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Thema: [RM XP] Das Heim

Baum-Darstellung

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  1. #28
    Zitat Zitat
    Die Möbel sind nicht wirklich wichtig. Ich würde heute auch fast alle Beschreibungen weglassen, warum hab ich ausführlich im allgemeinen Gameplay-Thread dargelegt (ich halte solche Texte nur dann für sinnvoll, wenn sie entweder lustig oder informativ sind).
    Sind sie auch nicht. Vor allem bekomme ich schon die Info von David, dass das Heim nur alte Brettspiele besitzt. Da muss ich nicht extra in den Aufenthaltsraum, um mir genau diese Spiele anzusehen. Es sei denn, eines dieser Brettspiele entpuppt sich als Rätsel - oder man würde eine geheime Nachricht darin entdecken. Oder das Bücherregal. Das könnte ja auch dafür dienen, um Informationen heraus zu geben. Tut es aber nicht.


    Das sind übrigens alles Beispiele, wie man die Interaktivität im Heim gestalten könnte. Die Interaktivität ist ja da ... nur an falschen Stellen gesetzt.


    Zitat Zitat
    Mal angenommen die Spielzeit teilt sich in 50% Handlung und 50% Gameplay auf. Schon dann würde ich mich fragen, ob das herkömmliche Gameplay eines Makerhorrorspiels - also Herumlaufen, Gegenstände, Rätsel, ab und zu Gegner - überhaupt noch passt.
    Warum sollte das denn nicht zusammen passen?
    Leider habe ich das Gefühl, dass du dich zu sehr "auf ein Genre", nämlich Horror, beschränken möchtest.
    Zu gerne beantworte ich deine Frage und damit gebe ich nur meine eigenen Erfahrungen preis: "Ja, das herkömmliche Gameplay würde sogar viel besser zu der Handlung passen. Auch wenn es nur zusammenhanglose Rätsel sind, die man lösen muss, um die nächste Tür zu öffnen. Es passt trotzdem, weil zwischen Gameplay und Handlung ein gewisses Verhältnis besteht. Und ich mag die Rätsel wirklich."

    Mal davon abgesehen, dass du vom Gameplay ohnehin schon abgewichen bist, als du das bisschen Handlung eingebaut hast. Also steht dem ja nichts im Wege, es noch weiter auszubauen.

    Wenn ich in Steam nach "Horror" suche, finde ich nur Spiele, die daneben auch Tags wie "Adventure" und "Survival" oder "Action" tragen.
    Horror ist mehr, als nur "Horror"
    So verkehrt ist das also gar nicht. Dadurch sprichst du verschiedene Spieler an. Der eine möchte Rätsel lösen, der andere mehr Handlung haben - der dritte lieber ein paar Jumpscares und der vierte einfach nur Heil aus der ganzen Situation heraus kommen (und letzteres ist nicht mal eine Anspielung auf das survival genre).
    Und um meine Meinung auf emotionaler Art und Wiese wieder zu geben:
    Beim Spielen entwickel ich schließlich nicht nur eine Emotion, sondern mehrere. Ich habe nicht nur "angst", sondern kann auch berührt, angespannt oder schockiert sein. Vielleicht aber auch neugierig, verwirrt oder erleichtert.
    Aber um solche Emotionen erst einmal zu haben, brauche von allem ein bisschen, wenn ich ein Horrorspiel spiel.

    Geändert von Avoki (23.03.2016 um 16:53 Uhr)

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