Soldatin da Padua fällt aus allen Wolken und Soldatin McEoghain begeht fast einen Mord...
Der gerettete Dr. Sokolov hat nach eigener Aussage wirklich Material zur Hand, welches geeignet ist, Licht in die verborgenen Geheimnisse von Central zu bringen...
Jedoch gesteht er zitternd einer stockwütenden McEoghain, dass dieses Material alleine auf seinem Rechner liegt, welchen er in Neu Moskau zurückgelassen hatte. Aus Todesangst, dass die Eingreiftruppe darauf bestehen würde den Computer UND ihn zu retten, hatte er die Existenz des Superrechners verschwiegen um nicht länger als nötig in der Kampfzone bleiben zu müssen.
Da Padua kann McEoghain gerade noch davon abhalten, Dr. Sokolov mehr als nur die Nase zu brechen und beauftragt Soldatin Smith damit, den Wissenschaftler weiterhin im von Central gemiedenen Küchentrakt zu verstecken.
Soldat Dull kann zwar den Rechner orten, erfährt aber, dass er auf Schienen rasch durch Russland transportiert wird - von ADVENT. Obschon der ehemalige Professor eigentlich zwingend bei Al'Hadary bleiben sollte, sieht er die absolute Notwendigkeit dieser Mission zähneknirschend ein. Er weist darauf hin, dass dies massive negative Folgen für die Verletzte haben könnte.

Abermals müssen die Rebellen unter dem Radar von Central ausrücken, abermals ohne Rückendeckung.
Um die Rebellen nicht noch mehr ins Blickfeld zu rücken und weiterhin unerkannt zu bleiben, müssen nachts genau die Soldaten ausrücken, die zur Verfügung stehen, eingeweiht sind oder in Form von Rigaldo und Sommer die Nachtwache haben. Als die fünf aufbrechen, laufen sie in die Arme von van Clan, die ihrerseits mit einer Flasche unbekannten Inhalts in Richtung McEoghain unterwegs gewesen war und von der Irin wortlos mit einem harten Griff "rekrutiert" wird.
Soldatin da Padua, eine Legende im Widerstand, führt den Angriff auf den Zug selbst durch, sie ernennt Rigaldo zur Stellvertreterin, da sich McEoghain offensichtlich nicht fokussieren kann und immer wieder so misstrauisch wie sehnsüchtig in Richtung van Clan orientiert.

Bevor sie den Einsatz starten, kann Soldat Dull von Soldat von Riva noch eine verbesserte, von Vasczinski bereits getestete, Waffe organisieren, die van Clan so süffisant wie traurig "Lost friend" nennt und die Spannung damit für alle Beteiligten greifbar macht. Von Riva wiederrum scheint nach seinem peinlich zu nennenden Intermezzo ALLES zu tun, um sich in positive Schlagzeilen zu bringen.

Es dämmert bereits, als die Einsatzkräfte wieder in Russland sind und von Firebird X abgesetzt werden. Der Zug tankt in einem russischen Provinznest auf und bietet die perfekte Gelegenheit zum Angriff.
Obschon ein Zivilist, ist Soldatin Rigaldo gezwungen, den Lokführer zu erschießen, da er aus Furcht vor ADVENT Anstalten macht, den Zug wieder in Bewegung zu setzen. Rigaldo spricht danach den gesamten Einsatz kein Wort mehr...


Mit der Rückendeckung von van Clan gelingt es da Padua schließlich, den Rechner soweit zu hacken, dass die wichtigsten Bauteile gestohlen und mitgenommen werden können.
Dies geschieht unter dem massiven Abwehrfeuer der ADVENT-Truppen, die eiligst Verstärkungen einer nahegelegenen Basis einfliegen, jedoch nicht in der Lage sind, den Diebstahl zu verhindern.
Ein weiterer Triumph der Rebellen und ein Doppelschlag gegen die Alien-Administration und Central gleichermaßen.

Müde durch den langen Flug und vollkommen erschöpft durch das schwere Rückzugsgefecht liegt eine friedliche Stille über dem Einsatzteam, welches ihre Wunden grundversorgte.
Diese Aufnahme zeigt den Moment, in dem van Clan flüsternd McEoghain fragt, wo "sie Beide denn nun stehen." Die Irin bleibt die Antwort schuldig...

Soldat Sommer bewies auch in diesem Einsatz seine Tauglichkeit am schweren Gerät. Zwei Abschüsse geben ihm Recht, trotzdem werfen sein Alkoholkonsum und seine Weigerung, sich zu duschen, etliche Fragen auf. Dass er die Einsätze der Rebellen nicht in Frage stellt, wird ihm von da Padua hoch angerechnet.
Soldatin van Clan stürmte mit da Padua und Dull den Zug und wurde dabei im massiven Trommelfeuer des feindes schwer verletzt. Sie verbuchte zwei Abschüsse, doch mehr noch, errang dabei das Vertrauen von da Padua, als Diese wehrlos am Boden lag und ein leichtes Ziel für die Niederländerin gewesen wäre - sollte sie wirklich auf Centrals Seite stehen.
Truppführer da Padua verletzte sich ebenfalls schwer und konnte den Sturmlauf zum Rechner mit zwei Abschüssen krönen. Sie weiß, dass sie nun für Central eine schnelle Erklärung für die erlittenen Wunden braucht.
Soldatin Rigaldo verbuchte drei Abschüsse von ADVENT-Feindkräften und kann dennoch und trotz des Erfolges der Mission da Padua den Befehl, auf den Zivilisten zu schießen, nicht verzeihen. In ihrem Blick ist Wut und Abscheu gleichermaßen, sie spricht nur noch einsilbig.
Soldatin McEoghain ist ebenfalls unter den Personen, die Flanders nach Gerüchten zu jenen einteilen würde, die die "auferlegten Fesseln von Central nur zu gerne abstreiften" und entsprechend hart ging sie gegen ADVENT vor. Sie verbuchte drei Abschüsse als sie das Sperrfeuer für die drei zum Rechner stürmenden Rebellen aufrecht erhielt.
Auch Soldat Dull konnte einen schwer verletzten ADVENT-Soldaten töten und damit einen Abschuss verbuchen. Intern geht er jedoch gegen diesen Kill vor, da er laut eigener Aussage lediglich ein "unnötiges Leiden des Mannes verhindern" wollte, da der von McEoghain angeschossene Soldat keine Überlebenschance hatte - nur einen langen Todeskampf in der Einöde Russlands.
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