Soooooo weiter gehts. Wurde zwischendrin zwar noch mit Hausarbeit gegängelt, deswegen kommt jetzt eigentlich nur ne kurze Etappe, aber bevor ich wieder alles vergesse, was mich so bewegt![]()
Aaaaaaaalso. Irgendwie hinterließ das Ganze auf Bergenthorn einen ziemlich faden Beigeschmack. Und ich meine nicht wegen der grausigen Schicksale, die viele unserer Gefährten da erleben mussten. Und mir wurde danach irgendwie bewusst, wie wenig Bewegungsfreiraum man auf dieser Insel hat. Klar man hat seine Aufgaben da, läuft auch etwas herum, aber alles in allem läuft das ganze extrem gradlinig ab. Der Traum von Haaki, mit Kaylar und dem Totenreich, wirft auch mehr Fragen, als Antworten auf. Und ich frage mich, ob es Absicht ist, dass der "Schatten" der dort die Bühne betritt, einem so seltsam vertraut vorkommt. Nein, antwortet nicht. Ich will nicht Gefahr laufen, ausversehen gespoilert zu werden :'D Dass die furchtbare Schlacht, die erwartet wurde, ausblieb, weil die Wölfe plötzlich verschwunden sind, hat mich sehr überrascht, aber nichtmal zum negativen. Ein neues Rätsel betrat die Bühne und ich liebe Rätsel. Was ich nur Schade fand war, dass man dann da eigentlich schon fertig war und sich nicht mehr bewegen konnte. Ich wäre wirklich gerne danach noch etwas im Lager herum gelaufen, hätte mich mit Überlebenden unterhalten. Oder noch eine kleine Tour in den Bau der Wölfe zurück, in der Hoffnung Informationen zu finden. Oder Turaburg nochmal erkunden. Irgendwas halt... Es ging also wieder zurück, Haaki und Svenja zankten ein wenig, weil Haaki zurück nach Sanasheym wollte und Fräulein Kriegsherrentochter das nicht so richtig schmeckte und Iwan betrat den Schauplatz. Da muss ich anmerken, dass mir der werte Herr Rabenkind immer sympathischer wird. Trotz, oder vielleicht sogar wegen (?), seiner Geheimniskrämerei und dass er irgendwie immer im richtigen Moment auftauchtDie nächsten Momente haben mich sehr berührt. Die kleine Tour durch Sanasheym, sich mit den Bewohnern dort zu unterhalten und zu sehen, was aus diesem schönen Ort geworden ist. Ich war wirklich gerührt. Das war super schön
und prompt kommt das nächste Rätsel. Haakis Traum, sein Großvater und ein neues Ziel. Gorath und Arson finden. Ohne zu trödeln, ab zu der Taverne von Goraths Eltern usw. usf.
Versteht mich nicht falsch, ich finde das alles interessant, und Informativ. Man wird gezwungen nachzudenken, weil so viel Neues aufkommt, was Fragen aufwirft. Mein persönlicher Drang, alle Fragen früher oder später beantworten zu können, brennt glühendheiß und ich hab Bock alles herauszufinden. ABER, diese komplette Sequenz von "In Sanasheym schlafen gehen" bis zu "rennen wir in Iwans Erinnerung herum" zieht sich für meinen Geschmack ziemlich lang und zäh. Ich hätte mich wirklich gerne noch in der Taverne umgeschaut (Es musste ja so oder so Zeit totgeschlagen werden, bis es dort ruhiger wird um wichtige Gespräche zu führen und Arson erstmal die Führung übernimmt). Auch hätte ich mich gerne mal mit einigen Tavernengästen und Goraths Eltern unterhalten, hätte mir vielleicht noch den Hafen angeschaut ect. pp.
Oh eines noch: ARSON UND DIE MÜTZE! Ich hab Tränen gelacht, als der Gute plötzlich mit der Kochmütze auf dem Kopf, um die Ecke kam. Und weitere zwei Fragen traten bei mir auf:
1. ich verstehe nicht so richtig, warum Arson mit Gorath mitgeht, ohne Asa. Asa hat den Krieg doch überlebt, oder? Zwar blind, aber am leben. Zumindest wurde im Bergenthorn Abspann nicht erwähnt, dass sie Verstorben ist. Aber seid wir dort den Brückenkopf verließen, hat man weder noch was von ihr gehört, noch gesehen, außer kurz im Abspann. Und Arson haut einfach mit Gorath ab. Ich verstehs nicht :'D Aber egal.
2. Was müsste ich tun, um Viviane zu überreden, mir ein Bild von Arson zu zeichnen, wo er die Kochmütze (Und vielleicht noch nen Kochlöffel) trägt...... und zwar nur die Mütze :'D (und den Löffel) .... hrhrhr <3 Bin mal kalt duschen. Bis gleich
...... *hust*
Also kurzes Fazit (und die Kritik muss ich jetzt mal loswerden): Ich fand es irgendwie ziemlich anstrengend, dass man von der "erwarteten Schlacht" bis zum Gang nach Sanasheym (mit Gorath, Arson und den Raben) von einer extrem langen "Videosequenz" zur nächsten schlittert. Auch wenn es wirklich spannend und Informativ war, so empfand ich es ein wenig als "too much" und es ging mir ehrlich gesagt etwas auf die Nerven. Wie ich oben schon mehrmals erwähnt habe, wäre es wirklich schön gewesen, wenn man zwischendrin, etwas Handlungsspielraum gehabt hätte.
Naja, jetzt renne ich erstmal als Iwan durch die Gegend und schaue mal, was mich noch so erwartet.
Bis später oder so![]()






Die nächsten Momente haben mich sehr berührt. Die kleine Tour durch Sanasheym, sich mit den Bewohnern dort zu unterhalten und zu sehen, was aus diesem schönen Ort geworden ist. Ich war wirklich gerührt. Das war super schön
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Upsi 
