Naja ... mit bestimmten Klischees zu brechen ist vom Inhalt her weniger ein Problem als von der Reichweite her. Ich kann genau so gut einen Horrorfilm mit einem US-marine in der hauptrolle machen, wie einen Jugendfilm mit einer 80 Jährigen als Protagonist, oder einer Liebenskömödie ohne Love-Interest. Die Frage ist immer nur, in wie weit ich dann noch meine Zielgruppe erreichen kann.







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