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Thema: OT-Geplauder CVI - An fremden Gestaden

  1. #61
    Aus der Abteilung Amüsantes und Skurriles:

    Es ist definitiv zu heiß zum Denken.

    Mein Mann wollte Rasen mähen. Weil wir vor 10 Tagen vertikutiert und nachgesät haben, hat er extra das Messer geschärft, damit er die jungen Grashalme nicht ausreißt.
    Ich weiß, das macht man früher im Jahr, aber wir mussten erst einen Baum fällen und das ging nicht eher.

    Also geschärfter Rasenmäher und ganz tief gestellt. Ich hatte mich in's Bad verkrümelt, weil ich durchgeölt war. Komme nach draußen, mein Mann meint, der Mäher sei kaputt und zeigte mir eine Stelle, wo er angefangen hatte. Die war völlig glattrasiert. Er hatte dann ganz nach oben gestellt und fröhlich gemäht. Längere Halme flogen durch die Gegend, statt in den Korb. Gerade wollte er auf die andere Seite vom Bach und dort weiter mähen. Ich bestand auf sofortiger Reparatur. Also Ding umkippen und Messer angucken. Ja, das hat zwei (geschärfte) Schneiden und Flügelchen, die den Rasenschnitt in den Korb wirbeln. Die Flügelchen zeigten nach unten (müssen aber nach oben) und ich brauchte ein paar Sätze, meinen Mann zu überzeugen, wie doof das doch ist. Messer umdrehen und staunen wie gut Mäher funzt.

    Wir haben dieses Jahr Billionen von Ameisen, die jede Menge Erde nach oben schaufeln, teilweise fast Maulwurfshügel-Dimensionen.
    Ich kriege inzwischen einen Lachflash und mein Mann sagt doch ganz trocken: "Aber die Ameisenhaufen habe ich gut weg gekriegt!"
    Klar, wenn man den Mäher als Quirl benutzt.

    Ich habe ihm erst mal ein großes Glas Wasser gereicht - zu heiß heute für Hirne.
    ... und ich lach' mich immer noch schlapp.

    Nachtrag:
    Mein Mann sprengt inzwischen den gemähten Rasen. Ich gehe in den Garten.
    Er so: schön grün unser Rasen!
    Ich so: hm ja, bis auf die rasierte Stelle! (ca. 1,5 qm)
    er grinst ...
    Geändert von Lonicera (06.06.2016 um 20:46 Uhr)

  2. #62
    Zitat Zitat von Lonicera
    Messer umdrehen und staunen wie gut Mäher funzt.
    Klassisch schön .

    *ächz* Ja, es ist zu heiß zum denken, aber ich muss morgen eine Gynäkologieklausur schreiben und fühl mich noch nicht wirklich kompetent. Ich hoffe, es kühlt ein bißchen ab draußen, dann leg ich noch eine spontane Nachtschicht ein.
    Es ist übrigens unglaublich, was frau sich alles so einfangen kann während der Schwangerschaft. Ich bin grade sehr froh, diesen Teil des Erwachsenenlebens einfach ausgelassen zu haben^^. Außerdem gehts mir schon vom Zuhören auf den nichtvorhandenen Sack, was da alles an Untersuchungen und Tests und weiß der Geier was läuft. Ich hab gerade das Gefühl, in so einer Schwangeren wühlen mehr Leute drin rum als in einer Zuchtsau (dass engmaschige medizinische Betreuung wichtig und richtig ist, sei dabei mal unbenommen, bevor hier falsche Eindrücke entstehen /Disclaimer).

    Äh, ja. Und es hilft auch nicht gerade beim Lernen, dass unter meinem Fenster das jährliche Schützenfest stattfindet .
    Geändert von Glannaragh (06.06.2016 um 20:09 Uhr)

  3. #63
    Oh - studierst Medizin?
    Drücke dir die Daumen für erhellende Geistesblitze während der Klausur.

