Seite 59 von 59 ErsteErste ... 9495556575859
Ergebnis 1.161 bis 1.180 von 1180

Thema: Flüchtlinge, Pegida & Co.

  1. #1161
    Ich meinte eher dass das Geld ein Problem ist bzw. dass die Leute und die zuständigen Institutionen keine Geld dafür zur Verfügung stellen würden - oder halt nich genug. Bei vielen ist ja die Idee dass die eh wieder zurück sollen irgendwann und man deshalb gar nich Deutsch beibringen müsste. Was aber Quatsch ist. Gerade bei der Dauer von Asylverfahren hier - selbst wenn jemand zu unrecht hier wäre - würde das ewig dauern. In der Zeit könnte er arbeiten und würde weniger Kosten wenn er sich selber versorgt.

    Ich meinte also tatsächlich "ohne Sprachkenntnisse". Also den Zustand wie er ist ohne erst mal anzunehmen dass er sich verbessert weil ich da auch starken Bedarf sehen an Verbesserung auf Seiten der Behörden. Selbst für einfache Tätigkeiten ist nämlich die Sprache erforderlich da es dann zum Beispiel Sicherheitshinweise gibt die man verstehn muss (nich alles - wenn auch schon viel - lässt sich mit Bildern und Piktogrammen erläutern).

    Da regt es mich halt manchmal auch auf wenn ich sehe für was sonst Geld verschwendet wird. Eigentlich sollten alle direkt am ersten Tag Bildungsangebote bekommen was Sprache betrifft. Dann kriegt man die auch eher aus Gruppenbildung heraus - was sicher auch die Gewalt mindert. Wenn man halt zusammehockt eingepfercht im Flüchtlingsheim und draußen nich teilhaben kann so viel auch am normalen Leben (dafür hilft Sprache ja auch wenn man nich nur zugucken will oder stark eingeschränkt sich mit Händen und Füßen kommunizieren) dann dreht man eher mal durch.

    Begreifen aber auch manche nicht die Panik machen wenn in mem Flüchtlingsheim mal Flüchtlinge aggressive werden - was es ja gibt und immer aufgebauscht wird als wäre das täglich überall und bei jedem so. Obwohl es stinknormale Einzelfälle sind so wie bei uns auch die Straftaten. Meine Nachbarn werden ja auch nich alle zum Mörder nur weil andernords irgendwo ein Deutscher mal durchdrehte.

  2. #1162
    Mal ganz stumpf gefragt: Macht das wirklich einen Unterschied mit der Schulbildung? Gibt es jetzt plötzlich total viele freie Jobs?

  3. #1163
    Zitat Zitat von PeteS Beitrag anzeigen
    Ich meinte eher dass das Geld ein Problem ist bzw. dass die Leute und die zuständigen Institutionen keine Geld dafür zur Verfügung stellen würden - oder halt nich genug.
    Der Witz ist ja: Es wurde tatsächlich sehr viel Geld freigegeben, auch für Angebote zum Sprachunterricht. Aber damit wurden nicht etwa ausgebildete Sprachenlehrkräfte bezahlt, sondern in aller Regel Quereinsteiger und ehrenamtlich gestützte Kursangebote. Wieder hat sich die BA mit sehr viel Ruhm bekleckert, als nach anderthalb Jahren klar wurde: Die Angebote haben enorm hohe Abbrecher- und enorm niedrige Erfolgsquoten. Fachlich qualifizierte und vor allem fachlich koordinierte Angebote, das zeigen die Untersuchungen seit Jahren, sorgt für enorm hohe Erfolgschancen (höher als bei Bildungsinländern übrigens) und kostet vergleichsweise wenig, selbst wenn man sich doch mal anschickt, die Leute entsprechend ihrer Qualifikation zu entlohnen. Also: Geld ist durchaus da (wobei es da von Gemeinde zu Gemeinde, die meistens auch mit solchen Dingen alleingelassen werden, weil Integration ja definitiv mal auf regionaler Ebene gelöst werden müssen und keine Landes- oder gar Bundesaufgabe sein können ...), es wird sogar ortsweise sehr freizügig freigegeben -- aber bisher mangelt es an einer effektiven Implementierung.

