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Thema: Playstation-Thread - This is for the E-82000002

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  1. #1
    Jetzt mal abgesehen von den offensichtlichen grafischen und performantischen Updates - Überraschenderweise sind mir in den letzten Tagen ernsthaft die verkürzten Ladezeiten aufgefallen. Egal ob ich ein Spiel anwerfe, Schnellreise benutze oder eine Cutscene lädt - es dauert nie mehr als 3 Sekunden. Das ist schon ein spürbarer Unterschied zur PS4(Normal) für mich, und eine echte QoL-Änderung. Und was bin ich dankbar, dass ich Elden Ring und Death Stranding nicht auf der PS4 habe.

    Aber natürlich habt ihr recht, dass eine PS5 für 550 - 650 € nie eine Option wäre. Deswegen war ich für meine 399 € + kostenloser Extra Controller sehr dankbar.

  2. #2
    Zitat Zitat von Yoraiko. Beitrag anzeigen
    Jetzt mal abgesehen von den offensichtlichen grafischen und performantischen Updates - Überraschenderweise sind mir in den letzten Tagen ernsthaft die verkürzten Ladezeiten aufgefallen. Egal ob ich ein Spiel anwerfe, Schnellreise benutze oder eine Cutscene lädt - es dauert nie mehr als 3 Sekunden. Das ist schon ein spürbarer Unterschied zur PS4(Normal) für mich, und eine echte QoL-Änderung. Und was bin ich dankbar, dass ich Elden Ring und Death Stranding nicht auf der PS4 habe.

    Aber natürlich habt ihr recht, dass eine PS5 für 550 - 650 € nie eine Option wäre. Deswegen war ich für meine 399 € + kostenloser Extra Controller sehr dankbar.
    Aber genau das Argument war für mich enorm interessant. Ich hab mir die PS5 zum Release für 499€ gekauft (wurde erst paar Monate später geliefert) mit dem Wissen: ich brauche die nicht für Exklusive Titel, werde aber Jahre damit verbringen, also lieber jetzt direkt kaufen.

    Und uff, die Ladezeiten alleine waren es schon wert. Ich zocke und leite eine Fußball Community (früher PES, jetzt EFO) und verbringe damit das ganze Jahr, immer mal Abends paar Spiele zu machen. Und der Unterschied war einfach nur krass.
    Selbst wenn die Ladezeiten faktisch vielleicht gar nicht so viel schneller sein sollten - gefühlt war das alleine schon bei so 'nem 08/15 Fußballspiel merkbar (Leute mit PS4 brauchten immer deutlich länger, bis sie bereit für das Spiel waren).

    Wenn eine neue Switch erscheint, deren Spiele auch alle auf der alten Switch noch laufen, würde ich diese auch kaufen, wenn die Performance besser sein sollte. In den letzten Jahren merke ich mehr und mehr, dass Zeit das Hauptproblem ist. Der Backlog wächst und wächst. Da hilft jede Sekunde weniger im Ladebildschirm xD

  3. #3
    Für mich fühlt sich die PS5 so an, wie die "echte" PS4 Pro, wobei Demon's Souls den Exklusivtitel darstellt, den es wie damals mit Xenoblade für den New 3DS XL gegeben hat.

  4. #4

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Naughty Dog hat den ewig verschobenen Online-Modus zu The Last of Us II nun offiziell eingestellt. Man habe festgestellt, dass das Spiel alle Kapazitäten des Studios gebraucht hätte und das für die nächsten Jahre (um wieder neuen Stoff dafür liefern zu können). Da man sich aber lieber um narrative Single Player-Spiele kümmern will, blieb nur dieser Schritt übrig.

    Schade, aber denke ich nachvollziehbar. Vor allem wäre das ein GaaS-Game geworden und die nerven eh.

