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Thema: Anime Spring Season 2015

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Btw. Tsundere ist sie auch nicht wirklich. Das sollte aber eigentlich klar sein, wenn man die Serie gesehen hat. Nur, weil sie z.B. "Gorilla" Momente hat, macht es sie noch keine Tsundere.
    Kommt jetzt darauf an was du unter "Gorilla" Momenten verstehst. Eigentlich tun sie genau das.
    Sie ist unfreundlich und streitsüchtig auf der einen Seite, aber liebenswert und mitfühlend auf der Anderen.
    Ich will jetzt nicht wie ein "dick" wirken, aber in den Kreisen in denen ich mich informiere und aufhalte,
    würde sie für eine gehalten werden und deswegen setze ich das mal voraus.

    Das Chitoge mehr Charakterisierung und Entwicklung als Onodera bekommt stimmt wohl. Da gebe ich dir Recht. Aber das liegt hauptsächlich an der Natur der beiden Charaktertypen.
    Eine Tsundere ist am Anfang schroffer zum MC als später in der Geschichte. Das liegt in ihrer Natur. Sie merkt zwar später während des Schauspielstücks, dass sie in ihn verliebt ist,aber ein richtiger Fortschritt in der Beziehung mit ihm ist das auch noch nicht. Onodera hat diese Gefühle halt schon und kann sich deswegen in diese Richtung nicht mehr "entwickeln". Wirkliches Weiterkommen haben weder Onodera noch Chitoge bei Raku erreicht.

    Zwar fällt die Entwicklung bei Onodera wirklich knapp aus, aber das wir nichts über ihre Eigenheiten kennen lernen, ist meines Erachtens nicht wahr.
    Direkt am Anfang lernen wir zum Beispiel, dass sie nicht schwimmen kann und ihr das außerordentlich unangenehm ist. Allgemein hat sie ja auch ein eher kleines Selbstvertrauen.
    Besonders dann, wenn es Raku betrifft. Auch bei dem Treffen mit ihrer Mutter lernen wir sehr wohl etwas. Sie kann nämlich genau wie Chitoge überhaupt nicht kochen.
    Ich habe jetzt nicht mehr so viel präsent aber ich glaube da gäbe es noch ein paar Sachen. Ist schon etwas her und bei einer Show wie Nisekoi behalte ich automatisch eher weniger.

    Ich sage nicht, dass der eine Charakter besser als der andere ist.
    Für mich ist Onodera genauso stereotypisch wie es Chitoge ist.
    Es ist einfach eine Sache des Geschmacks/Empfindens welchen der Charaktere man nun sympathischer, interessanter oder im Verhalten verständlicher findet.
    So sehe ich das.^^

    Edit: Soll jetzt auch zu keiner ellenlangen Diskussion werden, da der Thread ja für die Season ist.^^

    Geändert von DrunkIceBear (26.04.2015 um 21:51 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von DrunkIceBear Beitrag anzeigen
    Kommt jetzt darauf an was du unter "Gorilla" Momenten verstehst. Eigentlich tun sie genau das.
    Sie ist unfreundlich und streitsüchtig auf der einen Seite, aber liebenswert und mitfühlend auf der Anderen.
    Unfreundlich und streitsüchtig? Nein. Eben genau nicht. Sie kann zwar auch mal sauer werden, aber sie ist eigentlich absolut nicht unfreundlich oder streitsüchtig. Deshalb bekommt sie überhaupt erst einmal ordentlich Probleme, da sie Dinge macht, die sie eigentlich ablehnen sollte. Gorilla-Momente sind jeglich die Momente, wo sie Gewalt anwendet. (->Gorilla, daher der Spitzname. Sie ist halt recht stark.)
    Was sie durchgeht ist auch absolut nicht die tsun->dere Sache. Ganz zu schweigen davon, dass es classic tsundere Chars der Art eigentlich kaum bis gar nicht mehr gibt, passt der Typ zu ihr eh nicht. Sie wird niemals komplett Dere. Oh nein. (Und die modern tsundere durchgehen da keine Entwicklung. Die Wechseln einfach tsun und dere wie es ihnen gefällt)

