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Thema: Mission: Possible?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    So, was kommt nach Vampires Dawn 2 logischerweise als nächstes? Natürlich Vampires Dawn 1.
    Ich hab zwar bisher behauptet, dass das nicht möglich ist, aber die Wahrheit ist vermutlich eher, dass es nicht sonderlich spannend ist. Immerhin kann man selbst auf Level 1 4 von 6 Statuswerten (zwar mit gehörigem Zeitaufwand, aber ohne wirkliche Schwierigkeiten) auf das Maximum bringen.
    Zwar werde ich das möglichst zu vermeiden versuchen, aber der wichtigere Punkt dabei ist, dass die Endgegner gegen alle (oder zumindest die meisten) Statusveränderungen immun sind, was die taktischen Möglichkeiten doch ziemlich einschränkt...

    Nichtsdestotrotz hier erstmal der Anfang:

    Zunächst der Start mit dem Großvater und Valnar, über den es wenig zu sagen gibt, da er komplett linear verläuft (wer wissen will, was passiert, kann ja einfach mal das Spiel starten ).
    Interessanter wird es erst, nachdem das Spiel zu Asgar wechselt. In Shannar ist zwar auch noch nichts los, aber immerhin kann ich im Schloss schonmal einige versteckte Gegenstände einsacken. Am nächsten Tag geht es dann zurück nach Shannar, und hier kommt es (abgesehen von der Storyentwicklung) zum ersten unausweichlichen Kampf: Asgar gegen den Henker. Einfach draufhauen löst das Problem, Möglichkeit, die 20 Erfahrungspunkte zu vermeiden, gibt es keine.
    Weitere Storysequenzen folgen.
    Mit Valnar in Klennar sammle ich ebenfalls soviel Zeug wie möglich ein (darunter auch sein Kyojin-Kurzschwert und seine Lederrüstung), wobei ich für beides keine große Verwendung habe. Außerdem mit allen in der Stadt quatschen, bevor Valnar seinen Plausch mit Asgar hält. Auf der folgenden Karte noch die Tatsache ausnutzen, dass Marlex hier anscheinend vergessen hat, das Speichern zu deaktivieren, und es kommt zu Valnars Verwandlung.

    Im Folgenden wähle ich bei Dialogen immer die Option, die mehr Menschlichkeit gibt, obwohl ich davon ausgehe, dass ich trotzdem das Böse Ende bekommen werde (Menschen zu verwandeln ist teilweise ziemlich lukrativ). Im Gegensatz zu VD2 ändert das ja auch nichts am Endkampf.
    In meiner ersten Nacht in Asgars Schloss fliehe ich auch dementsprechend. Am Fuß des Berges angekommen, betrete ich noch schnell die versteckte Höhle, um ein Pläuschchen mit dem dort wohnenden Geist zu halten. Da ich die Blutphiole, die er haben will, bereits habe, steigert er auch gleich meine Heilungsrate. Dann renne ich durch den Wald, bis mich die Wölfe erwischen (wieso hat Asgar eigentlich sonst keinen Wolfbeschwörungszauber?).

    Am nächsten Morgen erkläre ich mich dazu bereit, bei Asgars Spiel mizumachen, auch wenn dadurch meine Menschlichkeit um einen Punkt sinkt. Immerhin komme ich daurch an zwei Schätze, auf die ich sonst verzichten müsste, und bekomme außerdem die ausgesprochen nützliche Belohnung in Form des Golemzaubers und dreier großer Seelensteine. Gut, dass ich das Spiel schon oft genug durchhabe, um noch halbwegs zu wissen, wo die einzelnen Zettel sind. Nebenbei sammle ich auch noch 2 Geister ein (Skelettbeschwörungsdauer und Wolfsverwandlungsdauer). Außerdem lernt Valnar aus Büchern 3 Zauber: Feuerball, Eisball und Wecken.

