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Thema: OT-Geplauder CVI - An fremden Gestaden

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  1. #1
    Du bist jederzeit willkommen, egal ob lang oder kurzfristig Oat-Biscuits sind auch ganz einfach zu machen. Caramel-Shortbread ist schon etwas schwieriger (Schmeckt so pervers gut wies klingt, geht auch mit Kokosmilch, das Karamel)

    Heute war der Wasserbettmensch wieder mal da um das Bett wieder aufzubauen, die Nächte auf der Couch sind somit auch vorbei. Inzwischen gehen auch warmes Wasser und Heizung gleichzeitig und Morgen ist endlich Freitag.
    Und es regnet seit Samstag. Bin ich froh dass die Umzugsfirma den Umzug auf Freitag verschoben hat. Es regnet nicht, es kübelt. Es schüttet wie aus Eimern. Teilweise ist es schon ein konstanter Strom, kein Regen mehr. Ich dachte ich wäre Regen aus Hamburg gewohnt, aber das ist echt nochmal ne Spur anders.
    Ok, Sonntag wars trocken und sonnig.
    Wie gut dass ich jetzt auf einem Hügel wohne

  2. #2
    Zitat Zitat von Andromeda Beitrag anzeigen
    Du bist jederzeit willkommen, egal ob lang oder kurzfristig
    Danke dir . Sobald ich mich traue, allein in so ein Flugzeug zu steigen (das ist für sich genommen gar nicht das Problem, aber das ganze Brimborium drumherum ist mir noch ne Nummer zu groß...), komm ich dich besuchen.

    So, die letzte Prüfung war der reine Durchmarsch, Semester beendet, alles bestanden, ich geh pennen .

  3. #3
    Glückwunsch Glann,

    Mich wird die kommenden fünf Tage meine terminlich festgelegte Hausarbeit in Anspruch nehmen. Literatur ist fast abgehakt. Da mache ich heute noch den Rest, sind aber nur noch kurze primärtexte allerdings auf englisch *bäh* (Ich frage mich, warum noch keiner auf die Idee gekommen ist, die vom Latein ins Deutsche zu übersetzen ) Und dann heißt es fünf Tage Akkordschreiben.

    Und dann habe ich ein ganzes Semester Zeit die restlichen Hausarbeiten eine nach der anderen abzuarbeiten.
    Geändert von KingPaddy (30.09.2016 um 13:00 Uhr)

  4. #4
    Moin Taverne,
    ich sollte eigentlich die Wohnung putzen, aber ich habe so gar keine Lust darauf. Aufschieben hilft auch nicht, da ich morgen noch weniger Lust als heute habe.

    @niR-kun & Glan
    Danke.

    @Glan
    Herzlichen Glückwunsch.

    @Paddy
    Wie viele Seiten umfasst deine Hausarbeit?

  5. #5
    Zitat Zitat
    Wie viele Seiten umfasst deine Hausarbeit?
    10 -15 (nehme ich an) ich schreibe soviel, wie ich brauche, um meine aussagen rüberzubringen. Nicht mehr und auch nicht weniger Wobei ich das Gefühl habe, dass sie etwas kürzer werden könnte, als ich das sonst von mir gewohnt bin. Aber erstmal schauen. Eigentlich umso mehr ich mich mit dem Thema befasse, umso mehr würde ich jetzt in der Nachschau bei den Schwerpunkten anders gewichten, als ich das bei den Konzepten getan habe, aber ich belasse dabei für eine tiefgreifende Theorie-Analyse zu den Suprematieansprüchen von Kaiser und Papst fehlt mir die Zeit, zumal die zeitliche Abgrenzung gar nicht so leicht ist.

    Da in vielen der Werken, die ich zu der Zeit konsultiert habe ein Autor immer als maßgeblich prägende Autorität auftaucht, werde ich mich damit begnügen den heranzuziehen.


    Für die, die es interessiert: Ich versuche nachzuweisen, dass der Vertrag von Tordesillas völkerrechtlich gar nicht, die ihm allgemein oder populärwissenschaftlich zugeschriebene Wirkung im Sinne einer "Aufteilung der Welt" hatte. Es wird allgemein angenommen, dass der päpstliche Schiedsspruch und der auf ihr basierende Tordesillas-Vertrag eine Ausschlusswirkung gegenüber Dritten bezüglich der Frage nach kolonialer Inbesitznahme der neuen Welt hatte und damit die neue Welt zum exklusiven Aufteilungseigentum von Portugal und spanien geworden wäre, was völkerrechtlich schon eine enorme Nummer dargestellt hätte.

    Ich will aber nachzuweisen versuchen, dass faktisch der Vertrag außerhalb von Spanien und Portugal für andere europäische Staaten keine Bedeutung gehabt hat, dazu noch, dass schon nach den völkerrechtlichen Maßstäben zu der Zeit zweifelhaft ist, ob der Papst überhaupt befähigt dazu war Länder unbekannter Provenienz als Lehen zu geben (der Rechtsakt auf den sich Spanien berief), gleichwohl nämlich Tordesillas selbst die Schiedsordnung des Papstes in Frage stellte, da sie sie zum Gegenstand von Nachverhandlungen machten, also damit Spanien insofern auch den Anspruch auf absolute Gültigkeit der päpstlichen Weltaufteilung selbst fahren ließ.

    Im Endeffekt Tordesillas in dem Sinne nicht mehr als einen Demarkationsvertrag darstellt, in dem die zwei damaligen Vertragspartner gegenseitige ihre Einflusssphären abstecken, ohne das das effektiv andere europäische staaten von der Landnahme ausgeschlossen hätte.

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