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Thema: Anime Winter Season 2015/2016

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich habe angefangen Norn9: Norn + Nonet zu schauen. Aktuell bin ich bei Folge 08, glaub ich.^^

    Ich gucke im Animebereich schon lange nicht mehr groß rein. Aber nachdem ich vor Kurzem erst Dance with Devils gesehen hatte, schaue ich hier und da auch mal wieder was. Und Norn9: Norn + Nonet hatte mir schon vom Storyinhalt und Cover her gefallen, weshalb ich dem eine Chance gab.^^
    Bis zur 8. Episode war es bisher ganz nett. Ich finde es nun nicht herausragend, aber man kann es durchaus angucken. Was ich sehr mag, sind die einzelnen Geschichten der "Paare", die sich im Verlauf gebildet haben und zudem meist auch eine gemeinsame Vergangenheit haben. Und natürlich ist auch ein wenig Neugier dabei, was mich den Anime auf jeden Fall bis zum Ende gucken lässt.^^

    Ansonsten habe ich mich mit dem Ganzen, was jetzt neu kam, nicht wirklich auseinander gesetzt.^^"

  2. #2
    Phantasy Star Online 2: The Animation 09: Da gehen sie die Checkliste ganz schön schnell durch.

    Koukaku no Pandora 10: Ja, solche Befehle sorgen am Ende immer für Probleme. Aber schön zu sehen, dass der Polizist nun auch in Aktion tritt. Wird bestimmt ein schönes Finale.

    Utawarerumono: Itsuwari no Kamen 23: Ach schau einer an, die Soldaten mit schwarzer Rüstung gehören zu Vurai. Sehr seltsame Verfolgungsszene.

    Durarara!!x2 Ketsu 10: Fühlt sich echt ein wenig wie im Stau an. Man weiß welche Begegnungen anstehen, aber es dauert einfach ewig um hinzukommen xD.

    Gate: Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakaeri 2 10: Die Idee mit dem Attentäter ist schon nicht schlecht, ich hoffe nur, dass sie dem Echten nicht über den Weg laufen^^. Warum das allerdings der Ernennung im Wege steht ist mir nicht so ganz klar. Erscheint mir sehr unpraktisch.

    World Trigger 70: Interessantes Ende für das Match. Aber nun steht wohl erstmal wieder was anderes an^^

    Nijiiro Days 10: Oho, kleiner Twist am Ende^^. Die Stimme von der einen trifft beim Schreien aber so einen nervigen Ton, wird doch leicht anstrengend.

    Dimension W 10: Nette Aufklärung, was hinter der Spähre und dem Traum steckt.

    Schwarzesmarken 10: Das Ende der Ep haben sie recht gut hinbekommen.

    Hai to Gensou no Grimgar 10: Ein paar Spannungen in der Truppe sind sicherlich nicht vermeidbar, aber die Nr. mit dem Schwert ging schon zu weit meiner Meinung nach. Und vor allem in der aktuellen Situation ist das eher ungünstig.

    Akagami no Shirayuki-hime 2 10: Obi stellt wieder ein wenig Unfug an^^ Und Izana war ziemlich nett diesmal.

  3. #3
    Hui, die halbe Staffel Erased am Stück gesehen. 1. Ich hab gemerkt, dass ich Zeitreisestories eeecht ein wenig über hab. 2. Es war trotzdem verdammt spannend und hat GROSSARTIGE Hauptcharaktere - ich meine, wann spielt die Mutter des fast 30-jährigen Protagonisten schon mal eine relevante Rolle? Einzige Ausnahme ist Airi - die ist irgendwie noch zu smooth, wenn sie da nicht irgendeinen Twist einbauen. Da hoffe ich also gerade drauf. Die Serie schafft es auch, haarscharf an der anstrengenden Berechenbarkeit vorbeizuschlittern, weil die Sachen bisher zwar immer prinzipiell so laufen, wie man erwartet, aber nie so richtig komplett. Und das ist zumindest nett, weil man immer denkt, GENAU zu wissen, was passiert. Auch wenn sie etwas hart mit red herrings arbeiten ... ^^ Also ja, cooles Ding bisher, wird fertig geguckt!

