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Thema: OT-Geplauder CVI - An fremden Gestaden

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Hm nein Frau Biestig ist eine Feministin, in feminstischen Forschungsgruppen (zum Nationalsozialismus) und lässt deshalb bevorzugt weibliche Autoren zu Wort kommen (eigentlich hätte ich gewarnt sein müssen) und gibt in ihren Leseaufgaben beim Bearbeiten der eingestellten Texte regelmäßig die Aufgabe aus, die Position der Frau in den dargestellten Verhältnissen besonders zu beleuchten. Zumindest ist sie in der Hinsicht konsequent.

    Das mit dem Krüppel übrigens, weil es ja da eine Debatte gab darüber ob man noch behindert sagen darf oder ob nicht (die Debatte ging ja darum, ob der Begriff nicht eine Wertung impliziere, die aussagt, dass der Mensch der betroffen ist, sich nicht selbst helfen könne, sprich: Behindert ist man nicht, sondern wird man), weshalb ja der lächerliche Euphemismus von der Person mit besonderen Bedürfnissen geprägt wurde.
    Dazu meinte im Zuge der Inklusionsdebatte ein Inklusionsforscher generell aller Diskriminierung unverdächtig, dass dieser Euphemismus völliger Quatsch sei und das das Wort behindert genau etwas ausdrücke, was zum Verständnis für die Konzepte erfolgreicher Inklusion wesentlich ist. Erzähle einem Menschen der mal hören konnte und Musik geliebt hat, mal was davon, dass er jetzt durch sein Taubsein besondere Bedürfnisse habe oder erzähle einem Gelähmten, der gerne Fußballspielen will, dass er durch seine Erkrankung nicht daran gehindert entsprechend behindert ist.

    Manches aber nicht alles kann kompensiert werden aber im Vergleich zu einem insofern gesunden Menschen haben die Leute Einschränkungen, die man ggf. mit einer Beschönigung in Richtung besonderer bedürfnisse nicht wirklich Ernst nimmt.

    Zitat Zitat
    Irgendwie wurde doch mal das Neutrum empfohlen - Studierende, Auszubildende etc. Patientinnen und Patienten ... sind das dann Patientierende
    Das ist schon wieder out, weil es nur schwer praktikabel ist von allem das Neutrum zu bilden bzw. die Leute sich darauf noch schlechter konditionieren lassen als auf die Verwendung der maskulinen und femininen Form.

    Eine besondere Glanzleistung hat unser sich leisten wollen als der Antrag der Mehrheitsfraktion erging nur noch Anträge im StuPa zu bearbeiten, die in geschlechtergerechter sprache verfasst sind. Wird da also nicht konsequent mit den oben genannten Mechanismen gearbeitet, dann wird der Antrag gar nicht erst besprochen.

  2. #2
    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Hm nein Frau Biestig ist eine Feministin, in feminstischen Forschungsgruppen (zum Nationalsozialismus) und lässt deshalb bevorzugt weibliche Autoren zu Wort kommen (eigentlich hätte ich gewarnt sein müssen) und gibt in ihren Leseaufgaben beim Bearbeiten der eingestellten Texte regelmäßig die Aufgabe aus, die Position der Frau in den dargestellten Verhältnissen besonders zu beleuchten. Zumindest ist sie in der Hinsicht konsequent.
    Ja, ich dacht's mir. Brauche ich alles nicht. Mein Credo war immer, Emanzipation fängt bei flachen Schuhen an - fertig! Na gut, ich will fair sein, ich habe niemals irgendwie Frauenfeindlichkeit in meinem direkten Umfeld erleben müssen. Ich fühlte mich immer gleichberechtigt, halte aber auch nichts von gnadenloser Gleichmacherei wie diese feministischen Zicken á la Schwarze Alice es fordern.

    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Das mit dem Krüppel übrigens, weil es ja da eine Debatte gab darüber ob man noch behindert sagen darf oder ob nicht (die Debatte ging ja darum, ob der Begriff nicht eine Wertung impliziere, die aussagt, dass der Mensch der betroffen ist, sich nicht selbst helfen könne, sprich: Behindert ist man nicht, sondern wird man), weshalb ja der lächerliche Euphemismus von der Person mit besonderen Bedürfnissen geprägt wurde.
    Dazu meinte im Zuge der Inklusionsdebatte ein Inklusionsforscher generell aller Diskriminierung unverdächtig, dass dieser Euphemismus völliger Quatsch sei und das das Wort behindert genau etwas ausdrücke, was zum Verständnis für die Konzepte erfolgreicher Inklusion wesentlich ist. Erzähle einem Menschen der mal hören konnte und Musik geliebt hat, mal was davon, dass er jetzt durch sein Taubsein besondere Bedürfnisse habe oder erzähle einem Gelähmten, der gerne Fußballspielen will, dass er durch seine Erkrankung nicht daran gehindert entsprechend behindert ist.
    Manches aber nicht alles kann kompensiert werden aber im Vergleich zu einem insofern gesunden Menschen haben die Leute Einschränkungen, die man ggf. mit einer Beschönigung in Richtung besonderer bedürfnisse nicht wirklich Ernst nimmt.
    Nun ja, mein Mann ist nicht "besonders befähigt", "anders begabt" oder nur ein "beeinträchtigter Mensch" - nein, der ist schlicht und ergreifend "außergewöhnlich gehbehindert" (aG - steht im Ausweis). Was so ein Mensch braucht, sind Rücksicht, Entgegenkommen und Erleichterungen im Alltag und keine neuen Vokabeln. Die helfen ihm nicht, wenn er keine Rollstuhlparkplätze benutzen darf. Für Behinderte gibt es die nämlich nicht, nur für Wheelies. Ein Rolli macht die 100 m mehr Weg aber locker, während es für meinen Mann oftmals das Ende der Tagesbeweglichkeit bedeutet.
    Soviel zu Political Correctness in der Amtssprache.

