- Name: Mereth
- Rasse: Nord
- Aussehen:
- Persönlichkeit, Charakterzüge:
- Hilft jeden, so weit wie sie kann
- Ernährt sich von Pflanzen
- Verabscheut Gewalt, und versucht allen Kämpfen aus dem Weg zu gehen
- Wenn sie doch kämpfen muss, benutzt sie einen vergifteten Dolch, um den Gegner zu betäuben, damit er vom Schmerz nicht viel spürt.
- Präferenzen der Fähigkeiten:
- Alchemie
- Schleichen
- Leichte Rüstung
- Hintergrundgeschichte:
Als Mereth 8 Jahre alt war, starben ihre Eltern bei einem Überfall der Thalmor, da sie Talos angebetet hatten. Als Waisenkind streifte sie durch Skyrim und lernte dort vieles über die Alchemie und das Schleichen. Sie arbeitete als Kurier. Aufgrund des Schmerzes, den sie erlitten hat, verabscheut sie Gewalt, da sie das Gefühl kennt, wenn geliebte Personen aus dem Leben eines anderen gerissen werden, aber sie wusste, um in der Wildnis überleben zu können, muss man auch in der Notsituation töten können. Von einer Diebesbande konnte sie ein Vulkanglasdolch stehlen. Sie fand es allerdings nicht gut, dass Lebewesen bei einem Angriff in Schmerzen sterben. Daher experimentierte sie viel mit Pflanzen und fand ein Gift, das Lebewesen betäubt. Damit vergiftete sie ihren Dolch.
Im Alter von 12 wurde sie von einem Mara-Priester, der auf dem Weg nach Rifton war, entdeckt. Da sie allein in den Wäldern unterwegs war, lud er sie zu einem Essen in Rifton ein. Er fand, dass eine 12-jährige nicht als Kurier arbeiten sollte, da die Arbeit zu gefährlich sei, und bot ihr eine Stelle als Dienerin im Tempel von Mara an. Sie willigte ein und begann ein friedliches Leben im Tempel, wo sie sich auch liebevoll um die Waisenkinder im Waisenhaus kümmerte. In den nächsten Jahren entwickelte sie sich zur Priesterin von Mara.
An einem Stand auf dem Marktplatz entdeckte sie eines Tages dann ein sehr ungewöhnliches Kleid, was sie magisch anzog. Allerdings war es sehr kostspielig und sie besaß als Priesterin nicht das nötige Kleingeld. In einem Gespräch mit der Besitzerin des Verkaufstandes erfuhr sie, dass die Besitzerin einige Probleme in der Ehe hatte. Die Besitzerin fragte sie um Rat und Mereth half ihr, die Probleme in den Griff zu bekommen. Als Dank erhielt sie dann das Kleid, das sie von nun an als Priesterrobe verwendete. Den anderen Priestern gefiel das gar nicht, da sie zu Bescheidenheit aufriefen, aber das Kleid hatte etwas Charismatisches, dem keiner widerstehen konnte, weshalb sie ihr doch erlaubten, es zu tragen. Man munkelte, dass das Kleid verzaubert sei. Da sie der Besitzerin gut helfen konnte, überlegte Mereth sich, wie sie den Menschen in Rifton helfen könnte, und versuchte als Liebesberaterin zu arbeiten, was sehr guten Anklang unter den Menschen fand.
Aufgrund des langanhaltenden Bürgerkriegs sah sie ihre Aufgabe darin, nicht nur den Menschen in Rifton in Liebesfragen zu helfen, sondern in ganz Skyrim, da sie der Meinung war, dass die Liebe das einzig Positive wäre, was man in dieser schweren Zeit noch haben könnte. Während der Zeit als Priesterin lernte sie einen Wachmann kennen, der sie bei dieser Mission unterstützen wollte, aber er konnte sie nicht begleiten, da er in einem Kampf einen Pfeil ins Knie bekam. Für die Reise schenkte er ihr allerdings eine Schattenrüstung, die er mal in einem Kampf gegen eine Assassinin der dunklen Bruderschaft gestohlen hatte. Die Rüstung sollte sie in der Wildnis besser schützen, denn das weiße Kleid war seiner Meinung nach zu auffällig.
Im Alter von 25 Jahren entschloss sie sich dann, auf Reisen zu begehen, um den Menschen in ganz Skyrim zu helfen...





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