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  1. #481
    Schön, dass Maker-(ähnliche) RPGs trotz dem alljährlichen Untergang der Makerszene im Jahr 2025 noch ein Thema sind. Noch ein aktuelles, dazu!

  2. #482
    Ein RPG ist DGvBI nicht, da es null Kämpfe (abgesehen vom besagten 'Heiliger Georg'-Minispiel und da schlägt man zeitnah auf die Geister drauf) und keinerlei Erfahrungssteigerung in Form von Leveln gibt.
    Aber toll finde ich es trotzdem!
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
    Zuletzt gespielt: Das Geheimnis von Brownsea Island, Lord Winklebottom Investigates, Machinarium
    Best games ever: Paper Mario: The Origami King, Tales of the Abyss / Vesperia / Symphonia / Legendia, Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney, Zelda - Skyward Sword / Ocarina of Time / The Minish Cap, Kingdom Hearts 2, Dragon Quest VIII & XI, Okami, Ace Attorney-Reihe, Ghost Trick, Shadow Hearts - Covenant, Suikoden Tierkreis, Final Fantasy 6, 7, 9 & 12

  3. #483
    Vielen lieben Dank auch hier für das ausführliche Spielen und die vielen lobenden Worte. Wir fühlen uns gebauchpinselt! Ne, eigentlich noch mehr: wir sind baff, mit unserem Projekt so ein grandioses Feedback einfahren zu dürfen. Das Entwicklerherz tanzt. Der Wolf auch.

    Ein paar Worte wollte ich zu deiner Rezension noch verlieren, mache das aber in unserem eigenen Thread, um diesen hier nicht zu überfluten.
    Das Geheimnis von Brownsea Island

    LG,
    Wölfi

    Ein Mystery-Adventure.
    Hier geht's zur Vollversion:
    https://pfadfinder-rhede.de/woelfis-abenteuer-teil-ii

  4. #484
    (˶˃⩊˂˶)
    Merci beaucoup!

    Für solche lieben Worte lohnt sich das Rezischreiben.
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
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  5. #485

    Nö!-Liste 2025

    Super Uno (SNES)

    Nach Tengai Makyou - Ziria hatte ich Bock auf was Kurzes, Knappes und stieß auf dieses Uno-Spiel, das ich mehr aus Jux heruntergeladen hatte und das eigentlich auch kaum eine größere Erwähnung finden sollte. Beim Starten stolperte ich jedoch darüber, dass es einen Story-Modus gibt, was mein Interesse weckte (dabei bin ich gar nicht sooo für Uno zu haben ).

    Besagter Story-Modus äußert sich darin, dass man gerade bei einem Uno-Turnier mitmachen will und alle Teilnehmer plötzlich in eine fremde Welt transportiert werden. Dort müssen nun vier Leute (einer vom Spieler gesteuert und drei vom Computer) in vier - den Farben grün, gelb, blau und rot entsprechenden - Welten über Spielbretter laufen, deren Felder mit positiven und negativen Effekten gespickt sind, zig Uno-Partien spielen, um die übrigen Teilnehmer wieder nach Hause zu schicken und möglichst als Erster am Ziel ankommen. (Geht natürlich immer nur dann weiter, wenn der menschliche Spieler gewinnt.) Hat man das geschafft, landet man aber nicht selbst daheim, sondern wird von einem alten Mann mit Laborkittel und Umino-Brille, der sich als ‚Großer Uno-König‘ vorstellt, in eine weitere Welt geschickt.

    An der Stelle hatte ich echt keinen Bock mehr. Die ersten drei Abschnitte habe ich jeweils in ca. einer Stunde durchexerziert, aber schon in der Feuerwelt kam ich durch ungünstige Feldbelegungen, ständig wiederholten Uno-Partien und einer grundsätzlich eher schleppenden Spielgeschwindigkeit auf über drei Stunden, die ich zudem prompt verlor! Ein weiterer Versuch nach ein paar Tagen Pause ging wieder flotter und zu meinen Gunsten vonstatten, aber eine darauf folgende Session in der fünften Welt, bei der ich erneut versagte, ließ mich die Reißleine ziehen.

    Irgendwie ist das Spiel ganz niedlich, aber irgendwie… bin ich auch bekloppt.


