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  1. #1
    Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
    Ich kann mir persönlich aber nicht vorstellen, wie ein Rollenspiel in Titles/Episoden/Whatever funktionieren soll?
    Es gibt bis jetzt auch kein Rollenspiel in diesem System. Alle Teile müssten ja aufeinander aufbauen. Wenn man wirklich die Original-Vorlage nicht verlassen möchte, dann muss man ja auch im zweiten Teil die Orte des ersten Teils erkunden können. Auch müssen sich ggf. diese Orte ändern, weil sich z.B. die Dialoge der NPCs geändert haben oder ab einem bestimmten Punkt in der Story Geheimwege freigeschaltet worden sind. Als Beispiel wäre ja die Shinra-Villa, wo man erst viel später Vincent findet.

    Um also eine offene Welt präsentieren zu können, was FF VII nun mal besitzt und um FF XIII-Schlaulevels zu vermeiden, braucht man also ein System, wo man die Spieledaten nachträglich nachladen kann. Das würde aber wiederum dem widersprechen, was Takashi Mochizuki gesagt hat:


    Es gibt also nun zwei Möglichkeiten:
    - Takashi Mochizuki hat es falsch verstanden
    - Das FF VII Remake besitzt keine offene Welt
    Ich hätte angenommen, dass die Daten zu den Zwischensequenzen, sei es Film, Animation etc. und gesprochene Dialoge den meisten Platz einnehmen. Und die brauch man in späteren Teilen sowieso nicht mehr.
    Zitat Zitat
    Wenn es aber stimmen sollte, dass das Remake in mehrere Spiele aufgeteilt wird, dann frage ich mich, was mit den Daten des Spielers passiert? Ich kenne mich jetzt mit der PS4-Entwicklung nicht gut aus, aber ich denke, dass die Applikationen in Sandboxes laufen. Um die Daten von Applikation A nach B übertragen zu können, braucht man wohl Online-Features, sofern Sony dies überhaupt vorgesehen hat. Ansonsten fängt der Spieler bei Title/Episoden/Whatever 2 wieder bei Lvl. 1 an.
    Oder gibt es schon Nachfolge-Titel einer Spielereihe, die auf die Daten des Vorgängers zurückgreifen?

    Es bleibt also für mich spannend, wie sie das umsetzen wollen.
    Das wird doch schon seit der PS1 routinemäßig gemacht. z.b. von Suikoden zu Suikoden 2 und selbst von Suikoden 2 (PS1) zu Suikoden 3 (PS2).
    Neuere Beispiele sind z.b. die Mass Effect Reihe oder fast jedes Telltale (Episoden-) Spiel der letzten Jahre.
    Ich wüßte nicht, wieso es Probleme geben sollte auf Spielstände vom vorherigen Teil zuzugreifen.

    Zitat Zitat von Tonkra
    Auf CD 1 waren ja damals auch nicht die Orte in CD3 enthalten. Und man hat eher weniger von CD3 auf CD1 wechseln müssen oder? Bzw. wenn ich in CD3 storymäßig war, dann konnte ich ja auch nicht mehr die gebiete im Reaktor besuchen aus dem Anfang von FF7.
    FF7 war trotz weltkarte und einigen Freiheiten ja doch irgendwie noch linear und man konnte viele Orte nur einmal durchwandern, weil diese zum storyverlauf so dazu gehörten.
    Dass Städte dann in Teil 2 dann z.b. nicht mehr besuchbar sind, obwohl das im Original noch ging, das glaube ich eher weniger. Die werden dann sicherlich dennoch enthalten sein.
    Doch, waren sie. Genauer gesagt, war das komplette Spiel mit allen Daten auf allen CDs enthalten. Der einzige Unterschied waren die FMV Zwischensequenzen.

  2. #2
    Zitat Zitat von Tonkra Beitrag anzeigen
    Bzw. wenn ich in CD3 storymäßig war, dann konnte ich ja auch nicht mehr die gebiete im Reaktor besuchen aus dem Anfang von FF7.
    FF7 war trotz weltkarte und einigen Freiheiten ja doch irgendwie noch linear und man konnte viele Orte nur einmal durchwandern, weil diese zum storyverlauf so dazu gehörten.
    Dass Städte dann in Teil 2 dann z.b. nicht mehr besuchbar sind, obwohl das im Original noch ging, das glaube ich eher weniger. Die werden dann sicherlich dennoch enthalten sein.
    Zitat Zitat von Corti Beitrag anzeigen
    Oder sie verfüttern die Inhalte, die man auf der Weltkarte irgendwo finden kann einfach in dramaturgisch günstiger Reihenfolge...
    Dass es eine Handvoll obligatorische Orte in der Story gibt, die man nach dem Durchwandern anschließend nicht mehr besuchen kann, ist ja mehr oder weniger Serien- bzw. gar Genre-Standard und war auch schon in FFV bis X und XII so (wohl auch davor, aber das hab ich grade nicht mehr so gut im Kopf). So lange diese Orte eine verhältnismäßig kleine Minderheit ausmachen und in eine ansonsten zusammenhängende Spielwelt eingebettet sind, ist das ja auch gar kein Problem. Wenn es jedoch so läuft wie der Cocoon-Part in XIII dagegen schon. Besagtes "Eingebettet-sein" wirkt nur dann glaubhaft und organisch, wenn diese Welt nicht zu linear aufgebaut ist (FFX wäre mir da schon zu defizitär), wofür eine Weltkarte oder wenigstens mehrfach miteinander verbundene Locations wie in XI, XII und XIV wie gemacht sind. Eine ganze Weile bietet sich VII ja leider für den feigen, linearen "Interactive Movie"-Stil an. Da können die sich dann sagen: "Der Spieler ist jetzt am anderen Ende der Welt, der kann nicht einfach zurück!" Aber spätestens ab der Stelle, an der man eigentlich ein Transportmittel oder das Luftschiff bekommen sollte, spielt das eine Rolle. Würde man die Freiheit beschneiden, die die Highwind bot, hätte die Welt des Remakes nun wirklich nichts mehr mit der von der Vorlage zu tun. Lasse mich gerne von Square Enix überraschen, wenn sie am Ende doch die gute, alte Weltkarte in irgendeiner Form einbauen, aber das halte ich inzwischen doch für ziemlich unwahrscheinlich.