    Und hab ich das richtig verstanden, dass sie 8 Manga-Bände in eine Staffel Anime stopfen wollen? O_ô Ich meine, bis jetzt ist mir nichts Negatives aufgefallen, aber das klingt schon mutig. Tatsächlich dachte ich mir manchmal, dass die Serie ruhig noch etwas schneller sein könnte (gerade in der Vergangenheit).

  4. #4

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Und hab ich das richtig verstanden, dass sie 8 Manga-Bände in eine Staffel Anime stopfen wollen?
    Sie hatten acht Bände von Marmalade Boy in 76 Episoden und einen Film gepackt. Wäre dir die Variante lieber?

  5. #5
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Sie hatten acht Bände von Marmalade Boy in 76 Episoden und einen Film gepackt. Wäre dir die Variante lieber?
    Beides ist meistens gleich schlecht. Wobei in 76 Episoden hat man zumindest alles ganz gut abgehandelt! (Hoffentlich ist der Filler gut geschrieben..)
    Naja ok, 76 ist schon eeetwas krass. Etwas.. "normalere" Adaptionen, die sich Zeit lassen, gibts ja auch. Man schaue sich z.B. World God Only Knows S1+2 an. Die waren nicht schlecht. Und vor allem weitaus besser als S3, die das krasse Gegenteil war und afair mehr adaptiert hat, als S1+2 zusammen. Ouch.

  6. #6
    Ich hab gestern angefanen Konosuba zu schauen, nachdem sowohl Karl als auch das halbe AnimeGAF die Serie übelst gefeiert hat. Anfangs hab ich das ja einfach ignoriert, weil das halt wieder wie so eine 08/15 Light Novel Fantasy Parallel World Serie klang. Also genau das, was in letzter Zeit viel zu oft kommt.
    Oh boy, was I wrong. Ich hatte seit Noucome nichtmehr so viel Spaß mit einer Comedy Serie. Wer JRPGs mag wird mit der Serie sicher seinen Spaß haben. Generell ist die Comedy aber auch einfachz nur super. Bin jetzt bei 4/10 Folgen, zum Glück wurde S2 schon angekündigt. <3

  7. #7

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Beides ist meistens gleich schlecht. Wobei in 76 Episoden hat man zumindest alles ganz gut abgehandelt! (Hoffentlich ist der Filler gut geschrieben..)
    Naja, irgendwann tauchten plötzlich komplett neue Charaktere auf und es wurde ein Storybogen eingebaut, der nicht mal im Ansatz im Manga vorgekommen ist. Und noch schlimmer war die Tatsache, dass der Twist der Serie, der im Manga glaube ich 2,5 Bände in Anspruch genommen hat (kann auch nur 1,5 bis 2 Bände gewesen sein), im Anime in den letzten beiden Episoden abgehandelt wurde. Um Welten besser waren die die über 90 Episoden von Maison Ikkoku, die 15 Bände umgesetzt haben. Da fehlte im Anime zwar ein Charakter, aber ansonsten war das alles perfekt umgesetzt worden (und es gab keine unnötigen Filler). Ich sollte mir die Serie mal wieder anschauen, ist schon lange her.

  8. #8
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Und hab ich das richtig verstanden, dass sie 8 Manga-Bände in eine Staffel Anime stopfen wollen? O_ô Ich meine, bis jetzt ist mir nichts Negatives aufgefallen, aber das klingt schon mutig. Tatsächlich dachte ich mir manchmal, dass die Serie ruhig noch etwas schneller sein könnte (gerade in der Vergangenheit).
    Das Thema wurde im Neuigkeiten-Thread *klick* schon mal angesprochen.
    Zitat Zitat von Kayano Beitrag anzeigen
    Da mich das Thema auch interessiert hat, habe ich jetzt parallel zur Serie den Manga nachgeholt und bisher (Episode 7 / Chapter 21) gibt es keinerlei Grund zur Sorge. Einige Szenen sind natürlich umgeschrieben, aber bisher gab es nur zwei Szenen die ausgelassen wurde. Um die eine Szene ist es ein wenig Schade, aber es ist definitiv kein Beinbruch und man verpasst nichts Essentielles. Bisher kann man beim Anime jedenfalls bedenkenlos zugreifen.
    (Und das sollte man auch, für mich eine der besten Serien diese Season.)