    Dieses geheuchelte Political Correctness-Getue ist außer nervig nichts - absolut nichts. Wer direkt mit Behinderten konfrontiert ist, macht auch Scherze und blöde Bemerkungen darüber. Behinderung gehört zum Alltag wie Müllbeutel und Briefträger. Müll benennt auch kein Politiker um. Neue samtseidige Namen zeugen nur von Weggucken und Nichts-damit-zu-tun-haben-wollen.
    Beobachte mal den Alltag. Die meisten haben irgendwo anders was interessantes entdeckt, wenn ein Rollstuhlfahrer aus oder ins Auto steigen will. Ich flitze hin und frage ob er Hilfe möchte.
    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Das ist schon wieder out, weil es nur schwer praktikabel ist von allem das Neutrum zu bilden bzw. die Leute sich darauf noch schlechter konditionieren lassen als auf die Verwendung der maskulinen und femininen Form.
    Eine besondere Glanzleistung hat unser sich leisten wollen als der Antrag der Mehrheitsfraktion erging nur noch Anträge im StuPa zu bearbeiten, die in geschlechtergerechter sprache verfasst sind. Wird da also nicht konsequent mit den oben genannten Mechanismen gearbeitet, dann wird der Antrag gar nicht erst besprochen.
    Das klingt sehr autoritär, wenn nicht diktatorisch. Das ist aber nicht neu. Alle Diktatoren ummänteln ihre Schikanen mit edler und höherer Gesinnung und Zielen. Selbst der IS schiebt die Religion vor. Wahrscheinlich brauchen die Schweine dieser Welt ein Art Deo für ihren beißendes Gestank. Wobei man Gestank durchaus auch mit Gewissen übersetzen könnte.

  3. #3
    Puh, Klausur ist rum und mit etwas Glück hat es sogar gereicht . Ich hab erstmal den ganzen Nachmittag verpennt, nachdem ich wieder zu Hause war.

    Zitat Zitat von Lonicera Beitrag anzeigen
    Ja, ich dacht's mir. Brauche ich alles nicht. Mein Credo war immer, Emanzipation fängt bei flachen Schuhen an - fertig! Na gut, ich will fair sein, ich habe niemals irgendwie Frauenfeindlichkeit in meinem direkten Umfeld erleben müssen. Ich fühlte mich immer gleichberechtigt, halte aber auch nichts von gnadenloser Gleichmacherei wie diese feministischen Zicken á la Schwarze Alice es fordern.
    Naja, ich schon. Und es gibt Typen, denen kann man ruhig das -innen bei jeder Gelegenheit in die Fresse drücken. Nicht, weil die sich irgendwie ändern würden, sondern weil es ein völlig legaler Weg ist, die Arschloch zu nennen .

    Das übertriebene Herumgereite auf solchen Sachen stört mich auch bzw. ich gebe mir nicht die Mühe, so zu formulieren wenn ich nicht muss oder die Differenzierung anderweitig nötig oder angebracht ist, aber bei so manchem Pascha, der sich für was besseres hält weil er einen Pimmel hat, ist es echt angebracht. Allein, um die Dummlabereien nicht kommentarlos zu schlucken.

    Was Frau Schwarzer betrifft: Ich bin ihr sogar dankbar, auch, wenn ich sie sehr anstrengend finde und ihre Thesen zu Männern allgemein... naja. Was ich über Paschas sagte, geht auch andersrum. Allerdings ist es ganz erheblich Frau Schwarzers Verdienst, dass wir Mädels uns heute hinstellen und sagen können, dass Frau Schwarzer halt über ist, weil die Verhältnisse heute eben besser sind als in den 60ern .

    e:
    irgendwie klemmt das m auf meiner Tastatur
    Geändert von Glannaragh (21.06.2016 um 19:24 Uhr)

  4. #4
    Zitat Zitat
    Puh, Klausur ist rum und mit etwas Glück hat es sogar gereicht . Ich hab erstmal den ganzen Nachmittag verpennt, nachdem ich wieder zu Hause war.
    Glückwunsch zum Rumbringen der Prüfung. Ich drücke die Daumen, dass du es gepackt hast

  5. #5
    Zitat Zitat von Glannaragh Beitrag anzeigen
    Puh, Klausur ist rum und mit etwas Glück hat es sogar gereicht . Ich hab erstmal den ganzen Nachmittag verpennt, nachdem ich wieder zu Hause war.

    e:
    irgendwie klemmt das m auf meiner Tastatur
    Glückwunsch - ist so ruhig hier seit du nicht mehr schreiend im Kreis rennst.


    ... mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmms rüberreiche.
    ********************************

    Schreikrämpfe im Hause Lonicera

    Wollte mal wieder Rahmspinat essen - so wie früher. Haut da jemand Butter und Sahne dran. I-gitt - ICH HASSE BUTTERGESCMACK AM ESSEN. (Tonne)
    Smartphone angekommen, hatte auch Micro SIMcard bestellt - alte SIMcard war schon vorgestanzt - Loni zu DOOF.
    Smartphone kostet ab heute 39 Euronen weniger - die Welt hat sich gegen mich verschworen.

    Ich geh jetzt heulen .... oder randalieren ....

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