  5. #5
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Schade, aber denke ich nachvollziehbar. Vor allem wäre das ein GaaS-Game geworden und die nerven eh.
    Wollte Sony nicht ihr GaaS / live Service Games Portfolio wesentlich ausbauen? Dachte das wäre eines ihrer großen Ziele für die Zukunft (womit sie sicher voll ihre jahrelang auf uniforme, cineastische Single Player Erfahrungen getrimmte Spielerschaft abholen würden )

  6. #6

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Wollte Sony nicht ihr GaaS / live Service Games Portfolio wesentlich ausbauen? Dachte das wäre eines ihrer großen Ziele für die Zukunft (womit sie sicher voll ihre jahrelang auf uniforme, cineastische Single Player Erfahrungen getrimmte Spielerschaft abholen würden )
    Hatte irgendwas in die Richtung gelesen, aber die sollen Naughty Dog, Insomniac und Sucker Punch in Ruhe ihre Single Player-Spiele produzieren lassen (immerhin kam von denen die letzten Jahre echt gutes Zeug). Und den Bullshit GaaS / Service Games-Müll können sie dann Bungie überlassen.

  7. #7
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Wollte Sony nicht ihr GaaS / live Service Games Portfolio wesentlich ausbauen? Dachte das wäre eines ihrer großen Ziele für die Zukunft (womit sie sicher voll ihre jahrelang auf uniforme, cineastische Single Player Erfahrungen getrimmte Spielerschaft abholen würden )
    Das war mehr oder weniger der Plan von Jim Ryan. Sehr sehr viele Vermutungen gibt es auch, dass die ganzen Remakes von relativ neuen Spielen (The Last of Us, Horizon, etc.) zu einem Großteil von ihm veranlasst wurden. Da er aber nun in Rente geht und von seiner Position zurück tritt, steht der Plan zum Glück endlich nicht mehr und wir können wieder mehr Singleplayer Spiele genießen und hoffentlich auch mal wieder die ein oder andere neue IP von PlayStation in den nächsten Jahren sehen.

  8. #8


    Dieser Trailer, ich kam aus dem Wundern, aber auch aus dem Lachen nicht mehr heraus. Gerade als das Baby lachend in dem Samurai Exosuit, den Wiederauferstandenen Glam Metal Joker angegriffen hat, der sich Blitze schießend mit seiner Laseraxt-Gitarre zu Wehr gesetzt hat.

    Kojima hat quasi Narrenfreiheit, er kann alles machen, die Investoren schmeißen ihn mit finanziellen Mitteln zu und er schöpft wirklich aus den Möglichkeiten.
    Er ist auch der einzige, wo es mir nicht kalt den Rücken runter läuft, wenn er sagt, er möchte ein Spiel machen, was wie ein Film wirkt. Weil trotz ausufernder Cutscenes, die spielerische Einbindung nie vernachlässigt wurde, sondern den Kontext ergänzt. Er hat das Medium Videospiel verstanden.

  9. #9
    Er versteht es auf jeden Fall sehr gut cool aussehendes Spektakel in sein Spiel zu packen UND das auch mit dem Gameplay zu kombinieren, ohne dass man nur QTEs hat und das Spiel so quasi mehr Cutscene als Gameplay ist.

  10. #10
    Zitat Zitat von poetBLUE Beitrag anzeigen
    Er versteht es auf jeden Fall sehr gut cool aussehendes Spektakel in sein Spiel zu packen UND das auch mit dem Gameplay zu kombinieren, ohne dass man nur QTEs hat und das Spiel so quasi mehr Cutscene als Gameplay ist.
    Naja, das Gameplay von Death Stranding ist schon eher Markulatur wenn man es mit MGSV zB vergleicht (das gameplaytechnisch ne Wucht war, aber leider auch nach Jahren und Überbudgetierung nicht im Ansatz fertig). Was macht man denn in DS mal abseits von ein paar Feuergefechten und Stealth Einlagen? Rumlaufen und komische Bastelspielchen. Bei aller Subjektivität, aber derTitel hat doch spielerisch wirklich nichts auf den Rippen.
    Zudem ist Death Strandings Plot einach von vorne bis hinten aufs Dreisteste zusammengeklaut (es ist literally Ys VIII meets Evangelion) und ist für mich die Personifikation dessen, was mit Kojima seit 2003 nicht stimmt.
    Und dann immer diese überglorifizierten Ankündigungen, sein "nächstes Spiel" würde ein "komplett neues Medium" oder "Verschmelzung von Film und Spiel". Diesen Proklamationen halten seine Werke einfach in keiner Weise Stand und würde ein Sean Murray für Death Stranding verantwortlich sein, hätte man ihn in der Luft zerrissen.