    Kann natürlich sein das sich jetzt in der zweiten Staffelhälfte noch was ändert, aber nach dem bisherigen Verlauf würde ich davon nicht ausgehen.
    Episode 11 ist allerdings deutlicher vom Manga abgewichen als die Detailänderungen zuvor. Ich warte mal die letzte Episode ab und schreib dann was dazu.

  9. #9
    !

  10. #10
    Haruchika 12/12: Bis zum Ende hat sich nicht mehr viel geändert, es ging weiterhin mehr um unplausible Mysterien, die durch den Hauptcharakter auf mysteriöse Weise gelöst werden, und um Comedy, aber um Musik kaum. Die letzte Folge war ziemlich schwach in puncto Präsentation; die Vergangenheit des Lehrers in der ersten Hälfte hat ihm etwas mehr Tiefe verliehen, aber die Vorführung am Ende mit den Credits in der Mitte hat irgendwie so gar nicht gewirkt, weil es auch absolut keinen emotionalen Kontext gab, der vorher aufgebaut werden konnte, weil Haruchika einfach kein Musikanime ist. Mein Endeindruck ist also ziemlich negativ. Meine Erwartungen waren nicht hoch, aber da ich allen P.A.-Serien bisher was abgewinnen konnte, wollte ich Haruchika 'ne Chance geben, aber P.A. sollte lieber bei Originalwerken bleiben (wobei ich bei Kuromukuro auch keine Hoffnungen habe).

    Ojiisan and Marshmallow 12/12: Die Serie war recht niedlich, aber hat sich – wie so viele Animes – immer nur auf einem Witz ausgeruht, was am Ende nicht einmal mehr für ein müdes Schmunzeln sorgen konnte.

    BokuMachi 12/12: Ich bin mit recht hohen Erwartungen an die Serie gegangen, weil ich mich schon seit ihrer Ankündigung auf sie freue und die bisherige Resonanz auch äußerst positiv war. Ich war mir recht sicher, dass ich BokuMachi zumindest mögen würde, aber ich muss sagen, dass ich wirklich extrem enttäuscht bin. Schon ab Folge 2 fielen mir Präsentationsschwächen und Logikprobleme auf, die mit jeder Folge mehr wurden und sich auftürmten. Die letzten drei Folgen fand ich stellenweise regelrecht lächerlich. Vermutlich hätte ich der Serie etwas abgewinnen können, wenn sie für mich auf emotionaler Ebene funktioniert hätte, aber die Charaktere sind mir nie sonderlich ans Herz gewachsen, weshalb die Serie bestenfalls etwas Spannung für mich aufbauen konnte, mich davon abgesehen emotional aber kaum involvieren konnte.

    Die Ausgangsbedingungen für die Serie waren denkbar gut, aber es ist so viel unterwegs schiefgelaufen, dass ich das Endprodukt für äußerst schwach halte. Schade.

    Vielleicht gehe ich darauf später noch genauer anhand von konkreten Beispielen ein.

  11. #11
    Kennst du denn den Manga zu Boku dake ga Inai Machi? Zwar meinte hier ja wer, dass die Adaption "nicht viel auslässt", aber 8 Volumes in eine Season.. das was du da schreibst, klingt schon ein wenig nach dem typischen Problem, dass bei sowas entsteht. Hier und da fehlen Kleinigkeiten, somit machen andere Sachen keinen Sinn mehr, und die Szenen, die Chars etwas runder machen und ihnen Farbe verleihen, die werden noch am ehesten geschnitten. (Die braucht ja keiner, da sie nichts mit der Story zu tun haben, richtig?)

