Wie zwei wilde Tiere fielen die beiden ungleichen Überlebenden übereinander her.
Er kostete jede einzelne Sekunde, jeden einzelnen Moment aus.
Allein die fordernden Bewegungen von Léos Hand in seinem Schritt sorgten dafür, dass sein Kopf es vollständig aufgab einen Gedanken fassen zu wollen.
Im selben Moment in dem Jackman die Latina anhob, schloss sie auch schon ihre Beine um ihn und hielt ihn fest umklammert.
Er spürte wie sie über seinen Hals kratzte, sein Shirt dehnte. Deutlich hörbar knackten einige Nähte im Stoff als diese rissen.
Ohne Vorwarnung spürte er, wie die Frau mit feuriger Leidenschaft die Zähne in seiner Schulter vergrub.
Die Beine spannten sich an und legten sich noch enger um ihn während sie das selbe auch mit ihren Armen und Händen tat.
Keinen einzigen Millimeter Platz gab es zwischen den beiden, einzig die beiden Leiber die sich aneinanderpressten.
Er fühlte wie sich die Zähne durch seine Haut gruben. Er fühlte den Schmerz in seiner Schulter als Léo immer fester zubiss.
Wäre er nicht gerade vollkommen von Hormonen überschwemmt und von Adrenalin gepackt, hätte es ihn vermutlich gestört.
Doch jetzt gerade, war ihm das sowas von egal. Léo sagte schon die ganze Zeit, dass sie es hart mag, es verwunderte ihn also nicht, dass sie auch gerne zubiss.
Während er die Zähne spüren konnte die weiterhin Druck ausübten, übersäte er ihren Hals und Nacken mit weiteren Küssen.
Langsam strich er mit beiden Händen über ihren Körper. Jeder Zentimeter wollte genauer ertastet werden.
Dann spürte er wieder die kalte Luft an seiner Schulter. Sein Blut und ihr Speichel kühlten schnell an der frischen Luft aus.
Tiefer als je zuvor konnte er in ihre dunklen Augen schauen.
„Willst Du Zuschauer? Oder sollen wir zumindest so tun, als würde uns das ein wenig kümmern...“
"Ich will dich allein. Wenn uns irgendjemand stört... ich zieh mit ihm den Jackal ab."
Ohne weitere Worte packte Jackman die heiße Latina fest an sich und verschwand mit ihr im Arm in einem der kleinen Zelte die schon seit Ewigkeiten hier stehen mussten.
Ein kleines, abgelegenes Zelt in dem hoffentlich niemand seinen Kopf stecken würde.
Der ewige Schatten unter dem Zelt hatte das Gras grau-braun gefärbt und zugleich trocken gehalten.
Jackman hielt die Latina immer noch stramm in seinen Armen als er auf die Knie ging und sich langsam nach vorn beugte.
Allein mit seiner Linken Hand stützte er sich vom Boden ab und ließ die junge Frau, mit dem Rücken zuerst auf den Boden sinken.
Doch es verging kaum eine Sekunde, da hatte er seine Brust schon wieder gegen ihren Leib gepresst.
"Ich will dich schon Vögeln seit wir bei den Vultures waren. Ich hab keinen Bock mehr auf irgendwelche Unterbrechungen."
Ohne groß weitere Worte zu verschwenden, griff Jackman an die Hüften seiner Begehrten und griff an ihren Hosenbund. Sie hob ihre Hüften an, es ihm leichter zu machen; rekelte sich wollüstig unter ihm.
Bestimmend zog er diesen hinab um ihr die Hose von den Beinen zu streifen, den knackigen Arsch dabei gleich mit freilegend.
Léo half energisch dabei mit, sich zu entkleiden. Er sah das Verlangen in ihren Bewegungen, ihren Augen und ihren bebenden Lippen.
Während die Hose der Latina unsanft in eine Ecke geworfen wurde, folgte auch sogleich der Slip den Jackman ihr schon einmal heruntergezogen hatte, auch dieser machte Bekanntschaft mit dem trockenen Boden.
Hugh setzte einzelne Küsse auf Léos Beine. Sanft streichelte er an den Außenseiten ihrer Oberschenkel entlang, während sich seine Lippen langsam einen Weg an den Innenseite ihrer Beine bahnten.
Ein Teil von ihr wollte ihn sofort in sich spüren, hart genommen werden, um endlich die Erlösung zu finden, nach der sie sich nun schon so lange sehnte. Doch der größere Teil wollte, musste diesen Moment soweit wie möglich auskosten und in die Länge ziehen. Wer wusste schon, ob dies nicht die letzte Gelegenheit in ihrer beider Leben war, so zu empfinden.
