Da das ganze einen Wissenschaftlichen Anstrich hat, werden vermutlich Bedingungen wie in Universitätsbibliotheken gelten. Also es wird vermutlich keine reine Gebrauchsbibliothek werden, wo alles frei ist. Einige von den Sachen werden wahrscheinlich auch reichlich was wert sein und dürfen dann vermtl. auch nicht außer Haus. Deswegen sagen Leute, die sich mit dem Thema schon seit einiger Zeit befassen, dass es besser wäre für die öffentliche zur Verfügungstellung mit Emulatoren und Lizenzen zu arbeiten und Abkommen mit Steam und Co. bezüglich der Entwicklung von Nutzungskonzepten zu sprechen.

Im Endeffekt wird viel von dem, was neu hinzukommt, wohl entsprechenden DRM-Mechaniken unterliegen, was eine Nutzung ohnehin erschwert (es sei denn die USK bekommt grundsätzlich drmfreie Versionen, was ich nicht genau weis).

Viele öffentliche Bibliotheken haben es ja nicht einmal geschafft eine vernünftige Filminfrastruktur aufzubauen. Ich denke da zumindest eine brauch- und nutzbare wissenschaftliche Sammlung für Spiele erstmal zu haben ist da wenigstens etwas.