Ich also kompletter Zelda-Laie (BotW war mein erstes Zelda überhaupt), fand die Open-World genial. Eben wie Taro geschrieben hat, ist diese Spielwelt komplett anders als in anderen Spielen. Mittlerweile habe ich echt die Schnauze voll, wenn Entwickler ihre Spielwelt als Arbeitswelt gestalten. Massenhafte Symbole, die abgeklappert wollen, Sidequests die so öde und fade sind, dass man sie erst gar nicht annimmt usw. AC Valhalla konnte gar nicht so schnell schauen, da war es schon ins digitale Nirvana befördert worden. Und dann kam dieses neue Zelda und ich dachte ich versuchs mal und war wirklich geflasht. Kein Stress, keine Symbole die überall aufploppen, die Dungeons und das allgemeine Erkunden hatte so einen angenehmen Flow, gepaart mit dieser Atmosphäre war das ein wirkliches Spielerlebnis. DIe Open World von einem Horizon Zero Dawn mag wunderschön sein, und die Inszenierung und Story mag auch gut sein, aber mir ist da nichts im Gedächtnis hängen geblieben. Höchstens die Hauptstadt, aber das wars. Bei Zelda kann ich mich sogar noch an einzelne (!) Stallungen erinnern. Aber auch bei BotW war auch nicht alles Gold was glänzt. So bin ich ein absoluter Feind von diesen Waffen-Haltbarkeitssystemen, aber als eingefleischter PC-Spieler, wurde schnell eine Mod gefunden, die das Problem mit wenigen Klicks gelöst hat (hab das Spiel auf einem Emulator gezockt). Ich freue mich sehr auf das neue Zelda.








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Wollte nur damit ausdrücken, dass ich "unwichtigere" Dinge aus BotW leichter gemerkt habe, als z.B. wichtigere in Horizon. Und es ist genau wie du gesagt hast, das Spiel drängt einem nichts auf. Man hat als Spieler nicht das Gefühl, dass jede Erkundung gefühlt als Arbeit empfunden wird (egal ob mit Symbolen oder ohne), daher fühlt man sich in gewisser Maßen auch frei von jeglichen Zwängen und Hetze. Und das gefiel mir recht gut, das motiviert mich die Welt zu erkunden, was ich normalerweise nur sehr spärlich mache.

