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Thema: KOTT #19 - All talk, no games

  1. #2141
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Darf man fragen was los ist?
    Nichts, ich will mich nur auf evtl. gute UK Angebote vorbereiten.

  2. #2142

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von miuesa Beitrag anzeigen
    Nichts, ich will mich nur auf evtl. gute UK Angebote vorbereiten.
    Bei dem Preisverfall solltest du eigentlich laufend etwas finden können.^^

  3. #2143


    Irgendwer wird sich garantiert beschweren, dass das keiner braucht, aber diese Fassung soll zumindest komplett rückwärtskompatibel sein, sprich man kann scheinbar auch alte Mods mit der verbesserten Engine spielen.

  4. #2144
    Als totaler Fan des Spiels freut mich die Meldung natürlich, auch wenn ich es wirklich nicht brauche,.allerdings könnte hiermit vielleicht wieder einfacher werden sich in persistente Welten zu verbinden das ging ja bisweilen relativ umständlich und mit einer verschwindenden Userbase. Ich würde mich freuen wenn dazu irgendeine vernünftige Erweiterung erscheinen würde, wie sie es auch bei den Baldurs Gate Spielen gemacht haben, ich nehme mal an dass da wieder der selbe Entwickler am Werk ist?

    Für mich war NWN immer eine sehr gute Mischung aus einem eher action-orientierten Rollenspiel mit mit einer überschaubaren Gruppe und waschechten Rollenspiel. DIe Hauptkampagne mag ihre Schwächen haben und man merkt dem Spiele seine modulare Natur an, dennoch sind die Geschichten die man dort erlebt wirklich astrein geschrieben, die Atmosphäre äußerst eindringlich. Die beiden Add-on's gerade das 2. sind dann nur mal von ihrer Ideenvielfalt und ihrer Abwechslung absolut unerreicht für mich.

    Dahingegen konnte mich der 2. Teil nie wirklich begeistern, der hat sich für mich zu sehr richtung Baldur's Gate gespielt und das sage ich nicht weil ich Baldur's Gate nicht mag (das Gegenteil ist der Fall) sondern weil es für mich dem Spiel sehr viel an Profil genommen hat, ich habe zumindest NWN immer mit sehr düsteren und trostlosen Stories verbunden.
    Zudem ist die ganze UI einfach zu sehr in Richtung 08/15 Standard angepasst worden, wie man es aus WoW oder sonst was kennt. Ich fand das Ring-Menü in NWN absolut genial und als ein ebenfalls herausstechendes Merkmal.

    Geändert von Klunky (Gestern um 07:58 Uhr)

  5. #2145
    Lächerlich durchsichtiger Cashgrab, und so sehr ich die fünfte D&D-Edition mag, passt das leider hervorragend in Wizards/Hasbros aktuelles Multimedia-Franchising-Konzept "Bloß nix Neues, neu is scary!" .... >_>

    Außerdem hätte Teil 2 ein Upgrade viel dringender nötig gehabt, das würde danach vielleicht auch nicht mehr kacke aussehen, während bei Teil 1 Hopfen und Malz verloren sind, wie das Video eindrucksvoll beweist. Spielerisch wissen die Spiele doch sowieso schon seit Jahren (und den Erweiterungen) genau, was sie wollen, und vor allem, was sie nicht wollen. Kann mir nicht vorstellen, dass sie da gerade bei Teil 1 viel ändern wollen (!) oder können (!), das ist halt 3er-Dungeon-Crawl-Encounter-Schleife und macht das auch ganz ordentlich so. Dann wiederum habe ich keinen Zweifel, dass sie Teil 2 auch noch melken wollen ... gnarf.

