Es ist auf jeden Fall flashy!

Inhaltlich ... Ich mag durchaus, wie es sein Grundkonzept (Weggeworfenes, "Unnötiges") und sein Setting mit gesellschaftlichen Fragen verbindet, aber nach einem relativ starken Anfang gerät das irgendwie schleichend aus dem Fokus. Was ulkig ist, weil der Manga auch nicht gerade viele Kämpfe oder lange Kämpfe hat?
Irgendwie passiert viel mehr "Drumherum" als tatsächliche Handlung, hatte ich das Gefühl. Viele Gespräche, viel Exposition etc.
Ich habe ihn beim ersten Mal auf Französisch gelesen, und jetzt beim zweiten Mal lasse ich mir Zeit. Muss also vielleicht jemand anders (oder das Internet) beantworten.

So oder so würde ich den Stil, die spezifische Art des Spektakels nicht unterschätzen! Genau wie bspw. in Blame ist die Optik absolut ein Teil des Ganzens, viel mehr als bspw. die Handlung.

Hm, vielleicht gehört sogar das Rumdödeln, das Verschwenden irgendwie dazu ... Frag mich noch mal in nem halben Jahr oder so.