Dem stimme ich zu und freue mich gerade tierisch darüber, dass es nicht nur mir so geht. xD
Denn darüber stolpere ich beim Schreiben ständig. Ich tippe "zurückzukommen", sehe mir das Wort eine Weile skeptisch an, lösche es, tippe "zurück zu kommen", schaue das Wort eine Weile noch skeptischer an und ändere es wieder um zu der Ursprungsversion. Und frage mich dabei, ob ein Wort, das zusammengeschrieben so blöd aussieht, tatsächlich richtig sein kann.
"Sinn machen" benutze ich auch, es klingt in meinen Ohren einfach völlig natürlich. Kann dem Argument "aber das kommt doch aus dem Englischen" auch nicht wirklich etwas abgewinnen, weil ich auch denke, dass sich verändernde Sprache etwas Positives und Normales ist.
Was mir an meinem persönlichen Schreibstil missfällt: Mir fällt zu oft auf, dass ich zu viele Nebensätze mit "dass" schreibe und mir das ziemlich auf die Nerven geht, weil es meiner Ansicht nach eine eher unelegante Lösung ist. Irgendwie schaffe ich aber auch nicht, das effektiv zu ändern.
Und was einzelne Wörter betrifft: Ich hasse das Wort "schlemmen" und kann nicht sagen, wieso. Aber wenn jemand dieses Wort benutzt, habe ich plötzlich das Gefühl, diese Person schlagen zu müssen.





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