    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und gehe nicht davon aus, dass die einzelnen Remake-Teile alle in einer Art und Weise "additiv" aufeinander aufbauen, dass man die Orte der jeweiligen Vorgänger noch immer besuchen kann. Wenn ich mich recht erinnere war das mit Midgar im Original zum Beispiel so, dass man auch erst viel später wieder dorthin zurück konnte, wenn man die Stadt einmal verlassen hat. Man brauchte diesen Schlüssel für den Zaun, um nach Wall Market zu gehen und dort ein paar Sidequests abzuschließen. Aber man konnte zurück, und darauf kommt es an. Ich könnte mir nun lebhaft vorstellen, dass Square Enix bei den Remakes darauf pfeift, um Aufwand zu sparen. Denn wenn man später zurückgehen darf, dann sollte man wie in einem zusammenhängenden Spiel und insbesondere unter Beachtung des eigenen extravaganten Anspruchs dieser Firma auch erwarten dürfen, nochmal etwas Neues geboten zu bekommen (die Figuren sagen andere Sätze, die Läden verkaufen andere Items, neue Gegner und Sidequests etc.). Das hochgerechnet auf vier Spiele oder mehr...
    Zitat Zitat von Gamabunta Beitrag anzeigen
    Das wird doch schon seit der PS1 routinemäßig gemacht. z.b. von Suikoden zu Suikoden 2 und selbst von Suikoden 2 (PS1) zu Suikoden 3 (PS2).
    Neuere Beispiele sind z.b. die Mass Effect Reihe oder fast jedes Telltale (Episoden-) Spiel der letzten Jahre.
    Ich wüßte nicht, wieso es Probleme geben sollte auf Spielstände vom vorherigen Teil zuzugreifen.
    Das an sich ist natürlich theoretisch kein Problem, erst recht kein technisches. Doch was das alles mit sich bringt, kann schnell ein Riesenproblem für Square Enix werden, wenn sie FFVII auch nur ansatzweise noch gerecht werden wollen. Denn so ein episodischer Aufbau (ja, das ist auch dann noch episodisch, wenn es "nur" vier Teile werden) bedeutet letztenendes, dass sie mehrere Spiele eng miteinander verweben müssen, ohne dass es zu abgehackt und jedes zu eigenständig wird. Die Spielstände, die man in damaligen Titeln von Teil zu Teil übernehmen konnte, umfassten meistens nur sehr wenige Daten für ein paar Boni und Sidequests oder Starthilfen. Hier beim Remake müsste das optimalerweise sehr viel mehr umfassen - auch Dinge, die sich auf Spielinhalte beziehen, die vielleicht erst in zwei oder drei Jahren entwickelt werden! Entscheidungen, die der Spieler für Sidequests trifft, aber die erst im übernächsten Spiel von Belang sind (vgl. das berühmte Gold Saucer Date und wie sich entscheidet, wer mit Cloud den Abend verbringt, oder ob man schon alle Werbezettel von diesem Restaurant gelesen hat, die über die ganze Welt verstreut sind). So wie ich Square Enix kenne, verfolgen sie bei solchen Sachen heutzutage lieber den leichten Weg und überlegen sich das nicht alles jetzt schon, sondern denken nur von Episode zu Episode.
    Ein anderer Themenkomplex, der sich auf diesen Umstand bezieht, ist das Balancing: Wie gut kann man das gestalten, wenn Square Enix niemals bzw. wenn überhaupt, dann erst mit dem letzten Teil das gesamte Projekt von Anfang bis Ende überblicken kann? In jedem Teil Level-Caps zu haben finde ich doof, das hat mich schon in den Kapiteln von XIII total genervt. Aber schon in der Midgar-Folge bis Level 100 zu grinden, weil den Spielern in dem Jahr bis zur nächsten Folge langweilig war, sodass sie für die kommenden Teile hoffnungslos überpowert sind, wäre auch nicht das Wahre. Genausowenig, das Level wieder herunterzusetzen und jedes Mal bei 1 anzufangen - oder nur ein paar kleine Boni zu bekommen. Denn man sollte sich schon für den eigenen Fortschritt belohnt fühlen dürfen und nicht das Gefühl bekommen, alles umsonst gemacht zu haben, weil einem Fähigkeiten etc. wieder weggenommen werden, nur weil ein neuer Abschnitt beginnt. Das Balancing funktioniert am besten, wenn sich der Spielerfortschritt auf die gesamte Länge des Abenteuers verteilt. Selbst wenn die FFVII-Remake-Teile einzeln nicht furchtbar kurz ausfallen mögen, werden sie wohl kaum jeweils so lang sein wie ein vollwertiges 40-Stunden-RPG. Wie also geht man das an? Das Balancing ist ein Balance-Akt (haha!), den ein Unternehmen mit dem grobmotorischen Feingefühl von Square Enix nur allzu leicht verhauen kann.

