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Thema: Über den moralischen Wert des Vegetarismus\der Tierschonung

  1. #81
    Es ist auch nicht immer nur das Eine. Es ist oftmals die Kombination aus vielem. Wenn Du jetzt rauchst, säufst, nur Wurst und Süßigkeiten zu Dir nimmst, dann ist Dein Risiko wahrscheinlich um den Faktor 100'000 höher, als wenn Du nur eines davon machst. Wobei mit Sicherheit Rauchen das Schädlichste ist, der Alkohol dann direkt danach kommt, dann kommt der Zucker und dann erst das verarbeitete Fleisch. Natürlich spielen auch nur die Dosen mit rein. Wenn ich viel davon konsumiere ist der Faktor natürlich auch deutlich höher, als wenn ich wenig davon konsumiere.

    Und: Rotes Fleisch (Schwein, Rind, Wild) und Weißes Fleisch (Geflügel) zu unterscheiden ist ohnehin Quatsch. Es geht vielmehr darum, welches Futter das Tier bekommen hat, wie es aufgezogen wurde, von welchem Teil das Fleisch stammt und um welches Tier es sich generell gehandelt hat. Rindfleisch ist beispielsweise deutlich hochwertiger (und auch gesünder) als Schweinefleisch. Das gilt natürlich nur, wenn es aus hochwertiger Viehzucht stammt und nicht zu häufig gegessen wird. Daher ist auch die ein oder andere Wurst, die vielleicht nicht mal gepökelt wurde, gar nicht so schlecht, wenn man diese nicht zu häufig oder selten genug zu sich nimmt.

    Daraus folgt: Ich habe als Vegetarier nicht unbedingt einen Gesundheitsvorteil gegenüber gemäßigten Fleischessern.

  2. #82
    Und Sport.

  3. #83
    Ich frage mich sowieso warum jetzt alle wegen dieser Nachricht bezüglich des Fleischkonsums und der Wahrscheinlichkeit von Krebserkrankungen herumwundern. Das ganze ist doch schon bekannt seit es vor Jahren schoneinmal in der Presse war.
    Und wie hier ja auch schonmal gesagt wurde: Es ist unmöglich sich keinem Risiko auszusetzen,

  4. #84
    Zitat Zitat von wusch Beitrag anzeigen
    Ich frage mich sowieso warum jetzt alle wegen dieser Nachricht bezüglich des Fleischkonsums und der Wahrscheinlichkeit von Krebserkrankungen herumwundern. Das ganze ist doch schon bekannt seit es vor Jahren schoneinmal in der Presse war.
    Und wie hier ja auch schonmal gesagt wurde: Es ist unmöglich sich keinem Risiko auszusetzen,
    Ach, das ist doch das selbe mit den Pommes. Da wird ein Monat drüber philosophiert und dann rennt eh wieder jeder zur Pommesbude.

  5. #85

  6. #86
    Zitat Zitat
    Fleischkonsum ist schlecht für das Klima, so das Argument vieler Tier- und Umweltschützer. Nun aber besagt eine neue Studie aus den USA: Salat ist dreimal umweltschädlicher als Speck. Was ist dran?

    http://web.de/magazine/gesundheit/us...speck-31213982
    Kurz und reißerisch, dafür wirds im Artikel selbst differenzierter. Es geht uA darum das bezogen auf den Nährstoffgehalt in Relation zur Größe gewisse Gemüsesorten einerseits nicht effizient sind und daher mehr Klimakosten (z.B. durch Lagerung, Transport, etc.) verursachen als Fleisch, andererseits auch, dass Gemüsewirtschaft noch lange keinen umweltschonenden Anbau impliziert und man daher auch nicht pauschal sagen kann, wie es gerne getan wird, dass der Umstieg hin zum Vegetarier- oder Veganertum nun pauschal besser sei für das Klima.