    The Count Lucanor (Switch)

    Auch im Sommerurlaub waren meine Schwester und ich auf der Suche nach kurzen Spielen, die wir im Idealfall innerhalb weniger Tage beenden könnten, und so versuchten wir uns an diesem Vertreter für die Switch. Dabei handelt es sich um eine Art Pixel-Point-and-Click-Adventure-Hybrid mit hohem Grusel-Faktor, was mich im Vorfeld gleichermaßen neugierig wie nervös machte, da ich eigentlich mit Horror nichts anfangen kann.

    Der Anfang rief in uns allerdings erst einmal ein ganz anderes Gefühl wach, da man einen zehnjährigen Rotzbengel namens Hans spielt, der trotz bitterster Armut und einem im Krieg kämpfenden Vater auf ein - wie auch immer geartetes - Geburtstagsgeschenk besteht und schließlich in einem Trotz- und Wutanfall von zu Hause abhaut. Was für ein Sympathieträger…
    Kurze Zeit später landet man mit Hans in einem mysteriösen Schloss, in dem man sich - in der Dauer einer Nacht - durch rätsel- und fallenlastige Räume knobeln muss, um den Namen eines Kobolds zu erraten, damit dieser das ichbezogene Bürschchen zum Nachfolger des titelgebenden Grafen erklärt.

    An und für sich fanden wir die grundsätzliche Idee gar nicht mal so übel, aber ab einem vorgeschriebenen Zeitpunkt im Spiel kollidiert das Erkunden mit dem Erscheinen schauriger Gestalten, die in den Gängen und Zimmern patrouillieren und vor denen man sich zwangsläufig verstecken muss, wenn man nicht das Zeitliche segnen will. Während jedoch die meisten dieser Wächter über eine gewisse Toleranz in Bezug aufs Flüchten verfügen (selbst wenn sie Hans entdecken, ist es oft noch möglich abzuhauen), löst ihr Boss ein sofortiges Game Over aus.

    Und da strichen wir irgendwann die Segel, denn:
    - das Speichern funktioniert nur mit dem nötigen Kleingeld -> dieses muss jedoch a) erst zusammengesucht werden und wird b) noch zum Kauf wichtiger Gegenstände benötigt -> man kann also nicht so oft speichern, wie man gerne möchte
    - beim Betreten eines Raumes kann man auf den Oberwächter stoßen -> Instant Kill
    - beim Durchstöbern eines Raumes bzw. dem Ausweichen der dortigen Fallen kann der Oberwächter reinkommen (Instant Kill) oder sich bereits eine der anderen Wachen dort befinden

    Außerdem läuft die interne Zeit unerbittlich weiter und es zeichnete sich bei uns deutlich ab, dass wir vor Ablauf der Nacht nicht alle Namens-Hinweise zusammenbekommen hätten. (Ein sprechender Spiegel beispielsweise gab uns klar zu verstehen, dass wir - um ihn um Rat zu fragen – früher hätten vorbeischauen müssen.)

    Als Fazit lässt sich von daher sagen: Den Ansatz mochten wir eigentlich schon, aber die Umsetzung mit den ständigen Neustarts war definitiv nichts für uns. Was soll’s…

    (Muss ich im Übrigen extra erwähnen, dass ich die Ziegen EXTREM gruselig fand? *schauder* )


    Tougi-Ou aka King Colossus (Mega Drive aka Genesis)

    Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action-RPG im Dungeon Crawler-Gewand, in dem die Fortbewegung zwischen den verschiedenen Orten nur mittels Antippen auf einer Karte erfolgt. Mit der Handlung und dem Kampfsystem kam ich einigermaßen zurecht, zudem offeriert King Colossus eine Vielzahl an Waffen, die sich gefühlt alle paar Meter ändert (darunter eine der dämlichsten Waffen, die mir je untergekommen ist: eine Art Morgenstern, dessen Kugel sich von der Kette löst und unkontrolliert durch den Raum hüpft ).
    Es riss mich nicht wirklich vom Hocker, aber da ich mich gar nicht so übel schlug, blieb ich am Ball.