  3. #3

  4. #4
    Oh man, können die die negativen Sachen nicht mal ne Weile für sich behalten damit ich mich länger meinen Illusionen hingeben kann? xD
    Na ja, das Thema "Content vollständig vorhanden" hat sich dann wohl damit erledigt. Wenn ich schon so Sachen lese wie Soziale Umstände oder ob es überhaupt nötig sei alle Minispiele umzusetzen. >:/

  5. #5
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Das an sich ist natürlich theoretisch kein Problem, erst recht kein technisches. Doch was das alles mit sich bringt, kann schnell ein Riesenproblem für Square Enix werden, wenn sie FFVII auch nur ansatzweise noch gerecht werden wollen. Denn so ein episodischer Aufbau (ja, das ist auch dann noch episodisch, wenn es "nur" vier Teile werden) bedeutet letztenendes, dass sie mehrere Spiele eng miteinander verweben müssen, ohne dass es zu abgehackt und jedes zu eigenständig wird. Die Spielstände, die man in damaligen Titeln von Teil zu Teil übernehmen konnte, umfassten meistens nur sehr wenige Daten für ein paar Boni und Sidequests oder Starthilfen. Hier beim Remake müsste das optimalerweise sehr viel mehr umfassen - auch Dinge, die sich auf Spielinhalte beziehen, die vielleicht erst in zwei oder drei Jahren entwickelt werden! Entscheidungen, die der Spieler für Sidequests trifft, aber die erst im übernächsten Spiel von Belang sind (vgl. das berühmte Gold Saucer Date und wie sich entscheidet, wer mit Cloud den Abend verbringt, oder ob man schon alle Werbezettel von diesem Restaurant gelesen hat, die über die ganze Welt verstreut sind). So wie ich Square Enix kenne, verfolgen sie bei solchen Sachen heutzutage lieber den leichten Weg und überlegen sich das nicht alles jetzt schon, sondern denken nur von Episode zu Episode.
    Meiner Ansicht nach übertreibst du das Ausmaß der dynamischen Elemente von FF7. Wenn die so faul sind, wie du denkst machen sie die Auswahl komplett weg und du hast dann ein festes Date oder die machen das so wie im Original. Dann sind das auch nur 4 weitere Zahlen, die an spezifischen Stellen von deinen Aktionen beeinflusst hoch- oder runtergerechnet werden. Selbst wenn sie das etwas komplexer gestalten glaube ich nicht, dass das an West-RPGs herankommen wird. Deshalb glaube ich nicht, dass es da Probleme geben wird.
    Zitat Zitat
    Ein anderer Themenkomplex, der sich auf diesen Umstand bezieht, ist das Balancing: Wie gut kann man das gestalten, wenn Square Enix niemals bzw. wenn überhaupt, dann erst mit dem letzten Teil das gesamte Projekt von Anfang bis Ende überblicken kann? In jedem Teil Level-Caps zu haben finde ich doof, das hat mich schon in den Kapiteln von XIII total genervt. Aber schon in der Midgar-Folge bis Level 100 zu grinden, weil den Spielern in dem Jahr bis zur nächsten Folge langweilig war, sodass sie für die kommenden Teile hoffnungslos überpowert sind, wäre auch nicht das Wahre. Genausowenig, das Level wieder herunterzusetzen und jedes Mal bei 1 anzufangen - oder nur ein paar kleine Boni zu bekommen. Denn man sollte sich schon für den eigenen Fortschritt belohnt fühlen dürfen und nicht das Gefühl bekommen, alles umsonst gemacht zu haben, weil einem Fähigkeiten etc. wieder weggenommen werden, nur weil ein neuer Abschnitt beginnt. Das Balancing funktioniert am besten, wenn sich der Spielerfortschritt auf die gesamte Länge des Abenteuers verteilt. Selbst wenn die FFVII-Remake-Teile einzeln nicht furchtbar kurz ausfallen mögen, werden sie wohl kaum jeweils so lang sein wie ein vollwertiges 40-Stunden-RPG. Wie also geht man das an? Das Balancing ist ein Balance-Akt (haha!), den ein Unternehmen mit dem grobmotorischen Feingefühl von Square Enix nur allzu leicht verhauen kann.
    Max Level sind vom Himmel gegriffene Werte, die das Ende des Leveling darstellen für das Ende des Spieles. Da ist das egal ob es LV 20, 50, 99, 100 oder 9999 ist. Es muss nur mit dem Rest des Spieles gebalanced sein. Wenn am Ende des Spieles das höchste Level für Monster LV 20 ist, was bringt es weiter leveln zu können? Mit FF13 ist das überhaupt nicht vergleichbar. Level Cap wäre ich also nicht abgeneigt.
    Alternativ könnte man das so machen, wie in FF8 und die Gegner mit den Charakteren mitleveln lassen.

