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Thema: MMXCOM - 2: Wo sind die Angreifer der Community?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Boah boah~
    Auch von mir ein dickes Danke an Daen für diesen "wilden Ritt"! Der Thread war für mich in letzter Zeit der einzige Grund in's Atelier zu schauen ... ich habe jede Mission mit Freude gelesen und alles aufgesaugt! Was für ein Finale!

    Carlos ist bestimmt stolz auf seinen Bruder Ricardo. =3 Ach ja ... und falls wer ein hoch modernes, mit allen Sachen ausgerüstetes, Gravitationsfahrzeug ergattern möchte ... gibt krassen Rabatt für alte Kriegskameraden. Haha~

  2. #2
    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen
    Ich kann vier Hühner benennen! Wer will?
    Name: Anghel Higure
    Geschlecht: Männlich
    Nationalität: Philippinen
    Sprache: Huhnisch
    Aussehen: Trägt einen auffällige, rote - an einen Blutfleck erinnernde - Markierung auf der Brust.
    Klasse: Produziert Eier der Güteklasse A
    Bio: Anghel ist der wiedergeborene Crimson Angel of Judecca, der den Avatar of Destruction in seiner blutroten Brust trägt und gewillt ist, dem Evil Sorcerer Wallenstein endgültig das Handwerk zu legen. Auch, wenn er dafür klein anfangen muss.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Ich kann vier Hühner benennen! Wer will?
    (Aber bitte mit ausgefeilter Hintergrundstory )
    Name: Eiderdottie

    Biografie: Eiderdotties erste Lebenserfahrung hätte einen Philosophen Stolz gemacht! Sie befreite sich aus dem Gefängnis, in das sie ohne Selbstverschulden hineingeboren worden war. Leider war bei dieser existenzialistischen Erfahrung kein Philosoph zugegen.
    Nachdem sie jedenfalls diese ihre Existenz beengende Hülle hinter sich gelassen hatte, wurde sie durch ihre eigene sterbliche Hülle gezwungen, sich profaneren Dingen als der Selbstverwirklichung zu widmen. Allem voran, sich mit den anderen in ihrem Umfeld lebenden Artgenossen um das verfügbare Futter zu streiten. Durch diesen harten Überlebenskampf gestählt, bildete Eiderdottie einen ihrer Umwelt angepassten Körper aus, der es mit den Unbillen der Welt aufnehmen konnte.
    Doch obwohl sie sich somit ihren eigenen Platz in der Welt geschaffen hatte, sollte ihr Glück nicht von Dauer sein. Eines Tages trat ein großes, federloses Wesen an sie heran (es erinnerte sie an das andere große federlose Wesen, das ihnen immer ihr Futter brachte, war aber zugleich irgendwie anders), mit den Worten: "So, du kommst jetzt mit zu mir. Ich werde dich Eiderdottie nennen. Ich hoffe, wir werden gute Freunde." Da sie der menschlichen Sprache nicht mächtig war, verstand sie natürlich nicht, was das Wesen gesagt hatte. Aber auch so realisierte sie, was es vorhatte: Sie sollte gechicknapt werden! Mit Schnabel und Klauen wehrte sie sich gegen das Wesen, doch leider war sie zu schwach.
    Wenig später brachte sie das wesen in ein neues Habitat, das ihrem alten ähnelte, jedoch naturgemäß jenes alte nicht ersetzen konnte. Auch die Versuche, ihren Willen mittels Bestechung mit Futtervorräten zu brechen, zeigten keine Wirkung. Seither plant Eiderdottie, ihren Entführer zu bekämpfen und zu ihren Artgenossen zurückzukehren. Zu diesem Zweck hat sie auch schon einen Plan entwickelt: Sie legt täglich ein Ei, und wird versuchen, es auszubrüten, um zusätzliche Artgenossen zu schaffen, die eines Tages zahlreich genug sein sollten, über das federlose Wesen herzufallen, und ihrem Volk die Freiheit zurückzubringen.