    Gemäß Asgars Anweisungen geht es dann ins Magiezimmer. Abgesehen von einer Menge Gerede kann ich hier auch weitere Zauber lernen.
    Asgar und Alaine bekommen auf Level 1 beide Blutheilung. Asgar darf, da er ja bereits auf Level 5 startet, zusätzlich noch "Giftwolke" erlernen (für Chance auf Vergiftung des Gegners). Valnar steht vor der unheimlich schwierigen Entscheidung, ob er den völlig nutzlosen Zauber "Wetter kontrollieren", der Gewitter beenden kann (was nicht die geringste Gameplayauswirkung hat), oder "Düstere Wolke", der einen Gegner erblinden lässt, erlernen soll. Mir fallen exakt zwei Gründe ein, aus denen man Wetter kontrollieren lernen sollte: Erstens, um die Zauberliste im New Game + zu komplettieren und zweitens, weil das Erlernen von Lichzaubern die Menschlichkeit um eins erhöht, während das Erlernen von Schattenzaubern sie um denselben Wert senkt. Beides spielt für mich diesmal keine Rolle.

    Was hingegen eine Rolle spielt, ist die vierte, rote Statue. Mittels meiner drei großen Seelensteine (und einiger Speichersteine) gewinne ich beim Seelenspiel folgende Preise:
    3 x 7 große Seelensteine
    4 x Blutrune
    3 x Vampirhelm

    Mit einer Chance von unter einem Prozent auf einen bestimmten Preis (und noch geringerer Chance auf die (maximalen) 7 Seelensteine) hat das eine Weile gedauert. Am Ende hatte ich noch 8 Speichersteine (und eigentlich wäre es noch einer weniger gewesen, hätte ich nicht zufällig direkt hintereinander 5 Seelensteine, einen Speicherstein und eine der Blutrunen gewonnen . Dadurch hatte ich am Ende auch statt der geplanten 14 sagenhafte 15 große Seelensteine.) Die Blutrunen (jeweils +5 maximal Blut) gingen alle an Valnar und von den großen Seelensteinen wurden 12 zu normalen Seelensteinen (also 36) und einer zu kleinen Seelensteinen (also 9) ungewandelt. Der Nutzen der stärksten Helme des Spiels sollte offensichtlich sein .

    Weiter mit dem Spiel. Mein nächstes Ziel ist Asgars Mine. Hier nutze ich 20 meiner gerade erzeugten normalen Seelensteine, um die Arbeiterzahl von 1 auf 5 zu erhöhen (mehr geht mit Asgars aktuellem Level nicht), auch wenn ich bei diesem Durchgang vermutlich nicht allzuviel Geld brauchen werde.

    Bevor ich mich dem nächsten Storyziel Melsan zuwende, besuche ich erst ein Wäldchen im Nordosten des Startkontinent, wo ich unter anderem einen Geist (Golembeschwörungsdauer) einsammle und den Strand im Süden. An diesem werden vier unschuldige Menschen umgewandelt, was mir jeweils ein Kristallschwert, Goldrüstung, Kampfschild und Blutschutzring einbringt.

    Dann geht es aber tatsächlich nach Melsan, wo Asgar mir unter anderem erklärt, wie man Menschen umwandelt... Bei der Rüstungshändlerin kaufe ich mir eine Eisenrüstung und einen Dornenschild, und verkaufe einen Haufen der Startausrüstung, die ich nicht mehr brauche. Bei der Waffenhändlerin könnte ich mir Krumme Krallen für Alaine kaufen, stattdessen wandle ich sie um (1 Speicherstein + 1 Blutelixier) und bediene mich selbst an ihrem Regal . Auch die beiden anderen Händler, sowie einige normale Stadtbewohner teilen ihr Schicksal, was mir am Ende (zusätzlich zu den Gegenständen, die ich auf normale Weise finde) insgesamt 4 Speichersteine, 1 Lichtring, 1 Trank der Ewigkeit, 2 normale Seelen (durch Aussaugen statt Umwandeln), 2 Blutelixiere und einen Feuerring einbringt.

