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  1. #1
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Also mich hat es jetzt irgendwie kein Stück vom Hocker gehauen, selbe Engine, selbe Menüs, selbe Features. Beispielsweise hätten sie ja für den 2. Teil vom Job Feature abkommen können und was neues bieten. Aber dem scheint ja nicht so, noch dazu werden wohl viele der Jobs auch wieder die Selben sein. Konnte man ja schon sehen.
    (...)
    Vermutlich wird sich auch nichts am Kampfsystem geändert haben, wenn dann können es nur marginale Feinheiten sein. Aber ansonsten scheint mir Bravely Default eher ein Ikea Produkt zu sein, immer das selbe Gerüst was als Gefäß für eine gut erzählte Geschichte dient. Im Interview haben sie ja schließlich gesagt dass sie nichts an der Formel ändern wollen. Aber das als einzige Prämisse., naja ich weiß nicht. Die sollten sich schon Mühe geben den Kunden ihr Produkt schmackhaft zu machen.
    Ähm... if the system ain't broken, why change it? Gerade das Kampfsystem und die Jobs und die Stimmung und Optik der Spielwelt zählen zu den großen, immer wieder gelobten Stärken des ersten Teils, die auch dafür sorgten, dass der so erfolgreich wurde und wir uns überhaupt auf ein Sequel freuen können. Nur weil es vom Aufbau her ähnlich aber mit neuen Inhalten ist, heißt das noch lange nicht, dass die Entwickler sich keine Mühe geben würden, den Spielern etwas zu bieten! Aber gerade in einer erst entstehenden Reihe ist es wichtig, eine Balance zu finden und nicht zu viel zu verändern, da man das zerstören könnte, was den ersten Teil gut gemacht hat. Es war ja afair auch mal im Gespräch, für Teil 2 ein Action-Kampfsystem zu benutzen (oder verwechsel ich das mit dem frühen Planungen für den ersten?), und sowas hätte ich echt blöd gefunden. Überhaupt habe ich genug von allzu krassen Änderungen mit jeder Fortsetzung, das hat Final Fantasy den Bach runter und in die Krise stolpern lassen, sodass es massiv an Charme eingebüßt hat. Bravely Default hingegen legte es von Beginn auf das Retro-Feeling an, und daher empfinde ich es nur passend, dass auch das sehr traditionelle Grundkonzept unangetastet bleibt.
    Bei den Details usw. und vor allem der Story können sie gerne was Neues bieten oder einfach nachbessern. Aber ansonsten ist es imho etwas daneben, sich hier über die "selbe Engine" zu beschweren. Unrealistische Erwartungen und so. Gerade der Look des ersten Teils war so wunderschön, dass ich mehr davon sehen wollte, und mehr bekommen wir nun. Aber da reichen mir neue Charaktere, Orte, neue Musik, Handlung und Jobs. Bestimmt sind auch ein paar Gameplay-Features neu oder abgewandelt oder verfeinert. Aber hier komplett umzukrempeln würde imho nur alles kaputt machen. Evolution statt Revolution.

    Das Video hat mir daher auch ziemlich Lust drauf gemacht. Alleine schon diese Stadt...

  2. #2
    Zitat Zitat von Enkidu
    Es war ja afair auch mal im Gespräch, für Teil 2 ein Action-Kampfsystem zu benutzen (oder verwechsel ich das mit dem frühen Planungen für den ersten?),
    Ja, da war für den ersten Teil geplant, wurde aber nach dem Prototypen verworfen.

    Zitat Zitat
    Evolution statt Revolution.
    This. Bewährtes wiederverwenden, verfeinern und um neue Elemente erweitern.


  3. #3

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Es wurde nie gesagt, dass Bravely Second neues Gameplay o.Ä. bieten wird. Dass sie die selbe Engine verwenden finde ich sogar gut: Bedeutet mehr Fokus auf Story / Charaktere. Und wie bereits erwähnt: Warum ein funktionierendes System ändern?


  4. #4
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Ähm... if the system ain't broken, why change it? Gerade das Kampfsystem und die Jobs und die Stimmung und Optik der Spielwelt zählen zu den großen, immer wieder gelobten Stärken des ersten Teils, die auch dafür sorgten, dass der so erfolgreich wurde und wir uns überhaupt auf ein Sequel freuen können. Nur weil es vom Aufbau her ähnlich aber mit neuen Inhalten ist, heißt das noch lange nicht, dass die Entwickler sich keine Mühe geben würden, den Spielern etwas zu bieten! Aber gerade in einer erst entstehenden Reihe ist es wichtig, eine Balance zu finden und nicht zu viel zu verändern, da man das zerstören könnte, was den ersten Teil gut gemacht hat. Es war ja afair auch mal im Gespräch, für Teil 2 ein Action-Kampfsystem zu benutzen (oder verwechsel ich das mit dem frühen Planungen für den ersten?), und sowas hätte ich echt blöd gefunden. Überhaupt habe ich genug von allzu krassen Änderungen mit jeder Fortsetzung, das hat Final Fantasy den Bach runter und in die Krise stolpern lassen, sodass es massiv an Charme eingebüßt hat. Bravely Default hingegen legte es von Beginn auf das Retro-Feeling an, und daher empfinde ich es nur passend, dass auch das sehr traditionelle Grundkonzept unangetastet bleibt.
    Bei den Details usw. und vor allem der Story können sie gerne was Neues bieten oder einfach nachbessern. Aber ansonsten ist es imho etwas daneben, sich hier über die "selbe Engine" zu beschweren. Unrealistische Erwartungen und so. Gerade der Look des ersten Teils war so wunderschön, dass ich mehr davon sehen wollte, und mehr bekommen wir nun. Aber da reichen mir neue Charaktere, Orte, neue Musik, Handlung und Jobs. Bestimmt sind auch ein paar Gameplay-Features neu oder abgewandelt oder verfeinert. Aber hier komplett umzukrempeln würde imho nur alles kaputt machen. Evolution statt Revolution.

