Was bringt die Zukunft in der Spieleindustrie? Diese Frage kann glaube ich keiner beantworten und den Grund hast du ja schon selber genannt.
Minecraft oder DayZ hatte niemand auf dem Plan. Hoffe, das stimmt. Persönlich kenne ich den Werdegang dieser beiden Spiele nämlich nicht.
In meinen Augen gibt es auch nicht DAS Spiel, was die Welt braucht, da es viel zu viele Genres gibt. Daher würde ich eher abseits der bisher bekannten Spiele-Konsorten schauen und das Thema "Virtuelle Realität" ansprechen.
Auch mit diesem Thema kenne ich mich nicht sonderlich aus, denke aber das hier Potential besteht.
Mit "VR" meine ich diese Art von Spiel, wo jemand einen Helm aufgesetzt bekommt und damit in eine Spielewelt eintaucht.
Wie die Steuerung funktioniert, weiß ich nicht. Sei es mit Körpergesten, Controller oder durch aktives bewegen.
Letzteres habe ich einmal in einem Fantasybuch (Mystery-Park) gelesen. Da haben die Spieler einen Komplettanzug anbekommen und sind damit durch riesige Kellergewölbe gelaufen, das die Spieltwert dargestellt hat. Wurde also die Hand an eine Wand ausgestreckt, so wurde diese auch richtig ertastet.
Ob so etwas geht, weiß ich nicht, halte ich aber für eine spannende Vorstellung.








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"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. "Nachbarlicht": Demo im Betatest 
Der Spieler wird größeren Einfluss auf den Verlauf der Handlung nehmen werden können, obwohl real Troll nicht Unrecht hat, dass das viele Spieler vielleicht gar nicht wollen, vor allem bei linearen RPGs. Vielleicht auch die Entwickler nicht, denn als Erzähler gibt man die Geschichte dann ja ein Stück weit aus der Hand. Trotzdem werden die Spiele insgesamt interaktiver werden. Das betrifft auch die NPCs. Heute kann man bei Skyrim dem Händler noch einen Eimer auf den Kopf setzen, aber morgen werden die Figuren noch realitätsnaher auf den Spieler reagieren.