  6. #6
    Ja, die Infos aus dem letzten Interview klingen schon nach Abspeckung und Kompromiss. So viel zum Thema "aufgeteilt auf mehrere Parts, um nichts kürzen zu müssen". Das bezog sich wohl nur auf die Story, die sie erweitern wollen. Klartext zu den Minispielen ausgehend von Nomuras und Kitases Aussagen: Motorrad-Verfolgungsjagd, Snowboarden und Chocobo-Racing versuchen sie drin zu lassen ("mini-games that remain favorable among fans"), alles andere fliegt raus Grade den Kleinkram habe ich gemocht, weil er zwischendurch immer für so viel Abwechslung sorgte. Und auf das Tower-Defense-Strategiespiel am Fort Kondor würde ich nur ungern verzichten. Dafür bekommen wir die erstgenannten in unnötiger Super-Grafik und Präsentation, wahrscheinlich ebenfalls aufgeblasen zu überdimensionierten Proportionen mit mehr Optionen und Modi >_> Weil simpel und spaßig ist wohl nicht mehr zeitgemäß.
    Zitat Zitat von Gamabunta Beitrag anzeigen
    Meiner Ansicht nach übertreibst du das Ausmaß der dynamischen Elemente von FF7. Wenn die so faul sind, wie du denkst machen sie die Auswahl komplett weg und du hast dann ein festes Date oder die machen das so wie im Original. Dann sind das auch nur 4 weitere Zahlen, die an spezifischen Stellen von deinen Aktionen beeinflusst hoch- oder runtergerechnet werden. Selbst wenn sie das etwas komplexer gestalten glaube ich nicht, dass das an West-RPGs herankommen wird. Deshalb glaube ich nicht, dass es da Probleme geben wird.
    Ich habe nie behauptet, dass FFVII in der Beziehung wahnsinnig dynamisch oder komplex sei. West-RPGs interessieren mich bei dem Thema auch nicht, ich möchte nur nicht die Erfahrung von VII im Remake geschmälert sehen. Die sehr reale Gefahr besteht imho darin, dass Square Enix die einzelnen Folgen zu unabhängig voneinander gestalten wird. Im Original gab es durchaus viele Aspekte, die sich durch die gesamte Länge des Spiels ziehen, vor allem was Gameplay und Sidequests angeht. Wenn man das nun künstlich voneinander trennt, entstehen Probleme, die einiges an Vorausschau erfordern. Wenn zwischen jedem Abschnitt mindestens ein Jahr bis zum nächsten liegt, wollen die Entwickler vielleicht auch gar nicht, dass im letzten Part Sachen bedeutsam werden, die als Werte irgendwann mal vor Ewigkeiten beim Spieler und seinem Speicherstand aufgehoben worden sind, weil der sich schon gar nicht mehr erinnert. Für das Date könnte ich mir zum Beispiel vorstellen, dass man es zwar immer noch beeinflussen kann, aber ausschließlich die Entscheidungen von Belang sind, die in der jeweiligen Episode getroffen werden. Das empfände ich als Rückschritt.

    Bezieht sich natürlich auch auf viel simplere Dinge. Wenn ich eine Schatztruhe im ersten Teil nicht geöffnet habe, werde ich dann wirklich im letzten Teil an die Stelle zurückgehen und sie noch öffnen können? All sowas.
    Zitat Zitat von Gamabunta Beitrag anzeigen
    Max Level sind vom Himmel gegriffene Werte, die das Ende des Leveling darstellen für das Ende des Spieles. Da ist das egal ob es LV 20, 50, 99, 100 oder 9999 ist. Es muss nur mit dem Rest des Spieles gebalanced sein. Wenn am Ende des Spieles das höchste Level für Monster LV 20 ist, was bringt es weiter leveln zu können? Mit FF13 ist das überhaupt nicht vergleichbar.
    Finde ich nicht. Richtig, die Zahl muss mit dem Rest des Spiels gebalanced sein, hierbei jedoch im doppelten Sinne einmal mit dem Teilspiel selbst und dann nochmal mit dem großen Ganzen in Verbindung mit den anderen Folgen (auch bezogen auf die Fähigkeiten, die die Charaktere lernen usw.). Level 20 fände ich sehr störend, da es zu klein ist. Vom Himmel gefallen spielt keine Rolle - wenn man eine Obergrenze von 99 hat, die nichtmal annähernd zum Durchzocken erreicht werden muss, weiß man, dass man was zu tun hat und ein größeres Gameplay-Potential dahintersteckt. Es sorgt für mehr Freiheiten für den Spieler und fühlt sich nicht nach Einschränkung an. Würde man mir im Spiel sagen, bei 20 ist schon Schluss, und man könnte diese Zahl ähnlich schnell erreichen wie in einem üblichen RPG voller Länge, wäre das eine Enttäuschung, selbst wenn es mehr oder weniger zu der allgemeinen Zeit zum Durchzocken passt. Denn diese Zahlen variieren immer stärker, je weiter das Abenteuer voranschreitet. Anfangs ist die Abweichung vielleicht noch nicht so groß, aber wenn ich mich in jeder Episode nur in einem eng festgelegten Rahmen von 20 Leveln bewege, sind wir wieder bei dem Stop-and-Go-Thema. Bezogen aufs Gameplay erinnert mich das doch sehr an FFXIII.

