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  1. #1

    [PS3/PS4/Vita] Dragon Quest Builders I + II

    Dragon Quest Builders: Revive Alefgard wurde für PS3, PS4 und Vita angekündigt. Dabei handelt es sich um ein RPG, das sich gameplaymäßig stark bei Minecraft zu bedienen scheint und in der Welt Alefgard spielt. Für die, denen der Name nichts sagt: Das ist die Welt der ersten drei DQ-Spiele.

    Ich bin sehr gespannt drauf, sagt mir schon einmal erheblich mehr zu als Dragon Quest Heroes (und selbst das soll ja für ein Musou-Spiel recht starke RPG-Elemente haben), weil mir Minecraft vom Spielprinzip sehr zusagt – im Gegensatz zu Dynasty Warriors, das mich höchstens ein paar Minuten motivieren kann. Grafisch sieht es auch stark nach Minecraft aus, aber mir gefällt's, auch dass die Charaktere und Gegner nicht so eckig gehalten sind wie die Spielwelt.



    Ich denke, das wird lokalisiert.

    Japan-Release: 28. Januar 2016
    Geändert von Narcissu (06.08.2017 um 09:32 Uhr)

  2. #2
    wtf Konzept

  3. #3
    Nee, danke. Vielleicht ein andermal.

  4. #4




    Gefällt mir sehr. Ich freu mich weiterhin drauf.

  5. #5
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen




    Gefällt mir sehr. Ich freu mich weiterhin drauf.
    Ich frage miich was man in dem Spiel eigentlich machen soll, also außer bauen und craften. (und die paar Monster schlachten) Irgendwo muss es doch noch irgendwo einen Dragon Quest mäßigen Kniff bieten um es von einem Minecraft abzuheben.

  6. #6
    Ich denke mal, dass es ein Spielziel geben wird. Die Frage ist nur, was das ist: Einer Story folgen und einen Gegner besiegen? Eine Stadt aufbauen?

    Generell frage ich mich auch, wie die Kämpfe sein werden. Vermutlich von der Einfachheit vergleichbar mit Fantasy Life. Und ob's einen Mehrspielermodus gibt (würde sich ja anbieten), würde ich auch gern wissen. ^^

  7. #7


    Man sieht zwar kein Gameplay, aber es sieht schon richtig toll aus. Nun kann man auch in etwa die Story erahnen. ^^ Vorfreude steigt weiter!

    Japan-Release: 28. Januar 2016
    Geändert von Narcissu (15.09.2015 um 20:25 Uhr)

  8. #8

  9. #9
    Die Grafik ist recht ... häßlich ... aber naja, da es wohl irgendwie ein "Minedingsdums" Stil is ... kann es ja nicht anders sein.
    Und Story?

    Jemand hat die Welt kaputt gemacht und der Held darf sie aufbauen, was "Jemand" nicht gerne sieht.

  10. #10
    Demo kommt am 22. Januar in den JP-Store. Außerdem soll die Hauptstory 50-60 Stunden lang sein. Ich hätte bei dem Gameplay eher mit 20h gerechnet und überlege mir nun doppelt, ob ich es mir importieren soll. Die Demo wird mir diese Entscheidung wohl erleichtern.

  11. #11

  12. #12

  13. #13
    Das Spiel erscheint am 11. Oktober in Nordamerika und am 14. Oktober in Europa.



    Ich habe mir dazu vorhin den Livestream angesehen und werde es mir wohl für PS4 holen. Es sah jedenfalls recht spaßig aus.
    Geändert von Angel|Devil (15.06.2016 um 01:53 Uhr)

  14. #14

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    Ab heute gibt es die Demo im PSN, hier der dazu gehörige Gameplay Trailer, der die Features erklärt:

  15. #15
    Ich habe das Spiel heute Abend angefangen und quasi die ganze Zeit durchgespielt. Mal verliert sich richtig in dem Spiel. Eigentlich wollte ich schon vor Stunden aufhören, aber dann erledigt man hier noch eine Kleinigkeit, sammelt dort noch ein paar Materialien, baut das Dorf noch ein bisschen aus. Sehr kurzweilig! Bin gespannt, ob das so bleibt, oder ob sich das Schema irgendwann abnutzt, denn soweit ich weiß, ich das Spiel ja nicht soo kurz und ich habe noch nicht einmal das erste Kapitel abgeschlossen.