  4. #4
    Super Finale. Klasse geschrieben, wie alles andere auch. Es war immer ein großer Spaß, die Missionen zu lesen und das Finale ist auch eine ordentliche Leistung vor dir. Respekt! Auch das "Jahre später" gefällt mir sehr gut, auch wenn ich in einem Bombenangriff gestorben bin!!!
    Also, vielen Dank für dieses tolle Erlebnis Daen. Hoffentlich kommt in Zukunft noch mehr davon, es ist eine Freude deine Beiträge zu lesen.

    Zu dem Hühnchen. Da nehme ich mal auch Teil .
    Name: Chickpea
    Geschlecht: weiblich
    Nationalität: Amerikanisch
    Sprache: Buck Buck
    Aussehen: Chickpea trägt ein weißes Federkleid. Ansonsten ein ganz normales Hühnchen

    Klasse: Psionisches Super-Hühnchen, das die Zukunft vorhersehen kann
    Biografie: In der Kindheit ist Chickpea nie besonders aufgefallen. Erst als ein Talentscout auf die Farm von ihr gekommen ist, war ihre Zeit gekommen. Er erkannte sofort das Talent, das in Chickpea schlummerte. Mit ihren hellseherischen Fähigkeiten konnte sie der Menschheit von großem Nutzen sein. Jedoch handelte es sich bei dem Talentscout nicht um jemanden, der ihre Talente fördern wollte. Er, ein Hüne aus Irland, wollte Chickpea nur groß rausbringen und zum Star machen, nicht jedoch ihre Gabe zum Wohle der Menschheit nutzen. Seitdem tritt sie in einer amerikanischen Talkshow auf, die von dem Iren geleitet wird und sagt seitdem die Gewinner von amerikanischen Football-Partien vorher. Nach langer Zeit reichte es Chickpea aber und nachdem sie gegen den Iren mit dem Namen eines Barbaren und den dämonischen Colonel Sanders triumphiert hatte, machte sie sich auf den Weg Richtung eines kleines Dorfes namens "Stardew Valley", um dort in Ruhe zu leben und ab und an einen Blick in die Zukunft zu werfen.

  5. #5
    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen


    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen

  6. #6
    Danke dir. Ich habe die entwiclkung von Sommers genossen. Von Der strasse für das Volk um wieder auf der Strasse zu enden... xD

  7. #7
    Zitat Zitat von LittleChoco Beitrag anzeigen





  8. #8
    Auch von mir ein riesen Dankeschön für die tolle und unterhaltende Geschichte und einige Stunden an Lese- und mitfieber-Genuss
    Ich mochte die "Jahre später" Texte - auch wenn McEoghain erst ein Jahr nach ihrer Hinrichtung den Grund für ihre Hinrichtung liefert, und scheinbar viele der Bedeutenderen Ereignisse der Kameraden sich in den Jahren um 56 herum häufen ^^

    Auch schön, das Winters und die anderen beiden gefallenen Kameraden noch mal erwähnt wurden

  9. #9


    Der Krieg war schon lange vorbei und gewonnen.
    Die Menschen lebten - wenngleich nicht in Frieden - so doch wenigstens ohne die Bedrohung durch Aliens.
    Das koreanische Imperium hatte Taiwan erobert und viele Helden alter Tage waren schon länger tot.
    Für manche jedoch, da hörte die Arbeit niemals auf...

    Einer von Diesen war George McScruffis, er war damals mit 18 Jahren als Facility Manager auf die Avenger gekommen und alles miterlebt.
    Er hatte das Blut von Cam Kutchy im Lazarett weggeputzt und die Kotze von Daen Wallace nach einem Saufabend.

    Nachdem der Krieg gewonnen war, wurde das marode Raumschiff des Widerstandes nicht mehr benötigt.
    Die Soldaten waren entschwunden, Sabienne Smith hatte auf seine Mails nie geantwortet, also richtete George sich in den Gedärmen des Stahlkolosses gemütlich ein und lebte fortan dort. Wartete die Maschinen, putzte und pflegte, was die Helden des letzten Jahrzehntes zurückgelassen hatten.

    Und jeden Tag entdeckte er neue Dinge im Schiff.
    Heute war einer dieser Tage - er fand einen alten Spind von Central 1 Bradford, darin eine verschlossene Kiste, gut gesichert, doch von Rost zerfressen und so recht einfach zu öffnen.
    Darin befand sich ein wahrer Schatz!

