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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    The game's stage is the sacred kingdom of Midgand, which consists of several large lands and countless archipelagoes. In the game's world, the inhabitants work to advance shipbuilding and sailing technologies. Because of the soil, the variation in climate between the the northern and southern areas of the kingdom is huge, ranging from severe winters to everlasting summers.

    The game features a sole heroine for the first time in the franchise: Velvet, who is voiced by Rina Satou. Velvet's life took a complete turn after a certain incident that woke her up three years ago. She is an existence that greatly shocks the world. The magazine quotes Velvet as saying, "I won't give up. I'll bite them as many times as it takes."
    http://www.animenewsnetwork.com/news...evealed/.89144

    Die fett markierten Teile tönen ganz positiv für mich und haben für mich ein bisschen Suikoden-IV-Vibe. ^^ Zumindest ist es mal was anderes für Tales-Verhältnisse. Andererseits bezweifle ich auch nicht, dass Tales es schafft, solche interessanten Konzepte langweilig darzustellen. Zumindest in den letzten Spielen waren die Hafen ja unglaublich langweilig und ohne eine Weltkarte verliert das Schifffahrtsthema ohnehin etwas an Reiz. Ja, so eine Weltkarte in einem neuen Tales wäre schon was Feines. Dann bräuchte man auch nicht die ganzen langweiligen, alle gleich aufgebauten Zwischengebiete.


  2. #2
    Ich will eigentlich nur eins: Ne coole Protagonistin, die auch die "Haupt"-Protagonistin bleibt und nicht später durch einen männlichen Helden in den Schatten gestellt und dauernd gerettet werden muss (ohne allerdings in das Lightning-Syndrom zu verfallen). Es ist ein japanisches Spiel, deshalb weiß ich leider, dass meine Wünsche leider komplett überzogen sind.

  3. #3
    Zitat Zitat von Shieru Beitrag anzeigen
    Ich will eigentlich nur eins: Ne coole Protagonistin, die auch die "Haupt"-Protagonistin bleibt und nicht später durch einen männlichen Helden in den Schatten gestellt und dauernd gerettet werden muss (ohne allerdings in das Lightning-Syndrom zu verfallen). Es ist ein japanisches Spiel, deshalb weiß ich leider, dass meine Wünsche leider komplett überzogen sind.
    Ich persönlich mag das klassisch-animehafter der 90er und frühen 2000er. Gar nicht mag ich hingegen das neu-animetypische der letzten Jahre. Leider geht Tales immer mehr in diese Richtung.

    Virginia aus Wild ARMs 3 ist für mich beispielsweise der Inbegriff dieses klassisch-animetypischen: Sympathisch, stark und vom Design her nicht zu aufgefallen, aber dennoch individuell.

    Dementgegen steht Milla aus Xillia: Charakterlich "abgehoben", aber auf eine unglaubwürdige Weise, vom Design her recht abgedreht und ihrer Rolle entsprechend absolut unpassend.

    Beide sind starke Protagonisten (wobei beide auch ihre "schwachen" Momente haben), aber Milla ist für mich einfach deutlich unglaubwürdiger und deutlich mehr "Fanservice" (im optischen wie im charakterlichen Sinn), was sie für mich zu einem eher schlechten Charakter gemacht hat.


  4. #4
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    Setting gefällt mir ganz gut.

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