    Im Übrigen da das hier mal wieder auftaucht. Wer ist denn bitte so viel Rindfleisch? Ich finde das Fleisch ehrlich gesagt nicht gerade toll zu essen. Aber gut, jeder wie er mag, aber das das dennoch gleich soviele sind?

  7. #87
    Gebt web.de und dieser ganzen Rotte bitte keine unnötigen Klicks.
    Es braucht echt keine reißerischere Studie wie die da, um zu sagen, dass es im Detail nicht ganz so simpel ist.

    Zitat Zitat
    Im Übrigen da das hier mal wieder auftaucht. Wer ist denn bitte so viel Rindfleisch? Ich finde das Fleisch ehrlich gesagt nicht gerade toll zu essen. Aber gut, jeder wie er mag, aber das das dennoch gleich soviele sind?
    McDonalds ist immer ein bequemes Feindbild.

  8. #88
    Zitat Zitat
    McDonalds ist immer ein bequemes Feindbild.
    Achso ja gut die Burger. Wäre interessant wieviel des Fleischkonsums dann darauf entfällt. Ich dachte eher an konventionellere Verarbeitetung wie Steaks udgl.

    Zitat Zitat
    Gebt web.de und dieser ganzen Rotte bitte keine unnötigen Klicks.
    Was ist denn gegen Web.de einzuwenden? Ich hab da einen meiner Mail-Accounts und stoße da halt regelmäßig en passant auf NAchrichten, die sie sich von anderen Seiten zusammenklauen.

  9. #89
    Web / T-Online / GMX etc. hatten das letzte mal, als ich nachgesehen hatte, alle News nicht weit über BILD-Niveau. Die berichten halt über das, was sich verkauft.

  10. #90
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Web / T-Online / GMX etc. hatten das letzte mal, als ich nachgesehen hatte, alle News nicht weit über BILD-Niveau. Die berichten halt über das, was sich verkauft.
    Ja kann man so sagen. Ist aber auch nicht so, als besuchte ich die Seite, um mir da meine Nachrichten zu holen, sondern sehe halt mal das eine oder andere, wenn ich meine Mails abrufen gehe. Und das sie eine Themenwahl auf Bildniveau haben, sagt ja erstmal nichts über den wahrheitsgehalt der Meldungen aus.

  11. #91
    Zitat Zitat
    Forscher warnen vor hohen Emissionen: "Salat umweltschädlicher als Bacon": Sind Vegetarier schuld am Klimawandel?

    Oft verzichten Vegetarier auf Fleisch, um der Umwelt etwas Gutes zu tun und Tiere vor brutalen Schlachtungen zu bewahren. Doch eine neue Studie behauptet: Ein vegetarischer Speiseplan schadet der Umwelt mehr als die Produktion mancher Fleischsorten.

    Viele Gemüsesorten wie Auberginen oder Gurken verbrauchen mehr Umweltressourcen pro Kalorie als manche Fleischsorten.

    Ernährungsempfehlungen sollten laut den Forschern künftig auch die Auswirkungen auf die Umwelt einbeziehen.
    Ein vegetarischer Lebensstil gilt als gesund: Er fordert eine bewusste Ernährung, um Mangelerscheinungen durch den Verzicht auf Fleisch zu verhindern - und einen Speiseplan voller gesunder Lebensmittel wie Gemüse und Obst.

    Doch was unserer Gesundheit gut tut, schadet laut einer aktuellen Studie der Umwelt. Forscher der Carnegie Mellon University fanden heraus: Salat ist für die Umwelt gut dreimal schädlicher als Bacon – gemessen am Ausstoß von Treibhausgas bei seiner Produktion.

    Sie untersuchten, wie sich die Versorgung mit unterschiedlichen Lebensmitteln auf den Verbrauch von Umweltressourcen auswirkt.

    Geringere Kalorienaufnahme verringert Ressourcenverbrauch
    „Viele Gemüsesorten verbrauchen mehr Ressourcen pro Kalorie als man denken würde. Vor allem Auberginen, Sellerie und Gurken stehen im Vergleich mit Schweine- oder Hühnerfleisch besonders schlecht da,“ sagt Paul Fischbeck, einer der Studienautoren.

