Dieser Trend hat vor Jahren Einzug erhalten und ist längst gängige Praxis bzw. Standard:
- God of Bore
- Spider Man
- Alle Ubisoft Titel
- Call of Duty
- Uncharted
- Final Fantasy VII Rebirth
- Final Fantasy XVI
. Breath of the Wild / Tears of the Kingdom
Das sind jetzt nur einige Beispiele, diese Spiele sind alle stromlinienförmig und ohne Ecken und Kanten, ohne Innovationen oft nach gleichen Schemata gestrickt und vom spielerischen Anspruch so strukturiert, dass auch Peter Fritz, der alle 3 Monate mal ein Pad in die Hand nimmt, problemlos das Ende sehen kann. Das muss nicht unbedingt was Schlechtes sein, einige der Titel sind auch in meinem Qualitäts-Kanon richtig gute Spiele, sie sind aber dennoch maximal sicher gespielt und zielen einzig darauf ab, einen möglichst breiten Adressatenkreis zu erreichen.
Selbst Fromsoft-Titel gehen in diese Richtung und auch wenn ich Elden Ring grandios finde und es bei mir richtig diesen sense of wonder beim Erkunden wie in Spielen meiner Kindheit geweckt hat, so bedient es sich an klassischen TripleA Designelementen und garniert dieses Gerüst mit klassischen Fromsoft-Versatzstücken, die mittlerweile aber auch eine breitere Masse ansprechen als noch 2011, wo Dark Souls noch ein Nischentitel und kein Kulturphänomen war.

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