    Das Video hat mir daher auch ziemlich Lust drauf gemacht. Alleine schon diese Stadt...
    Gerade Final Fantasy konnte doch lange Zeit Traditionen aufrecht erhalten und gleichzeitig einzigartige Spielerlebnisse bieten.
    Ich glaube nicht dass die Änderungen von Teil zu Teil der Serie schlecht getan haben. Viel eher der Fortsetzungs- und Spin-off Wahn sowie die Online Spiele die man nicht in die Hauptserie hätte eingliedern sollen. (Schon bald sollen die Server von Teil 11 ja geschlossen werden)
    Die Grundidee von Final Fantasy war es ja allein mit der eigenen Vorstellungkraft eine völlig einzigartige Fantasywelt zu erschaffen, Nachfolger sollten nicht aufeinander aufbauen. Die Kunst phantastische Geschichten aus dem Nichts zu erschaffen. Von daher würde ich das Aufgeben der Firmenphilosophie als wahren Grund für den Fall der Final Fantasy Serie sehen.
    Auch wenn die Spiele nichts jedes Mal das Rad neu erfunden haben und sich einige Features aus den Vorgängern öfters geborgt haben, so kann man die Spiele doch als Äußerst unterschiedlich betrachten.
    "Never Change a Running System" das ist für mich keine Evolution, das ist Stagnation, Evolution bedeutet über kurz oder lang Veränderung. Wären Squaresoft keine Risiken eingegangen wäre nie so etwas wie Final Fantasy 7 Zustande gekommen. (bzw mein Favorit Final Fantasy 10)
    Das kann man auch auf andere Serien übertragen. (Metroid Prime erhaschte im Vorfeld viel Skepsis heute gehört es zu den glorreichsten Trilogien unserer Zeit)
    Oft erwähnt werden Teil 12 und 13 als absolute Tiefpunkte der Serie, dabei kann man nicht leugnen dass auch diese ihre Stärken haben. Ich beispielsweise fand zu Glanzzeiten Teil 8 der Reihe zum kotzen, verstehe aber warum es so viele Anhänger hat. Hätte man sich mehr darauf konzentriert die Hauptserie so zu behandeln wie es noch zu Squaresoft Zeiten gewesen war, würde die Serie jetzt keinen so durchlöchtern und verschwommenen Eindruck machen. (Und ja ich weiß dass die Ausschlachtung auch finanzielle Gründe hat)

    Ich möchte aufs Neue begeistert werden nicht einfach nur unterhalten, vielleicht liegen meine Ansprüche da zu hoch. Aber genau diesen Effekt konnte die Final Fantasy Serie über lange Strecken auf mich erzielen. So wird BD den Ruf als geistige Nachfolgerserie zu Final Fantasy auf keinen Fall gerecht.

