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Thema: Landtagswahlen und anderer "Kleinkram"

  1. #41
    Also wenn ich mal den Sachsen-Anhalt Wahl-o-Mat dagegen stelle, ist das ja mal echt ein Unterschied. Offenbar bietet die NPD hier weniger Bullshit an als dort bzw. teilt mehr Positionen mit den anderen Parteien. Interessant ist ja nämlich, dass die NPD jetzt auch nur das Feld um die 60% herum anführt und kein direkter Ausreißer ist. Die sind entweder alle gleich gut oder gleich schlecht was meine Anliegen angeht. ALFA und AfD kamen bei mir übrigens beide genau auf 51,3 % und liegen damit erstaunlich auch noch hinter der NPD. Vermutung ist, dass die NPD wohl ein paar der Sozialthemen mit drin hat, die vermutlich die Zustimmung auch für die Grünen bei mir ergeben haben.

    Die Fragen auch zur Landespolitik fand ich aber ein bisschen spannender. Mit den meisten Sachen konnte ich sogarr was anfangen, weil sie z.T. auch durch die überregionale Presse gingen. Spannend gerade eben auch so die Differenz zwischen den einzelnen Landesverbänden.

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    Zitat Zitat
    Schreiben nach Gehör in der Grundschule? That's a thing? WTF?!
    Ich will es nicht mal einen Glaubenskrieg nennen, aber da geht es auch um dogmatische Überzeugen, dass die Schule die Kinder in ihrer kreativen Selbstentwicklung behindere, in dem es sie zu früh in ein strenges Korsett von Sprachregeln zwänge. Studien zu dieser Schreibmethode haben aber ergeben, dass Schüler im Nachgang deutlich schlechter Sprache und Rechtschreibung beherrschen als gleichaltrige, die nach der Regelmethode Schreiben lernen. Das so etwas ernsthaft überhaupt noch irgendwo durchgeführt werden darf, grenzt geradezu an ein Verbrechen, in dem man Kindern da eine Grundkompetenz vorenthält. Finde ich schon wichtig das Thema.

    EDIT: Wenn man aber die Begründungen und manchmal auch noch Nachschübe der NPD zu den Positionen liest, dann weis man direkt wieder, warum man die nicht wählen sollte. Die wollen das Gleiche aber die Begründungen sind einerseits in einer richtig ekligen Rethorik verfasst und enthalten ggf. noch Einschränkungen Wir sind gegen KITA-GEbühren aber Ausländer sollten welche zahlen.

    Geändert von KingPaddy (18.02.2016 um 17:38 Uhr)

  2. #42
    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Ich will es nicht mal einen Glaubenskrieg nennen, aber da geht es auch um dogmatische Überzeugen, dass die Schule die Kinder in ihrer kreativen Selbstentwicklung behindere, in dem es sie zu früh in ein strenges Korsett von Sprachregeln zwänge. Studien zu dieser Schreibmethode haben aber ergeben, dass Schüler im Nachgang deutlich schlechter Sprache und Rechtschreibung beherrschen als gleichaltrige, die nach der Regelmethode Schreiben lernen. Das so etwas ernsthaft überhaupt noch irgendwo durchgeführt werden darf, grenzt geradezu an ein Verbrechen, in dem man Kindern da eine Grundkompetenz vorenthält. Finde ich schon wichtig das Thema.
    Jo. Mir war gar nicht klar, dass so etwas aktuell überhaupt irgendwo so gehandhabt wird. Die Idee erschien mir sofort völlig absurd und befremdlich ^^ Eine kurze Google-Suche spuckte dann auch unzählige Expertenmeinungen aus, die sich dagegen aussprechen. Auch wenn ich den angeblichen Sinn dahinter begreife, bleibt es eine abwegige Sache und hätte ich als Forderung in die Ecke "neumoderne, esoterische Hipster-Pädagogik der alles-besser-mach Überkorrektheit, die letztenendes mehr schadet als hilft" geschoben. Erstaunt bis moderat schockiert war ich folglich, als ich las, dass das hier bereits implementiert worden ist o_O Entsprechend hab ich zu dem Thema auch abgestimmt.