    In allem anderen stimmen wir übrigens wunderbar überein. ^^

    Zitat Zitat von Corti Beitrag anzeigen
    Mal ganz stumpf gefragt: Macht das wirklich einen Unterschied mit der Schulbildung? Gibt es jetzt plötzlich total viele freie Jobs?
    Man muss schon sehen, dass wir eine Bildungsgesellschaft sind, unser Arbeitsmarkt hält einfach so gut wie keine unausgebildeten Arbeitskräfte aus (zumindest nicht en gros). Sobald du zulässt, dass sich eine Masse an (ich nutze das Wort jetzt einfach mal so) unqualifizierter Arbeiterschaft entwickelt, die sich dann eben zu großen Teilen aus Migranten und eben vor allem Flüchtlingen zusammensetzt, hast du stratifikatorisch dasselbe wie z.B. die Franzosen topologisch haben: Statt ghettoisierten und armutsbehafteten Vierteln hast du auf einmal eine große demographische Gruppe, die nicht am Wohlstand partizipieren kann. Und in der Sozialdemokratie heißt das: Die dem armen schuftenden Michel auf der Tasche liegt, weil sie den Sozialapparat bemühen. Dieses Problem haben wir übrigens bereits in großem Maße mit unterqualifizierter Arbeiterschaft in Ostdeutschland, die ist ein Grund für das Erstarken neo-faschistischen Gedankenguts im Osten.

    Bildungsintegration ist etwas Gutes; wahrscheinlich unintentional schließt die rechte Argumentation hier vor allem auch das Wohl derer mit ein, die da in unsere Gesellschaft aufgenommen werden wollen. Und das Netz an bildungsintegrativen Angeboten ist in Deutschland übrigens ausgesprochen gut, zumindest auf rein struktureller Ebene haben wir da eins der besten Systeme der Welt. Und dass alles von der Arbeitsplatzfrage eigentlich abgesehen, aber: Die Chance, dass sich jemand den eigenen Arbeitsplatz schafft (das ist ein korrelatives Argument, kein kausales), steigt für Bildungsinländer exponentiell zum erreichten Bildungsabschluss. Im Klartext: Je mehr der Leute wir hier effektiv ausbilden, umso mehr Wohlstand generieren wir. Das sind längerfristige Chancen. Aber Bildung und Arbeit haben halt immer was mit Längerfristigkeit zu tun. (Außer es steht in der SPD-Agenda, dann sinken die Arbeitslosenzahlen natürlich schon vorsorglich.)

    Geändert von Mordechaj (22.08.2017 um 14:53 Uhr)

  4. #1164
    Für den Plan bekommst du von mir in allen Punkten ein +, leider fehlt mir der Glaube, dass es so laufen wird. Bildung ist gefühlt etwas, dass jede Partei im Wahlkampf megawichtig findet, aber in den Jahren dazwischen interessierts niemanden, ausser es geht gerade darum, ob man die Welt damit rettet oder zugrunde richtet indem man Kindern sexuelle Vielfalt näher bringt. Hat für mich was von einer Scheindebatte, viel heiße Luft, aber von einem wirklichen Fortschritt kann nicht die Rede sein. ( Oder irre ich mich da, gibts sehr positive Tendenzen in der Bildungswelt? Müssen einige Lehrer immernoch in den Sommerferien Arbeitslosengeld beziehen? )

  5. #1165
    Bildung ist ja vor allem in jedem Bundesland anders aufgestellt, weshalb es schwierig ist, da gemeingültige Aussagen zu treffen, und weshalb es auch so ein komisches Thema für die Bundestagswahl ist, das dann üblicherweise auf "Aber die Kinder ...!" hinausläuft.

    In den Bundesländern, von denen ich einen Eindruck habe (Bremen und Sachsen-Anhalt, aaansatzweise Niedersachsen), läuft das sehr unterschiedlich, und auch die Entwicklung hat sehr unterschiedliche Prioritäten. Bremen als Stadtstaat bspw. arbeitet vergleichsweise gut mit allem, was Integration angeht, weil ... muss ja auch sein, sonst implodiert hier alles. Da kommt natürlich unterwegs einiges unter die Räder, aber es gibt ziemlich gute Angebote für Sprachförderung, Vorkurse usw. In Sachsen-Anhalt hast du da es erheblich schwerer, egal ob du jetzt Ronnie aus dem tiefsten Saalkreis, Mohammed aus dem Kriegsgebiet oder sehbindert bist. Da sind zweistellige Prozentwerte für Migrationshintergrund halt eine relativ neue Sache, während du in manchen Bremer Klassen gerade noch so zweistellige Werte ohne hast, wenn überhaupt.

