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Thema: Gamen und Papa sein?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Interessantes Thema. Darüber habe ich mir auch schon öfters den Kopf zerbrochen. Jetzt nicht, dass ich bald Vater oder so werde (das wird noch einige Jahre dauern), aber man sollte sich schon mal damit beschäftigen, da es früher oder später ja doch mal soweit ist... vorrausgesetzt man will keine Kinder.

    Ich denke da muss man sich selber auch so ein paar Prioritäten setzen. Familie geht immer vor, jedoch finde ich dass Hobbys zum Lebensstandard dazugehören, ganz gleich ob es jetzt ein Fußballspiel in der Bundesliga oder die Formel 1 ist.. oder Videospiele. Zeit findet sich für sowas immer. ^^ Es dient ja auch oftmals als Ausgleich im Leben. Sehe da letztendlich also keine große Gefahr drin, wenn man natürlich auch noch nach wie vor Bock auf Videospiele hat. (Und das habe ich)


    Und irgendwann vervollständige ich dann meinen Backlog gemeinsam mit meinen Kindern. Join the party!

  2. #2
    Erste Erfahrungsberichte :-)

    Ich spüre bereits während der Schwangerschaft die Auswirkungen. Meiner Frau ist zurzeit oft übel und sie ist Dauermüde, kann kaum was machen. Somit fällt mal die ganze Arbeit auf mich. Das heisst, kochen, abwaschen, staubsaugen, staubwischen, einkaufen, kleider waschen, bügeln und natürlich die ganze Gartenarbeit am WE. Nicht zu vergessen die Bedürfnisse und Gelüste (ich möchte jetzt ein McFlury ) meiner Frau zu befriedigen. Da wir zur Miete in einem Reihenhaus wohnen, ist es auch nicht gerade wenig. Aber ich mach das ja (mehr oder weniger) gern, da ja ein kleines Würmchen sich da entwickelt.
    Jedenfalls endet mein Tag nach der Arbeit so zwischen 20:00 und 21:00 Uhr. Das "Gute" (im Hinblick zu dem Thema des Threads), da meine Frau so müde ist, geht sie meist um 21:00 ins Bett. Da ich dann noch nicht müde bin und (durch die Hitze) eh nicht schlafen kann, game ich dann meist noch 2 Stündchen
    Fazit bisher: Anstregend, aber noch möglich

    Geändert von salamimild (16.06.2014 um 10:33 Uhr)

  3. #3
    Hm... Über das Thema habe ich so speziel nie nachgedacht, obwohl ich dreifacher Vater bin. Am meisten merke ich das wenn ich FFXIV spielen möchte, endgame ist eigentlich unmöglich. Denn ich einer Static oder Gilde hat man feste Raid zeiten, da diese meiste am späten nachmittag anfangen kann man das gänzlich vergessen ( zumindest bei mir). Hinzu kommt noch das ich dauernachtschicht habe, was nicht umbediengt ein vorteil ist.

    Ansonsten, spüre ich da keine grosse einschniete, wir haben nur die regel. Wenn die Kindern wach bzw zuhause sind wird nicht gezockt, daran halte ich mich auch seit 12 jahren. Dennoch schaffe ich es, in sachen video games meine bedürfnisse zu befriediegen. Aber ich merke oft das ich mansche spiele ausslase weil diese zwar gut sind, aber nicht so gut das ich dafür meine zeit opfere und lieber was besseres spiele. Das hätte ich früher sicher nicht gemacht.
    Es ist natürlich eine hilfe das meine Frau auch eine leidenschaftliche zockerin ist und wir fast alle WiiU spiele gemeinsam (abwechselnd) durchspielen.
    Meine Tochter von jetzt 12 Jahren fangt auch langsam damit an, obwohl ich es eigentlich nicht gut heisse das sie mitlerweile viel zeit mit ihrem 3DS und Ipad verbringt. Ich habe auch vor ein paar wochen mitbekommen das sie mein SNES aus dem keller gefischt hat... Naja wenigstens hat sie geschmack und kann sich troz ihrer Grafik verwönten generation an Secret of Mana erfreuen....

  4. #4
    Die Tochter hast du aber sehr gut erzogen.

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