  11. #11
    Übergehen wir alle, dass fucking Fatih Akin in dem Spiel sein wird? xD' What a time to be alive.

    Für mich ist es trotzdem nix, aber ich denke, ich werde mir den A24-Film angucken!

  12. #12
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Übergehen wir alle, dass fucking Fatih Akin in dem Spiel sein wird? xD' What a time to be alive.

    Für mich ist es trotzdem nix, aber ich denke, ich werde mir den A24-Film angucken!
    Ich war schon bamboozled als er vor einiger Zeit das "RHEINGOLD" Cover auf seinen Twitter gepostet hat. Kojima ein Mann von Welt und deutscher Kultur haha.

  13. #13
    Ich fand DS 1 auf jeden Fall ein interessantes Spiel, aber weder Storytechnisch noch Gameplaymäßig fand ich es überragend.
    Das Gameplay war zu eintönig und die Combat/Stealth-Abschnitte hätten einfach ausgebaut sein müssen und sich 1:1 wie in MGS spielen müssen.
    Stattdessen hat man dauernd irgendwelche Pakete auf dem Rücken und das dumme Baby flennt einem Ohren voll...eigentlich wie in Yoshi's Island.
    Die Mindfuckstory war jetzt nicht schlecht, aber irgendwie zu keinem richtigen Ende und der MadsMikkelsen-Charakter hätte 1000 mal besser ins Spiel integriert sein können.
    Und letztlich läuft man von Bunker zu Bunker und bekommt fast 0 Befriedigung für das Abliefern. Hat man die erste Mission gesehen, hat man quasi alle gesehen.
    Man kann nicht mal in die Bunker rein (also so, dass so man es sieht das man drin ist) und mit den Bewohnern interagieren. Das hätte dem ganzen viel mehr RPG-Vibes gegeben.
    Eine vertane Chance.
    Hoffen wir mal das zumindest einige Schwächen in Teil bereinigt werden.
    Die sprechende Puppe nerft mich schon jetzt. Der "Böse" (ich hab seinen Namen vergessen, obwohl ich das Spiel erst ~April von 10 Monaten gekauft und gespielt habe. Das wär mit MGS nie passiert),
    war als Charakter total flach und einfach ein luschiger Antagonist. Und nun kommt er zurück und hat eine Mad-Max-Fury-Road-Gitarre... naja..ich weiß ja nicht.
    Kojima hat damit für mich diese durch interessante, düstere und depressiv machende Welt ins Lächerliche gezogen. Was soll das?`

    Wirk toll waren nur die "Endgegner" und die Teer-Animationen wenn die Strandedthings kommen.

  14. #14
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Naja, das Gameplay von Death Stranding ist schon eher Markulatur wenn man es mit MGSV zB vergleicht (das gameplaytechnisch ne Wucht war, aber leider auch nach Jahren und Überbudgetierung nicht im Ansatz fertig). Was macht man denn in DS mal abseits von ein paar Feuergefechten und Stealth Einlagen? Rumlaufen und komische Bastelspielchen. Bei aller Subjektivität, aber derTitel hat doch spielerisch wirklich nichts auf den Rippen.
    Zudem ist Death Strandings Plot einach von vorne bis hinten aufs Dreisteste zusammengeklaut (es ist literally Ys VIII meets Evangelion) und ist für mich die Personifikation dessen, was mit Kojima seit 2003 nicht stimmt.
    Und dann immer diese überglorifizierten Ankündigungen, sein "nächstes Spiel" würde ein "komplett neues Medium" oder "Verschmelzung von Film und Spiel". Diesen Proklamationen halten seine Werke einfach in keiner Weise Stand und würde ein Sean Murray für Death Stranding verantwortlich sein, hätte man ihn in der Luft zerrissen.
    Naja, dass du eine persönliche Nemesis mit einem Mann hast, welcher nicht mal weiß dass du existierst, und hier regelmäßig Szenarien herbeifantasierst, um einen Superrant ablassen zu können, ist ein offenes Geheimnis dementsprechend kann ich diese Meinung nicht wirklich in irgendeiner Art und Weise ernst nehmen, nichts für ungut.