    Ist halt das Problem der Oberflächlichkeit. Chitoge kann man oberflächlich vielleicht als tsundere bezeichnen, aber es gibt viel zu viele Sachen, die komplett gegen den Archtyp sprechen. Und die werden im Verlauf immer mehr. Ist das "Kennenlernen", was ich meine. Und was ich bei Onodera einfach vermisse.
    Ist aber halt ein Grundproblem, was ich eben erweitert habe auf "Ich verstehe nicht, wie man Onodera am meisten mögen kann", da sie halt imo ziemlich von der Geschichte vernachlässigt wird und nur sehr eindimensional agiert und Szenen bekommt, anstatt auch Quirks, Besonderheiten etc. zu bekommen. Ist nicht sehr fair, für eine sekundäre Main, selbst der Supporting-Cast kommt da teilweise besser weg. Wobei man sie natürlich immer noch irgendwie mögen kann, wenn man auf genau den Aspekt steht, den sie bietet. Sollte da vielleicht nicht zu sehr aufs storytelling schauen. Chars zu mögen macht nicht immer unbedingt viel Sinn in der Richtung. (Wenn ich auch z.B. Chitoge wirklich nur dadurch schätze, dass sie halt so viele Besonderheiten hat, die sie von einem einfachen Archtype wegholen und zu einem Charakter machen. Gute und schlechte Seiten zu haben ist imo jetzt auch kein Problem.)



    Yamada-kun to 7-nin no Majo 3 : Diese Folge hat sowas von keinen Sinn ergeben. Das Mädel will nicht zur Uni, weil sie auch so lernen kann? Das gibt dir keinen Abschluss! Und schonma was von ner Fern-Uni gehört? Das gibts sicher in Japan auch. Und sie zu überreden war am Ende auch sehr einfach. Ähh. Keine Ahnung was diese Ep sollte.

    Kyoukai no Rinne 3 : Und nun haben wir ne Katze. Die Episode war leider im Vergleich zu den vorherigen etwas lahm. Oder es nutzt sich schon ab, was ziemlich arg schnell wäre. Die Main hat aber ein Problem. Sie ist vermutlich eines der "chillaxten" Mädchen in Anime überhaupt, die nichtmal mit der Wimper zuckt, egal was passiert. Die rennt nicht einmal weg, wenn da ein fetter Dämon vor ihr auftaucht, und alle anderen einfach rennen. Gut, dass sie da jemand immer rettet. Und amüsant kann es ja auch sein, wenn sie einfach trocken irgendwelche Überraschungen kommentiert. Gut ist das für sie aber trotzdem nicht. So lebt man nicht lange. Wär ja mal interessant, ob das mal irgendwann thematisiert wird, oder ob das halt einfach so ist, und man drüber lachen soll.

    Shokugeki no Souma 4 : Verrücktes Dorm. I like it.

    Re-kan 4 : Schöne Ep. Also abseits von den normalen Mängeln, die die Serie halt hat, dank dem absolut überhaupt nicht vorhandenen Budget. (Gott, jede Woche gibts immer wieder erstmal n Schock. Vermutlich in SD produziert, keine Details, lachhafte Animationen etc. pp) Das Ende der Ep war allerdings weird. Wenn da was dran war. "Holy Shit, die Freundin ist ne Mörderin?"-weird.
    Aber gott das Budget. Wenn ich mir das ED anschaue, merkt man, dass der selbe da dran saß, der schon an dem absolut genialen ED von Sabagebu gearbeitet hat. Die Lieder haben einen sehr ähnlichen Stil. Selbes Studio. Passt. Aber dieser Qualitätsunterschied, sprich, was sie dazu als Bild laufen haben.. pls no. Diese Serie ist so traurig. Dem Studio muss das übel schlecht gehen. So wenig Budget kann man doch nicht fürn TV-Anime haben.



    Abseits davon ist Souma nun auch für 2 cour angeben. Fehlt nur noch Migakura 2-cour, aber das passiert leider nicht, auch wenns so ne Serie ist, die das (vermutlich) auch echt brauchen würde. Naja, so gut Dogakobo auch ist, die sind kein 2-cour Studio, und selbst Sequel sind selten. z.B. GJ-Bu s2 never . (dabei haben sie Tama so sehr vernachlässigt..)

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