    Na ja - und mit den Untersuchungen - hat halt nicht jeder das Glück, so unkompliziert und ohne Gedöns schwanger zu sein. Die Crux ist, dass Eltern immer älter werden und die Natur hat das Unterfangen eigentlich für junges Gemüse geplant. Ellenlange Ausbildungen, Arbeitsplatzunsicherheit, globale Einsatzmöglichkeiten (will sagen: viele wissen nicht, in welchem Land sie im nächsten Jahr arbeiten) verschieben solche Dinge extrem auf später.
    Wie immer hinkt die Evolution hinter der Zivilisation hinterher.

    Ganz viel Glück morgen!

  4. #64
    Zitat Zitat von Lonicera Beitrag anzeigen
    Oh - studierst Medizin?
    Nee, ganz so toll ist es nicht . Ich mache noch eine Ausbildung zur Physiotherapeutin, nachdem das Job finden als Geisteswissenschaftlerin nicht geklappt hat .

    Zitat Zitat
    Na ja - und mit den Untersuchungen - hat halt nicht jeder das Glück, so unkompliziert und ohne Gedöns schwanger zu sein. Die Crux ist, dass Eltern immer älter werden und die Natur hat das Unterfangen eigentlich für junges Gemüse geplant. Ellenlange Ausbildungen, Arbeitsplatzunsicherheit, globale Einsatzmöglichkeiten (will sagen: viele wissen nicht, in welchem Land sie im nächsten Jahr arbeiten) verschieben solche Dinge extrem auf später.
    Wie immer hinkt die Evolution hinter der Zivilisation hinterher.
    Stimmt schon. Ich kriegs jetzt gerade halt geballt, und nachdem sowohl meine Mum als auch meine Schwester Hebammen sind, haben die immer noch zusätzlich tolle Stories auf Lager, was die einzelnen Krankheitsbilder und Komplikationen betrifft (die Gespräche bei uns am Mittagstisch sind perfekt für Leute, die schnell viel abnehmen wollen ).

    Zitat Zitat
    Ganz viel Glück morgen!
    Dankeschön . Wird schon werden.
    Geändert von Glannaragh (06.06.2016 um 20:39 Uhr)

  5. #65
    Zitat Zitat
    Eltern immer älter werden und die Natur hat das Unterfangen eigentlich für junges Gemüse geplant. Ellenlange Ausbildungen, Arbeitsplatzunsicherheit, globale Einsatzmöglichkeiten (will sagen: viele wissen nicht, in welchem Land sie im nächsten Jahr arbeiten) verschieben solche Dinge extrem auf später.
    Und dann reichts zumeist dann nur noch für eins und nicht mehr für zwei oder drei Kinder. Tatsächlich haben ja letzte Umfragen ergeben, dass selbst jüngere Leute in meinem Alter durchaus auch mehr Kinder haben würden, aber eben die genannten Dinge das nicht früher und nicht mehr in der Zahl hergeben. Vielleicht ist man heute auch anspruchsvoller was Elternschaft angeht und möchte eben finanziell was bieten können. Womöglich ist die Erwartung, die man daran hat, wie dick das Finanzpolster sein muss einfach unrealistisch, weil Elternschaft ja zu jeder Zeit Abstriche und auch soziale Einschränkung (mindestens) bedeutet hat.

    Wenn ich so dran denke, wie ich mir meine Familienplanung mal vorgestellt habe, würde ich statt hier zu tippen gerade ein Baby wickeln. Aber trotz aller medizinischen Fortschritte brauchts fürs Kinderkriegen immer noch zwei und da mags bei mir nicht klappen, zwecks der Gegenseite.

  6. #66
    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Und dann reichts zumeist dann nur noch für eins und nicht mehr für zwei oder drei Kinder. Tatsächlich haben ja letzte Umfragen ergeben, dass selbst jüngere Leute in meinem Alter durchaus auch mehr Kinder haben würden, aber eben die genannten Dinge das nicht früher und nicht mehr in der Zahl hergeben. Vielleicht ist man heute auch anspruchsvoller was Elternschaft angeht und möchte eben finanziell was bieten können. Womöglich ist die Erwartung, die man daran hat, wie dick das Finanzpolster sein muss einfach unrealistisch, weil Elternschaft ja zu jeder Zeit Abstriche und auch soziale Einschränkung (mindestens) bedeutet hat.
    Kinder und deren Ausbildung können Eltern schon an die Grenzen des Existenzminimums bringen. Wenn ich hier im Arbeiten-neben-dem-Studium-Thread sehe, wie viele sich da Gedanken machen müssen, finde ich unser Bildungssystem unfair. Und wenn mal locker drei Ausbildungen in Folge absolviert werden, die alle von den Eltern finanziert werden müssen, dann ist das für nicht wenige unmöglich. Die Kinder haben absolut keine Chancengleichheit, ihre Möglichkeiten hängen vom Geldbeutel der Eltern ab.

