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Thema: Nintendo-Thread - It's a-me, the money printing machine

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Wenn ich hier schon von Vorbestellungen und so all dem Kram hier höre. Wie hoch ist eigentlich die Chance das man zum Release Day ganz gechillt am Nachmittag nach der Arbeit in einen Mediamarkt gehen kann und sich dort ein (nicht vorbestelltes) Paket mit nach Hause nimmt?
    Wahrscheinlich größer als drauf zu hoffen, dass deine Vorbestellung bis dahin nicht noch storniert wird Ist Freunden von mir passiert. Mensch sind die angepisst deswegen.

  2. #2
    Gut, dass ich der erste bei dem Händler war, der sich dort eine Konsole vorbestellt hat. Und eine werden sie ja wohl bekommen!

    Zitat Zitat von Lux
    Leute. Grau oder Neon? D:
    Da ich sie geordert habe, als das mit den Farben noch nicht bekannt war, wird sie grau. Das konnte ich telefonisch erfragen, samt der Info, wenn ich die Bestellung auf farbig abändern wolle, so würde ich sie nicht mehr zum Releasetag erhalten. Da ich bereits am Samstag wieder eine rund fünfstündige Bahnfahrt wahrnehme, hätte ich die Switch aber ganz gerne schon da. Dann auch gerne im neutralen, sachlichen und meinetwegen langweiligen Grau.

    Zitat Zitat von Ninja_Exit
    Gute Frage. Ich glaube die Wahrscheinlichkeit ist recht gering, wenn man den Releasetag verpasst und nicht Morgens hingeht.

    Das Problem ist ja, das man fast bis zum April warten muss bis die zweite Welle kommt. Da bleibt genug Zeit das leider der Switch in dem Zeitraum zu Wucherpreisen auf Ebay verkauft werden kann.
    Ich glaube, Nintendo hat aus dem Wii U Debakel und dem PS4-Erfolg einiges gelernt. Dazu gehört auch, die Konsole begehrlich zu halten, weil man so über einen längeren Zeitraum Konsolen konstant absetzt, die dann immer noch neu sind. So was das ja auch bei der PS4 - die war selbst ein Jahr nach Erscheinen immer noch "neu", was daran lag, dass sie dann erst langsam in den freien Verkauf ging. Da es auch kaum Spiele gab, hat man das wohl so gewählt. Bei der Switch ist es ähnlich - auf diese Weise bekommen sie unter Umständen sogar 10 Millionen im ersten Jahr verschachert und können dann mit dem Spieleangebot nachlegen, so wie es bei Sony der Fall ist - weil die Konsole ist immer noch "neu" und begehrlich und nicht jeder bekommt eine. Dieser Umstand ist auch als "künstliche Verknappung" bekannt und funktioniert leider zu gut. Bei der Wii U trat dies nicht in Kraft. Auf jeden Fall war sie nicht wenige Stunden, nachdem man sie auf Amazon bestellen konnte, schon komplett ausverkauft.

  3. #3

    Nintendo Switch - Mobile Betriebsdauer im Test

    Zitat Zitat
    Dieser Umstand ist auch als "künstliche Verknappung" bekannt und funktioniert leider zu gut.
    Kann natürlich auch nach hinten losgehen, wenn dir deine Freunde dann erzählen wie belanglos und scheiße das Gerät ist und dann die Nachfrage schnell wieder erlischt. Da wäre es dann besser gewesen den ersten Hype mitzunehmen, um so viel wie möglich unter die Leute zu bringen, bevor sie merken, was für eine Gurke sie da kaufen. Nicht das das jetzt unbedingt auf die Switch zutreffen muss.

