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Thema: Playstation-Thread - This is for the E-82000002

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von poetBLUE Beitrag anzeigen
    Er versteht es auf jeden Fall sehr gut cool aussehendes Spektakel in sein Spiel zu packen UND das auch mit dem Gameplay zu kombinieren, ohne dass man nur QTEs hat und das Spiel so quasi mehr Cutscene als Gameplay ist.
    Naja, das Gameplay von Death Stranding ist schon eher Markulatur wenn man es mit MGSV zB vergleicht (das gameplaytechnisch ne Wucht war, aber leider auch nach Jahren und Überbudgetierung nicht im Ansatz fertig). Was macht man denn in DS mal abseits von ein paar Feuergefechten und Stealth Einlagen? Rumlaufen und komische Bastelspielchen. Bei aller Subjektivität, aber derTitel hat doch spielerisch wirklich nichts auf den Rippen.
    Zudem ist Death Strandings Plot einach von vorne bis hinten aufs Dreisteste zusammengeklaut (es ist literally Ys VIII meets Evangelion) und ist für mich die Personifikation dessen, was mit Kojima seit 2003 nicht stimmt.
    Und dann immer diese überglorifizierten Ankündigungen, sein "nächstes Spiel" würde ein "komplett neues Medium" oder "Verschmelzung von Film und Spiel". Diesen Proklamationen halten seine Werke einfach in keiner Weise Stand und würde ein Sean Murray für Death Stranding verantwortlich sein, hätte man ihn in der Luft zerrissen.

  2. #2
    Übergehen wir alle, dass fucking Fatih Akin in dem Spiel sein wird? xD' What a time to be alive.

    Für mich ist es trotzdem nix, aber ich denke, ich werde mir den A24-Film angucken!

  3. #3
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Übergehen wir alle, dass fucking Fatih Akin in dem Spiel sein wird? xD' What a time to be alive.

    Für mich ist es trotzdem nix, aber ich denke, ich werde mir den A24-Film angucken!
    Ich war schon bamboozled als er vor einiger Zeit das "RHEINGOLD" Cover auf seinen Twitter gepostet hat. Kojima ein Mann von Welt und deutscher Kultur haha.

  4. #4
    Ich fand DS 1 auf jeden Fall ein interessantes Spiel, aber weder Storytechnisch noch Gameplaymäßig fand ich es überragend.
    Das Gameplay war zu eintönig und die Combat/Stealth-Abschnitte hätten einfach ausgebaut sein müssen und sich 1:1 wie in MGS spielen müssen.
    Stattdessen hat man dauernd irgendwelche Pakete auf dem Rücken und das dumme Baby flennt einem Ohren voll...eigentlich wie in Yoshi's Island.
    Die Mindfuckstory war jetzt nicht schlecht, aber irgendwie zu keinem richtigen Ende und der MadsMikkelsen-Charakter hätte 1000 mal besser ins Spiel integriert sein können.
    Und letztlich läuft man von Bunker zu Bunker und bekommt fast 0 Befriedigung für das Abliefern. Hat man die erste Mission gesehen, hat man quasi alle gesehen.
    Man kann nicht mal in die Bunker rein (also so, dass so man es sieht das man drin ist) und mit den Bewohnern interagieren. Das hätte dem ganzen viel mehr RPG-Vibes gegeben.
    Eine vertane Chance.
    Hoffen wir mal das zumindest einige Schwächen in Teil bereinigt werden.
    Die sprechende Puppe nerft mich schon jetzt. Der "Böse" (ich hab seinen Namen vergessen, obwohl ich das Spiel erst ~April von 10 Monaten gekauft und gespielt habe. Das wär mit MGS nie passiert),
    war als Charakter total flach und einfach ein luschiger Antagonist. Und nun kommt er zurück und hat eine Mad-Max-Fury-Road-Gitarre... naja..ich weiß ja nicht.
    Kojima hat damit für mich diese durch interessante, düstere und depressiv machende Welt ins Lächerliche gezogen. Was soll das?`

    Wirk toll waren nur die "Endgegner" und die Teer-Animationen wenn die Strandedthings kommen.

  5. #5

  6. #6
    Die meisten Spiele, die ich auf der PS5 gespielt hab, sind keine Remakes und Remaster. Es kommt wohl darauf an, wie viele Spiele man braucht und was man spielt. Und ich halte die Remakes - zumindest die, die ich hab - für besser als die Originale.

  7. #7
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen

    He's right, you know?

    Obwohl ich sie damals noch nicht gebraucht hatte, habe ich mir die PS5 geholt, als sie ganz am Anfang zufällig mal bei Amazon verfügbar war. Hatte mir halt gedacht, dass die Exklusivtitel garantiert kommen würden - wie auf der PS4. Bis auf Demon's Souls fällt mir aber auch nach vier Jahren spontan nichts ein, was ich nicht auch irgendwo anders hätte spielen können. Letzte Generation hatte man sich ja immer groß über die "Cross-Platform-Spiele" aufgeregt, die die Entwicklung von Spielen für die neuen Systeme zurückhalten. Diese Diskussion sehe ich in dieser Generation leider nicht. Auch in 2024 werden alle Spiele immer noch auch für PS4 veröffentlicht. Und die paar Sachen, die da nicht kommen, kommen ein paar Monate später auf den PC. Rückblickend betrachtet war die PS5 ein total unnötiger Kauf. Nummer 6 werde ich mir garantiert nicht (zum Release) holen.