  7. #7
    Schon ziemlich spannend, wenn man mal verfolgt, wie viele Infos über Änderungen an dem Grundspiel in nem halben Jahr bekanntgegeben werden können

    Am Ende wirds also ein komplett anderes Game mit dem Grundgerüst der FFVII Story. Bin gespannt wie viele Freiheiten sie sich bei der Geschichte nehmen werden, da es ihnen ansonsten ja auch ziemlich egal zu sein scheint, wie dicht sie am Original sind.

    Dass man die restliche Ausgeburt der FFVII Compilation stärker einbinden will ist aber ziemlich lustig: Man hat Zusatzteile mit einer Story gebaut, die sich nur rudimentär in die Handlung von VII einfügt und nun muss das Original geändert werden, damit das restliche Geschwülst an Geschichte dazu passt? Super Arbeit, SE

    Eigentilch wird sich Episode 1, egal wie sie ausfällt, verkaufen wie warme Semmeln. Ich gehe zwar nicht von einer Verbrannten-Erde-Strategie aus, aber einige Fans von Teil VII werden sich durchaus umgucken, was sie da jetzt bekommen haben. Bin schon jetzt auf die Kämpfe zwischen den alten Veteranen und Neueinsteigern gespannt, welche das Urspiel gegebenenfalls gar nicht kennen *g*

  8. #8
    Reicht dir das Bitching unter den Veteranen nicht aus?

  9. #9
    Zitat Zitat
    -In regards to FFVII remake. Looking at the FFXIII saga as a model of release (three full-fledged games). Each game will be the size of a FFXIII game is specifically stated. In other words full scale 30+ hour RPG, and they also say plot wise nothing is off the table in terms of changes. They clarify they aren't changing everything but Kitase, Nomura, and Nojima feel since they were involved with the original game that they have the liberty to add / change what they want while still making fans happy. They also state they want FFVII Remake to gave a much shorter development cycle than FFXV.
    http://www.neogaf.com/forum/showthre...1204822&page=1


  10. #10

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat
    They also state they want FFVII Remake to gave a much shorter development cycle than FFXV.
    Das dürfte ja auch nicht schwer sein angesichts der Tatsache wie lang sich FFXV bereits zieht.

    Aber freut mich zu hören, dass jede Episode schon einiges an Content bieten soll. Ich will mich jetzt nicht zu sehr freuen, aber auch nicht alles schlecht reden. Mal abwarten, was noch so kommt.

    Btw: Kann man den Threadtitel anpassen? Die Ankündigung ist ja schon eine Weile her.
    Geändert von Ave (06.04.2016 um 12:59 Uhr)


  11. #11
    Zitat Zitat
    plot wise nothing is off the table in terms of changes. They clarify they aren't changing everything but Kitase, Nomura, and Nojima feel since they were involved with the original game that they have the liberty to add / change what they want while still making fans happy
    Das KANN doch nur nach hinten losgehen
    Geändert von BDraw (06.04.2016 um 13:00 Uhr)

  12. #12
    Zitat Zitat
    Looking at the FFXIII saga as a model of release (three full-fledged games). Each game will be the size of a FFXIII game is specifically stated. In other words full scale 30+ hour RPG
    Oha! Das ist mal wesentlich besser, als ich erwartet hätte. Eine Trilogie von Spielen wäre ja immerhin noch überschaubar Glaube nicht, dass sie wirklich die Ausmaße eines FFXIII erreichen, mit dem man trotz aller Linearität doch einiges mehr als 30 Stunden verbringen konnte (Achylte Steppe usw.), aber das muss es auch gar nicht. So lange die Teile wirklich als Spiel für sich stehen und genug Inhalt bieten, werd ich mich was das angeht nicht beschweren. 30 Stunden wären angemessen.
    Zitat Zitat
    they also say plot wise nothing is off the table in terms of changes. They clarify they aren't changing everything but Kitase, Nomura, and Nojima feel since they were involved with the original game that they have the liberty to add / change what they want
    Autsch. Wie schon an anderer Stelle gesagt: Dann sollen sie es verdammt nochmal nicht "Remake" nennen! Das entfernt sich immer weiter vom Original. Was mich an dieser Aussage besonders aufregt: Ja, Kitase, Nomura und Nojima waren in die Entwicklung maßgeblich involviert, aber die Grundlagen der Story, besonders in emotionaler Hinsicht und bezogen auf das World-building, stammen immer noch von (in dem Fall) Produzent Sakaguchi. Der würde, wenn man ihn fragte, aus Desinteresse und/oder Höflichkeit so ein Projekt zwar absegnen, aber wäre er aktiv an der Entwicklung des Remakes beteiligt, würde gewiss einiges anders laufen - und ich mich damit wohler fühlen.
    Im Prinzip stellen sich die Entwickler hier selbst einen Freifahrt-Schein aus, der als Rechtfertigung für alle potentiell noch so drastischen Änderungen herhalten kann. Ist die Umsetzung von bestimmten Teilen des Spiels problematisch, werden sie einfach abgewandelt. Die LEute, die ein FFVII-Remake forderten, wollten vor allem ein Remake von FFVII. Das alte Spiel modernisiert und in neuem Gewandt, aber im Kern immer noch das, was sie kennen und lieben. Das gilt insbesondere für die Story.
    Zitat Zitat
    They also state they want FFVII Remake to gave a much shorter development cycle than FFXV.
    Präzise Aussage. Das heißt, die Entwicklungszeit beträgt irgendwas unter zehn Jahren
    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    Btw: Kann man den Threadtitel anpassen? Die Ankündigung ist ja schon eine Weile her.
    Null problemo.