    Vor seiner Entmachtung - in den letzten Tagen des Krieges - hatte Central Bradford wohl an einer groß angelegten Propagandakampagne gearbeitet und die Bilder, die das Filmteam damals geschossen hatte, ohne Erlaubnis der Soldaten zu Postern verarbeiten lassen. Natürlich waren die Motive gut, die Hintergründe und Sprüche jedoch so markig und billig.
    Trotzdem konnte sich George ob der vielen Erinnerungen eine Träne nicht verkneifen.
    Und dann musste er daran denken, welchen Preis diese Poster auf Neo-eBay erzielen könnten...



    OOC:
    Kurzum: Um das Addon für XCOM2 zu pushen, hat Firaxis das kostenlose DLC-Addon "Propaganda Center" (http://store.steampowered.com/app/43...aganda_Center/) veröffentlicht.
    Darin lassen sich die Soldaten von XCOM2 importieren, um dann mit einer riesigen Reihe von Hintergründen und Posen und Texten (Ja, keiner davon stammt von mir, die sind alle aus dem Spiel) zu einem Plakat vermascht zu werden.
    Ich habe bei der Gestaltung oben "nur" die Soldaten ausgesucht und dann immer die erste Kombination genommen, die bei "zufällig erstellen" herausgekommen ist.

    Und weils so strange war, musste ich es einfach mal mit euch teilen.

    Geändert von Daen vom Clan (19.08.2017 um 11:10 Uhr)

  10. #10
    Sähe vermutlich noch besser aus, wenn du die " \ " in den Bilderlinks durch "/" ersetzen würdest .

  11. #11
    Oh, gutes Timing! Erst vor kurzem habe ich mir die ganze Sache hier mal wieder durchgelesen und bin jetzt momentan wieder voll im Bilde über die Charaktere und Geschehnisse. Da werde ich bei den Plakaten auch wieder ganz nostalgisch, echt super!

  12. #12
    Zitat Zitat von Sir Barett Beitrag anzeigen
    Sehr schön

    Beim Abspannvideo fehlt eine Tonspur was die sagen oder habe ich das falsch im Kopf.

    Und was mich brennend interessiert, was dachte daen als er die Gegneranzahl beim letzten Teil sah

    Es war eigentlich voll das Glück, dass ich ein Video ohne Tonspur fand, weil die "echte" Story ja komplett(!) anders aussieht und ich nur so meine Version der Geschichte draufsetzen konnte.
    Die Endmission ging eigentlich, ich fand da die Verteidigung des Schiffs so viel schwieriger, dafür aber auch cooler, weil man mit mehr Leuten kämpfen konnte.


    Little Choco:

  13. #13

    Gast-Benutzer Gast
    XCOM wie es sein sollte - schön knackig schwer (y)

  14. #14
    Ab wann wird schwer zu unfair...?

  15. #15
    Zitat Zitat
    Ab wann wird schwer zu unfair...?
    Bei eine Spiel wie XCOM, wo es nicht auf Reaktionsgeschwindigkeit oder ähnliches ankommt, ist die Frage eigentlich eher leicht zu beantworten: Sobald man (wiederholt) scheitert, obwohl man keine taktischen/strategischen Fehler begeht.

  16. #16
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Bei eine Spiel wie XCOM, wo es nicht auf Reaktionsgeschwindigkeit oder ähnliches ankommt, ist die Frage eigentlich eher leicht zu beantworten: Sobald man (wiederholt) scheitert, obwohl man keine taktischen/strategischen Fehler begeht.
    naja so einfach ist das ja nicht in einem System wo die RNG götter mitspielen

  17. #17

    Gast-Benutzer Gast
    "Keine taktischen / strategischen Fehler" - naja das ist ja auch sehr relativ und abhängig nach der Betrachtungsweise.

    Ich denke einfach, dass man sich bewusst sein muss das man auf höheren Schwierigkeitsgraden Soldaten verlieren wird.
    Hier und da muss man ein Opfer bringen um das größere Ganze zu sichern.

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