    Wie gesagt, alles so Sachen, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte. Wie die Leute hier ihren Wein anbauen, geht mir aber ehrlich sonstwo vorbei *g* Von der Mittelrheintalbrücke und den Problemen dazu hatte ich wenigstens schonmal was gehört.

  3. #43
    Die generelle Idee von Sprachunterricht "Grammatik light" wird immer wieder diskutiert. Gibt es aber zu viele verschiedene Formen (und Abstufungen) von, als dass man es mit zwei Sätzen zusammenfassen oder befürworten/ablehnen könnte, und hat natürlich auch nicht zwangsweise was mit kreativer Selbstentwicklung zu tun. Aber keine Ahnung, was bei euch da jetzt gerade der Shit ist. ^^ Klingt ja eher so, als hätte irgendein Didaktiker in irgendeiner Partei nen hippen Vorschlag eingebracht als irgendwas Ernsthaftes.

  4. #44
    Hm Nein. Das ist ein Unterrichtskonzept, dass so schon (und auch länger schon) praktiziert wird ist aber bundeslandabhängig ob das zugelassen ist und schulabhängig ob es durchgeführt wird. Das galt mal als Reformkonzept wo du die Schüler in den ersten Klassen nach Gehör schreiben lässt, damit die das Schreiben akustisch lernen und nicht ständig mit ihren Fehlern konfrontiert werden, die dann aber in den höheren Klassen, wenn Rechtschreibung usw. benotet wird (uA weil die Lehrer dann keinen lesbaren Aufsatz vorgelegt bekommen) ordentlich auf die Schnauze fallen und theoretisch die Entwicklung von zwei Jahren nachholen müssten. Das ist leider keine Niesche sondern galt in der Reformpädagogik mal als der heiße Shit und kommt aus einer ähnlichen Richtung wie die notenfreie Schule usw. Hat sich aber als nicht nur nicht wirksam sondern sogar als hochgradig schädlich erwiesen. Die studien bestätigen sogar, dass Migrantenkinder dadurch noch erheblich mehr vom Leistungsschnitt abgekoppelt werden, weil gerade die die Regeln der Rechtschreibung und der Grammatik später usw. strukturiert vermittelt bekommen müssten.

    Aber es gilt eben nach wie vor als antiautoritäres Lernkonzept spielerischen Selbsterschließens und um diese Errungenschaft wird dann auch mit harten Bandagen gekämpft.

  5. #45

  6. #46
    Und Baden-Württemberg vervollständigt das Set.

    Damit haben jetzt alle Stammwähler, Protestwähler und Nichtwähler die freie Auswahl.

    Geändert von Liferipper (19.02.2016 um 11:53 Uhr)

  7. #47
    Was ist mit Wechselwählern?



    Mein Wahl-o-Mat-Ergebnis (Ba-Wü) hat mich überrascht und dann doch irgendwie nicht... poste ich vermutlich später.

  8. #48
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    Da ich in Baden-Württemberg wahlberechtigt bin, hier mein Ergebnis für Baden-Württemberg. Für mich problematisch, da ich meine Meinung auch gerne im Landtag vertreten sehe und das können weder die Piraten noch die Linken leisten. Der Landesverband BW der Grünen ist für mich wiederum nicht wählbar.

    Zum Schreiben nach Gehör: Ich studiere Germanistik auf Lehramt. Quer hinweg über die verschiedenen Generationen (also Dozenten und Studenten) und auch politische Überzeugungen, wird dies wirklich als Quatsch angesehen. Somit kann sich diese Unart meines Erachtens nicht dauerhaft halten, da es einfach eine Frage der Zeit ist, bis die letzten Verteidiger vom Schreiben nach Gehör im Kultusministerium, bei sonstigen Didaktikern und letztlich in den Schulen selbst in der bedeutungslosen Minderheit verschwinden.