    Ersteindruck ist aber positiv.

  16. #16
    Dafuq? D:
    Ich dachte, es wäre etwa halb drei. Ich war ehrlich schockiert, als meine Uhr plötzlich sechs anzeigte. Dieses Spiel.

    Habe heute im Grunde genommen den ganzen Tag nichts anderes gemacht. Möglicherweise habe ich noch nie so viel an einem Tag gespielt. Und es fühlt sich nicht einmal so an. Normalerweise, wenn ich an seltenen Tagen 10+ Stunden spiele (in der Regel nicht häufiger als 1-2 mal im Jahr), bin ich danach ziemlich kaputt, zumindest was meine Konzentration angeht. Bei Dragon Quest Heroes merke ich das kaum. Ich bin nicht einmal müde. Sehr seltsam.

    Na ja, beweist wohl zumindest, dass das Spiel extrem kurzweilig ist. Mein Eindruck bleibt auch positiv, auch wenn ich definitiv nicht in den Hype-Modus verfallen würde, denn im Grunde genommen macht man immer wieder dasselbe in anderen Welten (es gibt vier Kapitel, und in jedem fängt man quasi von vorne an – mit unterschiedlichen Welten und Schwerpunkten, aber das Gameplay bleibt im Großen und Ganzen gleich, auch wenn sich die Entwickler schon Mühe gegeben haben, mit jedem Kapitel einiges anders zu machen).

    Ich bin nun halb durch. Mit anderen Worten: Zwei Kapitel fertig, zwei noch vor mir. Keine Ahnung, wie lange ich gebraucht habe, aber da ich mich seit gestern (d.h. vorgestern) Abend mit nichts anderem beschäftigt habe, sind es bestimmt 20 Stunden oder mehr gewesen. Ist also durchaus ein 40h-Spiel (tendenziell eher mehr).

    Detailliere Eindrücke folgen dann die Tage.

  17. #17
    Ich hatte mal die Demo davon ein bisschen angespielt.
    Für mich definitives ein lukrativeres Minecraft; weil es einerseits einen festen Faden gibt, dem man neben allem anderen folgen kann, man zudem die Baupläne freischalten muss, also nicht von anfang an alles hat und damit das motivierende Element des sich erspielens von Inhalten dazu kommt und nicht zu guter letzt wegen der meiner Meinung nach viel besseren Steuerung und frei justierbaren Kamera aus der Thrid-Person Perspektive. Für Schlagen und Abbauen gibt es unterschiedliche Knöpfe. Man muss nicht dauernd seine Werkzeuge ändern und ist damit viel flexibler.
    Nicht zu vergessen dass man ein eigenes Dorf mit NPC's aufbauen kann die alle gut geschriebene und lokalisierte Dialoge darbieten, die einen zum Schmunzeln bringen.

    Wirklich spielen und viel Zeit versenken werde ich wohl nicht, weil ich letztlich immer noch wenig übrig für solcherlei Spiele habe, aber meinen kleinen Bruder wird's bestimmt freuen. (außerdem bin ich Square Enix immer noch nachtragend wegen dem Dragon Quest VII Debakel)
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

  18. #18
    Die deutschen Texte sind btw. wirklich recht nett teilweise. Habe das jemanden streamen sehen und kann mich nicht beklagen. Die Wortwitze funktionieren ganz gut.

    Im Endeffekt ist das hier halt Minecraft mit weniger Freiheit, dafür aber eben etwas Texte/Geschichte und einen runderen "Fortschritt". Minecraft ist halt Sandbox. Dieses Spiel wohl eher weniger. Wer tendenziell die Idee von Minecraft mag, aber den argen Fokus auf die Sandbox nicht mag, der sollte Spaß mit diesem Titel hier haben. Minecraft erlaubt einem extrem tolle (und riesige) Sachen zu bauen. Es gibt wenig Grenzen. DQ Builders erlaubt es, soweit ich das sehe, nicht, aber dafür ist es eben auch nicht wirklich Sandbox. Haben sie ganz nett gemacht, soweit ich das gesehen habe.

