Das ist zwar faktisch nicht korrekt; aber das ist für die Diskussion auch nicht sehr wichtig. Falls es dich interessieren sollte, die Idee bei der Hexe war es, Magie gegen sie einzusetzen anstatt es mit der Nahkampfattacke zu versuchen. Oder aber eine Waffe zu wählen, welche vom Element her effektiv ist anstatt einfach die neueste Waffe mit der höchsten Angriffskraft zu nehmen.
Ein gutes Beispiel ist es aber allemal; die Hexe ist sehr bekannt und hält sich im Gedächtnis der Spieler. Sie ist ein Meilenstein, sie zu bezwingen ist etwas, was für den Spieler zu etwas besonderem wird.
Die Qualität eines Spieles lässt sich auf unterschiedliche Arten und Weisen definieren. Was ich persönlich als einen positiven Wert eines Spieles ansehe ist es, wenn das Spiel es schafft in Errinerung zu bleiben. Wenn ich ein Spiel nach 5 Jahren vergessen habe dann war es wahrscheinlich nicht sehr gut.
Wenn man es also schafft Situationen zu schaffen, welche sich in das Gedächtnis des Spielers einprägen, dann hat man zumindest mehr Eindruck hinterlassen als ein einfach nur schlechtes Spiel.
Das heist zwar nicht zwangsweise, dass es sehr gut ist, aber es ist schoneinmal ein guter Anfang.
Ich glaube nicht, dass dir jeder zustimmen wird, wenn du sagst, dass Final Fantasy 7 (und/oder andere) spielerisch schlecht sind. Wenn du versuchst Argumente über dein subjektives Empfinden zu führen solltest du etwas mehr Wahl hinter deine Worte stecken, sonst wirkt das nicht sehr ansprechend.
Bevor du anfängst über Balancing einzelner Spiele zu spekulieren solltest du vielleicht ein wenig mehr über die Spielmechaniken lernen. Alleine aus diesen beiden Aussagen lässt sich leicht herauslesen, dass du dich mit den Grundkonzepten der Spiele garnicht so sehr auskennst. Von diesem Standpunkt aus wird es schwer für dich seriöse tipps zu geben.







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