gold: 880662 (eh wertlos am ende^^)
Journal: 200
Stones: 62/62 (dank Narcissu, die letzten 3 hätte ich sonst wohl nicht gefunden)
Level: 54-59
Storyfortschritt:
Ich finde es sehr schön, dass ich die Runden 200 Tagebucheinträge voll bekommen habe^^ Man kann zwar noch ein paar mehr haben, aber das dürften nicht mehr so viele sein.
Oriental Blue ist auf jeden Fall ein schöneres Spiel als Romancing Saga, mit einem stärkeren roten Faden. Aber hin und wieder hat es auch ähnliche Schwächen wie Saga: Manchmal wird man echt alleine gelassen damit wie oder wo es weitergeht und während die Charaktere alle ihre Momente haben, wären ein paar mehr Interaktionen oder Reaktionen auf Events nicht verkehrt gewesen. Da passieren zum Teil wichtige Sachen, aber die Charaktere kommentieren das überhaupt nicht^^
Die optionalen Sachen fügen sich dafür ziemlich gut ein. So genau könnte ich jetzt zumindest nicht sagen, was wirklich optional war und was nicht.
Als stärksten Charakter empfand ich Wakana, da mit ihr wirklich viel passiert und sie öfters auch mal einen Kommentar übrig hatte^^ Best Mage.
Was ich ein wenig Schade fand war, dass die Charaktere zwar alle ihre interessanten Skills hatten, aber davon die meisten nicht wirklich benutzbar waren. Also ich habe nur ein paar wenige genutzt, die gute Effekt für 0 Kosten hatten. Die restlichen Skills hatten teils üble Kosten/Nebeneffekte für eine gefühlt sehr geringe oder zweifelhafte Wirkung.
Aber gut, das zieht sich ja auch durch andere Systeme wie das modden oder die verfluchte Rüstung. Wobei ich mich ja fragen, ob man vielleicht einen Spezialeffekt bekommt, wenn man eine komplett verfluchte Ausrüstung trägt^^
Ansonsten war es aber angenehm, das ich nie wirklich grinden musste. Zumindest ließ sich alles bewältigen, auch wenn manche Bosskämpfe am Anfang schon ganz schön schwierig waren.
Die Welt ist schön, es gibt einiges zu erkunden und es ist auch nicht zu viel. Die verschiedenen Königreiche und Städte haben alle ihren eigenen Charm, was auch die NPCs gut rüberbringen. Mehr als einmal habe ich mit den meisten allerdings nicht geredet, das wäre mir einfach zu viel gewesen.
Und hier noch die Übersichtsseiten vom Tagebuch
@Klunky: Sorry, wollte eigentlich wirklich kleinschrittiger Schreiben, aber nach zwei langen Sessions wurde das immer schwieriger. Beim nächsten LPT mache ich mir von den Fall Notizen, dann kann ich das nachträglich nochmal vernünftig aufbereiten.
Zu Judge: Bei GameFAQs schrieb jemand: "If I recall correctly, you must save Judge before you go into the castle creating the Black Sand in the Karahoto Kingdom."
Scheinst ihn also leider wirklich verpasst zu haben. :< Das ist ärgerlich, denn auch wenn er zur Story nicht viel beiträgt, ist er ein passabler Kämpfer und in den blauen Truhen befindet sich teils richtig gutes Equipment.
Hehe, interessant. ^^ Den Teil hatte ich nämlich völlig verpasst, als ich wieder in dem Bezirk war, war die Zombiekrise schon vorbei.Zitat
@Dnamei:zum Durchspielen!
Ja, ich hab im Spiel auch kaum Skills benutzt, die meistens waren echt entweder recht speziell oder nutzlos. ^^Zitat von Dnamei
Das finde ich auch, scheint irgendwie ein generelles Problem dieser "Free Scenario"-Systeme zu sein. Aber mehr Story als in Romancing SaGa gab's zum Glück allemal.Zitat
Eine der besseren Frauen-Rüstungen kostet 325000 Gold. Gutes Equipment bei den Turks in Kuron kostet auch über 100000. Ansonsten kann man noch Heilmittel bei den Heißen Quellen kaufen, die besseren kosten 15000-50000.Zitat
Fortschritt: Spiel geschafft.
Level: Hauptcharakter ist auf 59, Kagura auch, Shadow auf 57 und Gedo auf 61. Der Rest sollte ein wenig drunter liegen.
Spielzeit: 69 Stunden in-game. Was die Turbo-Taste und Resets draus machen, weiß ich nicht.
