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Held
Ich werfe mal ne gewagte These in den Raum, die mir spontan durch den Kopf schießt:
Ich habe keine Ahnung wie es um Statistiken bezüglich der Altersklasse der Zielgruppen steht, aber wäre es denkbar, dass einfach weniger Teenager angesprochen werden sondern eher Erwachsene, die auch nicht in dem Maße die Zeit haben für riesigen optionalen Content?
Denn ganz ehrlich, wenn ich ein Spiel nur einmal am Wochenende einlege bin ich auch dankbar für etwas Linearität, da ich sonst wohl recht fix rauskommen bzw. nur mit Schwierigkeiten mich wieder ins Spielgeschehen reinfinden würde. Bei riesen-Titeln wie Skyrim klappt das auch nur deswegen, weil die Quests wirklich nicht komplex sind. Da mache ich den PC an, Questlog auf und gucke mal, was in der Nähe ansteht, zumal die Story dort eh nur eine reihe aus kleineren Nebenquests ist. Für ein richtiges RPG wäre das aber nicht annähernd ausreichend.
Das ist zumindest etwas was ich bei mir über die letzten Jahre bemerkt habe.
Geändert von BDraw (07.10.2014 um 15:18 Uhr)
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