    Aber weiter zum Bürgermeister und Valnars "Feuerprobe". Bevor ich vom Balkon wieder ins Haus gehe, lege ich Valnars Ausrüstung (bis auf die Waffe ab) und beschwöre einen Golem (kostet 40 Blut (daher die Blutrunen vom Seelenspiel, Valnar startet nämlich mit nur 20 Blut) und 15 normale Seelensteine).

    Damit kommt es zum zweiten unvermeidbaren Kampf: Valnar Level 1 und Golem Level 2 gegen die 4 Wachen. Da nur alle paar Sekunden außerhalb von Kämpfen kontrolliert wird, ob Valnar noch genug Blut hat, ist er trotz fehlenden Blutes noch nicht rasend. Das nutze ich aus und lasse Valnar nacheinander bei allen 4 Wachen Blut saugen. Nicht nur, um Valnars Blutvorrat aufzufüllen, sondern auch, weil die Blutung dafür sorgt, dass die ausgesaugten Wachen nach spätestens zwei Runden bei einem verbliebenen Punkt Lebensenergie stehen, die ihnen mein unkontrollierbarer Golem dann wegprügelt. Nach ein paar Versuchen klappt alles, und Valnar wird nach abgeschlossenem Aussaugen umgebracht in Starre versetzt bevor der Golem der letzten Wache den Rest gibt. Die Erfahrungspunkte machen ihm nichts aus, weil sein Level bei jeder Beschwörung aufs Neue auf "Valnars Level +1" gesetzt wird. Eigentlich hätte ich ja lieber einen Skelettkrieger beschworen (Level 1 statt 2, 5 kleine Seelensteine statt 15 mittleren und geringerer Blutverbrauch) aber Valnar lernt den entsprechenden Zauber erst auf Level 6 . Dann darf Valnar wieder seine Ausrüstung anlegen, und aus den restlichen Kämpfen fliehe ich, bis ich die Stadt verlassen habe. Danach gehts zurück zu Asgars Schloss, ohne dass Valnar auch nur einen einzigen Erfahrungspunkt erhalten hat.

    Geändert von Liferipper (11.11.2016 um 20:15 Uhr)

  2. #2

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Oh Gott, das wird so gut. Ich freu mich tierisch auf den nächsten Part!

  3. #3
    Was Ave sagt.

  4. #4
    Nach Valnars Ankunft am Schloss folgt erstmal eine lineare Sequenz mit Vincent Weynard. Nachdem die vorbei ist, treffen sich Valnar und Alaine auf Valnars Balkon. Natürlich raspelt Valnar ordentlich Süßholz. Auch wenn aufgrund des ständigen Fliehens praktisch keine Chance besteht, dass ich das gemeinsame Ende erreiche, springen an dieser Stelle zumindest ein paar Heiltränke dabei raus. Außerdem steigt dadurch die Menschlichkeit.
    Leider wird der Ausflug der beiden nach Klennar von Abraxas gestört. Und dann kommt es wieder zu einem unvermeidlichen Kampf. Um Erfahrungspunkte muss ich mir diesmal allerdings keine Gedanken machen. Selbst wenn ich Abraxas besiegen würde (was nur im New Game + möglich ist), gäbe es dafür keine Erfahrungspunkte.
    Nach verlorenem Kampf landen die beiden in einer Zelle und Valnar erhält eine weitere Chance, seinen Charme spielen zu lassen. Es folgt natürlich die Flucht. Einer weiteren Begegnung mit Abraxas geht man aus dem Weg, und so endet dieser Ausflug ohne Erfahrungspunkte.

    Es folgt eine Zwischensequenz am königlichen Hof, und anschließend wird die Oberfläche des Gebirges, aus dem ich kurz zuvor geflohen bin, besucht. Ich weiß ja nicht, wenn ich einem Kerl, der mich problemlos fertiggemacht hat, gerade erst mit Müh und Not entkommen bin, würde ich es ja nicht unbedingt für die beste Idee halten, gleich wieder zu ihm zurückzukehren... Aber das Problem erledigt sich von selbst, denn der Einzige, dem ich (abgesehen von einer Menge Gegnern, obwohl ich meistens in Wolfsform herumrenne) begegne, ist ein Geist, der die Dauer meiner Fledermausverwandlung erhöht. Irgendwann wird es den Vampiren zu langweilig, vor dem Ausgang der letzten Höhle herumzustehen, und so beschließen sie, ins Schloss zurückzukehren.