  13. #13
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Präzise Aussage. Das heißt, die Entwicklungszeit beträgt irgendwas unter zehn Jahren
    Dann eben 8 Jahre.

    Pro Episode versteht sich. Und eine Episode ist gleich einer CD von damals ...

  14. #14

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat
    Null problemo.
    Danke dir.

    Zitat Zitat
    Dann eben 8 Jahre.
    Ja wenn, dann 7 Jahre, weil Final Fantasy 7... und so... Ich würde es ihnen sogar zutrauen.

    Was glaubt ihr wie weit wird Episode 1 gehen? Ich habe irgendwie dauernd das Shinra Hauptquartier als erste Zwischenstation im Kopf. Oder doch mehr/weniger?


  15. #15
    ShinRa-HQ wäre zu wenig. Wobei ich mir vorstellen kann, dass sie den Anfang ordentlich erweitern. Da hätte ich auch nichts gegen, Midgar ist imo der atmosphärisch dichteste Teil des Spiels (und der gesamten Serie). Ich fänd's zum Beispiel cool, wenn man noch ein bisschen mehr als Sektor 7 sehen würde, oder mehr von Sektor 7.

    Ein guter Schnitt wäre das Ende von Midgar bzw. des HQ aber definitiv. Danach kommt lange kein großer Schnitt, erst das Ende von CD1.


  16. #16
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Autsch. Wie schon an anderer Stelle gesagt: Dann sollen sie es verdammt nochmal nicht "Remake" nennen! Das entfernt sich immer weiter vom Original. Was mich an dieser Aussage besonders aufregt: Ja, Kitase, Nomura und Nojima waren in die Entwicklung maßgeblich involviert, aber die Grundlagen der Story, besonders in emotionaler Hinsicht und bezogen auf das World-building, stammen immer noch von (in dem Fall) Produzent Sakaguchi. Der würde, wenn man ihn fragte, aus Desinteresse und/oder Höflichkeit so ein Projekt zwar absegnen, aber wäre er aktiv an der Entwicklung des Remakes beteiligt, würde gewiss einiges anders laufen - und ich mich damit wohler fühlen.
    Im Prinzip stellen sich die Entwickler hier selbst einen Freifahrt-Schein aus, der als Rechtfertigung für alle potentiell noch so drastischen Änderungen herhalten kann. Ist die Umsetzung von bestimmten Teilen des Spiels problematisch, werden sie einfach abgewandelt. Die LEute, die ein FFVII-Remake forderten, wollten vor allem ein Remake von FFVII. Das alte Spiel modernisiert und in neuem Gewandt, aber im Kern immer noch das, was sie kennen und lieben. Das gilt insbesondere für die Story.
    Ich habe ja wirklich Angst vor dem Writing in der neuen Trilogie. In der XIII Reihe hat sich keiner der Schreiber mit Ruhm bekleckert und, wenn man bei der VII Compilation bleibt, hatte CC auch teilweise einfach nur *richtig* schlimme Dialogzeilen spendiert bekommen, insbesondere alles was mit Loveless und Äpfeln zu tun hatte.
    Ach ja, Äpfel: CC hatte auch ein paar ziemlich dumme Metaphern, davon bitte weniger im VII Remake *g*

    Gespannt kann man wohl darauf sein, dass Jenova ja vielleicht auch mehr Backstory bekommt (sehe da sowas wie das Midi-Chlorianer-Fiasko, bei dem man was detailierter erklärt, was prinzipiell keiner großen Erklärung bedurft hätte ).

    Schade ist auch, dass Charaktere wie Vincent und Yuffie sicherlich standardmäßig zur Gruppe kommen - fand das immer sehr schön, dass das Spiel optionale Charaktere mit dennoch einer reichen Hintergrundgeschichte hatte, aber sowas ist vermutlich nicht mehr *zeitgemäß*.

    @Cutter:
    Hmmm... guter Vergleich. Ich könnte mir auch einige der Dörfer in VII so vorstellen wie bei Witcher 3. Gut, eventuell noch n Stück größer, da das Game schon einige sehr winzige Dörfer hatte (davon aber viele). Hängt natürlich alles ein wenig davon ab, wie sie das VII Remake strukturieren. Midgard in der Vielfältigkeit (der Tätigkeiten) von Novigrad wäre aber sicherlich ziemlich cool.
    Und irgendwie gehe ich ja noch ein bischen davon aus, dass man von den Gebieten, die es in VII-2 gibt dann nicht mehr unbedingt zu denen von VII-1 zurückkehren kann. Wurde da irgendwas zu gesagt?

  17. #17
    Zitat Zitat
    Gespannt kann man wohl darauf sein, dass Jenova ja vielleicht auch mehr Backstory bekommt
    Jenova ist ein Lavos Spawn, der sich zu einem neuen Planeten aufgemacht hat.

