Psycho-Pass, lol.
Monogatari und SnK.
Monogatari Second Season
Shinsekai Yori
Kyoukai no Kanata
Coppelion
Psycho-Pass
Shingeki no Kyojin
To Aru no Kagaku no Railgun S
Psycho-Pass, lol.
Monogatari und SnK.
--Du hattest schon x Chancen bekommen, die du nie genutzt hast. Man hat so oft versucht dir zu helfen und dennoch ignorierst du alles! Anstatt dass du hörst, was man dir sagt, pisst du den Leuten lieber weiter ans Bein! Du bist hier im Forum nicht mehr erwünscht! Jeder neue Account von dir wird von uns gebannt werden! ~ Knuckles
Über Psycho-Pass amüsieren und dann Shingeki no Kyojin wählen. Ja, Psycho-Pass sah nicht immer perfekt aus, gerade bei den späteren Folgen war der ein oder andere Schnitzer, aber es hatte im Gegensatz zu SnK nicht nötig, mir wackelnde Standbilder andrehen zu wollen.
Jo, SnK mit bester Animation zu belohnen finde ich auch seltsam. Man hat gemerkt, dass das budget was sie hatten meist für die Kampfszenen draufgegangen sind (die auch ganz nett anzuschauen waren) und ansonsten war's meist eine Aneinanderreihung von Standbildern. Shinsekai Yori hat man das geringe budget auch mehr als nur einmal angesehen. Bei den beiden verstehe ich auch nicht so wirklich was sie in der Abstimmung zu suchen haben. Oder ich hab den Begriff Animation falsch verstanden, was ich jetzt auch nicht ausschließen will. *shrug*
Psycho-Pass war konstant gut aber nichts, was ich für einen heutigen Scifi-Anime herausragend finde. Bei SnK bewerte ich in Sachen Animation mal nur die grandiosen Actionszenen, die letztendlich der Kern eines solchen Animes sind, die ich zu den besten der letzten Jahren zählen würde und die mich mehrmals mit offenem Mund dasitzen ließen. Habe jedenfalls kaum andere Serien mit so wahnsinnig animierten Bewegungen gesehen. (Beziehe mich aufs Durch-die-Stadt-schwingen). Oder allein die Szene, in der Eren dem Riesen-Titanen gegenübertritt, ist durch OST und die Animation so bombastisch. PP hat viel mehr Stärken in anderen Bereichen.
--Du hattest schon x Chancen bekommen, die du nie genutzt hast. Man hat so oft versucht dir zu helfen und dennoch ignorierst du alles! Anstatt dass du hörst, was man dir sagt, pisst du den Leuten lieber weiter ans Bein! Du bist hier im Forum nicht mehr erwünscht! Jeder neue Account von dir wird von uns gebannt werden! ~ Knuckles
Animation setzt sich imo nicht nur aus dem Budget zusammen, sondern auch aus dem Artstyle. Sonst hätte ich Shinsekai Yori gar nicht gewählt.
Psycho-Pass und Shingeki no Kyojin haben es imo auf jeden Fall verdient. Psycho-Pass hat wunderbar mit Schwarz-Bunt-Kombinationen gespielt wie kein anderer Anime den ich kenne, und Shingeki no Kyojin hatte einige der coolsten 3D-Actionszenen, die ich bisher gesehen habe. Dass das Niveau dabei nicht konstant war und es später extreme Einbrüche gab, ist schade.
Im Grunde genommen hätte realistisch sehr selten eine Serie überhaupt die Chance, die "beste Animation" zu haben, weil es in dieser Hinsicht so gut wie immer bessere Filme gibt. Kotonoha no Niwa, Nerawareta Gakuen, Wolfskinder, Evangelion, Fuse. Die gehen alle weit über den Serienstandard hinaus.