  5. #5
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Gerade Final Fantasy konnte doch lange Zeit Traditionen aufrecht erhalten und gleichzeitig einzigartige Spielerlebnisse bieten.
    Aber ist das so? So viel hat sich in den ersten neun Spielen der Serie nicht geändert, es war immer der grundsätzlich gleiche Aufbau und das gleiche Kampfsystem mit nur kleinen Veränderungen (na gut, die ersten drei waren rundenbasiert, aber selbst da kann man das ATB-System als natürliche Erweiterung sehen und mindestens FFIV bis IX hatten das gleiche KS). Außerdem muss man berücksichtigen, dass jedes Haupt-Final Fantasy in einer völlig anderen Welt spielt mit neuen Charakteren, Orten und oft auch einem ganz anderen Grafikstil. Das ist bei Bravely Default nunmal anders, das baut direkt aufeinander auf. Entsprechend wäre es aber nach dem Erfolg des ersten nicht gut angekommen, in dieser Hinsicht zu viel zu ändern. Dafür hast du in Bravely Second immerhin neue Komponisten, während der bei Final Fantasy lange immer gleich geblieben ist ^^
    Zitat Zitat
    Ich glaube nicht dass die Änderungen von Teil zu Teil der Serie schlecht getan haben. Viel eher der Fortsetzungs- und Spin-off Wahn sowie die Online Spiele die man nicht in die Hauptserie hätte eingliedern sollen.
    Ich setze den Niedergang schon viel eher an. Bereits das radikale Umkrempeln in FFX ohne Weltkarte und mit weniger Locations, eingeschränkter Erkundung, kaum betretbaren Städten usw. hatte imho sehr negative Auswirkungen. Hier fing der Wahn Squares an, mit jedem Teil ALLES anders zu machen, und zwar nicht um etwas zu verbessern, sondern nur zum reinen Selbstzweck, um halt anders und neu zu sein. Die MMOs von Anfang an außen vor zu lassen hätte zwar auch gepasst, aber die Namensgebung war einerseits aus wirtschaftlicher Sicht absolut nachvollziehbar, und andererseits haben die beiden Spiele sich inzwischen wahrlich ihren festen Platz in der Serie verdient und sie nebenbei bemerkt um viele wesentliche Gameplay-Impulse bereichert (deren Gegenstücke mit FFX zuvor wegrationalisiert worden waren). Ich würde ein FFXI oder XIV jederzeit dem Semi-Gameplay des missglückten dreizehnten Teils vorziehen, wo die vielen Abweichungen der klassischen Formel ins Extreme abrutschen und die Essenz untergraben, die Rollenspiele ausmacht.
    Der Spin-Off-Wahn kommt noch oben drauf, aber das hat mehr mit dem Gesamtbild und weniger den Spielen an sich zu tun. Auf Lightning Returns oder zur Not auch XIII-2 hätte ich durchaus verzichten können, aber das ändert ja nichts an der Qualität von XIII. Und so verhält es sich mit diversen anderen Ablegern.
    Zitat Zitat
    (Schon bald sollen die Server von Teil 11 ja geschlossen werden)
    Sagt wer? Quelle? Da bist du falsch informiert. Die Aussage steht, dass das Spiel live bleibt, so lange die Spieler es wollen. Noch gibt es ein gutes Dutzend Server die on sind, und die würden bei einer zu ausgedünnten Population erstmal wieder gemerged werden, bevor es zu einer Schließung kommt. Davon abgesehen verdient Square Enix noch immer gutes Geld mit dem Spiel, das letzte vollwertige Add-on mit vielen Neuerungen erschien erst letztes Jahr. Du darfst davon ausgehen, dass uns FFXI noch einige Jahre erhalten bleiben wird.
    Zitat Zitat
    "Never Change a Running System" das ist für mich keine Evolution, das ist Stagnation, Evolution bedeutet über kurz oder lang Veränderung.
    Nicht verwechseln: Wir reden über das Ausmaß der Veränderung, und der zitierte Spruch bezieht sich hierbei auf das Grundkonzept. Ich denke man kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Bravely Second NICHT alles exakt genauso machen wird wie der erste Teil (außerdem gebe ich zu bedenken, dass wir bereits die überarbeitete Version von Bravely Default für den Westen bekommen haben, also "for the sequel", und einige der Verbesserungen daraus wurden ursprünglich extra für den zweiten Teil erdacht. Die japanische Originalversion wird sich also vielleicht stärker von der Fortsetzung unterscheiden, aber Bravely Second kann ja nichts für die Releasepolitik des Herstellers). Evolution bedeutet über kurz oder lang Veränderung. Richtig. Und wenn man den Wortsinn sehr genau nimmt, dann wohl eher "über lang" als kurz. Hey, das hier ist erst der zweite Teil, und der ist noch gar nicht erschienen. Kann ja sein, dass dir das bis jetzt nicht genug Neuerungen sind, aber das dem Spiel als grundsätzlich negativ anzukreiden, obwohl es in vielerlei Hinsicht der logische nächste Schritt ist, so vorzugehen, und auch noch gar nicht klar ist, wie umfassend die Änderungen ausfallen werden, halte ich doch für etwas übertrieben.
    Zitat Zitat