Steine: 54/60
Tagebucheinträge: 190
Kurzreview:
Mittelmäßiges RPG ist mittelmäßig. Oriental Blue versucht es in allen Ecken und überzeugt in keiner. Freie Szenarien sind cool, führen aber leicht zur Unübersichtlichkeit und zum Stecken bleiben. Für den Casual Gamer ist das zu random und unkonsequent, für den Hardcore Spieler ist es frustrierend, weil er bei den teils zeitbegrenzten Sidequests etc. nichts verpassen darf. Die Welt ist mit zahlreihen Städten und NPCs ausgestattet, aber bisweilen muss man die richtigen finden, die meiste Zeit über sind die Dialoge doch eher belanglos. Die Story wartet mit nicht gerade wenigen Antagonisten auf, aber eigentlich werden die geradezu wahllos nacheinander abgehakt, der Hauptantagonist wartet die ganze Zeit über auf seinen Thron und tut nichts. Schade. Spielbare Charaktere sind auch schnell vergessen, bestenfalls den Twist mit der Prinzessin kann man hervorheben. Sidequest sind zwar viele da und fördern teils die Erkundung und Amtosphre, aber viele sind willkürlich und bieten keine gute Belohnungen (TCC). Die blauen Truhen auf der gesamten Welt zu suchen ist auch nicht spaßig, zumal man dann auch noch einen speziellen Charakter mitnehmen muss (die meisten RPGs verzichten wenigstens auf letzteres). Personenbezogene Sidequests wie das kranke Ogre-Mädchen oder Terra und Mori sind da eigentlich noch das beste, zumal hier wieder die Non-Linearität eingreift und in jeden Run andere Entscheidungen getroffen werden können. Musikalisch ist es leider eher NES Qualität, das halbwegs catchige Battle-Theme wirkt auf mich wie das FFIII(NES) Battle Theme mit Down-Syndrom.
Gameplay: Oh je. Aber bevor wir soweit sind: Fettes Plus an die Monster Grafiken. Qualitativ wie quantitativ. Ich kenne gar nicht so viele japanische Monster (Yokai?), aber wow, die schiere Anzahl an exotischen Viechern ist beeindruckend und tragen zur Atmosphäre sehr bei. Hätte nichts dagegen, noch mehr RPGs mit so vielen Monstern zu haben. Von Anfang bis zum Ende wird man mit neuen Kreaturen konfrontiert, die wirklich grotesk ausschauen. Viele RPGs heutzutage haben eine beschämende Anzahl an Gegnern (@Bravely Default: Was nützen die ganzen coolen Klassen, wenn es keine Gegner gibt, gegen die man sie ausprobieren kann?) und das war mal ne nette Abwechslung.
Kampfsystem ist zumindestens einfach, wirklich viel falsch kann man nicht machen. Die Spezialfähigkeiten sind mir zu lausig und das für jederman nutzbare Magiesystem ist zu gut. Als Resultat sind die Charaktere nicht individuell genug. Bessere Spezialfähigkeiten und mehr Restriktionen in der Magie wären notwendig. Dass die Charaktere keine Kampfanimationen haben, macht sie noch weniger individuell und ist ebenfalls ein fettes Minus. Aufgrund der vielen Zufallskämpfe (nicht schlecht per se) ist das Kampfsystem so ziemlich eintönig und langweilig. Ob ich das ohne Turbotaste ausgehalten hätte, ich weiß nicht. Immerhin sind die Bosskämpfe halbwegs fordernd bzw. länger andauernd, zumal hier Zustandsveränderungne und Statuseffekte auch mal eintreten. Die Bokämpfe erscheinen zu Beginn des Spieles sehr selten und sind oft optional (bzw. ist ein Sieg optional), erst später nehmen sie etwas zu.
Ich hätte ja gerne ein schönes Remake von Oriental Blue (aber nicht in 2,5D, sondern weiterhin in 2D). Die Charaktere mit Kampfanimationen und besseren Spezialbefehlen versehen, das Magiesystem ein wenig nerfen. Mehr Hinweise und Wegebeschreibungen in Form von einen besseren Tagebuch oder Ähnliches wären auch hilfreich, im Idealfall optional. So bleibt es aber altbackene RPG-Kost. Die Hauptbeschäftigung in diesen RPG ist und bleibt die Erkundung und Erforschung der Welt, der Städte und Dungeons, welche einen Settings, Charakteren, Sidequests und den dünnen roten Plotfaden einbringen. Bleibt die Erkundung aus und werden nicht die zum richtigen Zeitpuntk richtigen Stellen abgeklappert, kann das Spielerlebnis ein recht frustrierendes werden. Der RPG-Nischen-Gamer aber, der daran Spaß hat, kann sich ja an diesen altbackenen RPG versuchen.
Zum Let's Play Together:
Ich wusste nicht, was ihr für Spiele durchnehmt und bin offen gesagt von etwas kürzeren und überschaubaren ausgegangen. Ein 15-30 Stunden Spiel. Stattdessen lag vor mir ein 50-80 Stunden Spiel, wo man stellenweise in der Handlung oder bei Bossen steckenbleiben kann. Immerhin war die Berichterstattung informativ, auch wegen den unterschiedlichen Szenarien zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Ein kürzeres Spiel für Zwischendurch wäre mir lieber gewesen bzw. war ich nicht auf ein Spiel vorbereitet, welches meine vollste Konzentration erfordert.
Geändert von Exkalipoor (22.05.2016 um 01:26 Uhr)