    Schule ist aber u.a. durch den "Kinder ...!"-Faktor ein sehr schwer einschätzbares Feld. Dazu kommt, dass ja jeder Erfahrungen mit Schule hat, aber kaum jemand seine eigenen von vor zehn Jahren von dem trennen kann, was heute im Gesamtbild passiert. Und wenn man als Referendar an die Schule kommt, ist das, was man im Studium gelernt hat, eigentlich schon veraltet, also ganz abgesehen davon, dass es eh nur wenig Detailkonsens darüber gibt, was nun objektiv besser ist. Viele Lehrkräfte sind auch gefühlt immer frustriert von allem a) in ihrem Land, b) den Nachbarländern und c) dem Bund sowieso, die Parteien können es üblicherweise genauso wenig einschätzen wie alle anderen auch. Also noja ... schwierig.

  6. #1166
    Ob der Schulabschluss nun das große Problem ist. Mein Gott. Die Frage ist, was sie für eine Ausbildung haben, wenn man unsere Maßstäbe ansetzt. Nee, das ist keine Schikane und kein Spießbürgertum, denn die anderen Bewerber am Arbeitsmarkt haben werden auch am deutschen Standard gemessen. Leute integrieren zu wollen, die nicht das hiesige Minimallevel in so ziemlich jedem Bereich erfüllen, halte ich für völlig irrsinnig.

    Und wieso geht es denn jetzt auf einmal um die Integration dieser Leute?
    Die sollten doch zurück in ihr Land.
    Zumindest würde ich die rauskicken, die nur Geld kosten und von selbst nix auf die Kette kriegen. Erst nehmen wir die Leute auf und bieten Schutz etc. und dann sollen wir noch mehr Kohle abdrücken? Mit welcher Begründung eigentlich?

  7. #1167
    Du musst dich mal entscheiden, nehmen euch die Armen ungebildeten Flüchtlinge die Arbeit weg weil sie Wirtschaftsflüchtlinge sind oder sind sie so faul "das sie nix auf die Kette kriegen"?
    Flüchtlinge sind hier weil sie FLIEHEN nicht weil sie hier Arbeiten wollen es ist also komplett unerheblich ob sie was "auf die kette kriegen"

    Der Deutsche Arbeitsmarkt hat ersteinmal praktisch null mit den Flüchtlingen zu tun, das es soviel "armut" und Arbeitslosigkeit in den ungebildeteren schichten gibt ist dem technologischen Fortschritt und der liberalen entwicklung des landes zu schulden nicht irgendwelchen Menschen die ins land kommen weil sie vor krieg fliehen.

    Geändert von Lord of Riva (24.08.2017 um 00:06 Uhr)

  8. #1168
    Zitat Zitat von noRkia Beitrag anzeigen
    Und wieso geht es denn jetzt auf einmal um die Integration dieser Leute?[...] Mit welcher Begründung eigentlich?
    Aus rein pragmatischen Gründen. Willst du die sonst alle irgendwo zwischenlagern bis die wieder heim können, oder was macht man so mit Menschen?

    Größere Gruppen von Menschen, die gesellschaftlich und wirtschaftlich isoliert/abgehängt sind. Da gibts doch tolle Beispielprojekte, was ist dir lieber? Ghetto, Banlieue, Favela? Letzteres klingt ein bischen sommerlich. ich bin für Favelas. Ghetto erinnert mich an den Song von Elvis, aber auf Deutsch ist das so vorbelastet.