    Wären Squaresoft keine Risiken eingegangen wäre nie so etwas wie Final Fantasy 7 Zustande gekommen.
    Ich behaupte, wäre Square damals schon so viele unnötige und große Risiken eingegangen wie heute mit jedem einzelnen Teil (-> Veränderungen und Streamlining, ohne immer für gleichwertigen Ersatz der fallen gelassenen Features zu sorgen), wäre so etwas wie FFVII & Co nie zustande gekommen und die Serie längst eingestellt worden, weil die Spieler das Interesse verloren hätten (weil man sich so nicht sicher sein kann, dass die Elemente, die man mochte, beim nächsten Mal überhaupt noch vorhanden sind). Final Fantasy blieb lange sehr konventionell, aber so konnte es sich erstmal etablieren und das war auch einfach der Genre-Standard und das, was die Fans wollten. Klar muss immer etwas Neues geboten werden, aber da können neue Inhalte und nur leicht verfeinerte/verbesserte Mechaniken und Features oft schon reichen.
    Zitat Zitat
    Das kann man auch auf andere Serien übertragen. (Metroid Prime erhaschte im Vorfeld viel Skepsis heute gehört es zu den glorreichsten Trilogien unserer Zeit)
    Ach komm, da gibt es auch unendlich viele Gegenbeispiele, und von der Wahrnehmung her meine ich auch, dass der Aufschrei unter den Fans oft deutlich und nachhaltig zu hören ist, wenn zu krasse Schnitte beim Gamedesign vorgenommen werden. "They changed it, now it sucks." Das alte Konzept fast unverändert beibehalten aber erweitern und verfeinern und verbessern und ansonsten für viele neue Inhalte sorgen führt meiner Einschätzung nach öfters zum Erfolg als ein totaler Reboot, der auch schnell mal nach hinten losgehen kann. Es geht bei Serien immer darum, ein gesundes Mittelmaß an Innovation zu finden, doch scheint mir das, was du dir für Bravely Second gewünscht hättest, vor diesem Hintergrund viel zu weit zu gehen. Das geht auch mit Erwartungshaltungen der Spieler einher, die bestimmte Aspekte als Grundelemente voraussetzen. Wenn du aus Final Fantasy (Hauptteil) einen Fun-Racer machst, dann kann er noch so gut sein für das, was er ist, "als Final Fantasy" hätte er dennoch in den Augen fast aller versagt.
    Gleichermaßen gibt es auch viele Beispiele von Serien, die weitaus schlimmer in Sachen fehlender Innovation sind als das, was Bravely Second zu werden scheint. Capcom etwa sind wahre Meister des Recyclings, aber wenn jedes MegaMan-Spiel komplett anders gewesen wäre, hätte es den gleichen Erfolg gehabt? Hätte es nicht die zig Versionen von Street Fighter (II) gegeben, hätte sich die Reihe so weit verbreiten können? Harvest Moon (wenn auch nicht von Capcom) wirkt auch oft wie ein Rehash ohne signifikante Änderungen, aber das muss nichts Schlechtes sein. Ich weiß, Äpfel und Birnen, zumal RPGs doch ganz andere Charakteristika haben, aber wenn du schon Metroid erwähnst...
    Zitat Zitat
    Ich möchte aufs Neue begeistert werden nicht einfach nur unterhalten, vielleicht liegen meine Ansprüche da zu hoch.
    Es ist eben schwierig, mit jedem einzelnen Spiel das Rad neu zu erfinden ^^ Square Enix versucht es seit gut einem Jahrzehnt und ist damit gleich mehrfach und bei mehreren Serien auf die Nase gefallen. Ich gehe jede Wette ein, dass ein "klassisch" aufgemachtes Final Fantasy XVI in angemessen modernem Gewandt und lediglich ohne ein paar der heute unzeitgemäßen Elemente (Zufallskämpfe) enorm gut ankommen würde. FFIX lief unter dem Leitspruch "back to the roots", aber das bezog sich rückblickend betrachtet im Grunde nur auf den Stil, das Visuelle, das Setting und die Themen. Was die Serie heute gebrauchen könnte wäre ein zweites Back to the Roots, aber eines, das auf das Gameplay und den Aufbau der Spielwelt abzielt (Städte, betretbare Wohnhäuser, Weltkarte, Luftschiffe selbst steuern, Erkundung, Dungeons die keine Schlauchlevel sind, NPCs, Sidequests, Minispiele usw.).
    Zitat Zitat
    Aber genau diesen Effekt konnte die Final Fantasy Serie über lange Strecken auf mich erzielen. So wird BD den Ruf als geistige Nachfolgerserie zu Final Fantasy auf keinen Fall gerecht.
    Hmm. Also ich verstehe ja schon, dass Bravely Default oft als inoffizieller Teil der Serie bezeichnet und angesehen wird, und als spiritueller Nachfolger zu FF: The Four Heroes of Light fehlt da erst recht nicht mehr viel. Aber Nachfolgeserie? Außerdem entspringt dieser Ruf einzig und allein den Vorstellungen der Spieler. Es ist nicht so, dass die Entwickler oder das Unternehmen diese Verbindung forciert hätten und dem nun gerecht werden müssten. Überhaupt erscheint es mir persönlich eher etwas abwegig, eine so frische und junge Serie mit einem uralten und traditionsreichen Genre-Behemoth wie Final Fantasy zu vergleichen und die eigene Erwartungshaltung direkt daran zu knüpfen.

