Ein ähnlicher Gedanke kam mir nach 8 Monaten PS5 auch schon.
Ich habe meinen Spaß daran, aber meine einzigen exklusiven Highlights (PC ausgenommen) sind bisher Ratchet & Clank - Rift Apart & zum Teil Marvel’s Spider-Man 2.
Ist mir nach drei Jahren ein bisschen zu dünn und hätte eigentlich noch 2 Jahre warten können.
--Now: Ghost of Yotei & Dragon Quest VII Reimagined / Done: Dog Man: Mission Impawsible
Now: Modern Family Staffel 5 / Done: The Fantastic Four: First Steps
Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Rooster Fighter Band 4
RPG-Challenge 2026 / Now: Prince of Persia: The Lost Crown
Jetzt mal abgesehen von den offensichtlichen grafischen und performantischen Updates - Überraschenderweise sind mir in den letzten Tagen ernsthaft die verkürzten Ladezeiten aufgefallen. Egal ob ich ein Spiel anwerfe, Schnellreise benutze oder eine Cutscene lädt - es dauert nie mehr als 3 Sekunden. Das ist schon ein spürbarer Unterschied zur PS4(Normal) für mich, und eine echte QoL-Änderung. Und was bin ich dankbar, dass ich Elden Ring und Death Stranding nicht auf der PS4 habe.
Aber natürlich habt ihr recht, dass eine PS5 für 550 - 650 € nie eine Option wäre. Deswegen war ich für meine 399 € + kostenloser Extra Controller sehr dankbar.
Aber genau das Argument war für mich enorm interessant. Ich hab mir die PS5 zum Release für 499€ gekauft (wurde erst paar Monate später geliefert) mit dem Wissen: ich brauche die nicht für Exklusive Titel, werde aber Jahre damit verbringen, also lieber jetzt direkt kaufen.
Und uff, die Ladezeiten alleine waren es schon wert. Ich zocke und leite eine Fußball Community (früher PES, jetzt EFO) und verbringe damit das ganze Jahr, immer mal Abends paar Spiele zu machen. Und der Unterschied war einfach nur krass.
Selbst wenn die Ladezeiten faktisch vielleicht gar nicht so viel schneller sein sollten - gefühlt war das alleine schon bei so 'nem 08/15 Fußballspiel merkbar (Leute mit PS4 brauchten immer deutlich länger, bis sie bereit für das Spiel waren).
Wenn eine neue Switch erscheint, deren Spiele auch alle auf der alten Switch noch laufen, würde ich diese auch kaufen, wenn die Performance besser sein sollte. In den letzten Jahren merke ich mehr und mehr, dass Zeit das Hauptproblem ist. Der Backlog wächst und wächst. Da hilft jede Sekunde weniger im Ladebildschirm xD
Naughty Dog hat den ewig verschobenen Online-Modus zu The Last of Us II nun offiziell eingestellt. Man habe festgestellt, dass das Spiel alle Kapazitäten des Studios gebraucht hätte und das für die nächsten Jahre (um wieder neuen Stoff dafür liefern zu können). Da man sich aber lieber um narrative Single Player-Spiele kümmern will, blieb nur dieser Schritt übrig.
Schade, aber denke ich nachvollziehbar. Vor allem wäre das ein GaaS-Game geworden und die nerven eh.
--Sylverthas' Second Devolution (RPG-Challenge 2025): Clair Obscur, Zelda's Adventure, Zelda - Wand of Gamelon, Link - Faces of Evil, That Dragon Cancer, 2025 Abschlussfazit
Hatte irgendwas in die Richtung gelesen, aber die sollen Naughty Dog, Insomniac und Sucker Punch in Ruhe ihre Single Player-Spiele produzieren lassen (immerhin kam von denen die letzten Jahre echt gutes Zeug). Und den Bullshit GaaS / Service Games-Müll können sie dann Bungie überlassen.![]()
Das war mehr oder weniger der Plan von Jim Ryan. Sehr sehr viele Vermutungen gibt es auch, dass die ganzen Remakes von relativ neuen Spielen (The Last of Us, Horizon, etc.) zu einem Großteil von ihm veranlasst wurden. Da er aber nun in Rente geht und von seiner Position zurück tritt, steht der Plan zum Glück endlich nicht mehr und wir können wieder mehr Singleplayer Spiele genießen und hoffentlich auch mal wieder die ein oder andere neue IP von PlayStation in den nächsten Jahren sehen.