    Da gibt es dann die Eltern, die sich erst mal in die Lage versetzen wollen, ihre Kinder finanzieren zu können. Die verstehe ich sehr gut.
    Dann gibt es die, die gleich ganz auf Kinder verzichten. Auch die verstehe ich gut.
    Und dann sind da noch jene, die sich gar keine Gedanken machen, selbst nicht viel geregelt kriegen und vielleicht hoffen, der Staat wird's schon richten. Tut er aber nicht. Die Kinder "bezahlen" die Rechnung und tragen oft das gleiche Problem in die nächste Generation.
    Unter fair verstehe ich etwas anderes.

  7. #67
    Ich darf mich jetzt auf den letzten Teil meiner IHK-Prüfung vorbereiten: Präsentation und Fachgespräch. Je beides je eine viertel Stunden lang. Wenn ich alle Prüfungsteile bestanden habe, ist die Ausbildung damit schon am nächsten Montag vorbei.
    Ich muss zwar noch den Rest des Tages (Montag) arbeiten, aber danach habe ich erst mal knapp 2 Wochen Urlaub, die ich nutze um Bewerbungen zu schreiben. Selbst wenn ich mit meinen Gehaltsvorstellungen hoch greife, vermute ich, dass ich diese in dem aktuellen Betrieb nicht kriegen werden. Deswegen mein Plan: Probezeit und weg da.

    @Lonicera:
    Ja, das Bildungssystem ist unfair. Wenn ich mir schon ansehe wie viele Schulformen es in Deutschland gibt, kriege ich das kotzen. Man muss nur mal nach Baden-Würtemberg oder Bayern schauen, da kann man in Deutschland die beste Schulbildung kriegen. Wenn man sich in Vergleich z.B. die neuen Bundesländer schaut, sieht man ein starkes Ungleichgewicht. Nicht nur wie die Lehrkräfte bezahl werden, sondern auch wie gut die Schüler unterrichtet werden. Solange aber die Bildung Ländersache ist und die Länder sich nicht einigen können, wie sie einheitlich die Bildungspolitik gestalten, wird es immer unfair bleiben.
    Zu dem anderen: Geld regiert die Welt. Wer Geld in die Bildung steckt, wird auch meistens bessere Ergebnisse haben.
    Geändert von niR-kun (06.06.2016 um 23:21 Uhr)

  8. #68
    Gute Güte, ich blick gar nicht mehr durch. IHK-Prüfung - wann muss man die machen?
    Auf alle Fälle wünsche ich dafür gutes Gelingen!

    Vielleicht bekommst ja deine Gehaltsvorstellungen doch durch. Habe gerade in nächster Nähe erstaunliches erlebt.

    Was machste denn? Ist das nützlich auf der einsamen Insel?

    Ländersache für das Schulsystem ist eigentlich ein NoGo.
    Vor ein paar Jahren wurden von ganz oben die Arbeitnehmer aufgefordert, flexibel zu sein und gefälligst umzuziehen, wenn kein Job in der Nähe ist.
    Ich selbst musste als Kind häufig umziehen, auch mit Bundeslandwechsel. Und damals war das noch eher was seltenes.
    Die Verwerfungen in den unterschiedlichen Lehrplänen waren enorm. In so Fächern, die nix mit Logik zu tun haben, z.B. Geschichte, habe ich reichlich Plotholes erlebt. Und dann klang plötzlich mein Englisch zu amerikanisch und überhaupt war ich halt mal wieder anders.
    Ok. aus mir ist dennoch was geworden, aber leicht war's nicht.