  18. #18
    Jenova ist eine bösartige Kreatur, die die gesamte Welt erobern will, und lange Zeit als nette Regentin in Erscheinung trat - bis Sephis MUTTI die Maske fallen ließ ...

  19. #19
    Zitat Zitat von Loxagon Beitrag anzeigen
    Könnte ich mir jedenfalls ehr vorstellen, als dass man FF 7 derart streckt, dass es plötzlich 90 Stunden dauert ...

    Wobei man SE auch auf aufblähen auf 90 Stunden zutrauen sollte.
    Rat mal, wie lange ich für FFVII mit allen Extras gebraucht habe

    Zitat Zitat von Tonkra Beitrag anzeigen
    Denn ich glaube außer FFXV und dem Final Fantasy 7 Remake wird kein anderes Final Fantasy für diese Konsolengeneration entwickelt werden
    Nah! Ich hoffe weiterhin auf wenigstens noch ein Final Fantasy XVI in dieser Gen. Ein paar Jahre sind schließlich noch Zeit, und wenn SE jetzt ihre Entwicklungsprobleme wirklich langsam mal in den Griff bekommt... In der vergangenen Generation ist das ja auch durch XIV und Versus verhindert worden, wäre aber locker noch mehr drin gewesen als bloß die XIIIer Trilogie.

    Falls nicht wäre ich sehr enttäuscht von der Philosophie des Ladens. Mehr als sowieso schon. Auch wenn es wirtschaftlich total Sinn macht, die Leute mit der beliebten Zahl VII zu ziehen, über einen so langen Zeitraum hinweg, das wäre einfach feige und unkreativ, sollte das bedeuten, dass wir letztenendes deswegen keinen richtigen neuen Hauptteil bekommen. Denn dann hätten sie sich einfach nicht rangetraut und die Ressourcen nicht optimal investiert, und das einzige "neue" Spiel wäre eines, das streng genommen noch aus der vorherigen Gen stammt und auf das wir zehn Jahre lang warten mussten. Das zermürbt, speziell wenn man die Ästhetik des Projektes längst verinnerlicht hat. Wollten sie das nun mit VII ersetzen, das zumindest die Fans noch visuell und thematisch in bester Erinnerung haben, dann würde das bedeuten, dass wir uns für laaange Zeit auf gar keine weiteren Spielwelten und neuen Charaktere mehr würden freuen können. Irgendwie muss der Hype ja am Leben erhalten werden

    Und hey. MMO hin oder her, letztes Mal gabs auch zwei neue Spiele in der Hauptreihe. Das sollte bei allem gerechtfertigten Aufwand nicht jetzt schon noch weiter auf nur noch ein einziges reduziert werden.
    Zitat Zitat
    Dass man ein RPG auf Basis von kleinen Episoden erbaut mit einer Spielzeit von 5+ Stunden hätte ich mir pers. auch nicht erdenken können, dass so etwas überhaupt funktioniert.
    Im kleineren Maßstab haben die das ja schon umgesetzt, zum Beispiel mit FFIV: The After Years oder FF Dimensions/Legends, und daran scheinen sie auch einiges verdient zu haben. Klar müsste man da an ein paar Schrauben drehen, denn in der Größenordnung vom VIIer Remake reichen fünf Stunden nicht aus. Aber grundsätzlich wäre eine kleinteiligere, episodische Veröffentlichung schon denkbar gewesen. Ich bin echt froh, dass das nun mehr oder weniger vom Tisch zu sein scheint.

    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    Wenn dann bekommt jeder Teil einen bescheuerten Untertitel. Im schlimmsten Fall "Chronicles" "Revelations" und "Brotherhood"
    "Jenova Geburt", "Jenova Leben" und "Jenova Tod". Fänd ich ehrlich geil und passend Siehe Originalspiel. So viel Style traue ich SE aber nicht zu.

    Glaube irgendwie auch nicht, dass sie es einfach nur mit VII-2 und VII-3 beziffern werden.

    Zitat Zitat von Tonkra Beitrag anzeigen
    Kann man natürlich auch machen, allerdings warum sollte man da die ,,neue" Tradition ändern? Die Bezifferung bietet halt den Vorteil gegenüber Untertiteln, dass jedem Konsumenten (der im Laden steht) auf Anhieb ersichtlich wird welcher Titel zuerst gekauft und gespielt werden muss (wenn z.b. schon zwei titel am Markt sind). Ist jetzt Final Fantasy 7: Chronicles oder Final Fantasy 7: Brotherhood der erste titel, den ich kaufen sollte?
    Ist immer eine Gratwanderung, sowas. Du sprichst zwar einen legitimen Vorteil an, genausogut könnte man aber argumentieren, erst recht wenn die Teile darauf ausgelegt sind, auch unabhängig voneinander gespielt zu werden, dass es potenzielle Käufer abschreckt, wenn sie da eine 3 im Titel sehen, weil diejenigen dann das Gefühl bekommen, was verpasst zu haben und/oder gezwungenermaßen erst zwei andere Spiele zocken zu müssen, um im Bilde zu sein. In dem Fall möchte Square Enix aber das neue VII-3 verkaufen, nicht das zu dem Zeitpunkt schon diverse Jahre alte VII-1 oder VII-2. Zusammenfassung der vorangegangenen Geschehnisse wirds bestimmt sowieso in-game geben. Von daher ist das nicht ganz so simpel zu sehen, wie du es darstellst. Untertitel irgendeiner Art könnten eventuell dafür sorgen, dass die Spiele besser für sich selbst stehen können - auch in den Augen derjenigen Kunden, die sich jetzt nicht so sehr damit auskennen. Muss halt abgewogen werden.

