Pathfinder Kingmaker war ja auch das Erstlingswerk der Russen; man hat mit jedem Patch gesehen, wie wichtig es ihnen ist und am Ende ist ein richtig gutes Spiel daraus geworden (welches es am Anfang auch schon war). Ich weiß, dass zwei unterschiedliche Kampfsysteme aufwändig sind, aber wenn sie es sich selbst als Ziel gesetzt haben, warum sollten sie es nicht schaffen? Immerhin haben sie durch Teil 1 viel Erfahrung und Wissen gewonnen. Das Geld haben sie auch schon locker drin. Und wenn man ehrlich ist, ist doch der Rundenmodus das wahre Kampfsystem der Tabletop Spiele. Aber so gibts zwei und jeder kommt auf seine Kosten. In erster Linie wird sich die Balance und das Spieldesign trotzdem an das Echtzeit-Kampfsystem richten, was die Entwickler bestätigt haben. Ich weiß nicht, ob du Kingmaker gespielt hast, aber das Spiel ist bei den Kämpfen im Echtzeit teilweise sehr heftig gewesen. Nicht zu vergleichen mit Pillars 1 oder so. In Kingmaker ist einfach viel mehr zu beachten.
Dein Text klingt so, als würden die Entwickler keinen Plan von irgendwas, die falschen Ziele gesetzt und nicht die nötige Zeit bzw. Ressourcen haben. Owlcat entscheidet selbst was sie wollen, da steckt kein Publisher dahinter. Und wenn sie viel Resonanz bzgl. eines Rundenmodus ihrer Community bekommen haben, warum sollten sie es nicht machen?
















