Kurz und prägnant, viele Symbole:
Viel Text, weniger Symbole:
Sehr viel Text; Programmcode wie Prosa:
Was willst du einem Anfänger damit sagen?
Liste, ist ein deutsches Wort. Ok, ist eine Liste. Da hört es dann schon auf.
Von früher kenne ich FOR als Wiederholung von etwas.
Print = drucken
elem = element??
Wenn du keine Erläuterung dazu gegeben hättest, wüsste ich ehrlich gesagt nicht, was du einem sagen willst.
Ich gebe ehrlich zu, von programmieren habe ich wenig Ahnung und will es auch nicht. Dafür gibt es andere.
Ich bin froh mit dem Click & Click Programmieren wie man es aus dem Maker kennt.
Wenn du eine Möglichkeit vorgibst, in der o.g. Methode auch ein Spiel zu erstellen würde mich das eher abschrecken als reizen. Als Alternative zu einem Click & Click System OK, aber nur auf so einem System basierend. Nein Danke![]()
Für jemanden, der überhaupt keine Ahnung von Programmiersprachen hat, wäre eine noch stärker beschreibende Lösung sicherlich besser. So etwas wie:
Nur lässt sich so eine Sprache wohl nur schwer in ausführbaren Code übersetzen.
@ Kelven:
Da geht es dann schon weiter.
Was wird dann am Ende angezeigt?
5 und 8 und 3.6? So das drei Elemente in der Liste vorhanden sind?
Oder 16.6? Das alle eingefügten Elemente zusammengefasst werden, sofern sie gleich sind (hier möglicherweise vom Typ Integer).
Übersetz einfach die englischen Keywords aufs Deutsche, scheiß einwenig auf Grammatik und fertig. Anders fühlen sich Programmiersprachen für englischsprachige auch nicht an. Macht sie aber auch nicht leichter: Man man muss immer algorithmisch denken und formulieren können. Eine gute Portion Problemlösung (Heuristik) schadet auch nicht.
Posting über mir zeigt was ich meine. Ohne Verständnis über (sehr einfache) Algorithmen und Datentypen hilft die einfachste Syntax nicht. Wobei Datentypen beim Maker ja eh nur zwei gibt.
Geändert von Mivey (05.02.2014 um 20:41 Uhr)
@Schnorro
Ja, das stimmt schon, ab einem gewissen Punkt muss man sich immer in die Sprache einarbeiten. Aber ist der Maker-Code einfacher als das zu verstehen, wenn man etwas Aufwändigeres scripten möchte? Wobei der Casual-Entwickler sicher keine Listen benötigt, der muss nur wissen, wie er einen Gegenstand ins Inventar packt und wieder rausnimmt.
@Kelven:
In meinen Augen können auch gute Spiele ohne großartige Scripte entstehen.
Wofür brauch ein Entwickler diese? Eigenes KS / eigenes Menü, also eigentlich nur in den Fällen, wo von den Standart-Vorlagen des RPG-Makers abgewichen wird.
Auch finde ich, dass Switches / Variablen leichter zu verstehen sind als so ein Code, wie er hier vorgegeben wurde. Vl. ist das aber auch nur subjektives empfinden von mir, weil ich mich schon sehr lange mit dem Maker beschäftige und daher dessen Befehle gut kenne. Aber ich habe nicht wirklich Hilfe von Tutorials benötigt sondern das meiste bei Learning by Doing erreicht.
Fazit: Zum Maker gehört für mich die Standart Befehlsoberfläche. Zusätzliche Spielereien / Möglichkeiten zur Entfaltung will ich überhaupt nicht verbieten. Bloß das erstgenannte sollte vorhanden sein![]()
Programmiererfahrung: Ja, seit über 10 Jahren u.A. Hobby- und Berufsmäßíg
Bevorzugte Syntax: Ausgewogen.
RegEx ist hier als Beispiel gefallen. Super Möglichkeiten, aber je länger diese werden desto schwieriger wird es ohne Hilfsmittel zu entschlüsseln was da eigentlich passiert wenn man nicht selbst ein absoluter Crack ist.
Man kann es in beide Richtungen übertreiben, siehe diese Sprache hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Brainfu...e_in_Brainfuck
In C#, Java, PHP und Co. gibt es i.d.R. kurze und lange Wege, was natürlich auch ein Kompromiss ist. Siehe PHPGolf wo es darum geht bestimmte Aufgaben so kurz wie möglich zu lösen.
--Aktuelles Projekt
"Uns're Ordnung ist das Chaos!
Verändern heißt zerstör'n!