Ja, natürlich und die Software ist ebenso hintertürlos wie die der Abgasprüfung der Autokonzerne.
Solange ich Werbung bekomme -
* für Wintergärten, Dacherneuerungen usw. so lange die Gebäudeversicherung auf meinen Namen läuft;
* für Schweizer Investment - nachdem ich 3,50€ irgendwo angelegt habe;
* und mehrfach Werbung mit dem gleichen Schreibfehler in der Adresse, die nur noch einmal bei bestimmten Firmen, mit denen ich zu tun hatte, auftauchten;
(einmal ein e für ein a - und ein anderes Mal Einfach- statt Doppelbuchstaben)
* und !!! - Job- und Coaching-Angebote per mail, so lange ich beim Arbeitsamt gemeldet war - aber nicht vom Amt;
- dann glaube ich einfach nicht mehr an die Zusicherung, meine Adresse nicht weiter zu geben.
Warum sollen dann Firmen mit der Robinsonliste besser umgehen? Zumal sie nicht mal rechtens bindend ist, muss sich ja niemand dran halten.
Und warum erzählt mir Kabel DE, mit denen wir wohlgemerkt einen Vertrag haben, dass sie die Dreifach-Werbung für Kabel DE mit jeweils geringfügig variierten Adressdaten nicht stoppen können? Weil sie das wahrscheinlich nicht selber schicken, sondern längst an entsprechende Firmen vergeben haben.
Es ist schon seit Jahren so, dass immer, wenn wir irgendwo etwas größeres (mit Namensnennung) gekauft oder einen Vertrag abgeschlossen haben, anschließend massiv mehr adressierte Werbung ankam. Dass Adressen nicht weitergegeben werden ist so plausibel, wie "im Himmel ist Muttertag".
Um das für mich jetzt mal abzuschließen - es ist mir inzwischen tatsächlich wumpe. Es lohnt nicht, Lebenszeit deswegen mit Ärger zu verbringen.






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