  9. #69
    Zitat Zitat von Lonicera Beitrag anzeigen
    Gute Güte, ich blick gar nicht mehr durch. IHK-Prüfung - wann muss man die machen?
    Auf alle Fälle wünsche ich dafür gutes Gelingen!
    Je nach Ausbildungsberuf kann das anders sein. Bei mir als Fachinf. Anwendungsentwicklung sind das 3 Teile, die ich ablegen muss:
    1) 2 schriftliche Prüfungen Berufsspezifisch (zählen so weit ich weiß zusammen)
    2) eine schriftliche Prüfung Wirtschafts- und Sozialkunde
    3) Projektarbeit (schriftliche Dokumentation einer betrieblichen Aufgabe im Gesamtumfang von 70 Stunden), Präsentation der Projektarbeit und Fachgespräch (Fragen beantworten)

    Für jeden Teil gibt es eine Note, die dann (so weit ich weiß) gewichtet die Endnote ergibt. Die schriftlichen Prüfungen und die Projektarbeit habe ich schon gemacht. Ich muss eben nur noch die Präsentation der Projektarbeit und das Fachgespräch halten.

    PS: Übrigens habe ich noch keine Noten für die schriftlichen Prüfungen erfahren. Das kriege ich erst zu erfahren, wenn ich alle Teile Prüfungsteile gemacht habe.

  10. #70
    Zitat Zitat von niR-kun Beitrag anzeigen
    PS: Übrigens habe ich noch keine Noten für die schriftlichen Prüfungen erfahren. Das kriege ich erst zu erfahren, wenn ich alle Teile Prüfungsteile gemacht habe.
    Das finde ich immer hart, zumindest, wenn man ein wenig unsicher ist, wie es gelaufen ist - reinste Folter.

    Ich hatte 16 Prüfungsfächer - verteilt auf praktisch, schriftlich, mündlich. Mündlich zuletzt und mehrere pro Tag. Und wusste auch nicht, wie die anderen Prüfungen gelaufen waren.
    Geändert von Lonicera (20.07.2016 um 21:53 Uhr)

  11. #71
    Zitat Zitat von Lonicera Beitrag anzeigen
    Ich hatte 16 Prüfungsfächer - verteilt auf praktisch, schriftlich, mündlich. Mündlich zuletzt und mehrere pro Tag. Und wusste auch nicht, wie die anderen Prüfungen gelaufen waren.
    So ungefähr wird mein Examen auch aussehen, und ich hab jetzt schon riesigen Respekt davor. Im letzten Jahrgang sind 50% durchgefallen, da musste ich durchaus schon schlucken .

    Aber die Klausur heute ist ganz gut gelaufen, glaube ich. Nicht perfekt, aber eng wirds nicht. Danke fürs Daumen drücken, Lonicera .

  12. #72
    Zitat Zitat von Glannaragh Beitrag anzeigen
    Aber die Klausur heute ist ganz gut gelaufen, glaube ich. Nicht perfekt, aber eng wirds nicht. Danke fürs Daumen drücken, Lonicera .
    Glückwunsch!
    Sag' Bescheid, dann drück ich gerne wieder.

    50 % ist heftig, da vermute ich immer 'ne bewusste Steuerung der Durchfallrate.
    Geändert von Lonicera (20.07.2016 um 21:51 Uhr)

  13. #73
    So in der Uni entdecke ich heute einen Flyer. Angebot: Teilnahme an einer Studie zur Überprüfung von sozialer Intelligenz. Dauert etwa 2 Stunden, Termin kann relativ frei vereinbart werden und es gibt 15 Euro auf die Kralle. Klingt alles ganz gut. Man muss sich online anmelden. Bin also auf die Seite gegangen. Sehe ich da weitere Teilnahmebedingungen, von denen auf dem Flyer natürlich nicht die Rede ist. Wichtiges Kriterium: die Studie wird in englisch durchgeführt, entsprechend setzt man bestimmte Sprachkenntnisse voraus und zur Überprüfung wird vor der anmeldung noch ein kurzer Online-Test zwischengeschaltet.