  6. #6
    Zitat Zitat von Enkidu
    Aber ist das so? So viel hat sich in den ersten neun Spielen der Serie nicht geändert, es war immer der grundsätzlich gleiche Aufbau und das gleiche Kampfsystem mit nur kleinen Veränderungen (na gut, die ersten drei waren rundenbasiert, aber selbst da kann man das ATB-System als natürliche Erweiterung sehen und mindestens FFIV bis IX hatten das gleiche KS).
    Ich finde schon, dass es signifikante spielerische Änderungen gab. Die Ability-Systeme haben die Kämpfe der jeweiligen Spiele schon ziemlich komplex beeinflusst, und so hat man zumindest seit Final Fantasy V immer etwas andere Kämpfe. Zum Beispiel siehe ich zwischen Final Fantasy VIII und IX spielerisch sehr große Unterschied, auch wenn beide das ATB verwenden. Zu unterschiedlich sind einfach die zugrundeliegenden Systeme und die mit ihnen einhergehenden Möglichkeiten.

    Es macht auch einen Unterschied, ob ich heute Materia auflevel und morgen neue Abilitys durch angelegte Ausrüstung lerne. Zweimal zwanzig gleiche Jobs aufzuleveln (und ein paar neue) hingegen ist weniger aufregend.

    Zitat Zitat
    Hier fing der Wahn Squares an, mit jedem Teil ALLES anders zu machen, und zwar nicht um etwas zu verbessern, sondern nur zum reinen Selbstzweck, um halt anders und neu zu sein.
    Ich denke nicht, dass das der Grund ist. Um eine Weltkarte zu rechtfertigen, braucht man ja auch genügend Orte, mit denen man die Weltkarte füllen kann. Final Fantasy X ist von der Welt aber viel kleiner als die Vorgänger-Titel, was natürlich auch daran liegt, dass 3D-Umgebungen in diesem Stil aufwändiger als Renderhintergründe oder die klassischen 2D-Maps sind.

    Ich persönlich finde eine Weltkarte, so sehr ich dieses Feature mag, nur dann sinnvoll, wenn es auch richtig genutzt werden kann. In Final Fantasy X war die Weglassung schon berechtigt. Ein Spiel sollte nicht um seine Features aufgebaut sein, sondern umgekehrt, und für die Präsentation von Final Fantasy X in dem Stil, den das Spiel hat, hat sich eine verbundene Welt halt besser geeignet.

    Was ich gerne mal sehen könnte, wäre die Weltkarte von Final Fantasy XV (wenn es die denn noch gibt).


  7. #7
    Wenn jemals jemand ein Trinkspiel aus dem Forum macht, fordere ich "Enkidu redet über Weltkarten" als Trigger ein.


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  8. #8

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    Also ich bin relativ skeptisch was Bravely Second angeht.
    Mein absoluter Kaufgrund von Defualt war ja das Job-System (welches ziemlich gut umgesetzt wurde).
    Auch wenn ca. 90 % der Jobs genauso oder ähnlich in Spielen wie FF V auftauchten.

    Doch der Trailer zeigt schon, dass die Jobs in Second vermutlich fast 1:1 dieselben sein werden.

    Wenn es jetzt auch noch eine vergleichbare Durststrecke in der Story gibt (die gefürchtete 2.Hälfte von Default)
    wird es für mich glaube ich nicht zum Kauf kommen.
    Es hat zwar storytechnisch alles Sinn gemacht, aber dennoch war es sehr sehr sehr...anstrengend xD

  9. #9
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Ich finde schon, dass es signifikante spielerische Änderungen gab. Die Ability-Systeme haben die Kämpfe der jeweiligen Spiele schon ziemlich komplex beeinflusst, und so hat man zumindest seit Final Fantasy V immer etwas andere Kämpfe. Zum Beispiel siehe ich zwischen Final Fantasy VIII und IX spielerisch sehr große Unterschied, auch wenn beide das ATB verwenden. Zu unterschiedlich sind einfach die zugrundeliegenden Systeme und die mit ihnen einhergehenden Möglichkeiten.

    Es macht auch einen Unterschied, ob ich heute Materia auflevel und morgen neue Abilitys durch angelegte Ausrüstung lerne. Zweimal zwanzig gleiche Jobs aufzuleveln (und ein paar neue) hingegen ist weniger aufregend.
    Klar, die Abilitysysteme waren immer wieder neu und sorgten zusätzlich für Abwechslung. Aber an dem Grundkonzept und genretypischen RPG-Aufbau mit den drei verschiedenen Modi wurde nichtmal gerüttelt, während heute Spiele der Hauptreihe sogar schon in unterschiedliche Subkategorien fallen und mal eines ein MMO ist, mal ein Action-RPG ...oder ein interaktiver Film, um nochmal auf XIII rumzuhacken :P
    In den Abilitysystemen von Final Fantasy gab es trotz aller Unterschiede aber auch diverse Gemeinsamkeiten oder Elemente, die man lediglich ein wenig abgewandelt hat. Das Jobsystem taucht mehrfach auf oder Spheregrid und Crystarium gleichen sich, um die gröbsten und offensichtlichsten Dinge zu nennen. Und wenn man das im Hinterkopf behält, ist eben noch gar nicht klar, wie genau das alles in Bravely Second vonstatten gehen wird. Es gibt wieder ein Jobsystem, ja, mit vielen neuen Jobs (schon bekannte im Promo-Material könnten eventuell auch nur Platzhalter sein oder sich anderweitig vom Vorgänger unterscheiden) für neue Charaktere, und das alleine kann schon eine Menge Abwechslung generieren. Aber wie genau man diese erwirbt und erweitert und Fähigkeiten lernt...? Die Jobsysteme von FFIII, V, Tactics, XI, X-2 oder XIV sind untereinander ja auch alles andere als identisch Sollte es tatsächlich alles nur eine exakte 1:1 Kopie von Bravely Default sein, fände ich das in der Fortsetzung natürlich auch arm. Aber weder glaube ich daran, noch gibt es dafür bis jetzt deutliche Anzeichen.
    Zitat Zitat
    Ich denke nicht, dass das der Grund ist. Um eine Weltkarte zu rechtfertigen, braucht man ja auch genügend Orte, mit denen man die Weltkarte füllen kann. Final Fantasy X ist von der Welt aber viel kleiner als die Vorgänger-Titel, was natürlich auch daran liegt, dass 3D-Umgebungen in diesem Stil aufwändiger als Renderhintergründe oder die klassischen 2D-Maps sind.