    Dort angekommen stellen sie fest, dass während ihrer Abwesenheit anscheinend jemand die Idee hatte, ihnen einen Besuch abzustatten. Nachdem sie von Ronak noch ein paar Heilitems bekommen haben, schlagen fliehen sie sich also bis zum Magierzimmer durch, um den Anführer der Invasoren zu stellen, Sir Esthir, der von gleich zwei Rittern begleitet wird.

    Meine Vampire rennen mal wieder ohne Rüstung in den Kampf, dafür ihn Begleitung eines Skeletts (von Asgar beschworen, der den Zauber von Anfang an beherrscht). Valnar zaubert jede Runde Düstere Wolke auf Sir Esthir, während Asgar und Alaine zuerst Blutungen bei den drei Gegnern verursachen, und anschließend das Skelett mittels Blutheilung aufpäppeln. Obwohl Düstere Wolke eine erstaunlich geringe Erfolgsquote hat (und im letzten Kampf auch nicht gewirkt hat), gelingt es schließlich, dass am Ende nur noch mein Skelett am Leben Untot ist und dem durch Blutverlust geschwächten Sir Esthir den Gnadenstoß versetzt, woraufhin es als einziger Erfahrungspunkte erhält, und dadurch auch prompt auf Level 2 aufsteigt. Was ihm allerdings überhaupt nichts bringt, da es bei der nächsten Beschwörung wieder auf Level 1 gesetzt wird. Die anderen Charaktere haben immer noch keine Erfahrungspunkte erhalten (abgesehen von Asgars 15 für den Henker vom Anfang).


    Geändert von Liferipper (12.11.2016 um 00:58 Uhr)

  5. #5
    Diesmal nur ein kleines Update:

    Nachdem Sir Esthir erledigt ist, beschließt die Gruppe, zunächst doch noch nach Klennar zu gehen. Noch schnell 99 Barren Silber zum Verkaufen eingesteckt und es kann losgehen.
    In der Stadt werden mir gleich drei Aufträge angeboten, von denen ich aber nur einen annehme (den, Golbars Kopf zu beschaffen, da ich nur so in das entsprechende Gebiet komme), den ich natürlich auch nicht zu erfüllen gedenke. Dann bringe ich noch geschätzt die Hälfte der Stadtbewohner um, um an weitere Ausrüstung zu kommen. Nachdem es dann in der Stadt nichts mehr zu tun gibt, wird sie nach Norden verlassen. Auf dem Berg warte ich, bis es Nacht ist, bevor ich die Höhle betrete, da in dieser ein Geist wohnt, der meine Skelettbeschwörungsdauer erhöht (die einzige Gelegenheit im Spiel, zu der man diesen Geist treffen kann). Als ich die Höhle wieder verlasse, folgen einige automatisch ablaufende Szenen, und dann stehe ich wieder im Magiezimmer des Schlosses. Zuerst bekomme ich die Zauber Fledermausmantel, Zuflucht (der wäre in der Nacht vorher ziemlich praktisch gewesen...) und Blutkonzentration. Und darauf folgend diese Aufträge:

    Finde einen Anhaltspunkt zu Ayshas Aufenthaltsort!
    Finde einen Anhaltspunkt zu Abraxas Aufenthaltsort!
    Finde heraus, wer der Auftraggeber von Sir Esthir ist.

    Zur Erledigung dieser unheimlich detaillierten Anweisungen steht mir nun die ganze Welt offen. Und das scheint mir eine gute Gelegenheit zu sein, für dieses Mal Schluss zu machen.