    Also ja, Jack hat recht, eigentlich vollkommen unnötig. =P Und im Gegensatz zu Planescape Torment können sich Beamdog hier nicht mal damit rausreden, dass das Spiel schwer zu kriegen oder für Casual-Spieler zu installieren wäre. Atari hat die Welt ja förmlich zugeschissen damit.
    /RantEnde


    Edit: Haha, Benefit of the doubt führt über den Link in der Beschreibung erstmal zu einer Null-Seite. Das ist der erste Eindruck, den ich mir gewünscht habe.
    Ich kann Beamdog nie so richtig einschätzen. Keine Ahnung, ob die den Willen, aber nicht die Fähigkeiten haben, um was wirklich Nettes aus ihren """Enhanced""" Editions zu machen, oder ob sie wirklich nur jemand als Cashgrab-Gruppe für alten D&D-Kram zusammengewürfelt hat.

    Na ja, ich werfe noch einen Blick auf die Feature-Liste und winke erst dann ab. Wenn ich wirklich noch mal Bock auf das Franchise habe, werde ich sowieso wieder Mask of the Betrayer spielen, oder höööööchstens Storm of Zehir, wenn es tatsächlich mal in die D&D-Geschmäckle-Richtung von Teil 1 gehen soll.

  6. #2146
    Yoah, im Gegensatz zu den BG und IWD Spielen wird das hier wohl eher nicht gekauft^^

    War immer eher ein BG Fan als einer von NWN. Glaube, die Tatsache, dass mir die Aurora Engine schon bei Release als veraltet vorkam (was by design war, wegen Level Editor?) und sowieso nie gegen die tolle Infinity Engine ankommen konnte trägt da echt viel zu bei. Aber es liegt auch daran, weil ich von den Community Stories nichts gespielt habe und damit nur die Hauptstory zur Verfügung hatte, welche, wie Klunky sagt, nicht so prall war. Am störendsten fand ich den schematischen Aufbau der meisten Gebiete mit Hub -> 3-4 Subgebiete. Übrigens ne Formel, die Bioware sehr konsequent in vielen ihrer späteren Spielen verbaut hat und mich da genauso langweilt. Irgendwie wollte bei mir nie der Funke überspringen und fand NWN immer recht trist (was wohl by design ist?) Stacksige Animationen und ... nicht gerade optimale Steuerung (oder Pathfinding) trugen da ihr übriges bei.

    Zitat Zitat
    Dahingegen konnte mich der 2. Teil nie wirklich begeistern, der hat sich für mich zu sehr richtung Baldur's Gate gespielt und das sage ich nicht weil ich Baldur's Gate nicht mag (das Gegenteil ist der Fall) sondern weil es für mich dem Spiel sehr viel an Profil genommen hat, ich habe zumindest NWN immer mit sehr düsteren und trostlosen Stories verbunden.
    NWN2 hat das Problem, dass IMO eine klare Linie fehlt. Die Story wandert irgendwie für ne lange Zeit vor sich hin und es passiert nichts so wirklich interessantes. Mit dem Verrat von dem einen Partymitglied (Bishop?) wird dann aber ein verdammt geiler Moment später erzeugt, der tatsächlich an Sachen wie BG erinnert.

    Aber die NWN2 Story dient als Sprungbrett in die absolut geniale Mask of the Betrayer Kampagne. Alleine dafür lohnt es sich, NWN2 zu spielen. Das ist auch das, was Obsidian IMO einfach kann: relativ komplexe und einzigartige Charaktere bauen. Die von MotB waren sehr genial, und selbst die von NWN2 waren, obwohl Stereotypen, immer noch deutlich besser als der Genre-Durchschnitt. Bin aber im Zweifel auch eher ein Fan von Obsidian als von Bioware.

    Geändert von Sylverthas (Gestern um 11:50 Uhr)

  7. #2147
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Edit: Haha, Benefit of the doubt führt über den Link in der Beschreibung erstmal zu einer Null-Seite. Das ist der erste Eindruck, den ich mir gewünscht habe.
    Ich kann Beamdog nie so richtig einschätzen. Keine Ahnung, ob die den Willen, aber nicht die Fähigkeiten haben, um was wirklich Nettes aus ihren """Enhanced""" Editions zu machen, oder ob sie wirklich nur jemand als Cashgrab-Gruppe für alten D&D-Kram zusammengewürfelt hat.