    Tja, und dann wurde mir die Entscheidung „Weiterspielen oder abbrechen?“ quasi abgenommen, denn es passierte plötzlich etwas gleichermaßen Schräges wie absolut Frustrierendes: Von jetzt auf gleich bewegte sich mein Charakter deutlich langsamer, die Musik verstummte abrupt und als ich einen Gegner attackierte, fror das Geschehen ein und der Emulator signalisierte mir „Keine Rückmeldung“. Also schloss ich ihn und öffnete das Spiel erneut - nur um festzustellen, dass die beiden Speicherplätze, die ich im Verlauf des Abends angelegt hatte, verschwunden waren bzw. der erste wieder auf den Stand zurückgesetzt worden war, mit dem ich an diesem Tag gestartet hatte!
    Knapp zweieinhalb Stunden Spielzeit, ebenso viele abgeschlossene Dungeons und sechs Stufenaufstiege waren einfach so sang- und klanglos im Nirvana verpufft!

    Und nein, ich hatte dann keine Lust mehr auf eine zweite Runde…


    Also langsam glaub ich echt, ich muss mir einen Aluhut oder so was zulegen. Das ist doch nicht mehr normal, was ich für elektrofeindliche Wellen aussende und wie viele Spiele ich im Laufe meines Gamerlebens schon zum Einfrieren bzw. Abstürzen gebracht habe! Kinners ey!

    Kleine Auswahl gefällig?
    - Mit Grandia wurde jede Magienutzung zur Nervenprobe, da das Spiel besonders dann oft und gerne erstarrte.
    - Bei Grandia 2 ist mir ein Kampf im Gedächtnis geblieben, bei dem der ganze Bildschirm blendend weiß wurde und sich nichts mehr tat.
    - Skyward Sword spielte eigentlich meine Schwester. Als sie sich mit dem Minispiel abmühte, bei dem man im Sturzflug Ringe fangen muss, äußerte ich den Vorschlag es mal selbst zu versuchen. Was ich auch machte und BÄMM dauerte es nicht lange, bis Link in der Luft hängenblieb.
    - In Rogue Galaxy musste ich die finale Endschlacht zweimal einläuten, weil beim ersten Mal partout kein Boss auftauchte.
    - Als ich irgendwann mal wieder Bock auf Final Fantasy X-2 hatte und die Hypello-Eskorte absolvierte, wurde der Bildschirm schwarz und es erschien darauf so was wie Quelltext in weißer Schrift.
    - In Minish Cap bin ich einmal eine der Bohnenranken hinaufgeklettert, die durch die Fusion von Glücksfragmenten entstehen können, und der Bereich der Pflanze, der direkt aus den Wolken ragte, war ein grauer Pixelblock. (Das Spiel lief - glaube ich - weiter, aber ganz geheuer war mir die Sache nicht.)




    Neugier – Umi to Kaze no Kodou (SNES)

    Dies ist ein Spiel, auf das ich aufgrund seiner zu erwartenden Kürze und einer vernichtenden Rezension, die Nayuta mal vor Jahren hier im Forum geschrieben hatte, auf eine etwas skurrile Art NEUGIERig war. (Knochenwitz! )

    Eigentlich ist es als Action-RPG deklariert, aber nachdem ich es jetzt selbst getestet habe, stellt sich mir die Frage, wie man zu dieser Einschätzung kommen kann. Es gibt weder EXP noch damit verbundene Levelaufstiege: Das Einzige, was sich nach einer Weile ändert, ist die Lebensleiste des Protagonisten (nach dem Fund bestimmter Items) und die Angriffskraft, die sich in Attacken auf dem Boden und Attacken im Sprung gliedert. Darüberhinaus wurde auf ein Inventar verzichtet, so dass man die gefundenen Dinge nur grob in ‚Essbares, das Wunden heilt und sofort verschlungen wird‘ und vier Ausrüstungsgegenstände einteilen kann. Abgesehen von einer Art Greifhaken, der quasi selbsterklärend funktioniert, kann man über den Nutzen der anderen Dinge nur spekulieren.

    Neugier ist in sechs voneinander abgegrenzte Abschnitte unterteilt und zwingt den Spieler beim Ableben wieder am Anfang des Gebietes neu zu starten, in dem man das Zeitliche gesegnet hat. Neben diversen Kämpfen wartet es mit kniffligen Sprungpassagen auf, die mich schlussendlich in die Knie zwangen.