    Ich persönlich finde eine Weltkarte, so sehr ich dieses Feature mag, nur dann sinnvoll, wenn es auch richtig genutzt werden kann. In Final Fantasy X war die Weglassung schon berechtigt. Ein Spiel sollte nicht um seine Features aufgebaut sein, sondern umgekehrt, und für die Präsentation von Final Fantasy X in dem Stil, den das Spiel hat, hat sich eine verbundene Welt halt besser geeignet.
    Nö. Ich habe nicht von einer Weltkarte um jeden Preis geredet, aber wenn man ein zentrales Feature wegnimmt, dann muss man für einen Ersatz sorgen, der sich mit dem Mehrwert davon messen kann. Und das hat Square in FFX nicht getan, sodass es in mancherlei Hinsicht eine Verschlechterung gegeben hat. Es gibt wirklich genug Spiele mit Weltkarten, auch wenn es nur wenige Orte gibt, die besucht werden können. Dass es so viel weniger und kleinere Orte waren, ist aber wie schon erwähnt ja auch einer meiner Kritikpunkte - dass also eine negative Änderung die andere bedingt, macht die Situation für mich nicht angenehmer. Zumal wichtige zentrale Orte wie Bevelle in der Handlung vorkommen und dann nichtmal betreten werden können! Nimmst du alle Punkte, die später auf der Luftschiff-Karte erscheinen, und fügst ggf. noch zwei oder drei Verbindungen hinzu, hätte das durchaus für eine Weltkarte gereicht.
    Aber auch die muss nicht unbedingt sein, nicht im herkömmlichen Sinne. RPGs, gerade die mit wenigen Orten, benutzen oft einfache 2D-Übersichtskarten, auf denen man sich nur vom einen Ort zum anderen klickt oder als Platzhalter-Figur auf vordefinierten Pfaden bewegt. In Breath of Fire IV mochte ich das richtig gerne, da hat es mich kaum gestört, dass die Wege fest vorgegeben waren. Hat man ein Hindernis wie einen Bergpass einmal mit der Party überwunden, kann man ihn auf der Karte auch einfach überlaufen und so schnell "von A nach C" und wenn gewünscht auch wieder zurück kommen. Nicht ganz unähnlich in Final Fantasy XII, wo man langsam immer mehr Symbole und (mehrfache) Verbindungen auf der Karte aufdeckt. Andere machen es so wie in Seiken Densetsu 2 und 3, dass man mit den Transportmitteln erst Zugang bekommt und dann frei umherschwimmen oder drüberfliegen kann (Lost Odyssey). Der Punkt für mich ist, dass Final Fantasy X hier NICHTS geboten hat. Man geht linear vom einen Ort zum anderen und der Spielverlauf und die Welt ist extrem durch die Handlung diktiert. Hätte man an bereits besuchte Locations immer zurückkehren können, wäre es halb so wild gewesen, aber der Bewegungsspielraum ging nur ein Stückchen zurück oder vorwärts. Wenn man an Punkt C ist, geht es nur nach B oder D, aber A ist tabu, bis man kurz vor dem Finale endlich das Luftschiff bekommt, aber da ist das Spiel schon so gut wie vorbei.
    FFX hat genau den Fehler, der in XIII noch auf die Spitze getrieben wurde: Man bekommt keine richtige Vorstellung von Größe und Zusammensetzung der Spielwelt und der Relation der einzelnen Orte zueinander. Der zehnte Teil kann ein bisschen besser darüber hinwegtäuschen, unter anderem, indem man per Schiff oder Shoopuff reist, aber das ist auch nicht das Wahre. Und das wird einem dann als "realistischerer Ansatz" im Vergleich zur Weltkarte verkauft, in der Praxis jedoch schränkt es den Spieler nur weiter ein als nötig wäre und stört die Immersion imho weitgehender, als es mit Symbolen und Platzhaltern wie Cloudzilla, der dreimal höher als eine Stadt in FFVII auf der Weltkarte ist, je der Fall war! Denn nachdem man die Pilgerreise unternommen hat, kam mir ganz Spira so vor, als hätte es einen Umfang, der über eine Strecke von 30 Kilometern kaum hinaus geht. Nicht gerade angemessen für eine ganze Fantasywelt, selbst wenn sie kleiner sein sollte als in den Vorgängern.
    Wenn es anderweitig gut umgesetzt ist, brauche ich für ein gutes RPG nicht zwingend die begehbare Weltkarte, die ich so sehr liebe, auch ohne funktioniert es oft hervorragend. Aber nicht im streng linearen FFX, wo es nichtmal eine Abzweigung des Weges gibt sondern immer nur von A nach B und von B nach C und so weiter geht, und das keine der vielen durchaus vorhandenen Alternativen für klassische Weltkarten verwendet. Genau das hat mich ehrlich gesagt sogar ziemlich gewundert, denn im Vorfeld mit den veröffentlichten Bildern und Infos ging ich davon aus, dass es so ähnlich gelöst sein würde wie später in FFXII - auf einigen Screenshots sah man ja was von der Karte, nur war das kein Gameplay-Feature wie von mir vermutet, sondern lediglich eine kurz eingeblendete Sequenz wenn man von einem Ort per Transport zum nächsten reiste. Warum wurde nicht wenigstens das ausgebaut, vielleicht mit ein paar kleinen Sidequest-Routen?
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Wenn jemals jemand ein Trinkspiel aus dem Forum macht, fordere ich "Enkidu redet über Weltkarten" als Trigger ein.