    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    VII-1 wäre sowieso unsinnig, den erste Teil einer Serie numeriert man nicht so. VII-2 suggeriert eine Fortsetzung im Sinne von etwas nie dagewesenem, was hier auch nicht wirklich passt.
    Das kommt noch dazu! Ziemlich gewichtiger Punkt. Deshalb würde ich Tonkra auch nicht zustimmen, dass eine solche Nummerierung in der Tradition der Serie stünde, da sie in dem Beispiel ja was ganz anderes aussagen würde. Alle drei Teile bilden zusammen das Remake, das ist nicht mit X-2 oder XIII-2 zu vergleichen, die komplett neue Sequels waren. Und wenn man beim ersten Part den Zusatz -1 weglässt, dann wäre das verwirrend, schon ob des abrupten Endes bzw. der inhärenten Unvollständigkeit. Da wäre ein Untertitel doch irgendwie naheliegend.

    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Ich habe ja wirklich Angst vor dem Writing in der neuen Trilogie. (...)

    Schade ist auch, dass Charaktere wie Vincent und Yuffie sicherlich standardmäßig zur Gruppe kommen - fand das immer sehr schön, dass das Spiel optionale Charaktere mit dennoch einer reichen Hintergrundgeschichte hatte, aber sowas ist vermutlich nicht mehr *zeitgemäß*.
    Dito zu beidem.
    Zitat Zitat
    Und irgendwie gehe ich ja noch ein bischen davon aus, dass man von den Gebieten, die es in VII-2 gibt dann nicht mehr unbedingt zu denen von VII-1 zurückkehren kann. Wurde da irgendwas zu gesagt?
    Wurde noch gar nichts zu gesagt. Außer afair ganz indirekt, dass sie den Aufbau ggf. etwas verändern werden. Das ist also die große Preisfrage, mit der ehrlich gesagt für mich persönlich das Remake steht oder fällt. Denn eine zusammenhängende Spielwelt ist für mich das absolute Minimum (!), die totale Grundvoraussetzung für ein RPG. Wenn sie bloß einen interaktiven Film draus machen wie die ersten zwei Drittel von XIII, und sei es nur weitgehend und nicht durchgängig, dann wäre das eine Katastrophe und würde entsprechend bewertet werden, insbesondere weil man hier auch noch den Vergleich zur tausendfach besseren "Schablone" FFVII hätte. Am Ende vom dritten Teil möchte ich an die meisten (mindestens drei Viertel) Orte aus dem ersten und zweiten zurückgehen (und was Neues entdecken) können. Wie es FFVII bot, und wie das in dem Genre seit jeher eigentlich eine Selbstverständlichkeit gewesen ist.

  20. #20

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    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Nah! Ich hoffe weiterhin auf wenigstens noch ein Final Fantasy XVI in dieser Gen. Ein paar Jahre sind schließlich noch Zeit, und wenn SE jetzt ihre Entwicklungsprobleme wirklich langsam mal in den Griff bekommt... In der vergangenen Generation ist das ja auch durch XIV und Versus verhindert worden, wäre aber locker noch mehr drin gewesen als bloß die XIIIer Trilogie.
    Naja, wenn FF7 in z.b. drei teilen rauskommt alle 1-2 jahre ein neuer. Also in einem ähnlichen Zyklus wie Final Fantasy XIII kannste dir ja ausrechnen, ob das mit einem 16. Teil noch etwas wird^. (FFXIII: 2010, FFXIII-2: 2012, FFXIII: 2014) Meinst du wirklich, dass man neben FF7 noch einen anderen FF Titel seperat releasen wird? glaube ich eher weniger dran. Aber ja klar, man kann hoffen.
    Wenn man FFVII in einem ähnlichen Zyklus release (alle 2 jahre) und man frühestens davon ausgeht, dass der erste Teil 2018 erscheint, dann hätten wir 2021 (oh mein gott ich werde alt ;XD Das zeigt uns mal wieder, dass man nicht auf spielerelease warten sollte^^) den letzten teil der trilogie. Vielleicht schafft man es ja auch im Jahresrythmus, weil sie mehr oder minder auf dem gleichen grundgerüst (Kampfsystem) aufbauen.

    Ich mein eigtl. hat SE nur auf dem SNES mehr titel geschafft und auf der PSONE 3 Final Fantasy Titel. Die Entwicklungen werden immer aufwendiger und dauern länger. Man muss es auch so sehen, einige andere Hauptreihen bekommen pro generation auch nicht viel mehr titel oder gar nur einen hin (Mario Kart, Xenoblade Chronicles usw.^). Aber mal sehen.


    Schön wäre ein 16. Teil auf jeden Fall. Und dann bitte mal wieder im Mittelalter angesiedelt. Nachdem wir jetzt 3 Sci Fi Final Fantasys spendiert bekommen haben (FF14 klammere ich da mal aus). aber naja back to topic^^
    Geändert von Tonkra (08.04.2016 um 01:20 Uhr)

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