    Jedenfalls schade, das zu lesen. Hatte sie eigentlich auch auf dem Radar. Nunja. Passiert ja leider öfter mal.

  12. #12
    Nee, liegt nicht an der Zeit. 12 Episoden war genug dafür. Kann sein, dass die Vorlage einiges besser macht (ich glaube sogar, das ist so), aber das größte Problem ist definitiv das Writing. Ist nicht mal so, dass es gerusht wirkt (obwohl ein bisschen mehr Charakterentwicklung / -ausbau sicher nicht geschadet hätte), es sind ganz einfach dumme Logikfehler und plumpe Darstellungen, die für mich das ganze Konstrukt zum Kollabieren gebracht haben. Die meisten empfinden das offenbar anders, aber mich hat es in diesem Fall massiv gestört, zumal es mir schon sehr früh aufgefallen ist.

  13. #13
    Ran meinte, in den letzten paar Episoden (also 10 und 11 und ich glaube auch 9) wurde einiges geskipped. Ich hab 12 noch net gesehen, aber für 12 sind wohl nur noch 2 Kapitel, übrig geblieben, wärend in 11 ein kompletter subplot rausgestrichen wurde und in der episode auch gleich mal 6 oder 7 Kapitel untergebracht wurden.

  14. #14
    Okay, komme ich mal zu einigen Details, die mich gestört haben:


    Geändert von Narcissu (26.03.2016 um 14:00 Uhr)

  15. #15
    Koukaku no Pandora 11-12: Hach, ein schönes, lustiges Finale. Super Show . Die ernsten Teile des Settings treten nie zu stark in den Vordergrund (auch wenn ich es immer wieder beängstigend finde, wenn Nene einfach ausgeschaltet wird und scheinbar keinen Selbststarter hat) und so bleibt es, zumindest für mich, immer spaßig^^ So passt es dann auch wunderbar, dass die geballte Macht einer Nation sowie einer Superhackerin die ganze Serien über dafür genutzt wurden, um den Porno-Ordner vom armen Buer zu knacken xD. War lustig zu sehen, wie der Bösewicht durchdreht, weil die Welt um ihn herum nur Unfug treibt, während er eigentlich wegen Serious Business da ist^^

    Ojisan to Marshmallow: Es gab so einige Szenen, die ich ziemlich witzig fand, aber es gab auch Episoden, die einfach nur langweilig waren. Am Ende wurden noch ein paar Wendungen ausgepackt, die ich in so einer Serie jetzt nicht unbedingt erwartet hätte, aber die jetzt auch keinen großen Einfluss hatten. Bisschen schade, dass sie sich am Schluss nicht etwas mehr getraut haben^^

  16. #16
    Boku Dake ga Inai Machi (Episode 12 / Ende)

    So vorweg mal ein paar Infos zu den Unterschieden zwischen Manga & Anime.
    Bis Episode 10 / Kapitel 31 sind die Geschichten weitgehend identisch. Ein paar wenige Szenen fehlen, ein paar Sachen sind umgeschrieben, aber es gibt keine gravierenden Veränderungen. Danach verkürzt der Anime die Handlung deutlich und schreibt sein eigenes Ende. Da ist dann doch deutlich zu sehen das ihnen die Zeit/Episoden gefehlt haben, (Im Manga folgen noch 13 Kapitel) auch wenn ich kein Problem damit habe das einige raus gekürzt wurden (manches war ein wenig langatmig an dem Punkt), kann sich das Manga Ende doch besser entfalten und es gibt mehr Infos (u. A. ein eigenes Kapitel) über den Täter. Heißt allerdings leider nicht dass das Ende oder die Handlungen des Antagonisten im Manga schlüssiger sind als im Anime. Insgesamt gefällt mir das Ende im Manga besser, aber wirklich gut war es für mich trotzdem nicht. Wem das Ende im Anime nicht gefallen hat der wird das Ende im Manga wahrscheinlich auch nicht begeistern.