  9. #1169
    Wie lyrisch Corti

    Ich muss Corti zustimmen, obwohl es helfen würde, schon zu eruieren an wen diese Maßnahmen verschwendet sind, weil sie auf offenbar unbegründeten Tatsachen beruhen und ich nicht im vorauseinden Gehorsam auch noch dazu übergehen Syrien die für den nötgen Wiederaufbau nötigen Kräften damit vorzuenthalten, dass sie dochh so gut integriert seien und wir damit das Asylrecht mal wieder zu einer Hintertür des Einwanderungsrechts als Standard machen, anstelle die jetzige im Zuge der vorläufigen Integration betriebenen Kompetenzerweiterungen als Aufbauhilfe zu verstehen.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist davon unabhängig die Bildung von Flüchtlingskinder. Unabhängig vom Status sollte die auf jeden Fall für die Dauer des Aufenthalts garantiert sein, denn die können für die Situation in der sie sich befinden zuletzt am allerwenigsten und haben Förderung nach wie vor am aller nötigsten.

  10. #1170
    Zitat Zitat von noRkia Beitrag anzeigen
    Und wieso geht es denn jetzt auf einmal um die Integration dieser Leute?
    Ach, wie hab ich dich vermisst, du inkarnierte Satire.


    Bertelsmann-Stiftung: Die Integration klappt, die Akzeptanz fehlt.
    Deutschland schneidet bei der Integration muslimischer Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt im europäischen Vergleich am besten ab. Gleichzeitig lehnen viele Menschen Muslime als ihre Nachbarn ab.
    FAZ vom 24.08.2017, Ressort WIRTSCHAFT


    Zitat Zitat von FAZ
    [...]Bei Arbeitslosenquote und Vollzeitstellen gibt es der Studie zufolge kaum noch Unterschiede zum Bevölkerungsschnitt. 73 Prozent der in Deutschland geborenen Kinder muslimischer Einwanderer wachsen der Studie zufolge zudem mit Deutsch als erster Sprache auf. Auch wird das Niveau der Schulabschlüsse immer besser.

    Trotzdem gibt es auch Minuspunkte. So verlassen in Frankreich nur 11 Prozent der Muslime vor dem 17. Lebensjahr ohne Abschluss die Schule. In Deutschland sind es 36 Prozent. Als Grund vermuten die Forscher unterschiedliche Schulsysteme. So lernen Kinder in Frankreich länger gemeinsam, und Einwanderer haben auch durch die Kolonialgeschichte oft gute Französisch-Kenntnisse. Die höhere Abschlussquote schützt Muslime in Frankreich aber nicht vor einer überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit und weniger Vollzeitstellen.

    „Der internationale Vergleich zeigt, dass nicht Religionszugehörigkeit über die Erfolgschancen von Integration entscheidet, sondern staatliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagt Stephan Vopel, Experte für gesellschaftlichen Zusammenhalt der Bertelsmann Stiftung.[...]
    Für den Vergleich: Die Schulabbrecherquote für Bildungsinländer liegt im bundesweiten Schnitt zwischen 5 und 7%.

    Geändert von Mordechaj (24.08.2017 um 10:00 Uhr)

  11. #1171
    Zitat Zitat
    Gleichzeitig lehnen viele Menschen Muslime als ihre Nachbarn ab.
    Dann doch lieber den Boateng?

  12. #1172
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Dann doch lieber den Boateng?
    Den braven Fussballer, den Proleten-Fussballer oder den Gangster-Rapper?

  13. #1173
    Lol "Zwischenlagern".

    Ich erkläre euch jetzt mal wie sowas zu laufen hat:

    1. Man pfercht die Leute in Lager und redet ihnen ein, dass sie Glück haben in Deutschland zu sein.
    2. Man erklärt ihnen wie wenig Chancen sie hier haben und das sie eigentlich keiner hier will, wir ihnen dennoch helfen wollen.
    3. Man stellt den Leuten dann den Plan vor. Der sieht so aus: Solange der Krieg tobt, dürfen sie im Lager bleiben (dieses könnte auch in einer Schutzzone im Ausland sein).
    Damit die Leute aber etwas sinnvolles aus ihrem Leben machen können, bildet man sie mit deutscher Gründlichkeit und einem strukturierten 10 Stunden Tagesprogramm in Beruf aus,
    mit denen sie ihr Land nach dem Krieg wieder aufbauen können. Dabei werden die Leute auch benotet. Der Beste einer Gruppe wird der Bereichsleiter. Dann gibt es auch Gruppenleiter, Teamleiter und Vorarbeiter.
    Dies erhöht die Motivation.
    4. Nach dem Krieg schickt man die Leute zurück in ihr Land. Der Bund gibt dann Kredite um Baumaterialien und Maschinen und zwar ausschließlich deutscher Hersteller zu kaufen. So kurbelt man die Deutsche Wirtschaft an und macht
    das Land wirtschaftlich abhängig durch Kredite.
    5. Die Leute werden dann entsprechend ihren Rängen, die sie in der Ausbildung bereits unter Beweis gestellt haben, ihr Land wieder aufbauen. Außerdem können dann Deutsche Supervisor etc. ab und an nach dem Rechten sehen und die Arbeiten überwachen, damit die das auch richtig machen. Natürlich müssen die Maschinen etc. auch gewartet werden, was nur deutsche Facharbeiter mit deutschen Ersatzteilen machen können.
    6.Nachdem alles wieder steht haben die Menschen ihre Würde wieder, weil sie aus eigener Kraft ihr Land aufgebaut haben und wir können uns in der Welt als helfende Moralapostel aufspielen, die noch dick ihren Vorteil rausgezogen haben.

    Damit sind alle Happy und da das Wohlstandsniveau im neu erbauten Land höher als je zu vor sein wird, erschließen sich auch so noch schneller neue Absatzmärkte.
    Win: Win.

  14. #1174
    Sag mit bitte das du das nicht ernst meinst. Es tut mir leid das ich das nicht aus deiner Nachricht rauslesen kann, ich habe ja noch einen funken hoffnung das du Sarkasmus beherrschst.

    EDIT: anyone bothered by this? anyone?

    Geändert von Lord of Riva (24.08.2017 um 23:04 Uhr)

  15. #1175
    Lies es als Sarkasmus und lasses dabei bewenden; das hilft. Wirklich.

  16. #1176
    Wenn der Bullshit Faktor sich als zu hoch erweist, ist es rückwirkend immer Sarkasmus.

  17. #1177
    Einfach einfrieren bis alles wieder sich beruhigt hat im Herkunftsland. Dann zurückschicken und auftauen. Ist einfacher als das komplizierte was norKia beschreibt mit denen nach Sachen erklären usw.
    Wobei ... ein paar Sachen klingen gar nicht so schlecht von dem was er sagte. Dass man hilft dort das Land aufzubauen ... aber die halt auch viel selber machen. Nur sollte das was nur deutsche Facharbeiter machen können dann an die angelernt werden dass sie es auch können später.

    Das Problem ist eher: Wie kriegt man die Kriege beendet? So rein mit nur zugucken und verhandeln ist man da halt auf sehr viel Glück angewiesen dass sich das von selber dort regelt. Man sollte also erst mal damit rechnen dass das überhaupt nich passiert. Zumindest nich innerhalb von 10-20 Jahren.

  18. #1178
    @pete: auch mit mithilfe ist der ausgang des kriegs dem zufall überlassen. geschweige denn die nachkriegsituation, weil alle parteien befriedet werden müssen. dann kann man es gleich lassen.

    @Mordechaj:
    Zitat Zitat
    Diese Nachricht wird nicht angezeigt, da sich Mordechaj auf deiner Ignorier-Liste befindet.
    das hat nichmal jerome geschafft

  19. #1179
    Es ist schön, dass du die Funktion für dich entdeckt hast, aber absolut unnötig und pure Provokation, damit hausieren zu gehen.
    Ich werde weitere Posts zur Funktion bzw. zu diesem Kommentar direkt löschen, egal von wem und was noch drin steht. [/mod]

  20. #1180
    Ach na gut, Ihr beide habt ja recht.

    Wir reden hier ja praktisch nur über die ghettoisierung und versklavung von Menschen die aus Ländern wegen Krieg, Leid , Hunger, Krankheit und tot fliehen eine entwicklung die wir aufgrund von wirtschaftlichen interessen bereits maßgeblich mitbestimmt und beeinflusst haben.

    Aber ist ja nicht so als ob wir über wichtige dinge wie (nicht ob...) die umsetzung der representation von minderheiten in Videospielen ablaufen soll reden. läuft.

    Geändert von Lord of Riva (25.08.2017 um 12:30 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •