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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Gogeta-X
    Wie man sich vor 20 Jahren da durchgeklickt hat, hat wohl wirklich was mit Rosa Brille zu tun
    Nein.

    Zitat Zitat von Liferipper
    Die drei Möglichkeiten ins Shinra-Hauptquartier einzudringen: Stürmen, Treppensteigen und "Wir springen!"
    Dafür müssten Charaktere in Cutscenes dieselben Fähigkeiten haben wie im Kampf. Ist in FF (und JRPGs generell) in 99% der Fälle ausgeschlossen.
    Aber die Idee ist nett. ^^

    Zitat Zitat von Sylverthas
    Gerade Teile der PSX-FF Reihe hatten im normalen Spielverlauf nicht viel Taktik nötig
    Was daran lag, dass gerade mit den PSX-FF (eher schon seit VI) der Schwierigkeitsgrad auch ziemlich abgenommen hat. Wie viel Taktik nötig ist, hängt von der Herausforderung ab, die man zu bewältigen hat. Wenn die meisten Gegner sich mit zwei Mal "Angriff" besiegen lassen, brauchts logischerweise auch all den anderen Kram nicht.

    Zitat Zitat
    Liegt es also ganz speziell an FFVII, das man viel mehr verändern möchte, als einfach nur ein Feinschliff von dem, was da war mit gepimpter Grafik? Oder liegt es daran, weil es ein Blockbuster 3D Game ist, das man im Gegensatz zu 2D Games nicht einfach mit sowas "davonkommen" würde?
    Es liegt an FFVII, an SE, und den "Fans" des Spieles. Ich kenne jedenfalls keinen, der sich so drastische Änderungen in Stil und Gameplay für FFIX wünscht (von einem schnelleren KS mal abgesehen).

    Zitat Zitat von Enkidu
    Das Spiel wird nicht in erster Linie moderneren technischen Gegebenheiten unter Beibehaltung der alten Ästhetik angepasst, sondern dem, was sich Square Enix inzwischen unter dieser fiktiven Welt vorstellt, und das haben wir mit Advent Children, Crisis Core & Co bereits gesehen
    Ja. Selbst wenn die Story nicht umgeschrieben und an die Compilation angepasst wird, ist FFVII heute einfach nicht mehr das FFVII von damals. Bedingt durch AC, CC und vielleicht auch Kingdom Hearts und Dissidia, hat mittlerweile jeder eine sehr viel konkretere Vorstellung davon, wie FFVII im modernen Look aussehen muss. Einschließlich Voice Acting und Inszenierung.
    Die Sterbeszene von Zack war in FFVII noch erschütternd still und glanzlos, fast schon brutal. Die Interpretation von CC orientiert sich am melodramatischen Schmalz mittelprächtiger Animes, was man auch in AC wiederfindet. Den Weg wird das Remake ohne Zweifel weiterverfolgen. Es gibt bei SE keinen Weg mehr zurück. Schon gar nicht, wenn Nomura persönlich die Leitung innehat.

    Zitat Zitat
    Das größte Problem habe ich im Grunde mit der Art der Ankündigung, denn die sprach explizit von einem Remake, von dem, was all die Jahre von Fans gefordert wurde. Das ist einfach eine Verarsche. Wenn sie von Anfang an sagen würden, dass es ein völlig neues Re-Imagining, ein Remix, ein anderes Spiel wird, das sich dieser Motive bedient, meinetwegen.
    Ach, seien wir doch ehrlich: SE will es ein "Remake" nennen, weil die Fans immer ein "Remake" wollten, auch wenn in den Köpfen der Entwickler (und leider wohl auch der meisten Fans) schon immer die Idee von einem Re-Imagining steckte. Gerade nach AC. Um ein richtiges Remake, wie von FFIII oder IV, hätte man doch auch nicht so lange rumgedruckst. Aber das hätte wohl auch nicht so absurde Begeisterungsstürme ausgelöst.

