Ja, das liegt wohl daran, dass Charaktere und Namen "westlich" wirken sollen und alles, was nicht japanisch/chinesisch/koreanisch&c. ist, wird eben mit dem Vornamen zuerst angesprochen. Anders herum würde es irgendwie unnatürlich wirken. Bei dem deutschen Sengoku-Zeit-Spiel fände ich es dagegen wiederum in Ordnung, wenn der Verfasser die umgekehrte Reihenfolge unbedingt nutzen wollte, um Atmosphäre (oder was auch immer) zu schaffen. Da wären die Charaktere aber auch Japaner.
Nö, finde ich nicht. Die Spiele bieten doch auch außerhalb der Kämpfe einiges an Unterhaltung - diesen hohen Grad an Interaktion zwischen den Charakteren haben viele andere RPGs z.B. nicht.
<- 9 Stunden und gerade aus der Wüste raus

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