    Na ja, ich werfe noch einen Blick auf die Feature-Liste und winke erst dann ab. Wenn ich wirklich noch mal Bock auf das Franchise habe, werde ich sowieso wieder Mask of the Betrayer spielen, oder höööööchstens Storm of Zehir, wenn es tatsächlich mal in die D&D-Geschmäckle-Richtung von Teil 1 gehen soll.
    Die Seite geht vermutlich noch nicht weil die Ankündigung erst nach Ende eines Countdowns kommen sollte. Aber irgendwer hat das Spiel gespoilert xD
    Hier werden die Features aber unter anderem aufgelistet. Mag alles nicht besonders bahnbrechend sein, ist genau wie bei Planescape aber eine Komfort-Sache. Was man eventuell mit Mods erreichen könnte, hat man jetzt auch einfach so. Gibt zwar auch neue grafische Features, aber inwiefern sich die bemerkbar machen ist ne andere Sache. Persönlich würde ich aber auch bis zu einem Rabatt warten, schon weil mich die Hauptkampagne nicht interessiert. Die hab ich auch beim ersten durchspielen direkt übersprungen

    Und es würde mich nicht wundern, wenn Teil 2 dann irgendwann noch folgt. Bei Icewind Dale wollten sie den zweiten Teil ja ebenfalls noch machen, da konnte aber niemand den Quellcode ausfinding machen. Selbst die ursprünglichen Entwickler nicht.
    Und Beamdog hat auch angekündigt irgendwann was eigenes machen zu wollen. Die Frage ist nur wann. Und ob es sich dann lohnt.

    Geändert von ~Jack~ (Gestern um 11:48 Uhr)

  8. #2148
    Die Hauptstory von NWN hat durchaus ihre Momente wie ich finde und einige tolle Ideen mit Nebenquests die manchmal auch ein bisschen versteckter zu finden sind.
    Das Problem ist nur dass das meiste davon erst sehr viel später im Spiel passiert, allein das erste Kapitel mitsamt der schnarchigen Akademie und dem eben erwähnten Schema F Spielablauf wird bestimmt schon den Großteil der Spieler die Geduld rauben, doch wenn man sich da einmal richtig rein versteift gewinnt die Geschichte echt an Fahrt, besonders das Schicksal von Aribeth und Fenthik hat mir hierbei gefallen.

    Vor allem die Subgebiete in Kapitel 3 haben es echt in sich:


    Zusätzlich dann noch so Sachen wie:

    - Der Turm in Luskan im Finale von Kapitel 2, mit unheimlich vielen Etagen wo auf jeder Etage irgendwas neues passiert. Erinnert ein bisschen am Shinra Hauptquartier von Final Fantasy 7

    - Der Wettstreit eines Gastwirts in der nähe von Luskan, dieser hat sein Wirtshaus oberhalb eines Dungeon seiner Vorfahren errichtet. Dort muss man ein bestimmtes Ziel erreichen und konkurriert mit anderen Abenteurern, die einen teilweise Fallen stellen, vortäuschen sich mit einem zu verbünden oder man eben selber in einer Zwicklage erwischt. So verzweifelt der talentierste aller Abenteuer, der eigentlich hätte gewinnen können, ganz zum Schluss an einem einfachen Mathe-Rätsel. Ein äußerst ereignisreiches Szenario.

    - Das Gefühl gejagt zu werden in Kapitel 2, so gibt es an mehreren Stellen Kopfgeldjäger die einen auflauern, teilweise in ungünstigen Momenten, so begegnet man einen Gnom der vortäuscht ein großer Fan vom Helden von Niewinter zu sein, dieser überreicht einen als Zeichen der Ehrerbietung einen Ring. Was man nicht weiß ist das dieser Ring quasi eine Sonde ist mit der einen die Kopfgeldjäger überall aufspüren können.

    Man darf nicht vergessen dass alles davon optional ist, ohne Questmarker im Vorfeld der ja drauf aufpasst dass man das bloß nicht verpasst. Manche Sachen habe ich erst bei einem wiederholten Durchgang gefunden, bzw bemerkt. Man kann z.B auch Kapitel 2 abschließen und muss dabei nur höchstens eines der großen Questgebiete wirklich machen, was sie wiederum auch optional macht. Die Aufgabe ist es ja Hinweise für die Drahtzieher der Seuche zu finden, diese Hinweise kann man aber auch fast alle außerhalb der Questgebiete finden. Ich meine mich zu erinnern dass nur diese Orksiedlungen Pflicht waren.

    Nicht zu vergessen der Krieg der in Kapitel 4 tobt der einen wirklich das Gefühl eines Ausnahmezustands gibt. Ich fands damals wie heute immer noch sehr aufregend und störe mich auch gar nicht an der betagten Aurora Engine ich finde dass sie auch heute noch ein sehr schönes Lighting besitzt.

    Verglichen dazu ist Hordes of the Underdark natürlich von Anfang bis Ende aufregend und rastet gegen Ende komplett aus mit seinen Ideen, bei der man so viele Gadgets dazu bekommt, dass man fast schon glaubt ein Action-Adventure zu spielen.
    Aber dennoch finde ich die Kampagne als gesammtes getrennt betrachtet immer noch ziemlich gut.

    Geändert von Klunky (Gestern um 12:25 Uhr)

  9. #2149
    Ayo Klunky, Du hast Recht, NWN hatte ein paar gute Momente. Für mich aber nicht genug. Fand das Spiel damals unglaublich dröge und... langweilig? Also, an sich passieren ja interessante Sachen, aber es war wirklich ein Game, bei dem ich mich richtig gelangweilt habe. Vielleicht die triste Atmosphäre (die Dir wiederum gefällt), die Dungeons, die ich größtenteils sehr "unremarkable" fand. Die hohe Anzahl an eher unwichtigen Kämpfen. Die NPCs, die ich gar nicht mal so interessant fand (kann mich auch spontan an kaum einen erinnern, während mir in BG2 noch haufenweise tolle Charaktere einfallen). Die Vorhersagbarkeit der modularen Hubstruktur. Pathfinding bzw. die Steuerung waren glaube ich auch nicht so~ gut.

    Auch die Animationen waren nicht so toll, was mich wieder dazu bringt, dass ich die Aurora Engine schon damals hässlich fand. Aber eben geeignet für die Art System, welches die Entwickler haben wollten: Baukasten, damit Spieler gut ihre Level erstellen können. Dann die beschissene Idee, einem nur einen Begleit NPC zur Verfügung zu stellen. Klar, damit man den "Multiplayer" etwas pushed - nur schade, wenn man wie ich gar keinen Bock auf Multiplayer in solchen Spielen hat sondern lieber die taktische Vielfalt der frühere Spiele hätte. Zum Glück dann in den Erweiterungen aufgeweicht.

    Vielleicht kommt mein Hateboner für das Game aber auch daher, dass es vorher BG2 gab, welches genial war. Und an Athkatla (und Umgebung) kommt das lahme Dungeoncrawling um Neverwinter einfach nicht ran *g*

    Geändert von Sylverthas (Gestern um 19:12 Uhr)

  10. #2150
    Das Spiel wird gerade auf Twitch gestreamt und da wurde unter anderem erwähnt, dass die Premium Module die mittlerweile nicht mehr erworben werden können wieder erhältlich gemacht werden. Keine Ahnung wie die qualitativ so sind, aber das könnte schon mal ganz interessant sein. Neue Erweiterungen scheinen außerdem nicht ausgeschlossen zu sein. Aber momentan wollen sie erst mal daran arbeiten das Spiel so gut wie möglich zu verbessern und alte Bugs zu beseitigen. Auf visueller Basis wird es aber keine gigantischen Änderungen geben um die Rückwärtskompatibilität zu alten Mods zu gewähren.

    Geändert von ~Jack~ (Gestern um 21:33 Uhr)

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