  9. #49
    Auch auf Bundesebene gesehen: Bei den Parteien, die sich zur Wahl stellen werden oder gestellt haben, hat man ja auch nicht viel Auswahl. Entweder "Extremisten", AFD und NPD auf der einen und die Linke auf der andere Seite des politischen Spektrums, "Volksparteien" wie CDU/CSU oder SPD, die Neo-Kapitalisten von der FDP, Grüne und weitere nicht regierungsfähige Parteien wie die Piraten sowie einige Splitterparteien.

    Entweder die CDU/CSU oder SPD wird das rennen machen, die Frage ist nur wer kommt als Opposition mit in die Regierung. Auf Bundesebene sieht die Wahlbeteiligung noch recht gut aus, aber auf Länderebene wird das schon kritisch, wenn nur etwa 50% der Leute überhaupt wählen geht. Wie kann man da überhaupt noch von einem legitimen Wahlergebnis sprechen, wenn die Hälfte nicht wählen geht.
    Allerdings verstehe ich durchaus, dass viele nicht wählen gehen, denn bei einem Großteil der Parteien unterstelle ich vorrangig wirtschaftliche Interessen, statt politischen Interessen. Da bleibt eigentlich Nichts übrig.

    Ich vermute, dass wir ganz schnell auf ein 2-Parteien-System wie in den USA zu steuern. Da gibt es zwar auch noch andere Parteien neben den Republikanern und den Demokraten, aber "who cares".

    PS: Ist direkte Demokratie eine Alternative?

  10. #50
    Zitat Zitat
    PS: Ist direkte Demokratie eine Alternative?
    Kann man gern diskutieren, aber dann bitte in einem eigenen Thread, nicht hier. Sonst wird es Chaos. ^^

    Ich finde aber interessant, dass du das, was du aufzählst, als "wenig Auswahl" betitelst. Ist das nicht genau das Spektrum, das man sich von einem Parteiensystem erhofft? Zumal "nicht regierungsfähig" natürlich immer eine extrem subjektive Aussage ist, gerade bei Parteien wie den Grünen (oder speziell im Osten der Linken), die inzwischen hier und da seit Jahrzehnten mitregieren.

    Zitat Zitat
    Ich vermute, dass wir ganz schnell auf ein 2-Parteien-System wie in den USA zu steuern. Da gibt es zwar auch noch andere Parteien neben den Republikanern und den Demokraten, aber "who cares".
    Die Zahlen sprechen da aber eher dagegen, wenn ich mich gerade nicht völlig irre. Heute haben die kleinen Parteien erheblich mehr als vor, kA, 20 Jahren (und es sind auch mehr Parteien geworden), während die SPD schon länger damit kämpft, die Prozente der CDU auch nur anzukratzen. Ganz früher hattest du eigentlich immer nur die Wahl zwischen CDU, SPD und FDP, und dann später noch den Grünen. Der Rest ist praktisch nie über die relevanten Hürden gekommen. Wobei viele ja auch vermuten, dass die momentane CDU-Vormacht ganz stark an Merkel hängt und sich wieder normalisiert, sobald sie wahlweise weg ist oder jemand anders ein ernst zu nehmendes Gesicht geschissen kriegt ... was aber beides dauern kann.

    Tatsächlich finde ich die aktuelle Situation politisch immer noch ungemein erfrischend, so fragwürdig sie in einigen Teilen auch ist. Sie hat bereits dafür gesorgt, dass die Grünen und die Linken in Landesregierungen gelandet sind (was beide gezwungen hat, realistischere Politik zu machen), sie hat die Sicherheit der alten Parteien angekratzt und die Liberalen zu einem moderneren Bild von "liberal" gezwungen (zumindest, wenn sie noch mal was zu melden haben wollen) und überhaupt einen gesunden Konkurrenzdruck erzeugt. Über kurz oder lang sollte das (eigentlich?) (hoffentlich?) dazu führen, dass es zu weiteren internen Reformen, mutigen Projekten und natürlichen Weiterentwicklungen kommt. Ich meine, ich will die Linke nicht unbedingt in der Regierungskoalition sehen, aber ich möchte definitiv, dass sie zumindest die SPD als validen potenziellen Partner anerkennt. Ich finde schön, dass die NPD durch die AfD noch weniger ernst genommen wird als davor, und ich hoffe, dass die AfD, ähnlich wie die Linke und die Grünen vor ihr zu einer weniger extremen Politik gezwungen wird (oder noch besser: durch eine gemäßigte/vernünftige Alternative ersetzt wird).