  6. #6
    Zwischenbericht: Städtebummel

    Erstmal alle Städte der Welt angeklappert. Der Einfachheit halber bin ich dabei dem Dieb gefolgt, d.h. Limm -> Lombar -> Klennar (nur Kurzbesuch, weil bereits erledigt) -> Isthar -> Thessa -> Iranis -> Asran -> Herlis -> Uruya -> Shannar. Und weil sie dann noch übrig waren hab ich Esrik und Asdion noch hintendrangehängt. Schloss Tranak (wenn man es denn als Stadt bezeichnen will) folgt später.

    Dabei hab ich natürlich fleißig Sidequests angenommen (sämtliche, durch die ich Zugang zu zusätzlichen Gebieten bekomme, die Questgeber sind dadurch sogar erstmal gegen Exekution gefeit, bis ich die Gebiete abgegrast habe) und sogar einige beendet:
    In Thessa habe ich den Jungen zu seinem Vater gebracht. Brigt keine Erfaghrung oder Belohnung, aber erhöht die Menschlichkeit um 1. Danach hab ich den Vater allerdings umgebracht.
    Für einen Jungen in Asran habe ich mir eine rote Nase besorgt und sie mir aufgesetzt. Dafür gab's einen antiken Vampirring.
    Für einen Mann ebenfalls in Asran habe ich ein Paket aus Iranis besorgt. Da ich es allerdings unterwegs aufgemacht habe, war er nicht so begeistert (Asgar bringt ihn dann automatisch um, was in genau demselben Menschlichkeitsverlust und einem Lebensnektar resultiert, wie wenn ich ihn normal verwandelt hätte, aber hat mir ja nicht geschadet).
    In Iranis hab ich für eine Frau im Pub ihren Geldbeutel geholt. Oder besser gesagt, ich hab ihn mir geholt und ihr dann vorgelogen, ihn nicht gefunden zu haben. Aus irgendeinem Grund steigt dafür die Menschlichkeit um 1... Konnte ihr allerdings sowieso egal sein, da ich sie hinterher zusammen mit allen anderen Personen im Pub umgebracht habe.
    Für den Barkeeper in Uruya hab ich eine Flasche Bier besorgt. Gibt keine Erfahrungspunkte, aber einen Ring des Geschicks. Außerdem musste ich ihn dadurch nicht zusammen mit seinen Gästen umbringen.
    In Shannar hab ich die beiden Turteltauben zusammengebracht - was bedeutet, dass ich jetzt bis zum Ende des Spiels keinen der beiden mehr ansprechen darf, da mir jeder der beiden aus Dankbarkeit 400 Erfahrungspunkte geben will.
    Bei Esrik habe ich einen Barkeeper vor zwei Schneevipern gerettet (wenn man den Barkeeper einfach anspricht, gilt er als gerettet, und man kann das Gebiet verlassen, ohne gegen die Vipern zu kämpfen). Seine Dankbarkeit hat sich in 1500 Filar niedergeschlagen. Bevor sein Gast, von dem ich das Quest erhalten hatte, mir zur Belohnung aber auch noch Erfahrungspunkte geben konnte, hab ich die beiden umgebracht (von dem Gast hab ich so immerhin einen braunen Stein bekommen, und der Barkeeper musste als Zeuge beseitigt werden).

    Was war sonst noch?
    In Aran hab ich die Sprache der Elras gelernt, um dem Blick der Geister lernen zu können. Obwohl ich aufgrund Valnars konstant niedrigem Blutpegel wohl eher den Blick des RPG-Makers benutzen werde, um Geheimgänge zu finden.
    In Limm hab ich vom Eingang zu Abraxas Versteck und in Uruya vom Schattenwald erfahren.
    Ansonsten hab ich eine Menge Leute umgebracht, um an Ausrüstung, farbige Steine und Lebens- und Blutnektar/-runen zu kommen.
    Für Shanar hab ich alle Leute rekrutiert, die ich konnte. auch wenn die Malerin und die Waffenhändlerin aus eben genanntem Grund bereits wieder von uns gegangen sind (die Malerin natürlich erst, nachdem sie meine Porträts gezeichnet hatte). Von dem Dieb hab ich mir bisher ausschließlich Lebensnektar stehlen lassen (da mich das jeweils einen Speicherstein kostet, eigentlich nicht gerade sonderlich schlau, insbesondere, da ich sowohl Lebensnektar als auch Speichersteine vom Jahrmarkt in Thessa bekommen kann, und der Nektar geringfügig billiger ist, als ein Speicherstein ).
    Apropos Jahrmarkt, zum Schluss hab ich mir hier noch 3 Infinumrüstungen besorgt (was bedeutet, dass die ganzen Kerle, die ich vorher für Rüstungen umgebracht habe, umsonst gestorben sind), weil die gleich 70 Punkte besser waren als die beste Rüstung, die ich bis dahin hatte. Die benötigten Spielpunkte hab ich mir beim Armdrücken geholt, weil es gleichzeitig das einfachste und best"bezahlte" Minispiel ist. Da mir meine Tastatur aber zu Schade ist, um sie dafür zu ruinieren, hab ich das Spiel so umgeschrieben, dass ich automatisch gewinne (fühle mich deswegen nicht schlecht, das Minispiel ist eh einfach).

