Und das Finale...

Platz der Elras:

Erstmal Nyria sagen, wie schwach ich bin, damit sie mir von dem Geheimraum bei Burg Hora Hora erzählt.



Dumme Kuh!
Trotzdem befreie ich Aaron und sie, was mir zumindest ihre gesamte Ausrüstung (die ich am Ende ihres letzten Abschnitts schon vorsorglich abgelegt habe) einbringt. Zwar nichts wirklich Besonderes dabei, aber immerhin kann ich mich jetzt dank je einer Clan- und Tranak-Rüstung von den letzten Stoffrüstungen trennen. Außerdem habe ich jetzt eine Matrosenmütze, mit deren Hilfe ich eine besondere Waffe im Spielzeugladen gewinnen kann. Oder besser gesagt, könnte, wenn ich Level 90 erreicht hätte...

Höhle der Elras:
10 Etagen runtersteigen, ein bisschen Zeug einsammeln. Erwähnenswert sind ein paar Lebensankhs und Nocius Melodius, die beste Rüstung des Spiels (+60 Geschick)! Auf Blutzorn muss ich wegen mangelnden Fähigkeiten im Schlösserknacken zwar verzichten, aber der wäre ohnehin nur interessant, wenn ich das Spiel so hätte beenden können, wie ich ursprünglich wollte (allerdings hätte ich ihn dann natürlich trotzdem nicht gekriegt).
An dieser Stelle möchte ich aus aktuellem Anlass noch einmal erwähnen, dass eine Mechanik, deren einziger Zweck es ist, einen Skill zu lernen, damit sie einen nicht mehr nervt (sprich: Fallen!) ein absolut hervorragendes Beispiel für ein mieses Gameplayelement ist.

Am Ende treffe ich dann auf den finalen Endgegner, dank meiner hohen Menschlichkeit läuft Valnar mit fliegenden Fahnen zum Feind über und es kommt zum Kampf 3 gegen 3.
Mein Begleiter ist diesmal ein Vampirkrieger (übrigens ist das der Kerl, der auch beim Einsammeln den ganzen Boni "für die gesamte aktive Party" dabei war). Eigentlich sollte der nicht in der Lage sein, Valnar anzugreifen, aber das weiß er zum Glück anscheinend nicht.



Nach dem üblichen Anfang (Resistenzsteine, Säuretrank, Eissalz) mache ich es mir zunutze, dass alle meine Gegner für Gift und Krankheit anfällig sind, und Valnar zusätzlich sogar für Verbrennung. Also schmeiße ich fleißig Gifttränke, verseuchtes Wasser und Flammentränke. Zwischendrin nippelt Alaine zwar einmal und der Vampirkrieger mehrmals ab, aber in ernste Bedrängnis bin ich trotzdem nie geraten. Nachdem bei meinen Gegnern nicht mehr ständig Ziffern auftauchen, die besagen, dass sie Lebensenergie verlieren, gebe ich ihnen mit 3 normalen Angriffen den Rest.

Zusammenfassung: Llllllllllaaaaaaaaaannnnnnnnnnggggggggggwwwwwwwwwweeeeeeeeeeiiiiiiiiiilllllllllliiiiiiiiiigggggggggg!!!!!!!!!!² Da war ja Jinnai aufregender...

Es folgt das Ende mit Alaines plötzlichem Fall von Amnesie. Und Nyria kriegt was sie verdient dafür, dass sie mir nicht von dem Geheimraum erzählt hat:



The disappointing end.

Abschließendes Fazit: Fallen nerven, Jinnai ist der schwerste Gegner und mit einem genügend hohen Geschickwert sinkt der Anspruch des Spiels selbst auf Level 1 auf 0.