    Es ist aber alles schrecklich langsam, um die Dinge, die auf dem Weg verbrannt werden, sind zeitweise schwer zu ertragen.

    Jetzt bin ich auch off topic gegangen. xD''

  11. #51
    Zweiparteien-System wenn dann im Sinne von "4/5 + x Parteien im Parlament + große Koalition als Regierung". CDU/CSU und SPD sind ja fast immer drin. Von den Grünen und FDP auch meist einer und die FDP könnten da wo sie mal raus sind auch wieder ihre 5 Prozent kriegen. Hängt dann vom Bundesland ab. Genauso wie das mit der Linken. Und die AfD sind auch noch im Kommen stark, momentan ...

    Führt dann dazu, dass die klassischen Koalitionen (Rot-grün, Schwarz-gelb) schon gar nicht mehr gehen, weil die Sonstigen (wegfallende Stimmen derer die unter 5 Prozent liegen) und starke übrige Parteien die (bisher) für ne Koalition ausgeschlossen werden so stark sind, dass sie da nötige Stimmen wegnehmen.

    In Rheinland-Pfalz kann ja sogar selbst Ampel (SPD mit Grünen UND FDP) knapp oder nicht möglich werden, je nach Ergebnis (war bei einer der Umfragen mal so, ich muss mal wieder gucken, die Umfragewerte ändern sich ständig, wenn neue Umfrageergebnisse rauskommen). Da war dann nur noch große Koalition oder dieses "Jamaika" (da müssten Grüne mit FDP und CDU klarkommen was unwahrscheinlich ist) möglich.

    Die Frage ist halt ob überall große Koalition so gut ist, auf Dauer.

  12. #52
    Ich hab mal noch den BaWü Wahlomat und der sieht jetzt wieder mehr wie der von Sachsen-Anhalt aus, was das Ergebnis anbelangt. Spitzenreiter sind die Grünen und mit nur 2 - 3% Punkten Unterschied reihen sich dahinter Linke und SPD und Piraten auf, knapp gefolgt von den Freien Wählern und knapp hinter denen NPD und AfD. Was sich gehalten hat sind die FDP und die CDU als Schlusslichter. Also ich kann mit den Parteien scheinbar wirklich nichts anfangen. Aber wie auch schon bei den anderen auswertungen krebsen alle Ergebnisse (bis eben auf FDP und CDU, die darunter liegen) im Bereich um die 60 rum also zwischen 63 und 55. So von der reinen mechanischen Auswertung her, macht es kaum einen Unterschied, ob ich nun Grün und Braun wähle. Freilich im Detail schon. RUnden wir mal großzügig ab (wenn wir Positionen, die die Parteien teilen) rausnehmen kann ich mir solche Ergebnisse echt nur erklären, in dem ich wohl total bi-polar sowohl rechte und auch linke Positionen unterstütze und dabei irrsinnigerweise irgendwo in der Mitte sprich im Niemandsland lande. Kein Wunder, warum ich einfach keine Partei finde, die wirklich gut zu mir passt

  13. #53
    Es ist wirklich so unglaublich, dass ich es posten muss. Hier rein. Gebt euch das!


  14. #54
    Wenn die Rechtschreibung das größte Problem am Wahlprogramm der NPD ist, dann brauchen wir uns wohl keine Sorgen zu machen...

  15. #55
    Interessant, was so in Ba-Wü zur (aus)Wahl steht...

    Nehm ich mal die mir unbekannten und dann kommt sowas bei raus.