    Einerseits zeigten die Studienergebnisse zwar, dass grundsätzlich eine geringere Kalorienaufnahme und Gewichtsabnahme einen positiven Effekt auf die Umwelt haben: um neun Prozent verringerte sich der Energie- und Wasserverbrauch sowie der Ausstoß von Treibhausgasen.

    Energieverbrauch stieg um 38 Prozent
    Doch als gesund geltende Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Milchprodukte und Meeresfrüchte haben in ihrer Produktion schlechte Auswirkungen auf die Umwelt: Sie lassen den Energieverbrauch um 38 Prozent steigen, die Wassernutzung um zehn Prozent und Treibhausgasemissionen um sechs Prozent.

    Die Wissenschaftler betrachteten den Weg vom Anbau, der Verarbeitung und dem Transport über den Verkauf bis hin zur Lagerung und Nutzung von Lebensmitteln in Haushalten. Den Ressourcenverbrauch bestimmten sie anhand drei Kategorien: der Energie- und Wassernutzung und den Emissionen von Treibhausgas, die die Lebensmittelproduktion erforderte.

    Aufgrund ihrer Studienergebnisse rufen die Forscher dazu auf, bei Ernährungsempfehlungen auch an diese Auswirkungen auf die Umwelt zu denken.

    Quelle
    Fleisch darf man nicht essen, weil man davon Krebs bekommt, Gemüse nicht, weil es die Umwelt zerstört... hat schon jemand Erfahrungen mit einer rein mineralischen Ernährung?

  12. #92
    Zitat Zitat
    Viele Gemüsesorten wie Auberginen oder Gurken verbrauchen mehr Umweltressourcen pro Kalorie als manche Fleischsorten.
    Die gekennzeichneten Worte lassen sehr viel Deutungsspielraum. Es steht außer Frage, dass die uneffizientesten pflanzlichen Produkte schlechter dastehen als die effizientesten (und damit in der Lebensmittelqualität schlechtesten und unethischsten) fleischlichen Lebensmittel.

    Sollte man schon berücksichtigen, finde ich.

    Zitat Zitat
    Fleisch darf man nicht essen, weil man davon Krebs bekommt, Gemüse nicht, weil es die Umwelt zerstört... hat schon jemand Erfahrungen mit einer rein mineralischen Ernährung?
    Pflanzen sind Autotrophen, frag die mal. :P

  13. #93
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Fleisch darf man nicht essen, weil man davon Krebs bekommt, Gemüse nicht, weil es die Umwelt zerstört... hat schon jemand Erfahrungen mit einer rein mineralischen Ernährung?
    Interessanter Gedanke - womöglich bringt sich hier nur die Nahrungsergänzungsmittelindustrie in Stellung.


    Im Ernst: So ziemlich das, was Italju angemerkt hat, darüber hinaus strotzt der Artikel nur so vor Verallgemeinerungen und unzulässigen Vereinfachungen. Das ist so ein typisches Aufregergeschmier, um Fleischesser und Vegetarier mal wieder aufeinanderzuhetzen und die sich gegenseitig an den Kopf werfen zu lassen, wer angeblich wessen Lebensstil nicht toleriert und so weiter und so fort.

    Kann gut sein, dass eine Aubergine, die um die halbe Welt gekarrt wird oder eine Gurke, die mitte Dezember in einem niederländischen Gewächshaus vor sich hinreift, eine schlechtere Energiebilanz aufweist als das Schnitzel aus der Hausschlachtung. Aber wie gesagt: Verallgemeinernd, reißerisch und langweilig, dieser Artikel.