Ihr gesamter Körper bebte vor Vorfreude und Ungeduld. Es verlangte ihr alles ab, sich jetzt zurückzuhalten. Ihre Hände umfassten und rissen an dem vertrockneten Gras, während Er seine Erkundung unbeirrt fortsetzte.
Immer tiefer hinab. Vorbei an den Knien. An den Oberschenkeln entlang und er würde sich seinen Weg immer weiter und tiefer hinab erkämpfen.
Quälend langsam nach ihrem Geschmack. Viel zu langsam.
Sie packte seinen Kopf und drückte ihn bestimmt weiter in Richtung ihres Lustzentrums. Zuerst leistete er erheblichen Widerstand, wollte die Kontrolle behalten, doch ihr immer heftiger werdender Atem schienen ihn umzustimmen.
“iNiño Jesús , José y la Virgen María!”
Der freudige Aufschrei, der Léo entfuhr, als sie seine Lippen auf ihre schon feuchte Scham trafen, konnte unmöglich völlig von den Anderen überhört werden. Doch es hat die Mexikanerin noch nie so wenig interessiert, was Andere von ihr hielten wie in diesem Augenblick.
Zurückhaltung war etwas für Weichlinge, Leocadia wollte völlig in ihrer Lust aufgehen. Ein kehliges Stöhnen drang aus ihr, welches sie immer wieder neu ansetzte, je weiter Hju mit seiner Behandlung fortfuhr.
Sie drückte ihren Rücken in ein Hohlkreuz, schob ihm ihr Becken entgegen, wollte immer mehr von ihm. Ihre eine Hand grub sich durch seine Haare, die Fingernägel kratzten mal rauh, mal sanft über die Kopfhaut.
Büschel um Büschel an Gras riss sie mit der anderen heraus, als suchte sie einen Anker zum Festhalten. Léo spürte, wie sie höher und höher trieb; es würde nicht mehr lange dauern, bis sie erlöst war. Wie sich alles um sie herum bereits auflöste und es bald nichts mehr gab, als sie Hju und die Lust.
Noch nicht.
Urplötzlich verstummte sie und entzog sich ihm.
Verwundert blickte Jackman auf und zu ihr, die sich aufsetzte und seinen Kopf zu einem harten, begierigen Kuss herzog.
„Du hast mir noch viel zu viel an...“, hauchte sie ihm kehlig entgegen, ehe sie hastig am Saum seines Shirts riss.
In weiser Voraussicht übernahm Hju für sie, um das Kleidungsstück nicht völlig zu zerstören. Achtlos warf er es fort, während Léo seine Brust mit Liebesbissen bedeckte und sich an seiner Jeans zu schaffen machte.
Von draußen, wie von einer anderen Welt, drang ein Aufbrausen an Lärm vieler Menschen heran, als ob eine kleiner Armee sich zu ihrer Gruppe gesellt hätte. Und wenn schon.
Nichts konnte sie jetzt so interessieren, wie der Mann vor ihr und die Hose, die ihr eindeutig im Weg war. Ruppig zerrte die Latina sie ihm bis in die Knie herunter. Im nächsten Moment machten sich ihre Hände daran, so stark wie möglich über seinen Oberkörper zu fahren, rote Striemen, aus denen teilweise Blut floss, hinterlassend. Fast schon animalisch grinste sie dabei, drückte ihre Lippen noch einmal auf die Seinen, bevor ihre Wanderung in südliche Gefilde begann.
Ihre Zunge fuhr die Adern in seinem Hals nach, die Brust, seinen trainierten Sixpack hin zum Bauchnabel, hin und wieder unterbrochen vom Knabbern ihrer Zähne über seine Haut. Ihre Hände derweil hatten sein Heiligstes aus dem beengenden Gefängnis seiner Shorts befreit und machten sich nun daran, direkte Bekanntschaft damit zu machen. Seine Härte so zu spüren bescherte ihr ein unbeschreibliches Prickeln.
Unerbitterlich wanderte ihre Zunge weiter, um den Händen Gesellschaft zu leisten.
Jackman spürte die heißen Küsse, spürte, wie die feuchte Zungenspitze an seinem Leib hinabwanderte und feine Linien zog. Das beengende Gefühl zwischen den beiden rollenden und streichenden Händen gefangen zu sein machte ihn fast wahnsinnig. Leichte Zuckungen durchfuhren seinen Unterleib. Sein Becken schob sich dabei immer wieder nach vorn, den empfänglichen Händen Léos entgegen.
Dann spürte er ihre Lippen. Warme, üppige Lippen, die ihn der Länge nach mit fordernden Küssen bedeckten. Er fühlte ihre Zunge und wie ihr Mund sich langsam über sein Glied legte.