    Wenn Interesse besteht kann ich gerne in einem Spoilerkasten schreiben was im Manga anders läuft.

    Mein Eindruck zur Serie war eigentlich das bis auf Ende für mich gut funktioniert hat. Ich fand die Serie spannend, ich konnte mit den Charakteren mitleiden und ich habe mich nicht mal sonderlich an den üblichen Problemen der Zeitmanipulation gestört, die mir solche Geschichten oft verderben. Vielleicht auch einfach weil ich hier irgendwie nie erwartet habe dass diese Revival/Reruns erklärt werden. Bei mir hat jedenfalls die Suspension of Disbelief durchgehalten und so konnte ich die Anime eigentlich ganz gut genießen, auch wenn ich verstehen kann weshalb andere Zuschauer das anders empfinden. Aber das Ende fand ich einfach ziemlich schwach, das hat die Serie dann doch deutlich runtergezogen. Es hat zu wenig Vorlauf, war antiklimatisch und die Handlungen schwer nachvollziehbar. Schade denn die Serie war für mich lange Zeit Anwärter auf den AotS Platz. Mit den Charakteren konnte ich generell aber viel Anfangen vor allem Satorus Mutter mochte ich gerne.

    Noch was zum Ende im Spoiler:


    @Narcissu
    Ich könnte kaum einem deiner Punkte wiedersprechen, abgesehen davon das mir vieles nicht so negativ aufgefallen ist. Aber es ist interessant mal auf der anderen Seite zustehen. Ich hab mich schon öfter über Stories aufgeregt und sie demontiert, da ist es mal erhellend sich in der Gruppe wiederzufinden, die sich an den Problemen nicht gestört hat.



    Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku Wo! (Episode 12 / Ende)
    Ich muss sagen die erste Folge fand ich noch nicht sonderlich überzeugend, aber nachdem die Charaktere und das Setting etabliert waren hat das Ganze für mich super funktioniert. Die durch geknallte und unfähige Party im Zusammenspiel mit Witzen über Fantasy & RPG-Klischees, war einfach unterhaltsam. Die zweite Staffel kann gerne kommen und Megumin verdient den Hype um ihren Charakter deutlich mehr als Hestia damals. Würde ich bedenkenlos weiterempfehlen an Leute die einfach etwas Comedy suchen und zumindest mal ein RPG gespielt haben.


    Oji-san to Marshmallow (Episode 12 / Ende)
    Narcissu hat es ja schon erwähnt aber diese Serie, ruht sich viel zu sehr auf ihrem einen Gag aus bis die Marshmallow Nummer einfach überreizt ist. War letztendlich nichts besonderes, aber Kurzserie auch kein Totalausfall. Außerdem gibt es ja „clevere“ Kochrezepte. Toast mit Marshmallows in der Mikrowelle. Mmmm Lecker. ^^


    Sekkou Boys (Episode 12 / Ende)
    Der Humor war für mich ziemlich Hit und Miss. Da gab es einige Wochen in denen ich nicht mal schmunzeln konnte, aber ab und an haben sie die Absurdität der Statuen einfach gut ausgenutzt. Das Ending war auch ganz catchy. Insgesamt dank der bescheuerten Idee, bin ich aber ganz zufrieden mit der Serie. Aber nichts was man gesehen haben muss.


