Das Mieseste ist, dass Kojima vor Kurzem noch bei FOX oder so eingeladen war und was über Alien getweetet hat, sodass jeder dachte, es käme ein echtes Alienspiel.
--Kindergärtnerin: "Und neben der Marienkäfergruppe gibt es auch noch die Elefantengruppe."
Ich:"Sind da die dicken Kinder drin?"
Pssst, hey du. Ja du! Wolltest du schon immer Freesync (/adaptive sync) nutzen, hattest aber eine Nvidia Grafikkarte? Dann kannst du das mit dem 417.71 Treiber jetzt trotzdem machen! Einen Freesync Monitor vorausgesetzt. Geht aber nur über Display Port.
https://www.computerbase.de/2019-01/...port-download/
https://www.nvidia.com/Download/index.aspx
Was ist Freesync, und warum ist diese Geschichte so ein Big Deal?
--Gründer der JRPG-ChallengeJRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!
Neu durchgespielt Durchgespielte Spiele ✓The Legend of Zelda [NES] ✓Dragon Quest II (Dragon Warrior I&II) [GBC] | ✓Castlevania: Aria of Sorrow [GBA]
Ganz grob ausgedrückt (weil ich es selber nicht besser weiß): Mit der Technologie Adaptive Sync passt sich die Bildwiederholrate an die Daten an, die der Monitor von der Grafikkarte bekommt. Dadurch soll die Darstellung flüssiger wirken (kann ich nichts zu sagen, noch nie ausprobiert). Jetzt benutzt AMD schon seit einiger Zeit die quelloffene Umsetzung Freesync, während NVIDIA auf die propietäre Umsetzung G-Sync setzt. Damit G-Sync verwendet werden kann muss ein Monitor speziell dafür eingerichtet sein (und ist antürlich entsprechend teurer), während Freesync generell mit allen Adaptive Sync kompatiblen Monitoren funktioniert. Wenn NVIDIA jetzt auch G-Sync unterstützt, liegt der Vorteil also bei den Preisen und darin, dass man einen einheitlichen Industriestandard hat, der dann wahrscheinlich auch besser ausgenutzt wird.Zitat
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Ein Blick in die Kommentarsektion lohnt sich trotz Vorhersehbarkeit - laute getriggerte Sonic-Fans, die sich darüber aufregen, dass ihr Spiel schlecht designt ist und sich deshalb über Peanut Butter Gamer und seinen Kumpel aufregen.![]()
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Analoge Steuerung im Onimusha Remastered als Standard? Irgendwie macht mich das schon wieder stinking. Jetzt wird der unwissende Otto-Normalspieler automatisch die analoge Steuerung bevorzugen ohne zu wissen dass das gesamte Spiel für die Panzer-Steuerung entworfen wurde und damit ein großer Teil des Spiel- und Leveldesigns verloren geht. Viele Gegnertypen werden mit dem herumtänzeln echt lachhaft.
Entweder hätte man diese Option gar nicht anbieten sollen (aber ist ja klar was für Reaktionen das hervorrufen würde...) oder eben einem das als Auswahl im Optionsmenü lassen, welche nicht kommuniziert wird, wenn der Spieler nün fündig wird und das ändern möchte, sollte eine Textbox erscheinen, die dem Spieler darüber informiert dass das Spiel nicht gedacht ist mit analoger-Steuerung zu spielen und damit ein großer des Spielgefühls verloren gehen könnte. Der Spieler muss dann 2x bestätigen, daraufhin werden Achievments für den Speicherstand deaktiviert und gut ist.
--Spiele durchgespielt - Jahresreviews: 2021, 2022, 2023, 2024, 2025
Sega Mega Drive Challenge 2020+2021
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Gamingblog: Ulterior_Audience
Da ich das Spiel inzwischen selbst besitze, verstehe ich deinen Beitrag und wieso du dich über die Steuerung echauffierst kein Stück. Beide Steuerungsvarianten sind gleichzeitig nutzbar. Das digitale Steuerkreuz nutzt die Tank Controls, so wie du es haben willst. Und das ohne eine Änderung von irgendwas.
Das „Standard-Steuerungsschema“ sollte dasjenige sein, welches die aktuell gängigste und komfortabelste Variante darstellt und mich als Spieler nicht mit unnötig sperrigen Eingabevarianten gängelt. Panzer-Steuerung schön und gut (ich kann damit umgehen, keine Frage, und freue mich auch schon wieder auf einen RUN durch meine PS1 Klassiker) ich bin dennoch auch der Meinung, dass man 2019 uns als Spieler schon smoothe Eingabemethoden, Gameplaymechaniken und Spielabläufe bieten sollte, wie sie heutzutage auch möglich sind. Nicht irgendwelche 20 Jahre alten Klamotten, die mir unnötig Zeit rauben und mich unter Umständen eher frustrieren, als an ein Spiel zu binden. Ich möchte Hand anlegen und direkt die volle Kontrolle zu haben.
Generell versteh ich den strikten Ruf nach möglichst „klassischen“ Spielekniffen absolut nicht. Abends oder wenn ich Zeit hab möchte ich in Spiele generell schnell reinkommen. Das Spiel soll einfach zu steuern sein, möglichst zu jederzeit speicherbar (oder zumindest so speicherbar, dass ich jederzeit mal eben irgendwo speichern kann) und nicht zu knackschwer sein in der „Standardeinstellung“. Ich hab eine volle Arbeitswoche teilweise auch mit Nacharbeit und Eigenrecherche zu Hause, reichlich Fahrtweg,Partnerin, Familie, Freunden, Sport, anderen Hobbies und überhaupt unter der Woche extrem wenig Zeit. Dazu ist das Wochenende meistens auch eher anderen Dingen gewidmet, als von morgens bis Abends zu zocken (zumal die Konsole auch mal gern blockiert wird ^^). Ich versteh deinen plakativen Schrei nach „alten Werten“ absolut nicht und es ist gut, dass die Industrie eher den Weg des geringsten Widerstand geht, statt aus Spielen irgendwelche Hardcore-Hürden zu machen, an denen nur ganz wenige wirklich Spass machen.
In den meisten Fällen kann man sich die Spiele doch schwerer machen. Es sind oft hohe Schwierigkeitsgrade mit gesonderten Mechaniken vorgesehen (God of War auf God of War), da ist für jeden etwas dabei. Ich mag es generell auch schwerer, aber ich hab auch an Spielen Spass, die man gut „wegzocken“ kann, ohne das man gleich den Controller aus dem Fenster werfen möchte. Wenn ich mir wirklich hohe Ziele setze möchte, dann mach ich das außerhalb von Videogames.
Oder kurz: der Standard sollte derjenige sein, der die meisten in einer stetig wachsenden Zielgruppe anspricht und nicht von (ganz) wenigen Elitären bevorzugt wird.