  10. #10
    Zitat Zitat von Enkidu
    Sollte es tatsächlich alles nur eine exakte 1:1 Kopie von Bravely Default sein, fände ich das in der Fortsetzung natürlich auch arm. Aber weder glaube ich daran, noch gibt es dafür bis jetzt deutliche Anzeichen.
    Das meine ich. Wie gesagt, ich bin nicht für drastische Veränderungen, aber halt für gewisse neue Inhalte, die einem das Gefühl geben, nicht das genau gleiche nochmal zu machen.

    Zitat Zitat
    Weltkarte
    Dass die Welt von Final Fantasy X etwas weniger linear und größer hätte sein können, da stimme ich dir vollkommen zu, gerade im Vergleich zu der Vorgängern.

    Den Verlauf der Handlung kann kann ja recht gut auf der Weltkarte verfolgen, die bei jedem neuen Gebiet eingeblendet wird. Insgesamt kam mir die Welt von Final Fantasy X aber durchaus nicht klein vor und ich hatte schon das Gefühl, dass die Pilgerreise sich über eine lange Distanz und einen Zeitraum von mehreren Monaten erstreckt. Da hat auch das Storytelling etwas geholfen.

    Zitat Zitat
    Hätte man an bereits besuchte Locations immer zurückkehren können, wäre es halb so wild gewesen, aber der Bewegungsspielraum ging nur ein Stückchen zurück oder vorwärts.
    Soweit ich mich erinnern kann, ist es die meiste Zeit des Spiels über möglich, bis nach Besaid zurückzugehen. Da bin ich mir nicht ganz sicher, aber mit etwas Backtracking kommt man ziemlich weit zurück, auch wenn es natürlich Punkte im Spiel gibt, an denen man an einen Ort gebunden ist (Bikanel).

    Was meiner Meinung nach am ehesten hätte getan werden können, wäre, die Pilgerreise weniger linear zu gestalten, denn Tempel muss es ja überall auf der Welt geben, und die müssen ja nicht nur schnurmäßig verbunden sein. So hätte man ein Netzwerk ggf. auch mit mehr Zwischenstopps machen können statt etwas, was sich wie eine Linie anfühlt, aus der man ab und zu herausgerissen wird.

    Aber gerade die Handlung von Final Fantasy X unterstützt so eine frei erkundbare Welt auch nicht sonderlich gut. Es ist halt eine Pilgerreise mit einem klaren Weg und einem klaren Ziel, keine Reise ins Nirgendwo oder eine Handlung, deren Endpunkt noch gar nicht klar ist. In den anderen Spielen war das ja nie der Fall. Das reist man mal hierhin, mal dorthin, erfährt dann, dass man an einen ganz anderen Ort muss und kehrt bisweilen in eine Basis (z.B. ein Luftschiff oder den Garden) zurück, um nächste Schritte zu planen. All das passt nicht so recht in die Handlung von Final Fantasy X hinein. Man hätte die Welt natürlich trotzdem etwas offener gestalten können.


  11. #11
    Hätte ich jetzt auch aber auch gedacht. ^^

    Ich weiß allerdings noch nicht so recht wie ich den ersten Teil finden soll. Der Anfang war imo noch recht lahm, aber ab Florem wird es auf jeden Fall besser. Bin jetzt unterwegs zum Wasserkristall und bin extrem auf den späteren Twist des Spieles gespannt. Aber coole Sache, dass man sich erst einmal einer Vielzahl von Bösewichten entgegenstellen muss, wird storymäßig im Genre ja leider nicht ganz so häufig genutzt (auf Anhieb fällt mir da auch nur WA4 ein)

  12. #12
    Ich frage mich ob im Titel "End Layer" wieder ein Twist versteckt ist, der für das spätere Spiel wieder von Bedeutung ist.


