The Asterisk Wars (Episode 1)
2 Min und 34 Sekunden bis die pink-haarige Bishoujo Prinzessin in ihrer Unterwäsche dasteht. Es folgen Tsun-Dere-Tsun-Tsun Wechsel von geradezu psychopatischen Ausmaßen (Danke das du mein Taschentuch gerettet hast *heul*, aber ich bring dich jetzt um.), bis die blonde Bishoujo auftaucht, aber die zieht sich nur ein bisschen aus. (Buh! und so) Wirkt auf mich nicht gerade inspiriert, und hat mir bisher auch noch keinen Anreiz gegeben um das durchzustehen. Der Protagonist ist ziemlich durchschnittlich und farblos und der Story-Hook mit der verschwundenen Schwester löst auch nicht gerade Begeisterung aus. Zumindest sieht es ganz ordentlich aus und das Opening geht auch in Ordnung.
Rakudai Kishi no Cavalry (Episode 1)
2 Min und 28 Sekunden bis die pink-haarige Bishoujo Prinzessin in ihrer Unterwäsche dasteht. Wait what? Bin ich im falschen Film? Wenigstens ist die Reaktion diese Protagonisten deutlich unterhaltsamer. ;P Und abgesehen von der Szene kommt der einzige andere Fanservice in dieser Folge vom Protagonisten. (Gleichberechtigung und so!). Pink Bishoujo ist natürlich auch wieder eine Tsundere deren tiefgreifenden Beweggründe niemand versteht (arme Prinzessinnen und so), aber der Protagonist hat etwas mehr Charakter (wenn auch nicht besonders viel) und ist zumindest unterhaltsam. Aussehen tut es auch ganz ordentlich wobei man fairerweise sagen muss Asterisk mehr her macht. Rakudai Kishi no Cavalry macht trotzdem den besseren ersten Eindruck. Das ich eine der beiden Serie aber zu Ende schaue ist unwahrscheinlich, aber die Season ist ziemlich lau also wer weiß.
Hackadoll the Animation (Episode 1)
Dafür das das Ding eine Werbung für eine Handy-App ist es gar nicht so schlimm. Ich hatte es mir zumindest deutlich schlimmer vorgestellt, aber durch die kurze Dauer und das relativ hohe Tempo fand ich es eigentlich ganz erträglich. Allerdings sind die Charaktere so generisch das sie bloß durchnummeriert sind. (Ich halte das von Verkaufsargument her für einen Fehler, wie soll man denn da eine Waifu wählen und 13h am Tag die App anschauen wenn die 2D-Girls nicht mal einen Namen haben! >_<) Und wirklich unterhaltsam war es am Ende dann auch nicht. Ich geb dem ganzen aber nochmal 1-2 Folgen.
Shingeki! Kyojin Chuugakkou (Episode 1)
Meh! Meinen Humor hat die Serie absolut nicht getroffen, ich fand es wirklich nicht lustig. Liegt vielleicht daran das die Comedy so ein deutlicher Bruch mit der Stimmung des Originals ist. Nicht dass es da nicht gäbe was man durch den Kakao ziehen könnte, aber für mich hat es nicht funktioniert. Aber Humor ist ja sehr individuell, von daher findet ja vielleicht jemand Gefallen daran. Die Episoden sind mit ~18min auch kürzer als normale Folgen. Wer Attack on Titan allerdings nicht gesehen/gelesen hat sollte deutlich Abstand davon nehmen den ich bezweifle das man ohne Vorkenntnisse Gefallen an der Serie finden kann. (Was natürlich auch nicht die Idee ist.)
Utawarerumono: Itsuwari no Kamen (Episode 1)
Das hat mir ganz gut gefallen. Die Stimmung des nördlichen-kalten Settings mit Ainu Einschlag (soweit ich ihn identifizieren kann) gefällt mir ganz gut. Zumindest bisher keine Ritter und Zauberer. Der Gedächtnisverlust-geplagte Protagonist ist zwar etwas bequem und zu offensichtlich auf Self-Insert getrimmt, aber zumindest ganz unterhaltsam mit seiner faulen Art. Kuon ist aber dafür ein sympathischer Charakter der Spaß macht. (I approve of Reverse-Peeping! Es war ja zum Wohle der Wissenschaft. ^^)
Schön fand ich auch immer wieder wie in den Gesprächen angeklungen ist das sich durch den Kulturunterschied auch unterschiedliche Denkweisen ergeben.
Gefällt mir bisher sehr gut, auch und gerade mit dem ruhigen Einstieg. Da kann ich es gut verschmerzen das die Hauptstory bisher noch nicht angeschnitten wurde.
Außerdem gab es bisher noch keinen Fanservice und Vorkenntnisse der alten Serien scheinen auch nicht nötig zu sein. Die ersten paar Episoden werden ich mir in jedem Fall ansehen.





Zitieren





