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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von thickstone Beitrag anzeigen
    Während ich den ersten Boss noch echt einfach fand (da muss man ja nur raufkloppen und wahllos ausweichen), habe ich beim 2. herbe Probleme. Im Endeffekt schaffe ich es immer bis zur Hälfte und sterbe dann. Mir ist da einfach noch keine gute Taktik eingefallen. Die Pistole stunnt den nur manchmal und ansonsten prügelt der ja pausenlos auf einen ein. Gibt es dort einen heißen Tipp?
    Ich nehme an, du redest von Gascoigne? Dann versuch doch folgendes:

    In der Arena gibt es vom Nebel aus hinten rechts eine Treppe nach oben. Wenn er mutiert, kannst du zur Not da hoch vor ihm wegrennen. Läufst du da oben immer weiter, kannst du auf der anderen Seite über das Dach einer Krypta wieder runter springen ohne Schaden. Ist im Grunde ein Rundkurs. Auf diese Weise kann man ihn gut abhängen und Abstand zwischen sich und ihn bringen. Wenn er weit genug weg ist (Immer schön im Auge behalten), Waffe lang machen und schweren Angriff so aufladen, dass er voll rein rennt. Gehört ein bisschen Timing dazu, aber von den schweren Angriffen fällt er um. Bevor er aufstehen kann, entweder gleich druff, nochmal den schweren Angriff aufladen, oder abhauen und widerholen.

    Alternativ kannst du versuchen, ihn hinter eine der Grabstein-Trauben zu locken, sodass er auf der einen, du auf der anderen Seite stehst. Da wird er sich dann sehr wahrscheinlich festbeißen, und nur seine lange Axt-Version kann dir noch gefährlich werden. Auch hier ist dann wieder der schwere lange Angriff deiner Waffe Trumpf, zumal die Grabsteine seine Pistolenschüsse blocken. Wenn er doch herumläuft, einfach Seiten wechseln. Funktioniert aber nur vor der Mutation, weil er danach mit seinen Angriffen die Grabsteine zerstört.


    Wenn du vom Kleriker-Biest redest: Ist doch kinderleicht

  2. #2
    Soeben die drei Schatten von Yharnam besiegt und das war für mich bis jetzt so der coolste Bosskampf, nicht zuletzt auch weil ich diesen Kampf als weniger chaotisch empfunden habe als die bisherigen. Je länger ich spiele und je tiefer ich in die Spielwelt eindringe, desto mehr Spaß macht mir Bloodborne. Die Atmosphäre ist so unfassbar dicht und das Monsterdesign absolut großartig.Vor allem die riesigen Schlangenviecher im Wald, die mich aufgrund meiner mittelstark ausgeprägten Schlangephobie in leichte Panik versetzt und mir Gänsehaut verursacht haben.

    Geiles Spiel. Gefällt mir jetzt schon ein kleines bisschen mehr als die beiden Dark Souls.
    Look around, look around, at how lucky we are to be alive right now.

  3. #3
    Bisher ist das Spiel echt gut, aber es stört mich gewaltig wie viel man hier farmen muss. Zwischen den Bossen sammelt man zwar immer extrem viele Heilitems ein, die sind aber nach 3-4 Versuchen oft schon wieder fast aufgebraucht. Stehe aktuell mit 2 übrigen Antidotes vor dem 3. Boss und kenne keinen Gegner der regelmäßig Antidotes droppt (höchstens die Krähen und diese Trolle mit dem Handtuch auf dem Kopf, ab und zu). D.h. Seelen farmen um Antidotes zu kaufen. Wirklich nervig und passt irgendwie gar nicht zu dem sonst so zügigem Gameplay.

    Und das mit dem Parieren ist bei mir so'n bisschen wie Roulette spielen - mal klappt das, mal nicht, mal klappt es und ich werde vom Gegner trotzdem noch getroffen. (letzteres besonders oft beim 3. Boss)

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