    Insgesamt betrachtet ist Neugier gar nicht mal so lang: Ich hab irgendwo in der Mitte des vierten ‚Kapitels‘ die Nase voll gehabt und bis dahin etwas über zwei Stunden gespielt.
    Geändert von LittleChoco (30.12.2025 um 18:25 Uhr)
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
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  6. #486

    Fazit 2025

    Dieses Jahr ist aus Gamersicht nicht besonders gut gelaufen: Wenig Zeit zum Daddeln aufgrund anderer Verpflichtungen, Interessen und zickender Gesundheit sowie eine ungeplante längere Unterbrechung durch streikende Konsolen (noch einmal ein herzliches Danke an Knuckles und seinen Kumpel für die teilweise Wiederbelebung ). Von daher bin ich insgesamt nur auf acht durchgespielte Titel gekommen, die teilweise nicht einmal besonders lang waren und / oder gar keine Rollenspiele sind.

    Und da sich die RPGs und die anderen Spiele so schön die Waage halten, ernenne ich 2025 nicht nur ein, sondern gleich zwei GOTYs, die da wären:

    Zum einen Tengai Makyou - Ziria als ein RPG der absoluten Gegensätze, das gleichzeitig eine ernste Handlung und albernen Humor, farbenprächtige Leute und Ortschaften sowie finstere Bösewichte und Dungeons genauso in sich vereint wie eine ‚alte‘ Pixelgraphik und unzählige detaillierte ‚Szenen‘. Es kann den Spieler wechselweise zum Lachen bringen und ihn kurz darauf schockieren und trotz seiner - gemessen an der Entstehungszeit - beachtlichen Länge fühlt es sich selten zäh, sondern eigentlich immer wie ein stetiges Fortschreiten an. Kurzum: eine richtig gute Mischung!

    Zum anderen Das Geheimnis von Brownsea Island, das eindrucksvoll zeigt, was man mit Herzblut, Teamwork, Detailfreude und Motivation auf die Beine stellen kann, auch wenn man bis dato kaum Berührungspunkte mit dem Maker hatte. Wölfis Abenteuer ist ein absolut stimmiges Gesamtpaket aus packender Story, schön anzuschauender Graphik, gut platziertem Witz und ansprechenden Nebentätigkeiten, das sich vor den Großen der RPG-Maker-Szene nicht zu verstecken braucht.


    Reverie, Machinarium und Lord Winklebottom Investigates sind kleine feine Indie-Perlen, die wir uns zu Gemüte führten, als Wild Arms 3 aus bekannten Gründen vorerst pausieren musste. Während Reverie für ein gewisses Zelda-Feeling sorgte, luden die anderen beiden Titel jeweils mit ihrer ganz eigenen charmanten Graphik zum Knobeln ein.

    Ever Oasis punktete bei mir mit seinem leicht ägyptisch angehauchten Ambiente und einem ausgeprägten Mix aus Sammlertrieb und anschließendem Hochgefühl nebst Belohnung, wann immer sich ein neuer Bewohner in der Oase niederließ. Schade, dass die letzten Zuzügler erstens nur im Postgame auftauchten und zweitens ermüdende Ausflüge in die Katakomben voraussetzten.

    Nekojara Monogatari ist ein Spiel, das sich augenscheinlich nicht ganz entscheiden kann, ob es für Kinder oder eher doch für ältere Semester geeignet ist. Der Schwierigkeitsgrad schwankt dementsprechend auffällig (Anfang und Ende sind deutlich knackiger als der Mittelteil) und einige Themen (Tod eines NPCs und anzügliche Witzchen) wirken möglicherweise deplatziert. Insgesamt betrachtet also eine Erfahrung, die ‚ganz okay‘ war, aber nicht unbedingt wiederholt werden muss.

    Lufia [II - Rise of the Sinistrals] würde ich nicht unbedingt in dem Sinne als schlechtes Spiel bezeichnen, dennoch bildet es eindeutig das Schlusslicht in meiner diesjährigen Bilanz. Denn trotz grundsätzlich interessanter Rätsel empfand ich es im Großen und Ganzen schlichtweg bloß als absoluten, generischen Durchschnitt und ich bin ehrlich froh, dass ich die Reihe für mich abgeschlossen habe.