    Als nächstes nehme ich mir dann sämtliche Gebiete vor, in denen nützliche Gegenstände (oder Geister) versteckt sind. Da ich den Gegnern nicht wie im Nachfolger einfach ausweichen kann, werde ich den Game Over Bildschirm wohl ein paarmal zu Gesicht bekommen. Was tut man nicht alles für ordentliche Ausrüstung...

  7. #7
    Als Blutgeister erleidet ihr unendliche Qualen ...

    Den Satz habe ich ziemlich oft zu sehen bekommen. Allerdings nicht so oft (glaube ich zumindest, garantieren könnte ich es nicht) wie "Ihr flieht in Schande ..." Und definitiv nicht so oft wie "Ihr schafft es nicht zu fliehen !"

    Da Berichte wie "Ich gehe im Gebiet X um Gegenstand Y zu holen, dann taucht ein Gegner auf, dann sehe ich den Game Over Bildschirm" in dutzendfacher Ausführung wohl eher uninteressant wären, beschränke ich mich auf ein paar Highlights.

    Los geht's mit dem Besuch einer lauschigen Schneeklippe, auf der zumindest zwei der drei möglichen Gegner mich onehitten können (und es auch mit höhrerem Level noch könnten)... Allerdings gibt es hier eine Schattenrüstung, die mir zumindest in manchen Situationen das Leben retten könnte gerettet hat.

    Danach stocke ich erstmal meinen Blutphiolenvorrat auf 99 auf, damit ich sicher sein kann, dass meine Hanseln auch immer schön in Fledermausgestalt unterwegs sind...

    Anschließend gehe ich in den perfekt für Level 1 abgestimmten Dungeon, die Pyramide. Hat mich zwar eine Menge Speichersteine gekostet, aber immerhin habe ich neben einigen Ausrüstungsgegenständen auch die Zauber Feuerschild und Blutheilung für Valnar erbeutet.

    Als ich auf Golbar treffe, erkläre ich mich bereit, den Kopf seines Artgenossen statt seines eigenen zu nehmen, auch wenn ich nicht die geringste Absicht habe, das Quest abzuschließen.

    Das Armbandquest erledige ich als braver Vampir natürlich. Vor allem, weil ich wegen anderen Gegenständen ohnehin in die Höhle muss, und es für das Quest keine Erfahrungspunkte gibt.

    Aus den Ruinen bei Limm hole ich mir einen weiteren Zauber, diesmal Skelettmagierbeschwörung.

    Tradan besuche ich zwar kurz, halte mich allerdings (vorerst) vom Friedhof fern. Stattdessen locke ich Yuffie aus ihrem Fass - und finde kurz darauf bei ihrer Leiche einen blauen Stein.

