Ich glaube bei meinen Charakteren kommt es normalerweise auf dessen Persönlichkeiten an. Z.B. hab ich momentan einen Vigilant of Stendarr (entschuldigt wenn ich die ganzen englischen Begriffe benutze, aber mindestens seit Skyrim spiele ich die TES-Spiele nur noch in Englisch ^^) in der Planung. Der hat natürlich eigentlich eine Abneigung Gegenüber den Daedra. Im Verlauf des Spiels wird aber so einiges passieren, was ihn in seinen Grundfesten des Glaubens erschüttern wird.
Prinzipiell sind meine Charakter aber eher den Daedra zugetan. Das hat wahrscheinlich einfach damit zu tun, dass ich diese interessanter finde als die Aedra und man deutlich mehr in den TES-Spielen mit ihnen zu tun hat, was aber natürlich auch mit der Lore an sich zu tun hat. Daedra sind ja deutlich präsenter in den Spielen als ihre Gegenstücke, und die Schreinquests gehören meine Meinung nach mit zu den besten Sidequests.





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(Vom Tribunal ganz zu schweigen. Oh ich muss Morrowind mal wieder auspacken.
)


. Ich hab einen Charbogen, die Welt als mein Spielbrett, und der Rest ist meine Phantasie. Selbst, wenn ich die Spielwelten irgendwann auswendig kenne, so können sie mit neuen, erdachten Grundvoraussetzungen immer wieder neu spannend werden. Es kommt darauf an, was ich selbst dazugebe.