    Ich hab das jetzt mal aus Jux mitgemacht. Ist ein relativ billiger Test mit englischen Sätzen, auf die man aus je drei Möglichkeiten eine passende Antwort auswählen soll, ein anderer Abschnitt war fehlende Teile des Satzes (zB Verben) auszuwählen. So jetzt muss man wissen, dass mein Englisch ich will nicht sagen hundsmiserabel ist, da beurteile ich es vllt. persönlich noch schlechter als es eigentlich ist, aber es ist zumindest nicht weit davon entfernt hundsmiserabel zu sein.

    Beantworte ich also diesen Schnelltest, der meine Sprachfähigkeiten einschätzen soll und siehe da: Ich kriege bei 18 von 25 richtigen Antworten lt. der abschließend eingeblendeten Skala ein B2 nach CEFR-System, von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe, attestiert.


    Your Score CEFR level
    6 to 10 A2
    11 to 12 A2 or B1
    13 to 15 B1
    16 to 17 B1 or B2
    18 to 19 B2
    20 to 21 B2 or C1
    22 C1 or C2
    23 to 25 C2

    Eine kurze recherche bei Google und wikipedia spuckt mir für B2 dann das hier aus:

    Zitat Zitat
    Vantage oder Upper intermediate gute Mittelstufe

    Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
    Ich meine es wird sich schon abgesichert bzgl. das das nur ein unzureichender Kurztest ist, aber ernsthaft, ich kriege eine relativ hohe Stufe attestiert, dabei reicht mein englisch gerade aus, damit ich einen Text lesen und halbwegs durchblicken kann unter der Verwendung eines Wörterbuches zum Nachschlagen unbekannter Begriffe. Hören funktioniert absolut nicht und selbst formulieren funktioniert gar nicht weder schriftlich noch sprachlich. Da liegt der Test aber mal meilenweit daneben xD

    Theoretisch wäre ich geeignet an der Studie teilzunehmen aber faktisch lasse ich das mal lieber sein

  14. #74
    Na Tests und Schablone halt. Das passt in den wenigsten Fällen.

    Ich habe mal vor Jahren einen IQ-Test gemacht. Da kamen Fragen vor, die mir einfach absolut liegen. Rätsel und Aufgaben, die mit Logik zu meistern sind. Das mag ich und das kann ich. Natürlich war das Ergebnis entsprechend. Mit 143 wäre ich hochbegabt, was ich aber abstreite. Ich halte mich durchaus für intelligent, aber nicht überdurchschnittlich. Mir lag nur die Aufgabenstellung. Es gibt so viele Dinge, die ich dagegen nicht gebacken kriege. Seither verweigere ich Tests jeder Art - die lügen alle.

  15. #75
    Wo wir bei unfairen Bildungssystemen waren, da habe ich ein Artikel "gefunden", wie kaputt unser Bildungssystem ist:
    http://www.tagesspiegel.de/13687412.html

    Ein paar Kommentare dazu auf Fefes Blog:
    https://blog.fefe.de/?ts=a9a843ed
    https://blog.fefe.de/?ts=a9a8486b
    https://blog.fefe.de/?ts=a9a84a60
    https://blog.fefe.de/?ts=a9a84eaf
    https://blog.fefe.de/?ts=a9a857a3
    https://blog.fefe.de/?ts=a9a85c10
    https://blog.fefe.de/?ts=a9a860ec

    Deswegen sollte man doch endlich mal Bildung bundesweit vereinheitlichen. Das verbreitet doch bei mir schlechte Laune, was die da machen.

  16. #76
    Komisch, in Niedersachsen mussten sie die Matheprüfungen im Nachhinein neu beginnen, da die vom Niveau her für einen Unikurs gereicht hätte.

    Das Problem sind übrigens nicht die unterschiedlichen Schulsystem der Länder, da diese sich eh alle an den zentralen Kompetenzen der KMK orientieren. Die Regionalität betrifft da im Prinzip nur noch die ausgewählten Beispiele, an denen die Kompetenzen erprobt werden sollen (und die kann und sollte man im Hinblick auf die kulturelle Vielfalt durchaus erhalten). Alles andere ist schon geregelt und wird seit 2004 auch umgesetzt. Schaut man sich zum Beispiel die Schulbücher der Länder an, so sind das dieselben, nur eben mit regionalen Eigenschaften, die eben auch einen Lebensweltbezug für die Schüler darstellen.