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Zwar auch, aber nicht nur für die optische Aufmachung, würde ich jetzt sagen, sondern generell die Art der Präsentation, Zusammenspiel aller Komponenten (visuell, musikalisch, emotional) etc.
Streng nach Definition heißt Animation auch nur, dass viele Einzelbilder zusammengefügt werden, sodass sie eine Bewegung darstellen. Hier wird aber wohl keiner sagen, dass sich eine gute Animation ausschließlich durch viele Frames definiert, sondern auch das gute Aussehen der einzelnen Frames.
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Wie gesagt, ich sehe "Inszenierung" nicht als primär visuelle Kategorie.
Vielleicht können wir nächstes mal aus den beiden ja "Optik" und "Präsentation" machen. Denn zwei rein visuelle Kategorien, falls das jetzt so gemein sein sollte, finde ich eine zu viel.
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Mir geht es da ähnlich wie Akito. Die von Narcissu genannten Punkte würden für mein persönliches Verständnis auch eher unter Inszenierung fallen, auch wenn mir klar ist, dass das alles ziemlich schwammig ist und das wohl jeder anders sieht. Ich sehe zwar, dass zu Inszenierung weit mehr als nur die visuellen Eindrücke gehören, aber ja ... ich find's wie gesagt schwierig.
Und steel, sei mal nicht so ein Pupsgesicht.Statt passiv-aggressiver one-liner könntest du auch ruhig sagen, wie du das siehst. Mich würd's nämlich echt interessieren, weil ich durchaus der Meinung bin, dass du vom Film-/Serienmedium sehr viel Ahnung hast (vor allem mehr als ich
). Also sei mal nicht so elitär und lass uns an deiner Meinung teil haben.
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Geändert von Maeve (03.02.2014 um 15:53 Uhr)
Für mich fallen da zwei Sachen ins Gewicht:
1. Was ist der Schwerpunkt der Serie (bzw. das worauf sich alle freuen) und wie gut ist dieser Schwerpunkt umgesetzt?
2. Wie sieht es ansonsten aus? Viele Standbilder oder? Wenn ja, wirkten diese Standbilder zumindest in dem Sinne, dass mich ihre schiere Standbildhaftigkeit nicht komplett aus der Serie rauswarf und ich "ANIMIERT ETWAS!" schrie.
In der ersten Kategorie haben alle drei Serien die ich gewählt habe (Coppelion, Psycho-Pass und Addagge uff de Titanen) ziemlich gute bis fantastische Arbeit geleistet: SnK hatte die sehr dynamischen Actionsequenzen mit den Maneuver Gears (was einfach durch die Bank fucking badass war, gebt es zu), Psycho-Pass hatte seine kleinen Highlights da wo sie wirken sollten (der erwähnte Zweikampf zwischen Kogami und Makashima, die finale Herzjagd durch die Plantagen, die Szene in der Roboterfabrik etc.) und hatte auch sonst einen slicken Look der nur selten entgleiste (rein vom Off Model-Faktor her) und selbst die eingesprühten CG-Animationen sahen nicht halb so keimig aus wie ich erst befürchtete, und Coppelion - auch wenn die Serie ansonsten Müll war - hatte die mit ABSTAND am besten animierte erste Episode die ich seit langem gesehen habe, merkwürdige Farbfilter hin oder her. Und die (paar) Actionszenen waren auch hier recht dynamisch animiert und inszeniert.
Was Nummer 2 anging: Standbilder gibt es in JEDER TV-Serie, dass sich da immer noch drüber aufgeregt wird...