    "Fairy Flies" wurde zu

    Diesmal müssten dann aber Buchstaben hinzugefügt werden, damit das Sinn ergeben könnte. Leider bin ich ziemlich unkreativ und mir würde nur "Friend Slayer" einfallen. Doch das kann niemals stimmen. Wenn es einen Twist gibt, dann wird er in dem Spiel wohl in eine andere Richtung gehen.

    Warum eigentlich erst 2016? Eine frühere Lokalisierung hätte sich bestimmt gelohnt, wen man bedenkt, wie gut sich der erste Teil im Westen verkauft hat.

  13. #13
    Ich denke mal, dass Multi-5 und Nintendo-Qualität ihre Zeit brauchen. Dennoch finde ich auch, dass man früher hätte anfangen können. Bei anderen großen Spielen mit Multi-5 brauchen sie ja auch weniger als ~8-12 Monate.

    Dass in dem Titel wieder eine Bedeutung steckt, wurde bereits verraten. Wäre interessant, wenn deine Interpretation richtig wäre.


  14. #14
    Vielleicht auch "Players End" - also im Sinne von, dass vielleicht Tiz das Spiel nicht überlebt.

    Aber laut den Machern soll die Bedeutung diesmal viel schwerer zu erkennen sein, solange man nicht im Spiel an der entsprechenden Stelle ist.
    Ich bin da mal gespannt.

  15. #15
    Dass es so spät kommt ist doch egal. Ich bin froh, dass es überhaupt bei uns erscheint. Bis kürzlich war das nämlich ganz und gar nicht in Stein gemeißelt.

    Und ein dritter Teil? Ja, bitte! Stärkere (aber auch nicht zuu drastische) Änderungen würde ich begrüßen. Sollte aber schon noch ein Sequel und RPG für den 3DS sein, dann hätten wir eine feine, kleine Trilogie.

  16. #16
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Dass es so spät kommt ist doch egal. Ich bin froh, dass es überhaupt bei uns erscheint. Bis kürzlich war das nämlich ganz und gar nicht in Stein gemeißelt.
    Na ja, es war schon recht offensichtlich. ^^ Recht eindeutige Andeutungen wurden mehr als einmal gemacht und in Anbetracht der Tatsache, dass sich das Spiel im Westen sicherlich besser als in Japan verkaufen wird (was Square Enix seit einer Weile ja auch eingesehen haben sollte), hatte ich eigentlich nie Zweifel an einer Lokalisierung.

    Zum dritten Teil: Dito. Fände es sehr schön, wenn eine nette, kleine Serie aus Bravely werden würde. Bitte ohne obligatorische Ableger, und an das bisherige Fundament können sie sich gerne halten. Ich finde auch, dass die Serie auf Handhelds bleiben sollte, denn da können sie ihre Stärke am besten ausspielen. Auf stationären Konsolen würde das vermutlich nur wieder zu erheblich längeren Entwicklungszeiten und technisch halbgaren Produkten (und einer kleineren Zielgruppe) führen.


  17. #17
    Ich glaube ich bin einer der wenigen Menschen dort draußen, die Bravely Default nicht sooo super fanden. Der OST ist zwar mega genial, aber Story, Charaktere und Gameplay konnten mich nicht so ganz überzeugen. Die ersten Spielstunden fand ich teilweise sogar extrem zäh und konnte das Spiel eine lange Zeit auch nicht wirklich weiterspielen, weil ich ständig das Gefühl hatte, dass absolut nichts passiert, das Spiel aber so tut, als würde es genau das tun.
    Danach flutscht es zwar ganz gut, aber mehr als ein 0815 Spiel war es letztendlich dann doch nicht für mich. Schade eigentlich. Naja, hatte trotzdem meinen Spaß damit. Ich werde zwar auch Teil 2 spielen, aber nicht sofort. In den OST werde ich aber so schnell wie möglich reinhören.

  18. #18
    Inzwischen ist ja leider bestätigt worden, dass sie die stylishe indianermäßige Jobklasse der Originalversion tatsächlich für uns im Westen ausgetauscht haben mit der lahmen cowboyartigen Klasse >_> Find ich zum Kotzen.

  19. #19
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Inzwischen ist ja leider bestätigt worden, dass sie die stylishe indianermäßige Jobklasse der Originalversion tatsächlich für uns im Westen ausgetauscht haben mit der lahmen cowboyartigen Klasse >_> Find ich zum Kotzen.
    Nintendo overreacting. Von einem Extrem ("Same-Sex-Marriages in Tomodachi Life waren ein Bug, kein Feature!") zum anderen ("Bloß nichts machen, was irgendjemandem missfallen könnte" - hint: Kunst funktioniert so nicht).

  20. #20

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Find das Cowboy Set aber auch recht schick.


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