Dieser Trailer, ich kam aus dem Wundern, aber auch aus dem Lachen nicht mehr heraus. Gerade als das Baby lachend in dem Samurai Exosuit, den Wiederauferstandenen Glam Metal Joker angegriffen hat, der sich Blitze schießend mit seiner Laseraxt-Gitarre zu Wehr gesetzt hat.![]()
Kojima hat quasi Narrenfreiheit, er kann alles machen, die Investoren schmeißen ihn mit finanziellen Mitteln zu und er schöpft wirklich aus den Möglichkeiten.
Er ist auch der einzige, wo es mir nicht kalt den Rücken runter läuft, wenn er sagt, er möchte ein Spiel machen, was wie ein Film wirkt. Weil trotz ausufernder Cutscenes, die spielerische Einbindung nie vernachlässigt wurde, sondern den Kontext ergänzt. Er hat das Medium Videospiel verstanden.
--Spiele durchgespielt - Jahresreviews: 2021, 2022, 2023, 2024, 2025
Sega Mega Drive Challenge 2020+2021
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Gamingblog: Ulterior_Audience
Naja, das Gameplay von Death Stranding ist schon eher Markulatur wenn man es mit MGSV zB vergleicht (das gameplaytechnisch ne Wucht war, aber leider auch nach Jahren und Überbudgetierung nicht im Ansatz fertig). Was macht man denn in DS mal abseits von ein paar Feuergefechten und Stealth Einlagen? Rumlaufen und komische Bastelspielchen. Bei aller Subjektivität, aber derTitel hat doch spielerisch wirklich nichts auf den Rippen.
Zudem ist Death Strandings Plot einach von vorne bis hinten aufs Dreisteste zusammengeklaut (es ist literally Ys VIII meets Evangelion) und ist für mich die Personifikation dessen, was mit Kojima seit 2003 nicht stimmt.
Und dann immer diese überglorifizierten Ankündigungen, sein "nächstes Spiel" würde ein "komplett neues Medium" oder "Verschmelzung von Film und Spiel". Diesen Proklamationen halten seine Werke einfach in keiner Weise Stand und würde ein Sean Murray für Death Stranding verantwortlich sein, hätte man ihn in der Luft zerrissen.
Naja, dass du eine persönliche Nemesis mit einem Mann hast, welcher nicht mal weiß dass du existierst, und hier regelmäßig Szenarien herbeifantasierst, um einen Superrant ablassen zu können, ist ein offenes Geheimnis dementsprechend kann ich diese Meinung nicht wirklich in irgendeiner Art und Weise ernst nehmen, nichts für ungut.
Ich persönlich finde es auch etwas übertrieben, wenn er 15 Minuten über ein Spiel reden darf, zudem es nicht viel mehr zu zeigen gibt außer den Probetakes der Schauspieler, welche im Spiel mitwirken werden, vor allem in einer Show, in der nicht einmal erwähnt wurde, dass über 10.000 Leute in diesem Jahr in der Branche ihren Job verloren haben, worunter sich einige namhafte Leute befinden, und zig Studios geschlossen wurden, welche für ikonische Titel bekannt sind. Und wenn die Indie Entwickler ihren Preis für das beste Debüt nicht mal von der Bühne abholen dürfen, dann merkt man definitiv, dass es einen unfairen bias für ihn gibt und ich finde das auch super unnötig. Aber solche wahnsinnigen Hasstiraden sind halt genau das andere Extrem, ergo genauso wahnwitzig wie ihn abgöttisch lob zu preisen.