    Apropos blaue Steine, nachdem ich alle 7, die ich bekommen kann, beisammen habe, mache ich einen kleinen Abstecher zum Wasserschrein, und setzte sie alle ein. Nicht etwa, weil der Statuswert im Kampf weniger nutzlos wäre als im Nachfolger (was er nicht ist), sondern damit Valnar ein paar zusätzliche rote Truhen öffnen kann. Zusammen mit einem Magiergürtel kommt er jetzt auf einen Intelligenzwert von 85.
    Selbiges natürlich auch mit den anderen Schreinen, nachdem ich die entsprechenden Steine eingesammelt habe. Beim Lichtschrein beschöre ich zudem einen Skelettmagier (die benötigten Seelensteine hab ich mir wieder via Seelenspiel besorgt), bevor ich meine kümmerlichen 2 () Steine hineinwerfe.
    Einzige Ausnahme davon stellt der Schattenschrein dar. Zum einen, weil ich bei dem ohnehin noch im Zuge des Hauptquests vorbeikomme, zum anderen, weil ich gar nicht wüsste, was ich mit dem höheren Blutvorrat anfangen soll.

    Der Hexe, die einen Kerl in Uruya verflucht hat, statte ich zwar einen Besuch ab, aber nur, um dort eine Lebensrune, einen Speicherstein, und den Geist, der im Vorgarten herumlungert, einzusacken. Die Hexe selbst lasse ich in Ruhe. Ähnliches gilt für die Sektierer bei Iranis.

    Auch dem Kräuterplatz statte ich einen Besuch ab. Allerdings nehme ich das Kraut nicht mit, sondern plausche nur mit dem dort befindlichen Geist. Anschließend bringe ich den Auftraggeber und seine Frau um.

    Nachdem ich mit allem fertig bin, decke ich mich mit jeweils 99 Schmerzmittel, Blutphiolen (da hatte ich am Ende wieder so wenige wie zu Anfang), Wundverbände, Heilphiolen, Tränke der Ewigkeit, Heilflaschen, Heilbalsame und Antikrankheitsseren ein. Heiltränke habe ich nur 16, obwohl ich da auch gerne 99 hätte, aber dafür hat mein Geld selbst mit Plündern des Schatzwaldes nicht gereicht, ohne dass ich stundenlang hätte hin- und herfliegen müssen, um Silber zu verkaufen. Naja, im Moment brauche ich sie wohl auch (noch) nicht...
    Von der Welterkundung habe ich außerdem noch 8 Blutrunen, 5 schwarze Steine und 17 Blutnektare übrig (wie bereits erwähnt, nutzt mir ein höherer Blutvorrat ohnehin nicht viel).
    Zuguterletzt habe ich auch noch 18 Speichersteine übrig.

    Sonstige Statistiken:



    Jetzt kann's mit den Hauptquests losgehen.

    Geändert von Liferipper (20.11.2016 um 23:27 Uhr)

  8. #8
    Bin ja echt gespannt, wie gut du die Hauptquests packst. Ich selber hab damals IMMER bei Abraxas aufgehört. Ich habs mehrfach gespielt und habe an der Stelle immer das Spiel in die Ecke gelegt. Weiß der Geier wieso. xD

  9. #9

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Hab das Gefühl, dass deine "Mission VD1" kürzer wird als bei VD2.

    Spielst du danach ein anderes Spiel?

  10. #10
    Zitat Zitat
    Hab das Gefühl, dass deine "Mission VD1" kürzer wird als bei VD2.
    Weil das Spiel kürzer ist, oder weil ich gegen eine Ziegelmauer aus Gegnern renne?

  11. #11

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Weil das Spiel kürzer ist, oder weil ich gegen eine Ziegelmauer aus Gegnern renne?
    Wird bestimmt eine Kombination daraus sein und natürlich die Tatsache, dass du uninteressante Momenten in deinem Bericht nicht erwähnst. Freu mich btw schon auf den nächsten Part!