  14. #94
    Zumal schon alt, einen Artikel mit ähnlichem Inhalt hatte ich ja weiter oben schon mal angebracht. So angebracht ist die Frage schlussendlich doch nicht. Die Studie hat ja schon einen wichtigen Grund. Bei der Frage nach Veganer/ Vegetarier ja nein, wird als weitere moralische Implikation häufig der Umweltschutzgedanke bzgl,. Wasserverbrauch, Futtermittelanbau, etc. hervorgehoben. Die Aussage basiert ganz banal ja erstmal nur auf einem Vergleich des Brennwerts. Du musst tendenziell mehr pflanzliche Nahrung zu dir nehmen, um den gleichen Nährwert eines Stückes Fleisch zu erlösen. Das bereinigt ein wenig die Statistik die vorher ja immer 1000g Mais und 1000g Rindfleisch miteinander verglichen hat in Ignoranz eben, dass ich vom Rindfleisch weniger essen muss als vom Mais, um den gleichen Nährwert zu erlösen. Dann gucke dann bspw. nicht mehr nach 1 Mais gegen 1 Rindfleisch sondern 3 Mais gegen 1 Rind und komme dann was den Verbrauch nicht für die gleiche Menge sondern den gleichen Effekt angeht plötzlich zu ganz anderen Ergebnissen.

    Das ist eben durchaus brisant und relevant, wenn man vorher die bewegte Veganerin (ja ich denke gerade an eine bestimmte Person ) hat die mit sichtlichem Genuss einem den Wasser- oder Energiefußabdruck von Fleisch um die Ohren gehauen hat im Vergleich zum deutlich kleineren pflanzlichen, der aber auf die Menge gerechnet war. Wenn man den pflanzlichen Fußabdruck nun verdreifacht relativiert sich da einiges. Da werden viele Pflanzen immer noch besser abschneiden, aber nicht mehr soviel besser und manche typischen pflanzlichen Produkte, Globalisierung sei Dank, eben sogar schlechter.

  15. #95
    Okay, die Mango kam mit dem Flugzeug, aber sie ist Bio!

  16. #96
    Alles was man züchtet, was genießbar und moralisch vertretbar ist (andere Länder, andere Sitten), kann man auch essen. Außer Spinat, Grünkohl, Rosenkohl, Blattzeug vom Kohlrabi, Steckrüben (aka Kohlrüben) ... das sind (Teile von) Pflanzen die man imho nicht essen muss.

  17. #97
    Zitat Zitat von Glannaragh Beitrag anzeigen
    Aber wie gesagt: Verallgemeinernd, reißerisch und langweilig, dieser Artikel.
    Es spricht Bände, dass man ausgerechnet den Kaloriengehalt von Gurke und Sellerie, die zum absoluten Großteil aus Wasser bestehen und nicht viel mehr liefern als Vitamine als Basis verwendet.
    Zitat Zitat von niR-kun Beitrag anzeigen
    Alles was man züchtet, was genießbar und moralisch vertretbar ist (andere Länder, andere Sitten), kann man auch essen. Außer Spinat, Grünkohl, Rosenkohl, Blattzeug vom Kohlrabi, Steckrüben (aka Kohlrüben) ... das sind (Teile von) Pflanzen die man imho nicht essen muss.
    Rosenkohl ist superlecker und wer ihn nicht mag, hat ihn mit großer Wahrscheinlichkeit falsch zubereitet. Das bezieht sich eigentlich auf alle Sorten von Gemüse die du aufgelistet hast.

  18. #98
    Zitat Zitat von Icetongue Beitrag anzeigen
    Rosenkohl ist superlecker und wer ihn nicht mag,...
    ... ist ein Nazi.
    Ein Rosenkohl-Nazi.

    Zitat Zitat von Corti Beitrag anzeigen
    Okay, die Mango kam mit dem Flugzeug, aber sie ist Bio!
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Mangos unseren guten deutschen Krautsalat-Bäumen die Jobs klauen wollen.



    Edith: Oh, Moment - das hier ist ja gar nicht der Biomasse-Thread. Ups.