Guckt euch mal olle Kamellen wie Slayers an, wo sich teilweise GAR NICHTS für mehrere Sekunden auf dem Bildschirm bewegt abgesehen von den Mündern der Charaktere die gerade sprechen - weil man das Geld sparte für die Badass-Magieeinlagen. Oder - Himmel hilf - Total-Schrott wie Burn-Up! Excess, wo jeder godverdommde Pfennig für die zweite Hälfte der Serie gespart wurde, was man sogar noch in Teilen der zweiten Hälfte sieht (wenn ich da an die Anzahl der immer und imemr wieder verwendeten Boob Jiggle-Einlagen denke... und das Male Gazing. Gott, so viel Male Gazing...). Was macht man dann? Standbilder, manchmal mit einer langsamen Kamerafahrt, während im Hintergrund Exposition gedumpt wird oder aus dem Off irgendwelche Geräusche kommen. Auch hier hatte Coppelion die besten Standbild-Aufnahmen wenn es seinen Scheiß zusammen bekam und sich auf die Atmosphäre des nuklear verseuchten und mit Unkraut überwucherten Tokio konzentrierte. In diesen paar Sequenzen schien da dieser Glimmer von Hoffnung durch, dass nicht alle Leute die daran mitgearbeitet hatten nur Käse im Schädel hatten. Selbes bei Psycho-Pass, was die Standbild-Kamerafahrten für Exposition benutzte oder einfach nur um uns Teile der Welt zu zeigen die noch gar nicht beleuchtet worden waren, manchmal gekoppelt mit eingeblendeten Textnachrichten (während des Aufruhrs, meine ich). Das war einfach kreativ gelöst. SnK ist im Mittelteil zwar auch ein Standbild-Clusterfuck, aber ganz ehrlich? Das wird durch die geilen Maneuver Gear-Einlagen und die Trainingsmontagen (oh Gott, die Trainingsmontagen <3) mehr als wett gemacht. Es ist Shonen. Shonen bringt immer einen Hauch von Schlock mit sich, das äußert sich entweder im Plot (was es hier im Endeffekt ja auch tat) oder in der Mache (wo es mir persönlich gar nicht mal so sehr auffiel - Alter! Maneuver Gears!). Die Shaky Cam-Einlagen waren nervig, aber ich fand dass man dadurch nur versuchte auch in die Standbilder Dynamik reinzubringen. Hat's geklappt? Eh. Eher nicht, aber Kudos fürs Ausprobieren.
tl;dr: Animation ist teuer und manchmal muss man halt Abstriche machen. Die Animationsqualität einer TV-Serie mit der eines Kinofilms wie Eva 3 zu vergleichen ist a) happig weil Budget und b) schwachsinnig weil komplett unterschiedliche Schwerpunkte. Das ist zumindest meine Meinung dazu. Animation ist für mich außerdem ein großer Teil der Inszenierung, zu Inszenierung gehören aber auch Plot, Charaktere, etc. dazu.
Sie haben sich bemüht und darauf kommt es an? Für Filme und Serien gelten also einfach jeweils ein anderer Standard? Meine Devise ist ziemlich simpel, das was am konstantesten ein hohes Niveau halten konnte, gewinnt. Hier und da überschnittlich gute Szenen haben aber sonst nur derpy Gesichter und Animationen mit weniger FPS als Blighttown ist nicht gut genug.
Und nein, nicht jeder Serie ist von Standbildern ala SnK geplagt.
Geändert von Don Cuan (03.02.2014 um 18:32 Uhr)
Nicht ausschließlich aber das Visuelle gehört sicherlich mit dazu. Aber ja, deine Auslegung ist wahrscheinlich die Korrektere, ich konnte und kann es halt nur nicht fassen, dass bei "bester Animation des Jahres" Namen wie Psycho Pass oder Coppelion ernsthaft zur Auswahl stehen. Von mir aus nennt sie die am interessantesten oder... god forbid bestaussehenden Anime aber bestanimiert? Like really?
Ich sehe das auch eher so wie Cuan.
Unc ich frage mich, warum wie eine Umfrage haben, die sich mit einem Teil der Optik beschäftigt (genauer gesagt: mit der Bewegung), aber keine, die sich mit der visuellen Gesamtheit beschäftigt. Oder war "Inszenierung" als so etwas gedacht?
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