Zufrieden stöhnte und raunte Jackman in die Stille des Zeltes hinein. Seine Hand fuhr der Schönheit vor ihm über den Hinterkopf. Erst sanft streichend, dann zart Druck aufbauend. Für einen kurzen Moment konnte er einfach genießen und sich entspannen, während er unter dem Zungenspiel Leocadias hart wie Granit wurde.
Mit einem feucht klingenden Schmatzer lösten sich die Lippen der heißblütigen Latina von ihm und ihre Hand übernahm wieder die Führung. Fest umschlossen, mit drehenden Bewegungen zog sie Ihre Hand immer wieder vor und zurück.
Doch so, wie sich die junge Frau ihm vorhin entzog, musste er es ihr gleich tun.
Begierig und bestimmend packte er an ihr Top und half ihr dabei, sich das überflüssige Stück Kleidung vom Leib zu ziehen. Nur noch von einem roten Spitzen-BH geziert lag sie nun vor ihm, bereit für alles was noch folgen würde.
Seine Hände wanderten um den Körper der Latina herum. Schon lange hatte er keinen BH mehr geöffnet, doch sein Muskelgedächtnis schaffte es nach und nach die einzelnen Haken zu öffnen.
Spielerisch öffnete Jackman Léos BH und fast schon freudig sprang ihm das nackte Paar von Brüsten entgegen. Nackt und schutzlos lag die Frau, die er so begehrte vor ihm und jetzt hielt ihn nichts mehr zurück. Wie ein Raubtier legte er sich über sie, sein Becken genau über dem ihren.
"¡Madre mía! Jetzt mach schon" raunte sie seinem Ohr entgegen und ließ ihn direkt einen weiteren Biss an seinem Hals, direkt unter dem Unterkiefer spüren.
Mit einem Schnaufen, gemischt aus Lust und Schmerz drückte er ohne weitere Worte sein Becken kräftig ihrem entgegen.
Sie ließ sofort von ihm ab und er konnte aus den Augenwinkeln sehen wie die Latina erneut ansetzte um irgendwas zu fluchen, doch zu mehr als einem stummen Schrei kam es nicht.
Jackman stützte sich mit seinen beiden Händen, links und rechts neben Ihren Schultern von ihr ab. Die Muskeln kräftig angespannt, die Brust nach oben gezogen. Schnelle, scharfe Atemzüge während er seine Hüfte wiegend gegen ihren Körper presste.
Léo schlang sowohl Beine, als auch Arme um Hugh herum, krallte sich in den trainierten Leib des Schauspielers. Jeder einzelne Stoß zu dem er ansetzte, wurde begleitet vom kratzenden Gefühl auf seinem Rücken. Jede einzelne Bewegung wurde komplementiert durch die sich hinabziehenden Fingernägel Léos die ihm den Rücken blutig kratzten.
Lange hatte er diese Gefühle und Sinneseindrücke nicht mehr genießen können und Jackman merkte, wie die Frau unter ihm ihn weit über seine Grenzen jagte. Doch bevor das hier endete, wollte er ihr noch einmal zeigen wer hier der Boss war.
Ungehemmt wandelte er das Wiegen seines Beckens in schnelle, harte Stöße. Immer wieder zog er seine Hüfte so weit zurück, wie Léo es ihm noch erlaubte, nur um sich dann mit einem kräftigen Ruck wieder gegen ihre Scham zu werfen.
"Dios mío. Los. Komm schon"
Die junge Latina klang dabei kaum noch wie sie selbst. Mit rotem Gesicht und nur noch halb geöffneten Augen blickte sie ihn lüstern an. Genoss es, wie sie hart genommen und um den Verstand gebracht wurde.
Jackman konnte fühlen wie die Umklammerung ihrer Beine immer härter wurde und wie sie ihr Becken unkontrolliert gegen ihn rieb. Mit einem lang gezogenen und ungehemmt lauten Stöhnen, zog sich jeder Muskel im Körper Leocadias zusammen. Wild und animalisch warf zuckte ihr Körper und sie konnte die lauten Schreie, die sie von sich gab nur unterdrücken, indem sie ihre Zähne erneut in die Schulter Jackmans trieb.
Es vergingen kaum 30 Sekunden, in denen er die Latina unter sich mit diesem Staccato an Stößen beglückte, ehe er sein Becken hart zwischen ihre Beine drückte und seinen Körper hinabsinken ließ.
Seine Arme schoben sich dabei fest umklammernd unter sie. Mit jeder Sekunde, die verging ließ er sie die Wellen an Lust spüren, die er achtlos in ihr verteilte.