  8. #8
    Ich war mal am Überlegen, ob ich mir eine nur für FF16 hole (ergo: weit nach Release), aber aus einer miefigen Melange aus "Whoa, nur dafür?", Beschaffungsschwierigkeiten und einem relativ brauchbaren PC - den ich einfach schon besitze, hab ich's dann doch gelassen.

    Good choice.

  9. #9
    Wäre "The End of PS4" nicht ein passenderer Titel?

    Zitat Zitat
    Nummer 6 werde ich mir garantiert nicht (zum Release) holen.
    Sage ich jetzt auch, aber ich bin auch sehr dumm. Also vermutlich kaufe ich sie trotzdem wenn ein Bloodborne Remastered darauf rauskommt.

  10. #10
    Ich hab mir die PS5 besorgt, um all meine PS4-Spiele darauf endlich zu spielen. Sieht so aus, als würde es auch hauptsächlich dabei bleiben. xD

  11. #11
    Ich begreife diese ganze 'Lohnt sich PS5'-Diskussion heutzutage nicht mehr so richtig. Das ist in meinen Augen nur in den ersten Jahren, bestenfalls, nach Release einer Konsole eine würdige Diskussion.

    Hot take:
    Wer eine Konsole unbedingt nur der Konsole und den System-sellern wegen direkt nach Release zum fetten Vollpreis kauft, hat kein Recht, sich über Spielemangel oder den Wert der Konsole zu beschweren.
    Ich habe mir die Playstation 5 im letzten November geholt und aktuell mit 2-3 Spielen sehr viel Freude darauf. Dass es Spiele auch meistens irgendwie irgendwo anders gibt war für mich noch nie ein Anti-Argument für beispielsweise ein PS5-Spiel, denn wenn ich mir ein Spiel für eine Playstation kaufe ist das eine andere Gaming-Erfahrung als am PC. Birnen und Äpfel. Wer seine Konsole wirklich nur an den Exklusiv-Titeln auswählt, hat in meinen Augen auch ein regelrecht abstruses Konsolenkauf-Verhalten. Und vergessen wir nicht, dass man PS4-Spiele, DVDs und Blurays wunderbar drauf spielen kann, also PS4 verkaufen, PS5 anwerfen, Profit. Ich verstehe auch nicht was blöd daran ist, dass Spiele noch für PS4 erscheinen. Ja, da merkt man vielleicht dann teilweise die eingeschränkten Konditionen, aber Elden Ring für PS4 ist laut einem Freund z.b. völlig unspielbar und Horizon Forbidden West hätte ich mir auch nie, nie, nie für die PS4 geholt. Da lohnt sich der Griff zur PS5.

    Auch, dass Remakes/Remasters/Resellers nur minimal besser sind als PS4-Vorlagen ist für mich überhaupt kein Argument gegen diese Spiele oder eine Konsole. Ich finde die ganzen LoU-Neuverwurstungen auch ziemlich albern, aber für jemanden der LoU 1 oder 2 beispielsweise noch nicht gespielt hat oder das letzte Mal auf der PS3, der greift am besten zur PS5-Version. Es ist irrelevant, ob das Spiel nur ein bisschen besser ist, so lange es besser ist. Lediglich falls eine aktive Verschlechterung zu einer Vorlage eintritt, sollte man ins Stutzen kommen.

    Ich habe so viele PS5-Spiele auf meiner Wunschliste, dass ich von der Zeit und finanziell vermutlich nächstes Jahr im Sommer noch nicht damit durch bin, und das ist Stand JETZT. Die Hälfte davon gibts auch für den PC oder irgend einer anderen Konsole, aber ich will sie auf der PS5, und da habe ich eine gute Zeit damit. Ich bereue meinen Kauf zu guten preislichen Konditionen nicht und halte es für irrational zu sagen, die PS5 wäre keine eigenständige Konsole. Allein die Ladezeiten widerlegen das.

  12. #12
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Naja, das Gameplay von Death Stranding ist schon eher Markulatur wenn man es mit MGSV zB vergleicht (das gameplaytechnisch ne Wucht war, aber leider auch nach Jahren und Überbudgetierung nicht im Ansatz fertig). Was macht man denn in DS mal abseits von ein paar Feuergefechten und Stealth Einlagen? Rumlaufen und komische Bastelspielchen. Bei aller Subjektivität, aber derTitel hat doch spielerisch wirklich nichts auf den Rippen.
    Zudem ist Death Strandings Plot einach von vorne bis hinten aufs Dreisteste zusammengeklaut (es ist literally Ys VIII meets Evangelion) und ist für mich die Personifikation dessen, was mit Kojima seit 2003 nicht stimmt.
    Und dann immer diese überglorifizierten Ankündigungen, sein "nächstes Spiel" würde ein "komplett neues Medium" oder "Verschmelzung von Film und Spiel". Diesen Proklamationen halten seine Werke einfach in keiner Weise Stand und würde ein Sean Murray für Death Stranding verantwortlich sein, hätte man ihn in der Luft zerrissen.
    Naja, dass du eine persönliche Nemesis mit einem Mann hast, welcher nicht mal weiß dass du existierst, und hier regelmäßig Szenarien herbeifantasierst, um einen Superrant ablassen zu können, ist ein offenes Geheimnis dementsprechend kann ich diese Meinung nicht wirklich in irgendeiner Art und Weise ernst nehmen, nichts für ungut.