  12. #12
    So, das Hauptquest von VD1 beginnt bekanntermaßen am Strand einer kleinen namenlosen Insel südwestlich von Shannar, um genau zu sein im Kampf gegen eine Gruppe der Gegner, die es hier gibt. Die Gegner sind relativ harmlos, mit meiner aktuellen Ausrüstung verursachen sie bei mir keinen Schaden. Allerdings können sie die Statusveränderung Krankheit (verlust von Lebensenergie und Blut jede Runde im Kampf/alle paar Schritte außerhalb von Kämpfen) verursachen. Und genau deswegen bin ich hier. Also verteidige ich im Kampf so lange, bis sich alle 3 Hauptcharaktere eine Krankheit eingefangen haben, dann fliehe ich und verlasse auch gleich den Strand.
    Dann fliege ich nach Tradan, und wende mich diesmal direkt dem Friedhof zu. Ich laufe noch ein wenig herum, um die Lebensenergie meiner Hauptcharaktere noch weiter zu senken, dann gibt es für alle ein Beriuhigungsmittel um die Krankheit loszuwerden und Blutphiolen, um sie von Raserei (verursacht durch Blutmangel) zu heilen. Als nächstes dürfen sie ihre komplette Ausrüstung (abgesehen von ihren Waffen und einem Blutring für jeden) ablegen. Dann beschöre ich einen Skelettmagier (natürlich Level 1, um die 4 Geister, die meine Skelettlevel erhöhen, habe ich bei der Welterkundung einen großen Bogen gemacht), gebe Valnar eine Blutphiole und stürze mich in den nächsten erzwungenen Kampf gegen 2 Skelette.
    Der Skelettmagier greift automatisch mit Feuerzaubern (entweder gegen einen oder alle Gegner) an (theoretisch kann er auch normal angreifen, was allerdings nicht das Geringste bringt - es hat schon einen Grund, dass ich trotz höhreren Kosten an Blut und Seelensteinen den Magier und nicht den Krieger beschworen habe), Asgar zaubert Blutheilung auf das (eigene) Skelett, Valnar und Alaine schlagen erst zu und zaubern dann auch Blutheilung. Hat zwar einige Veruche gebraucht (insbesondere, da die gegnerischen Skelette in der Lage sind, meinen Magier mit einen normalen Schlag ins Jenseits zu befördern (zum Glück haben sie auch zwei Spezialanngriffe, von denen er mit seinen 50 HP den einen sicher und den anderen viellicht übersteht)) und auch oft einer meiner Vampire (meist Alaine) überlebt hat), aber letztendlich hat es mein Magier geschafft, die Gegner allein auszuschalten, woraufhin er Level 3 erreicht (was bei beschworenen Einheiten wie gehabt nichts bringt). Meine Vampire bekommen Vampirringe (und natürlich ihre sonstige Ausrüstung) angelegt, und dann warte ich erstmal, bis ihre Lebensenergie wieder auf dem Maximum ist. Der Skelettmagier verschwindet in der Zwischenzeit. Dann wird erstmal gespeichert .
    Da die Erfolgschance bei der Flucht vor Gegnern umso größer ist, je weniger Grund man hat, vor ihnen zu fliehen, gestaltet sich die Gruft im Anschluss recht gemütlich, auch wenn ich mir von den Zombies ein paarmal Krankheiten einfange, die ich aber gleich wieder heile. Ich mache mir sogar die Mühe, einige nutzlose Ausrüstungsgegenstände einzusammeln. Unterwegs komme ich noch zu einem Schalterrätsel, das darauf hinweist, dass der Begriff Rätsel von Raten kommt (es gibt nämlich absolut keinen Hinweis auf die richtige Lösung), am Ende schnappe ich mir dann den Schlüssel, und als die Gruft einzustürzen beginnt, mache ich mich auf den Rückweg. An einer Stelle freue ich mich (wieder einmal) darüber, dass Marlex die herabfallenden Steine nicht allzu genau getimt hat, sodass ich den Weg etwas abkürzen kann, und dann bin ich auch schon draußen. Die Vampire verwandeln sich automatisch von der (in der Gruft ständig genutzten) Fledermausform zurück in die normale Form, verwandeln sich dann wieder in die Fledermausform, verlassen die Stadt, und verwandeln sich wieder zurück.

    Meine neue Aufgabe: Suche nach einem Schloss, zu dem der magische Schlüssel passt !
    Und eine, die ich schon seit einer Weile habe: Suche nach der Höhle im Wald südlich von Uruya !

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