    Geändert von T.U.F.K.A.S. (13.01.2016 um 18:51 Uhr)

  19. #99
    Zitat Zitat von Glannaragh Beitrag anzeigen
    Das ist so ein typisches Aufregergeschmier, um Fleischesser und Vegetarier mal wieder aufeinanderzuhetzen und die sich gegenseitig an den Kopf werfen zu lassen, wer angeblich wessen Lebensstil nicht toleriert und so weiter und so fort.
    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Das ist eben durchaus brisant und relevant, wenn man vorher die bewegte Veganerin (ja ich denke gerade an eine bestimmte Person ) hat die mit sichtlichem Genuss einem den Wasser- oder Energiefußabdruck von Fleisch um die Ohren gehauen hat im Vergleich zum deutlich kleineren pflanzlichen, der aber auf die Menge gerechnet war. Wenn man den pflanzlichen Fußabdruck nun verdreifacht relativiert sich da einiges. Da werden viele Pflanzen immer noch besser abschneiden, aber nicht mehr soviel besser und manche typischen pflanzlichen Produkte, Globalisierung sei Dank, eben sogar schlechter.
    Ich wollte grad sagen, du bist voll reingetappt, aber offensichtlich gibts da bei dir tatsächlich mindestens eine Situation mit einer militanten Veganerin (da ich dich schonmal live erlebt und als in der Sache differenziert argumentierenden Menschen kennengelernt habe, gehe ich davon aus, dass "um die Ohren gehauen" wirklich um die Ohren gehauen heißt und nicht 'Einwurf in die Diskussion').

    Ich möchte gern das Gegensätzliche zur Sprache bringen:
    Ich hab Leute erlebt, die ausfallend wurden, wenn jemand sagte, er oder sie sei Vegetarier / Veganer, bzw. diesen Leuten Ansichten und Verhaltensweisen unterstellt haben, gegen die sich betroffene Personen dann in Verteidigung gedrängt sahen bzw. in einem besonders dreisten Fall hielt jemand einer Vegetarierin eine (bereits benutzte!) Gabel mit Fleisch unter die Nase, sie möge doch mal probieren, damit sie wisse, was sie verpasse. Ich selbst esse durchaus Fleisch, (falls das irgendwie wichtig ist) und konnte mich in den Momenten nur fremdschämen.
    Es war halt so, dass die Personen nur _gesagt_ haben, dass sie kein Fleisch haben wollen. Sonst nix. Der Gegenpart fühlte sich davon direkt angegriffen und bemüßigt, die Präventiveskalation zu starten.

    Das ist wohl nicht die Situation, die du beschrieben hast, Paddy. Ich möchte nur das andere Extrem dagegensetzen, um sozusagen die Arena abzustecken:

    Denn was ich aus solchen Anekdoten beider... ahem... "Seiten" ziehe, ist einzig und allein: Ey, in diesem Land sind wir offernbar satt, dekadent und selbstzufrieden genug, um Menschen undifferenziert über das abzuwerten und für das anzugreifen, was sie essen - echt jetzt, es geht um das nach Atmen und Trinken drittwichtigste menschliche Bedürfnis. Statt sachlich Argumente auszutauschen, die man annehmen oder zurückweisen oder verstehen und trotzdem zurückweisen kann, wird das benutzt, andere Leute abzuwerten, statt dankbar dafür zu sein, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben, in welcher jeder wählen kann, was er oder sie zu sich nehmen will. Stattdessen wird von allen Seiten gekrittelt und gefeuert - das ist sooooo peinlich! Echt jetzt!

    Was den Bogen zum moralischen Wert zurückschlägt. Da ist nicht mehr viel Moral vorhanden, wenn der jeweilige Standpunkt nur als Bastion dient, die anderen abzuwerten, statt in Diskurs zu treten. Und da schenken sich verdammt nochmal beide Seiten nix.

    Wegen Essen! Verdammt noch mal! Solche Dinge sind mit ein Grund, weshalb ich gegen Volksabstimmungen auf Bundesebene bin. Die Leute sind einfach zu doof.

    Kerr.

  20. #100

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