    Ich persönlich finde es auch etwas übertrieben, wenn er 15 Minuten über ein Spiel reden darf, zudem es nicht viel mehr zu zeigen gibt außer den Probetakes der Schauspieler, welche im Spiel mitwirken werden, vor allem in einer Show, in der nicht einmal erwähnt wurde, dass über 10.000 Leute in diesem Jahr in der Branche ihren Job verloren haben, worunter sich einige namhafte Leute befinden, und zig Studios geschlossen wurden, welche für ikonische Titel bekannt sind. Und wenn die Indie Entwickler ihren Preis für das beste Debüt nicht mal von der Bühne abholen dürfen, dann merkt man definitiv, dass es einen unfairen bias für ihn gibt und ich finde das auch super unnötig. Aber solche wahnsinnigen Hasstiraden sind halt genau das andere Extrem, ergo genauso wahnwitzig wie ihn abgöttisch lob zu preisen.

  13. #13
    Zitat Zitat von poetBLUE Beitrag anzeigen
    Naja, dass du eine persönliche Nemesis mit einem Mann hast, welcher nicht mal weiß dass du existierst, und hier regelmäßig Szenarien herbeifantasierst, um einen Superrant ablassen zu können, ist ein offenes Geheimnis dementsprechend kann ich diese Meinung nicht wirklich in irgendeiner Art und Weise ernst nehmen, nichts für ungut.

    Ich persönlich finde es auch etwas übertrieben, wenn er 15 Minuten über ein Spiel reden darf, zudem es nicht viel mehr zu zeigen gibt außer den Probetakes der Schauspieler, welche im Spiel mitwirken werden, vor allem in einer Show, in der nicht einmal erwähnt wurde, dass über 10.000 Leute in diesem Jahr in der Branche ihren Job verloren haben, worunter sich einige namhafte Leute befinden, und zig Studios geschlossen wurden, welche für ikonische Titel bekannt sind. Und wenn die Indie Entwickler ihren Preis für das beste Debüt nicht mal von der Bühne abholen dürfen, dann merkt man definitiv, dass es einen unfairen bias für ihn gibt und ich finde das auch super unnötig. Aber solche wahnsinnigen Hasstiraden sind halt genau das andere Extrem, ergo genauso wahnwitzig wie ihn abgöttisch lob zu preisen.
    Meine Kritik gerade war doch absolut sachbezogen, das hat ja mit meiner (natürlich immer absichtlich überzogenen) Meinung zur Person nichts zu tun. Das persönliche Empfinden ist das Eine, dass die Gründe, die ich gegen ihn bringe, aber stichhaltig sind, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Wir können uns gerne auf der Sachebene über seine Projekte unterhalten, lostgelöst von der Person.

    Und ich habe auch persönlich nichts gegen den Mann / gegen seine Person. Ich halte ihn für einen Blender. Dafür muss ich ihn nicht kennen, daher gibt es auch hier keine Basis meine Kritik mit diesem Argument abzutun.

  14. #14

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Ich verstehe den Hype um Kojima auch nicht, vor allem da viele Schauspieler oder andere Persönlichkeiten noch kein gutes Spiel ausmachen.
    Für mich haben seine Werke bereits mit MGS 2: Sons of Liberty an Reiz verloren und der einzige Lichtblick in Form von Silent Hills hat leider nie das Licht der Welt erblickt.

  15. #15
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Und ich habe auch persönlich nichts gegen den Mann / gegen seine Person.
    X
    Zitat Zitat
    würde ein Sean Murray für Death Stranding verantwortlich sein, hätte man ihn in der Luft zerrissen.
    Nicht sicher. Ich glaube Sean Murray hat viel goodwill bekommen dadurch, dass sie No Man's Sky gefixed haben. Mehr als so manche anderen. Und ja, ist nur ein Beispiel gewesen. Einem Peter Molyneux würde man vielleicht sowas nicht durchgehen lassen?
    Denn der Punkt ist: Bei Kojima erlaubt man mehr die Auslegung, dass das alles Sinn hat und deeper ist, als es erst den Anschein macht. Aber das ist bei vielen Videogame Auteurs so. Weswegen die Personen auch so polarisieren, weil es immer Leute geben wird, die es für Blödsinn halten, während es andere total abholt.

    Geändert von Sylverthas (03.02.2024 um 15:02 Uhr)

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