  19. #19
    Ja, das kann ich grundsätzlich so unterschreiben. Die deutsche Lokalisierung ist toll, wie auch bei den letzten Titeln, mit vielen kreativen Wortspielen und anderen charmanten sprachlichen Eigenheiten. Und was das Bauen angeht, so sind einem primär in der Höhe Schranken gesetzt, da man nur so 40 Felder oder so in die Höhe bauen kann, bevor man auf eine unsichtbare Barriere stößt. Zumindest im Storymodus, keine Ahnung, wie das im freien Modus ist. Aber imo hat es eh weniger Reiz, aufwändige Dinge zu bauen, wenn der Online-Modus fehlt. Man hat zwar insgesamt recht viele verschiedene Bausteine, aber an Minecraft kommt es trotzdem nicht ran.

  20. #20
    Ich bin nun durch. Gestern habe ich wieder den ganzen Tag nur gespielt, bestimmt fast 16 Stunden. War bis 8 Uhr morgens wach. Echt heftig. Das letzte der vier Kapitel war aber auch echt gut.

    Alles in allem bin ich ziemlich zufrieden mit dem Spiel. Es fühlt sich nicht so belohnend an wie die meisten normalen RPGs, da es kaum Story oder harte Herausforderungen gibt, und die Story auch eher Alibi ist, aber es ist einfach unglaublich kurzweilig, sodass man es kaum aus der Hand legen kann. Die NPCs versprühen wieder typischen Dragon-Quest-Charme, auch wenn es diesmal wirklich fast nur um diesen Charme geht, das heißt, die gelegentliche Tragik, die in die Nebengeschichten bei vielen anderen Titeln eingewoben war, fehlt hier größtenteils. Die letzte Welt ist aber trotzdem ziemlich atmosphärisch gewesen, auf postapokalyptische Art und Weise.

    Positiv überrascht hat mich, dass es spielerisch doch einige nette Ideen im späteren Verlauf gab, die für mehr Abwechslung gesorgt haben. Da das Spiel ja aus vier ähnlich ablaufenden Segmenten à 10h (plusminus) besteht, dachte ich, dass die Gefahr besteht, dass es monoton wird. Die Gefahr ist auch durchaus da, aber da das Gameplay an sich so kurzweilig ist und immer mal wieder ein paar neue Elemente hinzugefügt werden, bleibt es bis zum Ende hin motivierend.

    Man kann das Spiel, wenn man die Minecraft-Elemente weglässt, imo recht gut mit Fantasy Life vergleichen, da das Verhältnis zwischen Story und Gameplay, die Kämpfe und der generelle Spielablauf doch recht ähnlich sind, und man in beiden Spielen Stunden damit verbringen kann, einfach nur durch die Welt zu laufen und Kram zu machen.

    Kudos übrigens dafür, dass das Spiel abgesehen von den obligatorischen Referenzen zum ersten Teil, nach dessen Bad End die Story ja angesiedelt ist, eigenständig steht und keine Cameos aus anderen Titeln braucht wie Dragon Quest Heroes oder World of Final Fantasy. DQ-Spielgefühl gibt es aber allein durch Monster und Musik massig.

    Ein paar Momente mit Meta-Humor im Spiel haben mich übrigens ziemlich schmunzeln lassen. Beispielsweise regt sich ein Weiser darüber auf, dass alles ja ganz einfach gewesen wäre, wenn die göttlichen Anweisungen, die der Spieler bekommt, nicht so kryptisch gewesen wären. Noch besser: Das erste Dragon Quest endet ja mit einem Bad End, wenn man sich dem Drachenfürsten am Ende anschließt, im Austausch gegen die Hälfte der Welt. Eine Nonne meint, der Held wäre vermutlich gar nicht an der Hälfte der Welt interessiert, sondern nur neugierig gewesen, was passieren würde, wenn er dem Handel zustimmt. Eine sehr schöne Anspielung auf die Beweggründe des Spielers, der das Spiel spielt.

    Alles in allem hat's mich ca. 40 Stunden lang wunderbar unterhalten, auch wenn es sich unterm Strich oft nicht so belohnend angefühlt hat. Ist aber definitiv ein tolles Spin-off der Serie und für mich auch deutlich attraktiver als Dragon Quest Heroes. Kann ich im Großen und Ganzen nur empfehlen!
    Geändert von Narcissu (16.10.2016 um 23:12 Uhr)

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