    Ich persönlich finde es auch etwas übertrieben, wenn er 15 Minuten über ein Spiel reden darf, zudem es nicht viel mehr zu zeigen gibt außer den Probetakes der Schauspieler, welche im Spiel mitwirken werden, vor allem in einer Show, in der nicht einmal erwähnt wurde, dass über 10.000 Leute in diesem Jahr in der Branche ihren Job verloren haben, worunter sich einige namhafte Leute befinden, und zig Studios geschlossen wurden, welche für ikonische Titel bekannt sind. Und wenn die Indie Entwickler ihren Preis für das beste Debüt nicht mal von der Bühne abholen dürfen, dann merkt man definitiv, dass es einen unfairen bias für ihn gibt und ich finde das auch super unnötig. Aber solche wahnsinnigen Hasstiraden sind halt genau das andere Extrem, ergo genauso wahnwitzig wie ihn abgöttisch lob zu preisen.

  15. #15
    Zitat Zitat von poetBLUE Beitrag anzeigen
    Naja, dass du eine persönliche Nemesis mit einem Mann hast, welcher nicht mal weiß dass du existierst, und hier regelmäßig Szenarien herbeifantasierst, um einen Superrant ablassen zu können, ist ein offenes Geheimnis dementsprechend kann ich diese Meinung nicht wirklich in irgendeiner Art und Weise ernst nehmen, nichts für ungut.

    Ich persönlich finde es auch etwas übertrieben, wenn er 15 Minuten über ein Spiel reden darf, zudem es nicht viel mehr zu zeigen gibt außer den Probetakes der Schauspieler, welche im Spiel mitwirken werden, vor allem in einer Show, in der nicht einmal erwähnt wurde, dass über 10.000 Leute in diesem Jahr in der Branche ihren Job verloren haben, worunter sich einige namhafte Leute befinden, und zig Studios geschlossen wurden, welche für ikonische Titel bekannt sind. Und wenn die Indie Entwickler ihren Preis für das beste Debüt nicht mal von der Bühne abholen dürfen, dann merkt man definitiv, dass es einen unfairen bias für ihn gibt und ich finde das auch super unnötig. Aber solche wahnsinnigen Hasstiraden sind halt genau das andere Extrem, ergo genauso wahnwitzig wie ihn abgöttisch lob zu preisen.
    Meine Kritik gerade war doch absolut sachbezogen, das hat ja mit meiner (natürlich immer absichtlich überzogenen) Meinung zur Person nichts zu tun. Das persönliche Empfinden ist das Eine, dass die Gründe, die ich gegen ihn bringe, aber stichhaltig sind, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Wir können uns gerne auf der Sachebene über seine Projekte unterhalten, lostgelöst von der Person.

    Und ich habe auch persönlich nichts gegen den Mann / gegen seine Person. Ich halte ihn für einen Blender. Dafür muss ich ihn nicht kennen, daher gibt es auch hier keine Basis meine Kritik mit diesem Argument abzutun.

  16. #16

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Ich verstehe den Hype um Kojima auch nicht, vor allem da viele Schauspieler oder andere Persönlichkeiten noch kein gutes Spiel ausmachen.
    Für mich haben seine Werke bereits mit MGS 2: Sons of Liberty an Reiz verloren und der einzige Lichtblick in Form von Silent Hills hat leider nie das Licht der Welt erblickt.

  17. #17
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Und ich habe auch persönlich nichts gegen den Mann / gegen seine Person.
    X
    Zitat Zitat
    würde ein Sean Murray für Death Stranding verantwortlich sein, hätte man ihn in der Luft zerrissen.
    Nicht sicher. Ich glaube Sean Murray hat viel goodwill bekommen dadurch, dass sie No Man's Sky gefixed haben. Mehr als so manche anderen. Und ja, ist nur ein Beispiel gewesen. Einem Peter Molyneux würde man vielleicht sowas nicht durchgehen lassen?
    Denn der Punkt ist: Bei Kojima erlaubt man mehr die Auslegung, dass das alles Sinn hat und deeper ist, als es erst den Anschein macht. Aber das ist bei vielen Videogame Auteurs so. Weswegen die Personen auch so polarisieren, weil es immer Leute geben wird, die es für Blödsinn halten, während es andere total abholt.

    Geändert von Sylverthas (03.02.2024 um 15:02 Uhr)

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