    Divine Gate (Episode 12 / Ende)
    Ich hab am Anfang der Season ein paar wohlwollende Worte über die Serie verloren also ist es auch meine Pflicht zu erwähnen was das im Endeffekt für eine Katastrophe war, nicht das noch jemand auf die Idee kommt das Ding zu schauen.
    Wie gesagt gab es am Anfang durchaus Potenzial, das Setting wurde zwar (bis zum Schluss) nie wirklich erklärt, aber nachdem die Serie 4 Episoden in den Background der Hauptcharaktere investiert sollte man ja meinen das die Serie auch etwas damit anfängt. Die Serie beschließt dann aber dass die Hauptcharaktere auf die Rückbank gehört und schlachtet erst mal melodramatisch einen Haufen Nebencharaktere die man als Zuschauer nur 3 Mal gesehen hat und von denen man sich nicht einen einzigen Namen gemerkt hat. Dann gibt es Betrug und Verrat von Charakteren die einem genauso egal ist bis die Serie irgendwann an dem Punkt ist an dem Loki (der nordische Gott, hier verbündet mit Shakespeare) gegen den Weihnachtsmann kämpft und es ist kein bisschen so lustig ist wie es klingt. =(
    Der Zauberer von Oz ist auch dabei und die ganze Story ergibt wenig Sinn und nimmt sich dabei furchtbar ernst. Alles in Allem fand ich es ziemlich schrecklich. Kann ich wirklich niemanden weiterempfehlen. Die Moral von der Geschichte ist wohl das ich Animes die nach 3 Folgen nur Potenzial vorzuweisen haben und sonst nichts, auch nicht schauen sollte.


    Heavy Object (Episode 24 / Ende)
    Die Serie hat für mich nie wirklich funktioniert. Ich mag die Objects und hatte auch nette Gefechte zwischen ihnen gehofft, aber ehrlich gesagt gibt es nicht ein einziges wirklich gutes Gefecht zwischen den Objects in der ganzen Serie. Die meiste Zeit sind die Dinger einfach nur Hintergrunduntermalung für die beiden Hauptcharaktere und selbst wenn sie mehr im Vordergrund stehen gibt es kein taktisches Gefecht zwischen den Dingern. Sehr enttäuschend...
    Von den Plotarmor tragenden Hauptcharakteren hatte ich dann auch ziemlich schnell die Nase voll. Letztendlich war es in jedem Arc dasselbe. Die beiden sträuben sich gegen absurde Befehle und retten dann wieder aller Erwartungen mit bloßen Händen die Situation. Meist sprengen sich auch gleich das gegnerische Object mit und weiter geht’s zur nächsten Location. Da das den Kern der Handlung ausmacht, kommt bei der Story auch sonst nicht viel mehr rüber und das was abseits der beiden Helden läuft hat seine ganz eigenen Probleme. Die beiden weiblichen Charaktere sind letztendlich vor allem für Fanservice da, und ansonsten sind sie ziemliche Nebencharaktere. Es gibt einen Haufen Details die mich gestört haben, aber irgendwann hab ich die Serie einfach aufgegeben, geistig abgeschaltet und mich berieseln lassen. Wirklich genießen konnte ich die Serie trotzdem nicht. Der Serie hat meiner Meinung auch geschadet das sich über weiten Strecken wenig ernst nimmt und die Hauptcharaktere Witze reißen während irgendwas um sie herum explodiert, aber bisweilen wollte sich die Serie auch sehr ernst nehmen und dramatisch sein, was hier einfach nicht funktioniert hat für mich und mich davon abgehalten hat das Ding als reine Comedy zusehen. Hätte sich die Serie auf die Objects konzentriert hätte ich vielleicht mehr mit ihr anfangen können. Eure Warnungen ob des Autors vor der Serie waren leider mehr als gerechtfertigt. =(


    GATE: Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakeri 2nd Season (Episode 12 / Ende)
    Die erste Season mochte ich recht gerne und die Fantasy trifft Moderne Thematik mochte ich auch weiterhin. Ich fand auch gut das die anderen Charaktere inzwischen so etabliert waren das die Handlung auch ohne Itami weitererzählt werden konnte. Den Itami und Crew befinden sich die meiste Zeit ja unterwegs auf Nebenquests. ^^
    Die Nebenquest mit dem Feuerdrachen und Yao mochte ich eigentlich noch ganz gerne, aber die Story um Leleis Promotion, fand ich etwas ziellos und belanglos. Die Hauptquest dagegen fand ich von Anfang schwächer, manche Dinge waren mir zu überzogen und das Ende wirkte etwas rein gepresst um noch einen Abschluss unterzubringen. Unterhaltsam war das Ganze unter dem Strich aber trotzdem, obwohl die zweite Season für mich deutlich abgebaut hat.

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