    Aber ich glaube auch, dass wir jetzt wieder eher in einem Wahrnehmungsbereich sind wie damals bei der Wii. Die Konsole wg. dem Konzept und der Bedeutung für Nintendo und der Spannung ob es Nintendo nach dem Flop der WiiU noch drauf hat ist massiv im Gespräch. Leute sind massiv gespannt auf das Ding und damit entfaltet es wieder so ne allgemeine Bedeutung, wo dann gerne jeder mitdiskutieren will und das Gefühl entwickelt, dass er so etwas auch haben möchte. Kann mir also vorstellen, dass Verknappen hier gut funtionieren könnte, um die Konsole zunächst elitär zu halten und die Erwartung daran hoch.



    Zitat Zitat
    Ein großes Thema nach der Ankündigung der Nintendo-Switch war deren Akku-Laufzeit. Das hatte für einige Diskussionen gesorgt. Nintendo hatte gerade einmal zwei-einhalb bis drei Stunden Mindestlaufdauer veranschlagt, was für eim Mobilgerät zunächst doch recht überschaubar erschien. Führt man sich freilich vor Augen das die Switch was Leistung und Darstellung angeht weit mehr leistet als die bisher üblichen vollwertigen Handheld-Systeme, eine Betriebszeit von drei Stunden gar nicht so schlecht ist. Für eine kurze Session zur Überbrückung von ein bis zwei Stunden sonst langweiliger Bus- oder Bahnfahrt reicht es. Wer jedoch länger ohne die Möglichkeit zum Netzanschluss auskommen muss, kann das natürlich trotzdem ärgern.

    Bei dieser Angabe handelte es sich bisher aber natürlich erstmal nur um eine offizielle Aussage von Nintendo. Wie sich die Switch im tatsächlich Praxis-Betrieb schlagen würde, war bisher noch nicht nachprüfbar. Kann die Switch also das Laufzeitversprechen halten? Die Kollegen von GoNintendo berichteten über einen Praxis-Laufzeit-Test, für den The Legend of Zelda: Breath of the Wild genutzt wurde. Das Spiel ist nicht nur der wichtigste Launch-Titel für das neue Gerät sondern gehört in die Kategorie von Spielen, die dem Gerät durchaus Leistung abverlangen und Mobilbetrieb dann besonders gut zeigen können, wie es um die Standfestigkeit des Akkus bestellt ist. An dieser Stelle zitieren wir daher aus dem Testergebnis:

    "
    Zitat Zitat
    The following test used a fully-charged Switch.

    - played Legend of Zelda: Breath of the Wild for 2 hours and 39 minutes until a battery warning popped up
    - the battery was at 1% when the warning popped up
    - you could get another 9 minutes of playtime before the Switch entered sleep mode
    - the default brightness setting was used
    - the Switch needed four minutes of charging time before it could be turned on again
    - after one hour of charging, the system’s battery power was at 45%
    - it took 2 hours and 11 minutes to charge the battery to 90%
    - it took 3 hours and 4 minutes until the battery was at 100%
    "

    Und tatsächlich kommt die Switch bei Breath of the Wild fast auf die drei Stunden Mindestlaufzeit. Andere weniger leistungshungrige und kurzweiligere Spiele dürften zudem den Akku noch weniger in Anspruch nehmen. Also für eine gewisse Spieldauer ist gesorgt, auch wenn man sein Ladekabel und oder eine Powerbank auch unterwegs griffbereit haben sollte, zumindest wenn man länger unterwegs ist. Wie DigitalFoundry nämlich bestätigt hat, ist ein Aufladen des Geräts mit USB-Battery-Packs problemlos möglich.

    Wie schlägt sich der Switch aber nun unter Maximalanforderungen? Auch das haben GameXplain anhand von Breath of the Wild in ihrem Video untersucht. Wir haben es euch an dieser Stelle eingebettet:



    Insgesamt: Die Switch will eine mobile Konsole - nicht unbedingt ein Handheld - sein und muss deshalb gewisse Kompromisse eingehen. Schaut am besten, wie bei euch die Nutzung des Geräts ausschaut und entscheidet dann am besten, ob ihr, gerade wenn ihr ein mobiles Gerät sucht, bereit seid, diese Kompromisse ein Stück mitzugehen.

    by RPG²square

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