So, bin nun im letzten Kapitel. Die 150 Sidequests hab ich, 9 von 10 Traumtüren, 93 von 100 Einwohnern und 44 von 50 besessenen Monstern besiegt. Also quasi fast alles gemacht, was das Spiel zu bieten hat. Werde es also sicher noch diese Woche durchspielen.Ich fühle mich manchmal allerdings wie bei so einem Cookie-Clicker-Spiel, da das Gameplay eigentlich eine Checklist größtenteils anspruchsloser und sich wiederholender Aufgaben ist und die Simulation zu diesem Feeling sehr beiträgt. Ist nicht nur negativ gemeint, sehr kurzweilig ist es durchaus, sonst hätte ich gestern keine 15-18 Stunden in das Spiel versenkt. Aber der Belohnungseffekt ist auch sehr klein. Viele Quests haben zwar ganz charmante Dialoge, aber das nutzt sich auch ab, und welche, die wirklich zur Charakterentwicklung der Hauptfiguren beigetragen haben, kann ich auch an einer Hand abzählen. Die Erkundung der Weltkarte macht Spaß, aber alle optionalen Gebiete sind Copypaste-Dungeons, was schade ist. Das Spiel hat unterm Strich genug verschiedene Tätigkeiten, um Kurzweil und viel Abwechsung zu bieten, aber in sich sind diese Tätigkeiten sehr repetitiv, teils sogar etwas stupide.
Allerdings sind die Trophäen teils wieder dämlicher Grind-Mist. 50 dieser gelben Kugeln im Kampf bekommen? Ich hab 50 Stunden gespielt und 30 gehabt. Dazu 2000 Orbs einsammeln? Ich hab nicht mal 1000. Ich hasse solche Achievements, gäbe genug anderen Kram, den sie eher hätten nehmen können.
Na ja, bin jedenfalls aufs Finale gespannt. Die Story bisher war erstaunlich kurz und unspektakulär. Hatte zwar trotzdem jede Menge Charme, aber ohne das ganze Drumherum ist es ein sehr kurzes Spiel. Denke mal, dass man es problemlos in 20-25 Stunden durchspielen kann, wenn man sich nur auf die Hauptquest konzentriert.
Mein Lieblingsteil am Spiel sind definitiv die Städte, die sind wirklich traumhaft schön. Gibt zwar nur vier + ein kleines Dorf, aber die vier sind dafür umso toller. Gerade die Wasserstadt hat es mir richtig angetan. Schade, dass der Wüsten- und Schneeteil des zweiten Kontinents gänzlich unbesiedelt sind und auch loremäßig nichts hermachen, obwohl das Potenzial da ist (abgestürztes Riesenflugzeug).

Kontrollzentrum




Ich fühle mich manchmal allerdings wie bei so einem Cookie-Clicker-Spiel, da das Gameplay eigentlich eine Checklist größtenteils anspruchsloser und sich wiederholender Aufgaben ist und die Simulation zu diesem Feeling sehr beiträgt. Ist nicht nur negativ gemeint, sehr kurzweilig ist es durchaus, sonst hätte ich gestern keine 15-18 Stunden in das Spiel versenkt. Aber der Belohnungseffekt ist auch sehr klein. Viele Quests haben zwar ganz charmante Dialoge, aber das nutzt sich auch ab, und welche, die wirklich zur Charakterentwicklung der Hauptfiguren beigetragen haben, kann ich auch an einer Hand abzählen. Die Erkundung der Weltkarte macht Spaß, aber alle optionalen Gebiete sind Copypaste-Dungeons, was schade ist. Das Spiel hat unterm Strich genug verschiedene Tätigkeiten, um Kurzweil und viel Abwechsung zu bieten, aber in sich sind diese Tätigkeiten sehr repetitiv, teils sogar etwas stupide. 
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Dafür habe ich das Gefühl, dass mein Königreich so gar nicht vorankommt. Ich bekomme kaum Geld, obwohl ich schon alle möglichen Leute bei mir arbeiten habe.
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Ich kann Nummer 51 nicht abschließen, weil das Spiel von mir möchte, dass ich den Rejuvenate-Zauberspruch lerne. Allerdings habe ich den schon, nur erkennt das Spiel das nicht. Ich hatte zwei aktive Quests, die den Spruch voraussetzen, und als ich ihn dann gelernt habe, wurde wohl nur ein Quest dahingehend aktualisiert. Habe mir den Questverlauf mal in Videoform angeguckt, und ab einem bestimmten Punkt geht es einfach nicht mehr weiter. 