    Zitat Zitat
    Eine neue Erfahrung wäre es so oder so, und niemand außer völligen Spinnern würde jetzt noch fordern, dass die Partycharaktere und Gegner während der Kämpfe ruhig in einer Reihe stehen bleiben.
    Also, ich kann damit leben, dass FFIII und IV auf dem DS ohne übertriebene Anime-Action auskommen. Bei FFVII brauche ich es auch nicht.
    Man muss kein Spinner sein, um den alten Stil zu bevorzugen, wenn man schon weiß, dass der neue übertrieben, peinlich und flach ist. Auch wenn dieses "in der Reihe stehen" etwas aus der Mode gekommen ist, wenigstens kann man dabei noch alle Charaktere steuern. Glaubst du ernsthaft, dass das beim Remake noch gehen wird?
    Wenn Nomura sagt, dass es noch "wiedererkennbar" sein wird, dann meint er damit, dass die Limit-Attacken wieder vorkommen. Nur noch viel, viel übertriebener. Mit Omnislash als dem over the top Wankfest, als das es sich jetzt schon alle in feuchten Träumen ausmalen.
    Geändert von Diomedes (31.07.2015 um 20:08 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von Diomedes Beitrag anzeigen
    Also, ich kann damit leben, dass FFIII und IV auf dem DS ohne übertriebene Anime-Action auskommen. Bei FFVII brauche ich es auch nicht.
    Man muss kein Spinner sein, um den alten Stil zu bevorzugen, wenn man schon weiß, dass der neue übertrieben, peinlich und flach ist. Auch wenn dieses "in der Reihe stehen" etwas aus der Mode gekommen ist, wenigstens kann man dabei noch alle Charaktere steuern. Glaubst du ernsthaft, dass das beim Remake noch gehen wird?
    Joho. Versteh mich nicht falsch, ich hätte auch nicht prinzipiell etwas gegen in-einer-Reihe-stehen und wenn es eine Entweder-oder-Wahl wäre, würde ich das gegenüber einer wilden und gravity defying Advent Children Choreographie definitiv bevorzugen. Ich habe allerdings ein gewisses Verständnis dafür, dass Square Enix ersteres nicht mehr will, weil es gerade für ein Projekt dieser Größenordnung und auf dieser Konsole keine angemessene Präsentation mehr wäre (und wirklich nicht viel dazu gehört, die Figuren auf dem Schlachtfeld automatisch umherlaufen zu lassen, das hat unter anderem Wild Arms 3 schon 2002 gemacht). Bloß handelt es sich dabei um Oberflächlichkeiten, die wirklich nicht der Knackpunkt sein sollten. Wenn sie es schaffen, nicht die Gameplay-Möglichkeiten des Originals einzuschränken (alle Charaktere im Kampf kontrollierbar lassen usw.), dann finde ich mich auch mit den inzwischen übertrieben coolen Moves ab (die Story-Cutscenes sind da nochmal eine ganz andere Geschichte, aber das würde jetzt zu weit führen - den Unterschied mit Zack hast du ja schon sehr treffend angesprochen). Vielleicht ist "Spinner" zu viel gesagt, aber man muss schon der übelste Hardcore-Purist sein, um selbst bei Details wie diesen jede Veränderung kategorisch abzulehnen. Problem ist nur, dass Square Enix /Nomura da nach letzten Interview-Aussagen keine klare Trennlinie zieht, und Kosmetik gleich mit tiefgreifenden Eingriffen in die Spielmechanik verknüpft, als wäre es die natürlichste denkbare Konsequenz. Ist sie aber nicht, ganz im Gegenteil. Sie nehmen das alte Final Fantasy VII nicht mehr als Schablone, um es zu verbessern, zu modernisieren und anzupassen, sondern lediglich noch als Orientierungspunkt und Inspiration für ein "Remake", bei dem im Grunde doch bei Null angefangen wird.

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