  16. #56

  17. #57
    Ich finde viele dieser Fragen jetzt nicht so speziell, dass ich da von vornherein annehmen würde, dass irgendne Partei da ne bestimmte Meinung zu hätte.

  18. #58
    Kommunalwahlen in Hessen: Die AfD fährt im Bundesland mit einer der konservativsten (und von der dortigen CDU jahrzehntelang liebevoll gepflegten) Grundströmung ein zweistelliges Ergebnis ein und das bei ansonsten niedriger Wahlbeteiligung und die Parteien, die zunächst nicht weiter mit der AfD umzugehen wussten als sie als vorrübergehendes Phänomen abzutun (was sie weiterhin machen) und zu ignorieren (was sie jetzt zugunsten von gesellschaftlicher Ausgrenzung aufgegeben haben). sind überrascht und schockiert gleichermaßen. Genau. Man hat über Jahre die ideologischen Grabenkämpfe bis tief in die Provinz ausgefochten und nun wo man auf Landesebene gut Freund mit den Grünen ist und die über Jahrzehnte zuvor propagierte Politik von einer Partei getragen wird, die sich deshalb den Schuh als rechte, reaktionäre Kraft anziehen sollen, wundert man sich ernsthaft über traumhafte aber wohl glücklicherweise unwichtige Wahlergebnisse? Ist sogar überrascht und schockiert gleichermaßen? Wie sagte Botho Strauß schon so vor einer gefühlten und realen Ewigkeit so schön: Anschwellender Bocksgesang.

    Ich glaube auch noch nicht, dass das zu einem Lackmustest für die Landtagswahl avanciert aber mit der AfD im Parlament ist zumindest zu rechnen.

  19. #59
    Das ist interessant. Ich hatte die Kommunalwahlen dort ganz vergessen. Die NPD scheint wohl in einer Gegend auch gut gepunktet zu haben - einziger Kreis in dem die AfD nicht antrat (und Bürger wohl als Ersatz die NPD wählten).

    http://www.sz-online.de/nachrichten/...d-3341525.html

    Aber schon krass mit den Freien Wählern und der AfD in dem einen Gebiet, die die zwei stärksten Parteien sind. Freie Wähler sind aber halt auch kommunal stärker in manchen Gegenden, da die abseits der großen Parteien für ihre Gegend gute Politik machen wollen.


    Bin gespannt und werde am Sonntag die Hochrechnungen in meinem Bundesland bei der Landtagswahl verfolgen, nebenher die andern.

  20. #60
    Die AFD hat hier in Wiesbaden 17% geholt. Das wundert mich nicht. Einer der größeren Vororte ist Nordenstadt. Dort wohnen westlich des alten Ortskerns überwiegend Leute, die sich eben ein Häusschen im Leben erarbeitet haben. Das bei uns die Immobilienpreise hoch sind, dürfte allseits bekannt sein. Nun liegen diese ganzen schönen Häuser, direkt am Feld. Man wohnt also aufm Land, aber ist nur 5km von der City weg. Jetzt kam vor kurzem heraus,dass genau auf diesen Feldern, neu für über 6000 Leute gebaut werden soll. Hier zu sehen

    http://www.hainweg-nordenstadt.de/pl...d-groesse.html

    Was soll dort auch hin? Na da sollen auch Wohnungen für 15% = ca. 900 sozial Bedürftige entstehen. Das sich das die Leute nicht gefallen lassen, und natürlich die Bevölkerung in den Nachbarortschaften Angst hat, ihnen könne so ein Unglück auch passieren, ist meiner Ansicht nach, einer Hauptgründe für dieses Ergebnis. Das Überhaupt gebaut wird, ist schon der Supergau, denn so verliert die Lage massiv an Attraktivität. Wer will auf Häuser schauen? Keiner! Aber dann noch Sozialwohungen. Nee, also diesen Staat kann man nur noch hassen. Wie hier die Existenz der Leute zerstört wird ist unfassbar.

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