Vor allem nicht XIII, weil sie das ja auch kaum rereleasen und die PC Versionen eher mäßig sind
Wenn, dann hat XIV viele Leute ins Boot geholt heutzutage.
Ich finde den Punkt aber spannend. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich schon so viele Spiele gespielt habe und auch schon so lange zocke, aber ich habe nicht wirklich das Gefühl, dass noch wirklich viele groundbreaking Games rauskommen, die dann über die Zeit einen richtig legendären Status behalten werden. Vielleicht hat Cipo Recht und das wird sich mit der Zeit zeigen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass XVI eine ähnliche kritische Masse an Leuten in 10 Jahren abfeiern werden, wie es die alten FF Teile werden. Natürlich wäre Breath of the Wild ein Gegenbeispiel. Bei Baldur's Gate 3 und Clair Obscur frage ich mich auch, ob die wirklich einen massiven Impact haben werden, oder halt einfach "nur" als sehr gute Spiele in die Geschichte eingehen.
Es kommen heutzutage einfach zu viele Spiele raus, gefühlt ist die Gaming-Landschaft auch zersplitterter, so dass es einzelne Titel schwer haben, langfristig einen großen Impact zu haben. Und so hört man auch oft ein Jahr später kaum noch was über die Hypegames vom Vorjahr. OK, das sollte ich präzisieren: Ich spreche hier eher von Single Player Games. Mihoyos Games haben natürlich einen immensen Impact erzeugt und den Markt gewandelt.
Oder, etwas schärfer gefragt: Was ist denn heute noch der kulturelle Kanon der Final Fantasy Reihe? Zu den früheren Zeiten hätte man als Minimum zumindest Sakaguchi, Uematsu und Amano erwähnen können. Die Reihe hatte ein gewisses, auf sich aufbauendes Momentum, was zu ihrem legendären Status geführt hat. Das hat sie mit den letzten Teilen definitiv nicht mehr.

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