    Der Ausblick fürs nächste Jahr ist relativ ernüchternd, da ich fünf Titel bereits fest eingeplant habe, die ich spielen bzw. beenden möchte: drei derzeit angefangene Spiele (Wild Arms 3 + ein begonnener Platzhalter, der momentan wieder auf der Ersatzbank sitzt + ein RPG, das mich ständig ‚Hello again‘ singen lässt ) und die beiden ausstehenden Wichteleien (Albert Odyssey und Mana-Khemia). Was ich sonst noch zeitlich schaffen werde, wissen die Geier. Wir werden sehen…
    Geändert von LittleChoco (30.12.2025 um 18:34 Uhr)
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
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  7. #487
    Zitat Zitat von LittleChoco Beitrag anzeigen
    zickender Gesundheit
    Oh je, hoffe, es geht Dir wieder besser!
    Zitat Zitat
    Zum einen Tengai Makyou - Ziria als ein RPG der absoluten Gegensätze
    Echt cool, dass Dir das so gut gefallen hat. War ja auch schon früh im Jahr. Im Prinzip hast Du ja mit dem besten angefangen und agbeschlossen, wie viel besser kanns gehen? *g*
    Zitat Zitat
    Zum anderen Das Geheimnis von Brownsea Island, das eindrucksvoll zeigt, was man mit Herzblut, Teamwork, Detailfreude und Motivation auf die Beine stellen kann,
    Du verkaufst einem das Spiel aber schon echt gut. Würde ich nur mehr vom Maker Spielen, wäre das sicher nen Versuch wert. Mal schauen, ich nehme mir ja jährlich vor, mal irgendwelche kostenlosen Makerprojekte zu probieren, aber lande dann doch immer wieder bei den Sachen, die ich auf Steam hab xD
    Zitat Zitat
    ich bin ehrlich froh, dass ich die Reihe für mich abgeschlossen habe.
    Hattest Du 3 und 4 schon gespielt, oder ists für Dich jetzt einfach hier Ende, weils reicht? xD
    Zitat Zitat
    Wild Arms 3
    Oh, da bin ich gespannt. Mochte das damals total gerne, vor allem die Erkundungsmechanik war wirklich frisch und interessant (und vielleicht leicht nervig, wenn man nix gefunden hat ).

  8. #488
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen

    Oh, da bin ich gespannt. Mochte das damals total gerne, vor allem die Erkundungsmechanik war wirklich frisch und interessant (und vielleicht leicht nervig, wenn man nix gefunden hat ).
    Mmn ist das Game leider schlecht gealtert. Ich fand es damals mega. Geile Welt, einer der besten Soundtracks ever, gutes Kampfsystem, interessante Story, gutes Pacing. Ich habs dieses Jahr mal auf der PS5 gezockt und nach 2 Stunden abgebrochen. Die Steuerung ist ne Katastrophe (die Sprintfunktion... Junge). Das Spiel hat mir nach anfänglicher Nostalgie und Euphorie keinen Spaß mehr gemacht. Manche Spiele bleiben besser eine tolle Erinnerung.

  9. #489
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Oh je, hoffe, es geht Dir wieder besser!
    Jein. Bin Migränikerin - es gibt Phasen, da passt alles und an anderen Tagen hab ich so tierische Kopfschmerzen, dass gar nichts geht.

    Zitat Zitat
    Echt cool, dass Dir das so gut gefallen hat. War ja auch schon früh im Jahr. Im Prinzip hast Du ja mit dem besten angefangen und agbeschlossen, wie viel besser kanns gehen? *g*
    Insgesamt mehr Spiele geschafft zu haben vielleicht?
    Aber hast schon recht: Toller Anfang und tolles Ende - so hab ich das noch nicht betrachtet.

    Zitat Zitat
    Du verkaufst einem das Spiel aber schon echt gut. Würde ich nur mehr vom Maker Spielen, wäre das sicher nen Versuch wert. Mal schauen, ich nehme mir ja jährlich vor, mal irgendwelche kostenlosen Makerprojekte zu probieren, aber lande dann doch immer wieder bei den Sachen, die ich auf Steam hab xD
    Siehste und ich tu mich schwer Steam und Konsorten zu nutzen und greif eher zu den kostenlosen Makerspielen.

    Zitat Zitat
    Hattest Du 3 und 4 schon gespielt, oder ists für Dich jetzt einfach hier Ende, weils reicht? xD
    Ich hab mit Ruins of Lore gestartet, weil mir das mal jemand aus Versehen statt The Legend returns verkauft hat. Da ich dieses Spiel zu dem Zeitpunkt auch noch nicht kannte, hab ich demjenigen meine Zustimmung signalisiert. Dann kam irgendwann tatsächlich TLr und die letzen beiden Jahre war eben der Anfang dran.

    Zitat Zitat
    Oh, da bin ich gespannt. Mochte das damals total gerne, vor allem die Erkundungsmechanik war wirklich frisch und interessant (und vielleicht leicht nervig, wenn man nix gefunden hat ).
    Sagen wir's mal so: Am Anfang war ich deutlich motivierter. Mittlerweile will ich einfach nur noch fertig werden - meine Meinung geht also eher so in Richtung Kadaj.
    BITE ME, ALIEN BOY!

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  10. #490
    Zitat Zitat von LittleChoco Beitrag anzeigen
    Ever Oasis punktete bei mir mit seinem leicht ägyptisch angehauchten Ambiente und einem ausgeprägten Mix aus Sammlertrieb und anschließendem Hochgefühl nebst Belohnung, wann immer sich ein neuer Bewohner in der Oase niederließ. Schade, dass die letzten Zuzügler erstens nur im Postgame auftauchten und zweitens ermüdende Ausflüge in die Katakomben voraussetzten.
    Wie fandest du eigentlich die Dungeons? Ich musste mir zwar auch nochmal durchlesen, was ich vor 5 Jahren dazu geschrieben hab, aber - ich fand an sich, in den Dungeons musste man ziemlich viel nmutzen, was man über die Oase hereinbekommen hat. Was genau meinstet du eigentlich mit den Katakomben? Die zufällig aufgebauten Dungeons?

  11. #491
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Wie fandest du eigentlich die Dungeons? Ich musste mir zwar auch nochmal durchlesen, was ich vor 5 Jahren dazu geschrieben hab, aber - ich fand an sich, in den Dungeons musste man ziemlich viel nmutzen, was man über die Oase hereinbekommen hat.
    Den grundsätzlichen Dungeonaufbau mit dem mehr oder weniger großen Knobelanteil fand ich grundsätzlich nicht schlecht, aber es war natürlich nicht gerade ideal, dass man jedes Mal zur Oase zurückwarpen musste, wenn niemand aus der aktuellen Party die passenden Fähigkeiten oder Waffen hatte. Die Murmelbahn im letzten Dungeon war dagegen der absolute Knaller - da hätte ich ewig rumsausen können!

    Zitat Zitat
    Was genau meinstet du eigentlich mit den Katakomben? Die zufällig aufgebauten Dungeons?
    Genau die meine ich. Grundsätzlich gab's ja drei Typen (Düne, Wald und Schlucht), aber den Schwierigkeitsgrad und die Art der Monster konnte man ja rudimentär durch das Einsetzen der Kacheln (Bronze, Silber und Gold sowie Monsterzugehörigkeiten wie 'Insekten', 'Flieger', 'Chaos' etc) steuern. War am Anfang ganz nett, ging mir allerdings später durch die Monotonie ziemlich auf den Geist. (Und Gold war mir zu haarig!)
    BITE ME, ALIEN BOY!

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  12. #492
    Zitat Zitat von LittleChoco Beitrag anzeigen
    Jein. Bin Migränikerin - es gibt Phasen, da passt alles und an anderen Tagen hab ich so tierische Kopfschmerzen, dass gar nichts geht.
    Ah, das ist fies. Hoffe, dass Du dieses Jahr von zu großen Angriffen verschont bleibst! Kenn das auch selber mit chronischen Krankheiten, daher ist mir sowas nicht total unbekannt. Aber man muss probieren, das Beste draus zu machen!
    Zitat Zitat
    Sagen wir's mal so: Am Anfang war ich deutlich motivierter. Mittlerweile will ich einfach nur noch fertig werden - meine Meinung geht also eher so in Richtung Kadaj.
    Schade! Vielleicht hat Kadaj hier recht und man sollte manchmal alte Sachen auch einfach in seinen Erinnerungen belassen *g*

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