    In NRW kann ich dabei auch nicht wirklich eine Senkung des Niveaus feststellen. Das dümpelt da in etwa genau auf dem Niveau, auf dem ich damals auch gelernt habe. Ganz im Gegenteil achten die oberen Aufsichtsbehörden sogar immer heftiger auf die Einhaltung der Standards. Ungefähr ein Viertel der Vorbereitung pro Jahr fällt da für Schriftkram in Vor- und Nachbereitung an. Deswegen dauert es auch teilweise so lange, bis die Arbeiten und Ergebnisse mitgeteilt werden dürfen.

    Übrigens sind die sogenannten Studien dazu vollkommener Kokolores, da in den Prüfungen ein Forschungsverbot herrscht, um die Prüflinge nicht in der Prüfung zu beeinträchtigen. Daher gibt es keine aussagekräftigen Vergleichswerte, die die Thesen unterstreichen würden.

  17. #77
    Ich hatte damals mal fürs Kolleg einen kleinen Essay zum Thema Bildungszentralismus verfasst, weil das Thema da gerade auf kleiner Flamme durch die Medien gepeitscht wurde auch wegen G8 und G9 usw. Ich kann den am WE mal raussuchen, ist nicht gerade brillant geschrieben, aber meine Schlussfolgerung war:

    Jeder schreit zwar nach Zentralismus aber wenn es um die Standards, Schulformen und Schulphilosophien geht, hält man die eigenen natürlich für die besseren, sobald dann zentral verordnet ein anderer Standard als den, den man selbst vorgeschlagen hätte, plötzlich für alle und einen selbst ausgerollt wird, will man davon wieder nichts wissen, wie eben der Streit um G8/ G9 gezeigt hat.

    Fazit: Es geht nicht darum das die Schüler gleich lernen sondern das sie gleich gut lernen können. Schlussfolgerung: Die Zentralismus-Debatte ist eine Scheindebatte die von anderen Problemen des Schulbetriebs (bspw. einer mangelnden Mittel- und Kräfteausstattung) ablenkt.

  18. #78
    Zitat Zitat von niR-kun Beitrag anzeigen
    Ein paar Kommentare dazu auf Fefes Blog:
    Öhm - wer oder was ist "fefe"?
    Ich finde da solche Zeilen:

    1. "Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an felix-bloginput (at) fefe.de!"
    2. "Für ein Verschwörungsblog gehört sich natürlich auch ein in die Richtung gehender Blick auf die Bildungsmisere, ebenfalls eine Einsendung:"


    1. ... nur sammeln oder auch mal hinterfragen?
    2. "Wat fürn gruseliges Deutsch" - ich bin irritiert - Bildungsmisere?

  19. #79
    Zitat Zitat von Lonicera Beitrag anzeigen
    Öhm - wer oder was ist "fefe"?
    Ich finde da solche Zeilen:

    1. "Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an felix-bloginput (at) fefe.de!"
    2. "Für ein Verschwörungsblog gehört sich natürlich auch ein in die Richtung gehender Blick auf die Bildungsmisere, ebenfalls eine Einsendung:"


    1. ... nur sammeln oder auch mal hinterfragen?
    2. "Wat fürn gruseliges Deutsch" - ich bin irritiert - Bildungsmisere?
    Schau mal auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fefes_Blog

  20. #80
    Zitat Zitat von niR-kun Beitrag anzeigen
    Ok danke! Das erklärt eine Menge, auch warum Fefes Blog so seltsam aussieht und wie ich doch gerade meine Medienkompetenz gesteigert habe.
    Dennoch sind seine polarisierenden Formulierungen, die gleichzeitig Meinungsäußerungen sein sollen, nicht mein Stil. Da ist mir zu viel Interpretations-Spielraum. Ich bevorzuge Sachlichkeit. Aber ich gehöre ja auch nicht zum "reaktionär-ignoranten Teil der männlichen deutschen Netzszene" für die er das Leitmedium sein soll laut taz.

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